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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur deutschen BluRay...
Der zweite Film der "Next Generation" wurde diesmal von einem "Crewmitglied" inszeniert...nämlich Jonathan Frakes (Riker). Dieser legte mit "Der erste Kontakt" den wohl actionreichsten und spannendsten Film der Reihe um die Picard-Crew vor. Diesmal geht es gegen den gefährlichsten und hartnäckigsten Feind der Menschheit...die Borg. Um zu verhindern, dass...
Vor 13 Monaten von Der Riese veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen TNG im Kino klappt nicht!
Ich bin Star Trek Fan so lange ich denken kann. Aber die Kinofilme haben es nie wirklich hinbekommen fürs Kino reif zu sein. MIr scheint, CBS bzw. hier Paramount wollte nur schnelles Geld machen. Kinofilme bringen relativ viel Geld ein für relativ wenig Mühe.

Captain Picard hatte seine Begegnung mit den BORG in der Fernsehserie halbwegs gut und...
Vor 1 Monat von David Balfour veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur deutschen BluRay..., 23. Mai 2013
Von 
Der Riese (Strausberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der zweite Film der "Next Generation" wurde diesmal von einem "Crewmitglied" inszeniert...nämlich Jonathan Frakes (Riker). Dieser legte mit "Der erste Kontakt" den wohl actionreichsten und spannendsten Film der Reihe um die Picard-Crew vor. Diesmal geht es gegen den gefährlichsten und hartnäckigsten Feind der Menschheit...die Borg. Um zu verhindern, dass die Borg die Erde assimilieren, wird eine Zeitreise unternommen und man trifft den Erfinder des Warp-Antriebs Zefram Cochrane. Dieser wird gespielt von James Cromwell ("Ein Schweinchen namens Babe", "Der Anschlag"). Neben Cromwell agieren als weitere Gaststars Alice Krige ("Silent Hill", "Solomon Kane") als Borgqueen und Alfre Woodard ("K-Pax", "Desperate Housewives") als Lily Sloane.

Wie schon beim Vorgängerfilm ist das Bild der BluRay absolut genial, vielleicht sogar noch ein wenig besser. Die Schärfe ist perfekt, man erkennt auch hier alle Details, am Schwarzwert gibts nichts zu meckern. Wieder sind es besonders die Weltallaufnahmen und die Nahaufnahmen der Gesichter, welche zu begeistern wissen. Bei den Special Effects wurde ebenfalls noch "eine Schippe draufgelegt"...einfach fantastisch. Das Bildformat ist: 1920x1080p (2.35:1).

Der Ton liegt in folgenden Sprachen vor:
Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch DD 5.1 und Englisch Dolby True HD 5.1
Der deutsche Ton klingt wie schon bei "Treffen der Generationen" ein wenig schlechter als der Originalton in Dolby True HD. Es fehlt diesmal vor allem an Bass, die Dialoge klingen gut, aber richtiges Raumgefühl kommt selten auf. Dafür ist der englische Ton wieder mal gewaltig...perfekter Raumklang und ein toller Bass während der Action (speziell während der Weltraumschlacht und der Action am Boden). Auch die Dialoge klingen hier noch mal einen Tick besser als im Deutschen.

Folgende Untertitel sind vorhanden:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Arabisch, Kroatisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Englisch für Hörgeschädigte

An Bonus wurde nicht gespart (alles wahlweise mit UT).
Neue Extras in HD:
- ILM (12:17)
- Grüsse von der IRS (8:31)
- Spaceshipones historischer Flug (4:41)
- Brent Spiner - Data und mehr Teil 2 (7:30)
- Trek Stammtisch (12:51)
- Temporaler Vortex (2:36)
- 1 neuer Audiokommentar
- Computerdatenbank während des gesamten Films (engl.)
alte Extras, welche bereits auf der DVD-Special Edition drauf sind in SD:
- 2 weitere Audiokommentare
- Produktion 6 Featurettes (ca. 83 min)
- Dekonstruktion von Szenen 3 Clips (ca. 19 min)
- 3 Borgfeaturettes (ca. 41 min)
...hinzu kommen weitere Specials mit fast 1 Stunde Laufzeit, Storyboards, Galerie, Trailer und BD-Live.

Das blaue HD-KeepCase hat ein Wendecover.

