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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter SF-Streifen!
Die Athmosphäre erinnert mehr an einen der letzteren Endzeitfilme, birgt jedoch eine weitaus interessantere Geschichte in sich. Leider wird 13th Floor immer wieder mit Matrix verglichen, wohl hauptsächlich nur wegen der fast gleichzeitigen Premiere im Kino, denn dieser Film geht einer ganz anderen Story nach, die mit Matrix nun wirklich nicht mehr viel gemeinsam...
Am 5. September 2001 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die 2. Welt am Draht
1973 drehte Rainer Werner Fassbinder seinen Zweiteiler 'Welt am Draht'. 1999 nahmen sich Roland Emmerich und der Regiesseur Josef Rusnak des Themas noch
einmal an. In 'The Thirteenth Floor' geht es um eine Gruppe von Wissenschaftlern, die auf einem Computerchip eine zeitversetzte Welt geschaffen haben -
os Angeles im Jahr 1937. In der Gegenwart gerät Nun...
Vor 18 Monaten von Almartin veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter SF-Streifen!, 5. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Die Athmosphäre erinnert mehr an einen der letzteren Endzeitfilme, birgt jedoch eine weitaus interessantere Geschichte in sich. Leider wird 13th Floor immer wieder mit Matrix verglichen, wohl hauptsächlich nur wegen der fast gleichzeitigen Premiere im Kino, denn dieser Film geht einer ganz anderen Story nach, die mit Matrix nun wirklich nicht mehr viel gemeinsam hat. Zwar existiert auch hier eine Welt über der anderen, hier ist die Situation jedoch wesentlich nachvollziehbarer, da The 13th Floor nicht nur die eigene Realität sondern ebenso die Frage nach der eigenen Existenz in Frage stellt.
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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte Idee - erfolgreich neu aufpoliert, 13. September 2000
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Wer Matrix gesehen hat (und wer hat das nicht), weiß um die Frage von Realität und Scheinwelt. Im Grunde ist dies auch Thematik von 'The 13th floor' nur mit dem Unterschied, das hier die Sache ziemlich ohne Action und Geballer abgeht und TROTZDEM den Zuschauer mitnimmt. Es ist ja DIE FRAGE, nicht etwa das laute Drum und Dran, die den Film wirklich interessant macht. Wer lebt also in der wirklichen Welt - und ist diese Welt das, was sie verspricht - nämlich wirklich? Rainer Werner Faßbinder hat denselben Roman vor Jahrzehnten als Fernsehfilm (Welt am Draht) verfilmt und genau seit dieser Zeit läßt mich diese Frage nicht mehr los: Gibt es uns wirklich oder sind wir nur Simulation? Die Neuverfilmung ist jedenfalls sehenswert. Die Kinoakzeptanz war leider nicht besonders, sollte aber für den Liebhaber wirklicher Science fiction nicht unbedingt maßgeblich sein, bei DEM heutigen Publikumsgeschmack. Action hat der Film wenig zu bieten, dafür aber Tiefgang. Ist doch auch was, oder?
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kinofilm war gut! Die DVD sprengt alle meine Erwartungen, 21. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Als ich den Film im Kino sah, verfolgte mich die Aussage des Filmes noch Tage lang. Die Parallelen zu The Matrix kann ich nur mit viel Phantasie nachvollziehen. Der 13th floor hat eine viel tiefere Aussage und ist trotzdem spannend und faszinierend zugleich. Die DVD ist Top ausgestattet und bietet einen einmaligen Einblick in die aufregenden Special Effects, auch der deutsche (!!!) Audiokommentar des Regisseurs gibt sehr viel Einblick in den Ablauf der Produktion. Ich kann diese DVD allen empfehlen! Endlich mal wieder eine DVD, die, wie man merkt mit viel Liebe zusammengestellt wurde!
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Sahnestück, 14. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Schade, dass der Film an der Kinokasse gegenüber dem Blockbuster Matrix keine Chance hatte. Denn während Matrix auf visuelle Effekte und eine gehörige Portion Action setzte , hat The 13th Floor einen ganz anderen Anspruch: Es ist eine hervorragende Geschichte, die einen sehr nachdenklich macht und zum Grübeln über die eigene Existenz animiert. Welcher andere Film kann das schon von sich behaupten?
Fakt ist: Man muss solche ruhigen Filme mögen oder ihnen zumindest eine Chance geben, sonst wird man damit nicht glücklich. Dafür bietet The 13th Floor aber auch alles, was zu einem tollen Film gehört: Jede Menge Spannung, erstklassige Schauspieler und mehr als nur eine überraschende Wendung. Unbedingt ansehen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligenter SF-Thriller, 16. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Leider kam dieser Film im deutschen Kino viel zu kurz. Dabei hat er eine klug durchkonstruierte und spannende Geschichte mit einem leider viel zu seltenem "Twist" am Ende zu bieten. Die unaufdringlichen Special Effects sind sehr gut gemacht und so dosiert, daß nicht sie sondern die Story den Film dominiert. Die Schauspieler liefern allesamt eine sehr gute Vorstellung ab und die Athmosphäre ist unheimlich und authentisch. Zudem ist die DVD wirklich empfehlenswert. Bild und Ton sind sehr gut, die Ausstattung inkl. alternativem Ende ausgezeichnet - es muß nicht immer eine sogenannte "Special Edition" mit 2 DVDs sein!!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jenseits der ausgetretenen Cyberfilm-Pfade, 7. August 2002
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Bekanntermaßen lehnt sich die Story von "The 13th Floor" an den Roman "Welt am Draht" (Simulacron-3) von Daniel F. Galouye an, dessen Plot 1973 von Fassbinder in seinem gleichnamigen Fernsehspiel adaptiert wurde. Und doch ist es den Verantwortlichen um Roland Emmerich gelungen, mit modernsten Mitteln einen eigenständigen Film und kein langweiliges Remake zu entwickeln.

