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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2009
Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Bernadette Walsh (Kasi Lemmons) schreibt die Doktorandin Helen Lyle (Virginia Madsen) eine Dokumentation über städtische Legenden der Metropole Chicago.
Bei einem Abendessen mit ihrem Mann, dem Dozenten Trevor Lyle (Xander Berkeley) und einigen seiner arroganten Kollegen hört Bernadette die Geschichte des Candymans (Tony Todd). Wenn man fünf Mal vor dem Spiegel seinen Namen ausspricht, soll dieser Candyman erscheinen und mit seinem Handersatz, einem Haken, das Opfer aufschlitzen.
Dieser Candyman wurde vor langer Zeit vor den Toren der Stadt, dort wo jetzt eine halb zerfallene Hochhaussiedlung steht, von der Menge grausam gequält.
Bald steigert sich Helens Wissensdurst und mit Bernadette besucht sie diese heruntergekommenen Wohnungen im Ghetto, wo das Verbrechen damals stattfand.
Interessanterweise gabs in dieser Gegend 21 abscheuliche Morde, der Täter auf freiem Fuß. Unter den Bewohnern regiert die Angst.
Tatsächlich glaubt man dort an die Rückkehr dieser Legende, der aus dem Jenseits zurückgekehrt sein soll. Während sie engagiert ihre Fotosafari in den Wohnruinen und umliegenden öffentlichen Toiletten weiterführt, begibt sie sich arglos in eine grosse Gefahr...
Regisseur Bernard Rose drehte "Candymans Fluch" im Jahr 1992. Der Film basiert auf Clive Barkers Kurzgeschichte "The Forbidden". Barker hat mehrere Klassiker des Horrorgenres geschrieben, viele (darunter Hellraiser, Cabal) wurden auch erfolgreich verfilmt. In vielen Fällen nahm er die Regie selbst in die Hand, was seinen guten Ruf noch verstärkte.
Der Film spielt in der nördlich gelegenen, grauen Vorstadt Cabrini-Green, einem zwischen 1932 und 1962 gebauten Wohnprojekt, das ständig mit Armut und exzessiver Gewalt zu kämpfen hat und fast ausschließlich von sozial benachteiligten schwarzen Familien bewohnt wird.
In den 90ern, als der Horrorfilm vor allem durch das Subgenre des Slashers geprägt wurde, hat sich "Candymans Fluch" bis heute einen ausgezeichneten Ruf als besonderer Horrorfilm erarbeitet.
Dabei hilfreich war das düstere Setting anonymer Wohnkomplexe.
Äußerst spannend pendelt er mit der "Heldin" zwischen Traum und Wirklichkeit umher. Sie selbst verliert den Boden unter den Füßen und wir knabbern an den Fingernägeln....
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am 21. November 2006
Die Wissenschaftlerin Helen (Virginia Madsen) und ihre Kollegin Bernadette (Kasi Lemons) versuchen in ihrer Dissertation dem Mythos Candyman (Tony Todd) auf rationale Weise anzugehen. Als in einem Stadtteil von Chicago 21 Morde verübt wurden, geht das Gerücht um der Candyman sei der Täter. Nach einem Besuch in der Wohnung des letzten Opfers und weiteren Recherchen, kann sich Helen dem Bann vom Candyman nicht mehr entziehen. Als Babyräuberin und Einbrecherin in die Nachbarwohnung des letzten Opfers verhaftet, wobei der Wachhund getötet wurde gerät sie auch in Mordverdacht ihre Freundin Bernadette getötet zu haben.
Von ihrem Mann (Xander Berkeley)in die Psychatrische Anstalt eingewiesen gelingt ihr von dort die Flucht. Mehr sei hier nicht verraten, nur soviel, dass es ihr gelingt den verschwundenen Säugling zu retten.