Fazit: "Der erste Kontakt" ist Sci-Fi vom Besten. Tolle schauspielerische Leistungen, allen voran Patrick Stewart als gequälter Anführer, fantastische Special Effects, ein spannende Story, tolles Setting der neuen Enterprise "E", ein unbarmherziger Gegner und natürlich kommt selbst in diesem düsteren Abenteuer der Humor nicht zu kurz. Der Film ist nach "Star Trek" von J.J. Abrams der zweiterfolgreichste Film der Reihe aller Star Trek Movies. Das Make-Up (insbesondere das der Borg) war damals Oscar-nominiert. Bei der BluRay enttäuscht leider wieder etwas der deutsche Ton. BluRay insgesamt 4 Sterne mit Aufwärtstrend, Film 5 Sterne.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut!, 10. April 2005
Von 
Jan Ruths "weiserriese" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Die Reihe mit Star Trek-Kinofilmen umfaßt mittlerweile 10 Teile, gedreht im Rahmen der letzten 25 (!) Jahre. Viele von uns sind groß geworden mit Kirk, Spock, Pille & Co. und sie sind es, die nach wie vor das Rückgrat dieser legendären Serie bilden - auch wenn sie mit der Next Generation-Crew um Captain Picard und mehreren Serien-Ablegern inzwischen durchaus würdige Nachfolger gefunden haben.
Die Entwicklung der Star Trek-Kinofilme ist eine Geschichte für sich: nach einem schwachen Start mit dem etwas überfrachteten "Star Trek - Der Film" hatte Regisseur Nicholas Meyer das richtige Händchen und machte aus "Star Trek II - Der Zorn des Khan" den ersten Klassiker der Kinoserie. Es wurde noch besser, als Leonard Nimoy alias Mr. Spock anschließend den Regiestuhl übernahm und mit "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" den meiner Meinung nach gelungensten Film mit der alten Crew inszenierte. Auch der nachfolgende Film ging auf sein Konto - der Crew bei Streifzügen im San Franzisco des Jahres 1986 zuzusehen, macht immer wieder Laune. Mit dem fünften Teil hatte sich der nun Regie führende William Shatner (James T. Kirk) leider derart übernommen, daß man den Film am besten gar nicht erwähnt sondern da läßt, wo er hingehört: "Am Rande des Universums"! Der Routinier Nicholas Meyer mußte nun erneut die Kartoffeln aus dem Feuer holen und lieferte mit "Star Trek VI - Das unentdeckte Land" wieder ein perfektes Star Trek-Abenteuer ab. Da die Next Generation-Crew nach mehrjährigem und überaus erfolgreichem Fernseheinsatz inzwischen auch auf ihr Leinwanddebüt wartete und die etwas älteren Herrschaften um Captain Kirk bereits Ermüdungserscheinungen zeigten, erfolgte mit dem "Treffen der Generationen" 1994 die langersehnte Stabübergabe.
"Star Trek VIII - Der erste Kontakt" ist der erste Film, der ausschließlich von der neuen Crew getragen wird - und er ist der beste! Hier stimmt einfach alles: die Geschichte, die Zutaten und die perfekte Umsetzung. Da ist die wunderbar melancholische Musik von Altmeister Jerry Goldsmith (allein beim schlichten und schön gemachten Vorspann kommt jedesmal die sprichwörtliche Gänsehaut), die grandios gestalteten Bilder von Kameramann Matthew F. Leonetti und nicht zuletzt die gut gelaunte Riege der Darsteller, die diesen Film zu einem Hochgenuß machen. Und wiedereinmal zeigt sich, daß es gar nicht verkehrt ist, wenn ein Mitglied der Crew buchstäblich die Regie übernimmt: in diesem Fall ist es Jonathan Frakes, der hier ein außergewöhnliches Talent beweist.
Die Single-DVD mit diesem Film war bereits sehr gelungen - vor allem die lupenreine Bildqualität (bei Paramount-DVDs leider gar nicht üblich) ist hervorzuheben - aber die nunmehr vorliegende Special Edition toppt natürlich alles: die Aufmachung ist sehr edel - eine wahre Freude für die Sammlung - und am Bonusmaterial kann man sich gar nicht genug sattsehen, auch wenn vieles wie so oft leider nur an der Oberfläche kratzt und man sich noch mehr Informationen gewünscht hätte...
Fazit: Meine bedingungslose Kaufempfehlung!
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gute BD Umsetzung, 13. April 2010
Von 
Dr. M. Gericke "Helidoc" (Waren/Müritz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Für mich ist First Contact der beste Film der Next Generation Crew und zumindest allen anderen Filmen der Originalcrew ebenbürtig. Hier nun die überarbeitete BD Fassung, die den Film sowohl optisch als auch akustisch in völlig neuem Glanz erstrahlen lässt. Eine deutliche Verbesserung gegenüber der DVD. Ich finde, diese BD kann es durchaus mit ganz neuen Filmen aufnehmen. Für alle Trekkies ein Muß, für alle anderen zumindest sehenswert in dieser Ausgabe. Übrigens - english - Dolby TrueHD, deutsch, französisch, italienisch in Dolby Digital 5.1
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Film - schlechte Ausstattung!, 2. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 08 - Der erste Kontakt (DVD)
Einen wirklichen Leckerbissen in Sachen Star Trek beschert uns hier Jonathan Frakes (Com. Riker). Der Film besticht durch geniale Action Sequenzen, einer tolle Handlung und vor allem sehr, sehr gute Dialoge (...und er bürdete dem weissen Wal...). Es gab bis zu diesm Zeitpunkt keinen besseren Star Trek Film - und das will schon was heissen!
Das einzige Manko, was diese DVD aufzuweisen hat, ist das Bonusmaterial. Nur der Kinotrailer und ein weiter Trailer sind einfach zu wenig. Gerade bei den Star Trek Filmen gibt es so viel drumherum zu erzählen. Von diesem Potential wird leider kein gebrauch gemacht (wie auch bei allen anderen ST-Filmen nicht). Aufgrund des spärlichen Zusatzmaterials konnte ich leider nur 4 Sterne vergeben, obwohl der Film ansich mindestens 5 Sterne verdient gehabt hätte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Star Trek 8 - Blueray (der beste von allen), 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Cover: FSK freies Wendecover
Ton: Dolby Digital 5.1 (4 Sterne)
Bild: 5 Sterne
Film: 5 Sterne und noch mehr wenn ich könnte