"The 13th Floor" wollte nie der x-te "Matrix"-Clone sein und den Zuschauer in ein Feuerwerk aus Special Effects einlullen und damit vom Nachdenken abhalten. Und so ist der Film des ehemaligen Münchner Filmhochschülers Josef Rusnak kein typisches zeitgenössisches SF-Filmspektakel, sondern ein in großen Teilen überaus spannender Thriller, der in der nahen Zukunft spielt und mit schönen Bildern aufwartet.

Schade nur, dass das Werk am Ende einer Reihe von Cyber-Filmen (neben "Matrix" auch "Dark City" oder "eXistenZ") stand und der Zuschauer daher das Gefühl hatte, dies alles so oder so ähnlich schon mal präsentiert bekommen zu haben.

Auch weist die Handlung gelegentlich Längen auf und ist gegen Ende leider sehr vorhersehbar. Darüber hinaus bleiben die beiden Hauptdarsteller Gretchen Mol und Craig Bierko merkwürdig blutleer - nett anzusehen, aber mit wenig Charisma. Einzig Armin Müller-Stahl vermag dem Ganzen mehr Seele einzuhauchen. Doch unterm Strich ist Vincent D'Onofrio für mich die Überraschung des Films - sprengt er doch mit seinem facettenreichen, manchmal fast schon zu extrovertiertem Spiel die arg schaumgebremste Atmosphäre, in der die Akteure sich bewegen.

Trotz aller Kritik gibt's von mir 4 Sterne für den Film, weil unterm Strich eine gute Story spannend und ohne Effekthascherei umgesetzt wurde.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Welt am Draht/Simulacron reloaded", 9. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
The 13th Floor wurde als "Welt am Draht" schonmal von Fassbinder verfilmt. Letzteres empfand ich als noch etwas intensiver. (Leider habe ich es ewig nicht gesehen und finde auch keine Bezugsquelle. Da mag die Erinnerung auch schön färben.)
Die Ähnlichkeit mit "Matrix" ist nur sehr weitläufig und basiert nur darauf, dass es um die Computersimulation einer vermeintlich realen Welt geht. Mehr aber auch nicht.

13th Floor ist in jedem Fall sehenswert, spannend gedreht und mit vielen überraschenden Wendungen versehen. Zum Schluss kommt sogar Action auf.