Vor dem ausleihen hatte ich keinerlei Ansprüche an den Film.
Es ist einer von den Horrorfilmen bei dem Cliver Barker sein Werk "The Forbidden" selber produziert. Dabei hat er mit Bernard Rose, einen guten Drehbuchautor und Regisseur, eine gute Wahl getroffen. Auch die Musik von Philip Glass ist hervoragend und verfolgt einem noch nach dem Film.
Die simple Story vom bösen Mann ( der erscheint wenn man sein Name fünf mal in einen Spiegel spricht und dieser anschließend Leute abmurkst) gleitet bei der Umsetzung nie ins triviale ab. Die Morde sind nicht zu sehen sondern nur die blutverschmierten und verstümmelten Opfer.
Die Schauspieler sind hervorragend und auch die Nebendarsteller bieten eine sehr gute Leistung.
Das einzige Manko das ich finden konnte waren die Streifen zu Beginn des Films. Der Rest war, wie der Ton, einwandfrei.
Wenn jemand auf guten Horror steht, also kein sinnloses Gemetzel, wird mit diesem Film hervorragend bedient.(10/10)
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am 27. November 2001
....den ich mir immer wieder sehr gern ansehe. Einen Meilenstein der Filmgeschichte stellt er sicherlich nicht dar (aber wieviele Regisseure bringen dies heutzutage noch zustande?), dennoch kann man dem Regisseur, so wie auch den Schauspielern, teilweise wirklich exzellente Arbeit attestieren. Eigentlich ist dieser Film schon alleine wegen Tony Todds genialer Verkörperung des Candymans sein Geld wert. Wie bei vielen anderen Horrorfilmen auch, ist es wieder einmal ratsam, sich erst nach der deutschen Originalversion (FSK 18) umzusehen, bevor man zur geschnittenen 16er Version greift.
P.S.: Diese Behauptung eines Rezensenten über die "Teeniegirls" aus der "Nightmare"-Reihe kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Haben wir da vielleicht "Nightmare On Elm Street" mit "Freitag, der 13." verwechselt? Scheint so....
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am 5. November 2013
Wie kann man diesen Film lahm und unspektakulär finden? So etwas kann mal wohl nur sagen, wenn man Saw oder Hostel für familientaugliche Weihnachtsfilme
hält. Für mich ist Candyman einer der spannendsten und gruseligsten Horrorfilme, die ich jemals gesehen habe, gerade weil man so sehr lange auf die Schrecken vorbereitet wird. Die oft unterschätzte Virginia Madsen liefert eine reife Leistung, und es ist erstaunlich wie man bei ihrem Charakter doch
zwischen Ärger (über unlogisches oder unvorsichtiges Verhalten) und Mitgefühl bzw. Sympathie schwankt. Auch die anderen Schauspieler sind gut, besonders
erschreckend Tony Todd als Candyman.
Bernard Rose liefert ein differenziertes Bild von Chicago mit seinen ruhigen Wohnvierteln und den verrotteten Ghettos, die Stadt mit ihrer unterschied-
lichen Atmosphäre unterstützt die unvorhersehbaren Wandlungen der Handlung. Ein wirklich aufregender Film.
Sowohl Bild als auch Ton sind nicht erstklassig, als Extras liefert die DVD nur den Trailer und ein paar Informationen zu den Künstlern.
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am 24. August 2013
..dennoch für mich ist die DVD -Version zensiert. Es handelt sich um die R-Rated Fassung. SPOILER* Die Szene mit dem Doktor, der von dem Candyman mit seiner Hakenhand regelrecht zerpflückt wird, ist in der R-Rated " verharmlost " bzw unblutiger dargestellt. Die Laufzeitangaben sind zwischen der alten VHS bzw der damaligen Kinofassung gegenüber der DVD minimal. Trotzdem finde ich dies enttäuschend. Gerade diese Szene schockt einem richtig gut. Schade.
Ansonsten ist der Film uncut, mit einer echten knaller Atmosphäre und guten Darstellern. Aber einen Stern Abzug, wegen der R-Rated.
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am 5. März 2012
Die Fassung:

Die Fassung mit einer Laufzeitangabe von 95 Minuten und (Keiner Jugendfreigabe) ist identisch mit der US Unrated Fassung. Also könnt ihr hier ohne bedenken zugreifen, diese Version ist zwar an einer Stelle Zensiert aber dennoch Ungeschnitten.

Der Film:

Ich finde den Film wirklich Unterhaltend, der Film ist zwar schon etwas älter, doch davon kann man absehen, weil die Bildqualität wirklich super ist. Hier bekommt man kein VHS Niveau sondern doch schon etwas neueres DVD Format.
Candyman wird von Tony Todd verkörpert den wir aus neueren Filmen wie (Hatchet 1 & 2, Final Destination) und anderen kennen, hier war er noch sehr Jung also kann man hier schon sehen das der Film etwas älter ist.
Die Geschichte von Candyman erinnert ein wenig an Bloody Mary mit (in den Spiegel sehen und 5 mal Candyman aussprechen), doch geklaut ist hier sicherlich nichts.
Die Story verfolgt einen genauen Faden und für mich wurde der Film in der gesamten Laufzeit nie Langweilig, hier muss ich den Machern Respekt aussprechen.
Die Schauspieler sind wirklich gut für damalige Verhältnisse, am besten gefiel mir Tony Todd :-) und auch die anderen Schauspieler waren super, diese haben die Mimic und Schauspielerische Leistung wirklich super rüber gebracht.
Sogar die Synchro ist nicht schlecht, man kennt das ja wen man einen etwas älteren Film sieht da hackt es meistens an der Synchro, doch das ist hier nicht der Fall, hier war alles schön hörbar und ich konnte nichts Fehlerhaftes finden.
Leider wurde im Film an den Splatter bzw Mord Szenen gespart, hier sieht man zwar ne Menge Blut doch leider sieht man den Tathergang nur sehr selten, was man hier eher sieht ist das Bild was nach dem Mord ist, ist aber nicht weiter Schlimm, ich finde das passt zu dem Film und ich denke auch nicht das die Macher vor hatten den Film zu einem Slasher zu machen.
Auch andere Effekte wie zb mit den Bienen sehen wirklich super aus, hier sieht man das noch vieles ohne Computer gemacht worden ist und nicht wie in heutigen Filmen alles nur noch am Computer geschieht.