Was soll ich groß sagen. Ein Meisterwerk, der beste aller Star Trek Filme. Die beste Filmmusik von Jery Goldsmith, die beste Story bisher, der beste Dialog der je in einem Star Trek Film zu hören war, grandios.

Meine Lieblingsszene ist der Dialog zwischen Lili (Alfre Woodard) und Picard (Patrick Steward). Hintergrund: Picard weigert sich das Schiff zu zerstören, wodurch die Borg, welche die Enterprise infiltriert haben, vernichtet würden. Seine Motive sind niederer Natur, da er von Rachegedanken gegen die Borg beherrscht wird, deren Kollektiv er einmal zwangsweise angehörte. Dies will er sich jedoch nicht eingestehen. In dem Gespräch mit Lili vergleicht sie ihn letztendlich mit der Figur des Kapitän Ahab aus "Moby Dick" und erreicht durch diese Gesprächswendung seine Einsicht. Der Dialog ist einfach klasse geschrieben.

Auch eine andere Szene ist für mich schon zu einem legendären Spruch geworden. Als Lili Picard mit einem Phaser bedroht und dieser sie dann überzeugt ihm die Waffe zu geben. Picard sieht die Waffe danach an, atmet einmal tief durch und sagt: "Volle Leistung, hätten sie damit auf mich geschossen wäre ich pulverisiert worden." Lili: "Das ist meine erste Strahlenkanone." Dieser feinsinnige subtil angesetze Humor ist es, der dem sonst so ernsten Stoff die feine Würze gibt.

Auch die Szene, in der Worf die Borgs auf der ins All treibenden Antennenvorrichtung mit dem Phasergewehr durch eine Explosion besagter vernichtet, und diese Aktion mit den Worte "Assimiliert das!" unterstreicht, begleitet von der fantastischen Filmmusik (ein Juwel) von Goldsmith, ist einfach unvergesslich.