Wer nicht auf Spezialeffekte nach Matrix-Art fixiert ist, für den ist dieser Film der richtige.
Ich warte jetzt, ob "Welt am Draht" irgendwann neu aufgelegt wird, um meine Erinnerung zu überprüfen. 13th Floor ist zumindest eine sehenswerte Alternative. 4.5 Punkte aufgerundet auf 5...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ewige Frage der Philosophie nach der Realität, 27. Mai 2012
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
L.A. 1999. Der Informatiker Hannon Fuller hat eine realitätsgetreue Simulation des Los Angeles des Jahres 1937 programmiert. User können sich in diese Simulation downloaden und eine der im Computer generierten Spielfiguren übernehmen.
Fuller hinterlässt bei einer Barkeeper-Spielfigur innerhalb der Simulation eine Nachricht für seinen Assistenten Douglas Hall und wird kurz darauf im Jahre 1999 ermordet. Der Verdacht fällt auf Hall, der die Firma erbt. Hall, der sich an die Nacht des Mordes nicht erinnern kann, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich in die Simulation. Der Barkeeper namens Ashton hat währenddessen die Nachricht Fullers gelesen und das geografische Ende der Simulation gesehen und beginnt seine Existenz in Frage zu stellen. Douglas Hall kann entkommen, beginnt nun aber seinerseits an seiner Existenz zu zweifeln. Ist das L.A. des Jahres 1999 real oder ist alles nur Illusion?

Der Film Basiert auf dem Roman Simulacron 3 von Daniel F. Galouye aus dem Jahr 1964 und ist somit die zweite Verfilmung dieses Romans nach Welt am Draht von Fassbinder.
Eine klassische, philosophische Frage, die hier als Sci-Fi Abenteuer verpackt wird. Was ist Real? Sind wir Real oder nur ein Traum, der von jemand anderem geträumt wird? Diese große Frage der Menschheit wird noch mit einer klassischen Zeitreisegeschichte verknüpft.
Die Umsetzung ist exzellent. Animationen sind nicht Selbstzweck sondern werden stimmig und passend eingesetzt, auch wenn sie heute teilweise ein wenig altbacken wirken, besonders das Ende der Welt erinnert schon stark an Tron.

Fazit: Intelligente Geschichte, sehr gute Schauspieler, stimmige Kulissen und passende Animation. So soll Sci-Fi sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen David, der User, ist der Loser, 17. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Eine Frau aus einer Parallelwelt erklärt ihrem Möchtegern- Schatz, dass er am Draht einer weiterentwickelten Intelligenz hängt ( so schon geschehen in "Welt am Draht" 1973). Auch die Neuauflage bietet außer der Liebe über das Datum hinaus (dem Jahr 2024) keine konkretere Vision von dem, was den Helden in der Zukunft erwartet. Plüsch und Haustiere gibt es (vielleicht) nicht mehr, gemeingefährliche Ehemänner aber (bestimmt) immer noch. Gretchen Mol bringt es im Interview auf den Punkt, wenn sie sagt: "Es gibt keine perfekte Welt." Action (Spezialeffekte, Kampfszenen, ein farbiger "Kojak") und das klassische Hollywood- Dram (Konflikte, Dialoge und rote Lippen) halten sich gerade so die Waage, und Gretchen Mol ist mit Birko auf dem Sperrsitz der absolute Hit in Sachen Liebesfilm. Nachdem der Cent (die 3 Welten "Gegenwart", 1937 und die d r i t t e Welt in 2024) gefallen war, hatte ich keine Schwierigkeiten, das gar nicht so verschlungene Spiel aus Haupt- und Nebenhandlung von hinten nach vorne auf- und wieder abzurollen.

****SPOILERWARNUNG**** 1. Akt: Die Computerspezialisten Hannon Fuller und Douglas Hall arbeiten fieberhaft an einer Simulation. Fuller testet seine neue Erfindung aus und unternimmt gleich mehrere Zeitreisen ins Los Angeles der 30ziger Jahre. Als er ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Douglas. Douglas hat einen Filmriss. Was ist geschehen? Eine gewisse Jane (Gretchen Mol), die vorgibt, Fullers Tochter zu sein, behauptet, sie sei aus Europa hergereist, um ihrem am Telefon sehr gestresst wirkenden Vater zu helfen, die Arbeit an der Simulation einzustellen. Douglas glaubt ihr nicht. Er ruft die Daten aus der Simulation ab, loggt sich in den Kassenwart John Furgeson ein und macht sich auf den Weg zu Fuller's "Doppelgänger" in 1937, den Antiquitätenhändler Grierson (Armin Mueller- Stahl).