Der Film hat mir richtig gut getan, habe nach langen wieder mal einen super Unterhaltsamen Horror gesehen und war Positiv überrascht.
Ich kann den Film nur weiterempfehlen, hier lohnt sich ein kauf alle male.
Wie ich in Erfahrung bringen konnte gibt es Teil 2 und Teil 3 wobei Teil 2 nur noch sehr schwer zu finden ist ... ich denke ein Remake würde sich auch super gut sehen lassen.

5 Sterne
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am 12. Februar 2014
Basierend auf Clive Barkers Story entstand Anfang der 90er der erste Film um die mythische Gruselgestalt,den Candyman. Tony Todd spielt den Untoten,von Rache und Verlangen getriebenen Antihelden wie kein Zweiter,ist glaub ich,seine Paraderolle geworden.
Journalistin ist auf der Suche nach dem Ursprung des Mythos um den Candyman und muss sehr schnell erkennen,dass auch sie von ihm besucht wurde,denn um sie herum setzt ein seltsames Sterben ein;)
Kurz und knapp,will nicht spoilern.
Blutig gehts im Film zur Sache,wenn auch nicht übertrieben. Die FSK 18 ist heutzutage nicht mehr gerechtfertigt,früher oder später wird da wohl ein blaues Etikett draufkleben.
Was den Film so besonders macht ist seine Ästhetik in Bild und Ton. Immer wieder werden dem Zuschauer klassische Melodien um die Ohren gehauen,die Bildsprache ist oft sehr langsam,fast wie in Trance. Passt hervorragend zum Film und gibt ihm eine wirklich einzigartige,auf den Film bezogene,Atmosphäre. Die Sequels sind dagegen alle fast reine Slasher,bei denen weniger eine Geschichte denn blutige Morde im Vordergrund stehen.
FAZIT:gehört neben Freddy,Jason und die anderen Konsorten...
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am 16. Juni 2013
Ich sah den Film schon mit jungen Jahren und habe daher eine besondere Bindung zum Film. Aber auch heute macht mir der Film Angst. Als Kind hatte ich tageland Albträume und das zurecht. Zu verstörend und unangenehm ist der Film. Für mich einer der besten Horrorfilme aller Zeiten.
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am 12. August 2007
Clive Barker, legendärer Horrorschreiberling der solche wegweisenden Romane wie "Cabal, Hellraiser " oder "Die Bücher bes Blutes" schrieb hatte bei seinen verfilmungen seiner Bücher nicht immer Glück.
"Hellraiser,Cabal" und "Lord of Illusions" hat er daher selbst verfilmt.
Seine Geschichte "The Forbidden" verfilmte Bernard Rose, der bereits mit dem düsteren "Paperhouse" einen gelungenen einstand als regisseur gab.
Rose setzte BarkerŽs teils philosophische Horror Mär sehr gekonnt um und tauchte die Story in düstere Bilder und garnierte den Film mit perfekt eingesetzten Schock Sequenzen.
Somit ist diese Barker Verfilmung einer der besten und gehört in jede gute Horrorfilmsammlung!

Die DVD ist so la la - das Bild ist lediglich nur solide und der Ton ebenfalls. Ausser einen Trailer gibt es hier nichts an Extras.

Film:*****
Bild:***
Ton:***
Extras:*
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am 9. Dezember 2012
Candyman ist kein typischer Slasher Film wie Halloween oder Freitag der 13.. Er ähnelt aber auch nicht Nightmare on Elm Street, wie es einige Rezensenten hier schrieben. Es ist mehr ein Horrormärchen und Psychospiel. Es hat Aspekte eines Psychothrillers, was ihn tiefgründiger als die 08/15 Slasher macht. Der Score ist einsame Spitze und sorgt für eine sehr gruselige Atmosphäre.
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