Man kann viele solcher Stellen benennen. Fazit ist einfach daß der Film eine Klasse für sich ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TNG in Bestform, 8. März 2010
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Trek 08 - Der erste Kontakt (DVD)
Nach dem Beinahe-Desaster "Treffen der Generationen", bei dem das titelgebende Zusammentreffen der beiden STAR TREK-Captains Kirk und Picard mehr ratlose als begeisternde Gesichter zurück ließ, sollte nun endgültig das erste, alleinstehende Kinoabenteuer der TNG-Crew realisiert werden. Um den Vorgängerfilm in allen Punkten zu übertreffen (was kein außerordentliches Problem darstellte, war dieser Film zwar kinokassenmäßig erfolgreich, qualitativ aber sehr fragwürdig), wurde ein Mann auf den Regie-Stuhl gesetzt, der nicht nur bestens mit der TNG-Materie vertraut war, sondern auch aktiv mitgewirkt hat:
"William Riker"-Darsteller Jonathan Frakes, der mit "Der erste Kontakt" sein Hollywood-Regie-Debut ablieferte. Und diese Entscheidung sollte sich in jederlei Hinsicht als kluger Zug der Studiobose abzeichnen, denn Frakes lieferte hier den besten und erfolgreichsten aller TNG-Filme ab.

Die Föderation steht im Krieg mit den Borg - einer feindlich gesinnten Alien-Rasse, die ausschließlich das Ziel verfolgt, andere Völker in ihr Kollektiv zu assimilieren, deren Wissen und Technologien zu übernehmen und so ganze Welten zu erobern.
Während der Schlacht erzeugen die Borg einen Zeitstrudel, über den diese in die Vergangenheit reisen und durch Manipulation an der Geschichte auf der Erde die Vernichtung der ganzen Menschheit und somit AUCH die gesamte Föderation droht.
Um diese Bedrohung abzuwenden, folgt die Enterprise-Crew den Borg per Zeitreise ins 21. Jahrhundert und versucht, sowohl die Invasoren zu stoppen als auch ein erd-historisches Ereignis unter allen Umständen ohne äußere Einflüsse geschehen zu lassen: den ersten Kontakt mit einer außerirdischen Spezies.

"STAR TREK - Der erste Kontakt" ist ein Sci-Fi-Abenteuer der besonderen Sorte, gefüllt mit reichlich Action und Spannung, aber auch mit viel Humor und Emotionen versehen. Die TNG-Crew läuft zur Bestform auf, jedes Crew-Mitglied wurde klug und sinnvoll in die Handlung eingebunden. Sicherlich gehört Picards persönliche Vendetta (die auf ein früheres Serien-Ereignis zurückweist) zu den Höhepunkten dieses Films, aber auch Data, Worf, Riker und Co. können auf ihre eigene Art überzeugen und teils völlig neue, ungeahnte Charakterzüge zeigen.

Der Film ist optisch, akustisch und auch inszenatorisch ein Leckerbissen, der nicht nur die Sinne des Kino-Zuschauers zu befriedigen weiss, sondern auch STAR TREK-Kennern viele Verweise auf bekannte TOS- und TNG-Serien-Elemente bietet.

All diese Zutaten machen ihn zu einem ganz besonderen Werk und kann mit einem Atemzug mit zwei weiteren, großartigen Filmen, nämlich "STAR TREK IV - Zurück in die Gegenwart" von 1986 und dem jüngsten "STAR TREK" von 2009 genannt werden, denn alle drei Filme haben folgendes gemeinsam:

1. alle drei Filme behandeln das Thema "Zeitreisen", ein sehr beliebtes Sci-Fi-Szenario,
insbesondere im STAR TREK-Franchise
2. alle drei Filme gehören mit zu den Besten der gesamten Reihe
3. alle drei Filme waren absolute Kassenschlager