****SPOILERWARNUNG**** 2. Akt: In Furgeson eingeloggt, versucht Douglas (Craig Birko) herauszufinden, was Fuller in Griersons Haut gemacht hat. Da er die Daten aus der Simulation abgerufen hat, weiß er, wo und mit wem Fuller in 1937 interagiert hat. Er hofft, der Antiquitätenhändler werde sich an alles erinnern. Douglas findet schnell heraus, dass Fuller in ein und derselben Bar regelmäßig Sex mit Mädchen hatte, was dem Antiquitätenhändler einige Kopfschmerzen verursacht, ist er sich doch sicher, seine Frau in den 35 Jahren seiner Ehe kein einziges Mal betrogen zu haben. Kaum zurückgekehrt in die Gegenwart, überschlagen sich die Ereignisse. Douglas verbringt eine Nacht mit Jane Fuller, wird verhaftet und kommt mit Hilfe eines falschen Alibis wieder auf freiem Fuß. Er loggt sich ein weiteres Mal in die Simulation ein. Diesmal erinnert sich Grierson an die Mädchen und an den Brief, den er beim Barkeeper für ihn hinterlegt hat. Als Douglas ihn herausverlangt, spielt Barkeeper Ashton mit dem Inhalt verrückt und es kommt zum offenen Schlagabtausch.

****SPOILERWARNUNG**** 3. Akt: Detective Larry McBain klärt Douglas darüber auf, das Jane gelogen hat. Sie ist unbekannt in Europa und muss unter einem anderen Namen irgendwo in Los Angeles leben. Douglas spürt Jane's "Doppelgängerin" auf. Sie sitzt in einem Discounter an der Kasse, heißt Natascha Molinaro (Gretchen Mol in einer Doppelrolle) und erkennt ihn nicht wieder. Douglas sieht mit der Information aus Fuller's Brief auf einer alten Industriebrache am Rand von L.A. die Umrisse einer Anlage entstehen, die ihn abholen wird in die Zukunft. Nachdem sich Jane aus 2024 in Natascha Molinaro eingeloggt hat, folgt ein klärendes Gespräch. Douglas erfährt die Ursache für seinen Filmriss. Jane's Mann David war es, der sich aus 2024 in ihn eingeloggt und Fuller getötet hatte. Als David sich plötzlich ein weiteres Mal in Douglas einloggt, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit....
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Science Fiction Thriller, 21. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The 13th Floor (DVD)
Die beiden Computer-Profis Fuller (Armin Müller-Stahl) und Douglas Hall (Craig Bierko) haben 6 Jahre an einem revolutionären neuen System gearbeitet. Es greift direkt auf das Gehirn des Users zu und versetzt diesen in eine Umgebung seiner Wahl. Es ist alles möglich, denn es existiert nur im Kopf. In diesem Mini-Universum existieren auch sogenannte Units: Wesen, die nur aus Bits und Bytes bestehen und mit dem User interagieren.
Doch das Herumreisen in diese Computerwelt ist mit großen gesundheitlichen Risiken verbunden, denn das Projekt ist noch in der Testphase.
Eines Tages wird Fuller ermordet und der Verdacht fällt auf Douglas. Dieser kann sich an nichts erinnern und klinkt sich ein, denn im System hat Fuller eine wichtige Nachricht hinterlassen...
Diese Thematik wurde schon öfter in Filmen aufgegriffen. Sei es nun Dark City, Cypher oder Existenz. "The 13th floor" geht aber etwas subtiler zur Sache. Hier wird nicht allzu sehr mit Effekten geprotzt sondern es sind vielmehr die Kulissen, die Details und sympathischen Charaktere, die 13th Floor aus der Masse der Science Fiction Thriller herausstechen lassen.
Dass der Film "The Matrix" kopiert, ist eher unwahrscheinlich, da "The 13th floor" auf dem Roman "Welt am Draht" basiert, welchen es schon viel länger als "Matrix" gibt und der auch 1974 schon mal verfilmt wurde.
Fazit: Phantastischer Science Fiction Thriller mit faszinierenden Charakteren und überraschendem Ende.
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The 13th Floor
The 13th Floor von Josef Rusnak (DVD - 2000)
EUR 37,99
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