Im Nachhinein muss man sich eine Frage stellen:
Ist es (besonders was Punkt 1 betrifft) ein Zufall, dass diese drei Filme auf erstaunlich ähnliche Art und Weise erfolgreich waren ? Also ich glaube das nicht ! ;-)
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Assimiliert das!, 27. März 2006
Von 
Star Trek VIII - First Contact
Assimiliert das...
Dies ist mittlerweile der achte abendfüllende Spielfilm um die Crew der Enterprise. Diesen Streifen bestreitet die Crew um Captain Picard jedoch zum ersten Mal vollständig allein. Nach dem eher vom Publikum als langatmigen Vorgänger empfundenen „Star Trek (VII) - Generations" wurde hier wie zwischen Teil I und Teil II alles verändert: Die Crew bekam neue Uniformen, der blinde Ingenieur Geordi LaForge bekam neue Implantate und benötigte seinen Visor nicht mehr und es wurde ein neues Schiff vorgestellt: die Enterprise-E, die zwar viel schnittiger als die D-Version aussah, jedoch eher wie ein Rückschritt anmutete, da das Schiff eher dem Captain Kirks glich. An der Story sollte es jedoch nicht hapern: Sowohl Fans als auch solche die es werden sollten, mussten gleichermaßen mit dem Streifen ins Kino gelockt werden. So wurde der Film auch actionlastiger und düsterer als sein Vorgänger. Zudem fügte man das ein, was immer einen guten Star Trek Film ausmachte, nämlich einen interessanten Gegner, nämlich die Borg, eine organische Spezies, die es vermochte, die Kybernetik in ihre Entwicklung einzubeziehen und die alles ebenso „perfekt" machen wollten, wie sie selbst es waren. Jeder, der sich dagegen sträubte, wurde notfalls mit Gewalt davon überzeugt und zu einem der ihren gemacht. Vor allem boomte der Film wegen der Zeitreise! Diese hatte der Vorgängerfilm zwar auch zu bieten, aber dort wirkte es etwas konstruiert und ein wenig durcheinander, da dort der Sprung durch die Zeit nur wenige Minuten ausmachte.
Zwar ist der Film so aufgemacht, dass ihn auch Nicht-Star-Trek-Kenner sehen können, doch halte ich es für ratsam, sich zuvor zumindest die Borg-Episoden „Best of Both Worlds I und II" anzusehen, die sich auf den Staffelboxen 3 und 4 von Star Trek TNG befinden und ebenso die Anfangssequenz von DS9 in „The Emissary", der sich auf Staffelbox 1 von Star Trek DS9 befindet. Es wird zwar im Film erwähnt, dass die Borg Picard einst entführt und gegen seinen Willen zu einen der ihren, nämlich Locutus, gemacht haben. Dann wird es aber etwas klarer, weshalb Picard so versessen darauf ist und eine persönliche Vendetta aus dem Kampf macht. Das Star Trek Universum ist innerhalb von 40 Jahren derart ineinander verzahnt, dass man leicht den Überblick verlieren könnte, dies soll aber Zuschauer nicht von diesem großartigen Film abschrecken, der locker für sich alleine stehen und unterhalten kann.
Dem interessierten Zuschauer, der sich nach diesem Film für die Borg begeistern kann, seien noch die Folgen „Regeneration" (befindet sich auf Staffelbox 2 der Enterprise-Serie) und die Episoden „Q Who" (TNG Box 2), „I, Borg" (TNG Box 5) und der Zweiteiler „Descent" (TNG Box 6 und 7) sowie die Voyager Episoden ab Ende der dritten Staffel ans Herz gelegt. Insbesondere „Regeneration" aus der zweiten Enterprise-Staffelbox wartet mit einer besonderen Überraschung auf, die sich nach dem Sehen von Star Trek VIII erklärt.
Dem interessierten Leser, der sich ebenfalls für die Borg begeistern kann, werden die Adaptionen von „Descent" (US-Ausgabe Pocket Books, dt. „Abstieg" beim Heyne Verlag erschienen) und von „First Contact" (US-Ausgabe Pocket Books, dt. „Der erste Kontakt", ebenfalls Heyne), aber insbesondere auch der Roman „Vendetta" (Pocket Books/Heyne dt. Übersetzung) von Peter David empfohlen, der vor kurzem erst offiziell hat verlautbaren lassen, dass von ihm 2007, zum 20jährigen TNG-Jubiläum, ein neuer Borg-Roman erscheinen wird.
Zur Geschichte:
Etwa zwei Jahre nach Star Trek VII: Die Borg wurden von Langstreckensensoren der Föderation erfasst, erneut starten sie einen Invasionsversuch gegen die Erde. Mittlerweile hat sich auch eine Flotte eingefunden, die sie aufhalten soll. Zwar wird Picard von den Umständen unterrichtet, das Sternenflottenhauptquartier bezweifelt jedoch, dass er geeignet ist, an dem Kampf teilzunehmen, weil dies alte, unerfreuliche Erinnerungen wachrufen könnte. Stattdessen soll die Enterprise-E die romulanische neutrale Zone beobachten, dabei haben die Romulaner sich seit längerer Zeit ruhig verhalten.
Per Subraum kann die Enterprise-Besatzung die Schlacht mitverfolgen. Es sieht nicht gut aus für die Sternenflotte. Die Borg passen sich jeder Waffenmodifikation nach einiger Zeit an und bald ist das Führungsschiff vernichtet. Picard widersetzt sich dem direkten Befehl und fliegt zur Erde. Dort angelangt scheint er die Borg hören zu können, unterbewusst hat er offenbar noch immer eine Verbindung zu ihnen. Er übernimmt das Kommando über die Flotte und ordert jedes Schiff an, auf eine bestimmte, offenbar verwundbare Stelle zu feuern. Zwar gelingt es, das Mutterschiff zu zerstören, doch kann eine Sphäre mit einigen Borg an Bord sich absetzen. Vor dieser Sphäre öffnet sich ein Riss. Da die Enterprise unmittelbar an den Fersen der Borg haftet, kann sie die Veränderungen mitbekommen: Die Flotte ist weg, auf der Erde leben nur noch Borg. Anscheinend ist der Riss ein Zeitstrudel. Die Borg haben die Vergangenheit der Erde geändert und sie dort assimiliert. Bevor sich der Riss schließt, folgt die Enterprise der Sphäre durch den Riss in die Vergangenheit und landet in der Mitte des 21. Jahrhunderts, 10 Jahre nach dem III. Weltkrieg. Die Erde ist teilweise atomar verseucht. Die Geschichte lehrt jedoch, dass einen Tag später der Erstkontakt mit einer fremden, außerirdischen Spezies stattfinden soll. Dies würde alles verändern. Dieser Erstkontakt kann jedoch nur dann stattfinden, wenn ein gewisser Zefram Cochrane mit einer umgebauten Nuklearrakete, der Phoenix, zum ersten Mal die Warpmauer durchbricht. Dieser Flug muss stattfinden, sonst wird die Sternenflotte und die Föderation niemals existieren. Doch die Borg sind nicht so leicht aufzuhalten: Zum Einen wollen sie den Warpflug stoppen, zum anderen assimilieren sie nach und nach die Enterprise und beim Kampf Mann gegen Borg stellt sich die Frage, ob die Zukunft gerettet werden kann, denn erstens ist Cochrane nicht der hochstilisierte Held, wie ihn die Geschichte darstellt und zweitens ob das Sternenflottenkommando nicht doch bzgl. Picard mit seiner Einschätzung richtig lag...
Der Film ist grandios, ohne Zweifel. Die Doppel-DVD kommt allerdings leider nicht so grandios daher. Zwar sind alle möglichen Specials darauf enthalten, die die Einzelversion schmerzlich vermissen lässt, aber leider keine geschnittenen Szenen oder Bloopers, also verpatzte Szenen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Special Edition, 2. Juli 2005
Auf den Film gehe Ich hier nicht weiter ein, die extras sind durchgehend sehenswert.
Ich möchte nur die unterschiede zur alten Version verdeutlichen,
falls jemand überlegt sich die Special Edition auch zuzulegen.
Bild: Ist sichtbar besser, Beamerbesitzer werden den unterschied
eher merken als TV nutzer. Obwohl auch hier unterschiede
festzustellen sind.
Ton: Nun auch in DTS, die im vergleich zur alten Dolby Spur
wesentlich dynamischer rüberkommt. Man hat den Eindruck es
alles etwas detalierter und voller, hinzu hatte Ich den
Eindruck das bei Basshaltigen szenen der Subwoofer nun
deutlich tiefer geht.
So das wars.. Viel Spaß bei dem genialen Film..
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste TNG-Film, 22. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider ist Der erste Kontakt der einzige Film mit der neuen Enterprise-Crew der voll und ganz überzeugen konnte. Dies aber dann wirklich in voller Hinsicht!

Dieser Film ist ein gewaltiges Zeitreise-Abenteuer von epischer Breite und hat so ziemlich alles: Spannung, Horror, Humor und wunderschöne Trek-Momente. Der Soundtrack ist der gelungste der neuen Filme und alle sieben TNG-Crewmitglieder haben in diesem Film (und nur in diesem) wirklich etwas zu tun.

Es ist ein Ensemble-Film wie ihn TNG leider nur einmal geschaffen hat, der eine der besten Episoden der Serie aufgreift und weiterentwickelt. Er wird der Serie, obwohl er stilistisch anders ist, wirklich gerecht und trotz der Actionlastigkeit bleibt er ein Trek-Film mit Herz und vielen großen Momenten.

In einer Zeit als die Borg noch nicht bei Voyager immer und immer wieder auftauchten war dieser Film ein echtes Highlight. Zum 30jährigen Jubiläum führte er das StarTrek-Kinofranchise noch ein bislang letztes Mal zu ungeahnten Höhen. Danach ging es leider steil bergab.

Eine große, spektakuläre Star Trek-Geschichte, aus der sich schließlich auch die fünfte SpinOff-Serie Enterprise entwickeln sollte. Ein Film der alles hat, auch wenn er für Trek-Verhältnisse wirklich recht düster und gewaltsam ist...der bislang letzte wirklich große Film der Trek-Kinoreihe...
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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der gelungenste Film der "Next Generation"-Crew, 2. März 2005
Im achten Leinwand-Abenteuer eines Raumschiffs mit dem Namen Enterprise sehen wir nach erfolgter Staffelübergabe von der Orginal-Crew um James T. Kirk zur Next Generation-Crew um Jean Luc Picard, die neueste Erungenschaft der Sternenflotte: die NCC 1701-E.
Wir erinnern uns, dass im 7ten Teil die ans Herz gewachsenen NCC 1701-D der Fernsehserie zerstört wurde und die Crew nun mit einem nagelneuen Raumschiff und neuen Uniformen zu neuen Welten aufbricht (schließlich soll das Mechandising ja auch noch was abwerfen ;-))
In diesem Film sehen wir die Enterprise mit anderen Raumschiffen der Sternenflotte in einen Kampf mit einem Borg-Würfel in Erdnähe (!) verstrikt. Da Jean-Luc Pucard alias Lucutus von Borg sozusagen Informationen aus erster Hand über die Schwachstellen des Borgschiffs hat, ist es der Enterprise E möglich den Kubus zu zerstören. Eine Rettungssphäre kann sich aus dem Würfel retten und nimmt Kurs auf die Erde, verfolgt von der Enterprise. Als sich die Sphäre durch einen geöffneten Zeitwirbel in die Vergangeheit katapultiert, kann die Enterprise ihr folgen. Sie finden sich im Jahr 2061 wieder, einen Tag bevor Zeframe Cochrane seinen berühmten und historischen ersten Raumflug der Phönix mit Warpantrieb unternimmt. Diser Flug wurde "damals" von einer vorbei fliegenden raumfahrenden Rasse entdeckt und die Menschheit somit in den Club der Raumfahrer aufgenommen, was hundert Jahre später zur Gründung der "Föderation der vereinigten Planeten" führen sollte.
Die verbliebenen Borg haben nun vor, diesen Flug zu verhindern und die gesamte Erde (die sich anscheinend gerade von einer größeren Katastrophe erholt) für die Borg zu okkupieren.
Die Enterprise verhindert dies und zerstört die Sphäre, die den Startplatz der Phönix beschoß. Die Crew der Enterprise hilft nun auf der Erde, damit dieser erste Flug wie geplant stattfinden kann. Unbemerkt hatten sich Borg an Bord der Enterprise gebeamt (kein Eindringlingsalarm?) die nun suksesive die Enterprise transformieren. Dies führt soweit, dass Data in die Hände der Borg fällt und die restliche Crew sich anschickt die Enterprise zu verlassen, da als einzige Möglichkeit die Borg aus diesem Zeitalter zu vertreiben bleibt, die Enterprise selbst zu zerstören.
Picard macht sich trotzdem auf, um Data aus den Händen der Borg zu befreien und stellt zum einen fest, dass dieser anscheinend auch von den Borg transformiert wurde und nicht mehr die Interessen der Enterprise und der Menschheit vertritt. Und zum Anderen erinnert er sich, dass die Borg offensichtlich doch nicht das perfekte kollektive Bewusstsein sind, da es auch hier eine "Zentrale" gibt: die Borg-Königin! Es scheint, dass nicht nur die Enterprise verloren ist, sondern wohl die gesamte Zukunft der Menschheit als Teil des Borg-Kollektivs scheint...
Die Dramarturgie des Films ist aller erste Sahne. Innerhalb des Films treten keine Logigbrüche auf und der gesamte Film ist durchweg kurzweilig und spannend, teilweise grusselig (wohl der einzige Teil der Filmreihe, den ich deshalb meinen siebenjährigen Sohn NICHT sehen lasse!). In Humor, Handlung, Flair und Charakterzeichnung führt er die TV-Serie hervoragend weiter (sogar Worf, als DS9-Besatzungsmitglied ist durch einen (un)glücklichen Umstand wieder dabei). Die Enterprise E ist wesentlich dunkler gehalten, als zB die lichtüberflutete Brücke, wie wir sie noch aus der Fernsehserie kennen. 'Die Stimmung (Beleuchtung) ist deutlich "enger" und beklemmender .. was der Stimmung des Films entgegen kommt.
Durch diese Dunkelheit und viele Großaufnahmen kann man sich aber kaum ein Bild von der neuen Brücke machen, sich damit auch nicht ganz so vertraut fühlen wie es die Brücke der Orginal-Enterprise oder der Enterprise-D war (wo man schon fast glaubte sich so gut auszukennen wie im eigenen Wohnzimmer).
Kleinere "Unstimmigkeiten" zur großen Rahmehandlung die durch mittlerweile 5 Fernsehserien, die 200Jahre und 70.000 Lichtjahre umfassen, sind fast zwangsläufig gegeben, kann man aber getrost ignorieren:
- Diese Konzept der Borg-Königin passt irgendwie nicht in alles was wir bisher über die Borg gelernt haben und macht sie damit irgendwie zu "normal" ... leider (mal abgesehen davon, dass wir später bei VOYAGER lernen, dass es offensicht mehrere Königinen zu geben scheint. Gibt's da Haufen?)
- Zefram Cochrane ist bereits ein älterer Mann, obwohl er in der Orginalserie um Jahrzenhte jünger wirkt, während die dorttige Handlung Jahrezehnte später spielen soll(hat er vielleicht zwischendurch schon mal einen Abstecher zu dem Jungbrunnen-Planeten Ba'ku aus StarTrek09 gemacht? ;-D).
- Der Borg-Würfel ist irgendwie zu leicht zu zerstören. Waren sie in der TV-Serie quasi unkaputtbar, reicht hier ein einziger Schuß an die Richtige Stelle (Allerdings soll der Film ja auch nicht stundenlang eine zermürbende Raumschlacht zeigen!).
Aber das alles ist durchaus ignorierbar.
Witzigerweise wurde die Handlung dieses Films hervoragend auch in einem Teil der Serie "ENTERPRISE" mit ihrem Captain Jonathan Archer (3te Staffel) wieder aufgenommen und fortgeführt, die nach 2150 spielt und sogar einen Bogen wieder bis ins 24te Jahrhundert zu Captain Picard spannt, als im 22ten Jahrhundert Reste der in diesem Film vorkommenden Borg gefunden werden!! ;-).
...
Mir persönlich gefällt dieser Teil der StarTrek-Fimreihe neben StarTrek04 und (mit Abstrichen) StarTrek02 am besten:
ein perfektes NEXT Generation-Abenteuer, das auch dem selbstgesteckten Anspruch genügt (welcher leider in den weiteren Filmen meiner Meinung nach immer weiter abgebaut hat).
...
Im Zuge der Reihe mit Special Editions in der die Filme nun frisch auf DVD aufgelegt werden, ist auch dieser Teil nun konsequent. Leider ist aber der Anspruch eine WIRKLICHE Special Edition der Filme auf den Markt zu bringen von mal zumal geringer geworden und bezieht sich in den letzten Filmen mehr oder weniger nur noch auf die Verpackung und eine Zusatz-DVD mit den Specials. Keine zusätzlichen Szenen, kein Director's Cut mehr, wie bei den ersten Editionen. Dafür das dreifache der einfachen Version zu verlangen ist schon wirklich happig und zeugt davon wie StarTrek von Universal als Dukatenesel verwendet wird .. auf den Rücken und aus den Geldbeutel der Fans, zu denen ich mich auch zähle, wird Geld gescheffelt. Und trotzdem werde ich auch diese Special Edition kaufen... angesichts des Preises zähneknischend, in der Hoffnung, dass diese Edition wirklich ihr Geld wert ist, so wie die ersten Editionen (StarTrek01, 02 und auch noch 03), die noch eine wirkliche qualitative und quantitative Verbesserung waren. Trotz diesem Ärger über den Preis und die Preispolitik: der Film selbst hat die 5Sterne wirklich verdient, ein Glodstück der StarTrek-Reihe!
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