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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die biblische Apokalypse perfekt umgesetzt
Normal denkt man ja, daß die Zeichen der Apokalypse so stark sind, daß jeder sie erkennt. Aber wer kümmert sich schon im Zeitalter verseuchter Meere darum, wenn tote Fische an den Strand gespült werden, oder wenn Meteorologen nicht erklären können, warum ein kleines Dorf in der Wüste plötzlich vereist und die Bewohner...
Veröffentlicht am 13. August 2005 von gaspode100

versus
17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um den eigentlich guten Film
Eine spannende Idee, die filmisch in mitreißender Weise umgesetzt wurde.
Perfekt: Jürgen Prochnow als mysteriöser und melancholischer Endzeit-Jesus...
Was mich an diesem Film allerdings schon sehr gestört hat, als ich ihn den 80'ern zum ersten Mal im Kino sah: Warum musste unbedingt ein Doppelmörder als Märtyrer herhalten? Fiel mir...
Am 21. Januar 2005 veröffentlicht


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die biblische Apokalypse perfekt umgesetzt, 13. August 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
Normal denkt man ja, daß die Zeichen der Apokalypse so stark sind, daß jeder sie erkennt. Aber wer kümmert sich schon im Zeitalter verseuchter Meere darum, wenn tote Fische an den Strand gespült werden, oder wenn Meteorologen nicht erklären können, warum ein kleines Dorf in der Wüste plötzlich vereist und die Bewohner erfrieren?
Während der "Countdown" unbemerkt läuft, muß die schwangere Abby aber feststellen, daß sie mit diesen Geschehnissen in Verbindung steht. Was hat der geheimnisvolle Fremde, der sich bei ihr eingemietet hat damit zu tun? Und warum interessiert er sich für ihr ungeborenes Baby?
Die Schauspieler sind sehr gut. Jürgen Prochnov ist die perfekte Besetzung für den geheimnisvollen Fremden und Demi Moore bringt die leicht zu Hysterie neigende Abby sehr gut rüber.
Die Zeichen der Apokalypse sind ziemlich schlicht geraten. Der Film stammt noch aus einer Zeit, als Special-Effects aufwendig und teuer waren. Trotzdem wirken sie glaubhaft und treten gerade wegen ihrer Schlichtheit nicht in den Vordergrund.
Was den Film dann endgültig zum Kauftip macht, ist die phantastische Stimmung, die einen schnell in den Bann zieht.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Endzeitstimmung, 16. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
Dieser Film überzeugt mit stimmigen und atmosphäregeladenen Bildern, einer durchdachten Handlung und guten schauspielerischen Leistungen aller Hauptdarsteller. Eine Apokalypse in der Gegenwart wird angelehnt an die Johannesoffenbarung der Bibel und jüdischen Mythen perfekt in Szene gesetzt und ist spannend von der ersten bis zur letzten Minute.
Besonders überzeugen im Streifen Demi Moore als werdende Mutter und beinahe unfreiwilliger letzter Akt des apokalyptischen Geschehens und Jürgen Prochnow als Racheengel und Jesus. Die Tiefe der Charaktere und Atmosphäre des Films hält einen noch Stunden nach dem Genuss im Bann, so muss Endzeitkino sein - oft versucht, doch selten so erreicht.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur -> naht das Ende der Welt?, 3. April 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
Das Ende der Welt kündigt sich nach der Bibel mit 7 Zeichen an. Die ersten fünf Zeichen sind von Gott bereits gesetzt worden. Das 6. Zeichen, der Tod eines Märtyrers, und das 7. Zeichen, ein totgeborenes Kind fehlen noch. Erst da wird der schwangeren Abby (Demi Moore) durch ihren seltsamen Mieter David (Jürgen Prochnow) und einen jungen Rabbi klar, das der durch ihren Ehemann verteidigte und zum Tode veruteilte Mörder seiner Eltern das 6. Zeichen ist. Auch ihre Niederkunft steht bevor. Sie ahnt langsam, dass ihr eigenes Kind die Totgeburt sein wird. Ihr wird klar, dass sie, um dies zu verhindern den Tod des Märtyrers vereiteln muss. Aber die Zeit bis zur Hinrichtung ist knapp. Hat Sie noch eine Chance ihr Kind zu retten und die Welt vor dem Untergang zu bewahren?
Dieser spannend in Szene gesetzte Thriller reißt mit; die Angst der werdenden Mutter überträgt sich auf den Zuschauer. Ein Film, der auch dann, wenn man ihn schon mehrfach gesehen hat, einfach atemberaubend und fesselnd ist. Als DVD eine klare Kaufempfehlung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Apokalyptischer Thriller, 29. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
"Das siebte Zeichen", ein apokalyptischer Thriller der späten 1980er Jahre, kann uns auch im 21.Jahrhundert noch überzeugen. Hatte seinerzeit der Film in den USA noch einigermaßen Erfolg, so ist ihm in den deutschsprachigen Kinos der große Durchbruch verwehrt geblieben. Durchaus zu Unrecht, wie sich heute herausstellt.

Die Handlung erzählt von den sieben Zeichen, die der biblischen Prophezeiung nach zum Weltuntergang führen. Die hochschwangere Abby (Demi Moore) ahnt, dass sie und ihr Ungeborenes mit dem unheilvollen Geschehen mehr zu tun haben könnten, als ihnen lieb ist. Ist die Apokalypse aufzuhalten ...?

Carl Schultz legt eine absolut überzeugende Regiearbeit vor. Vermutlich würde heute mehr Augenmerk auf specials effects und schockierende Details gelegt: "Das siebte Zeichen" verzichtet großteils auf spekulative Äußerlichkeiten und wirkt dadurch nur konzentrierter und ernsthafter. Gezeigt wird - raffiniert ausgeleuchtet und mit zunehmender Dynamik - eine immer mehr aus den Fugen geratende Welt. Die Schauspieler können durchwegs überzeugen, allen voran Jürgen Prochnow als ambivalent wirkender Fremder. Demi Moore war ja nie eine wirklich überragende Schauspielerin, aber in dieser sehr komplexen Rolle schlägt sie sich durchaus achtbar.

Die DVD gibt es zum Sparpreis in vielen Sprachen, aber mit extrem dürftigen Extras.

Alles in allem ein spannender, empfehlenswerter Film über ein Weltuntergangsszenario mit religiösem Unterbau; überzeugend bis zum schlüssigem Ende. Viele interessante Szenen und Details bleiben im Gedächtnis; und wer will, kann für sich nachher noch ein wenig über das Prinzip "Tod und Neubeginn" nachdenken.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner , aber feiner mystischer Thriller, 15. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
Dieser Film gehört zu den unterbewertesten Filme aller Zeiten und wurde bei Veröffentlichung von der Kritik zerissen.

In meinen Augen ist es ein sehr intelligent gemachter Film , der gekonnt mit religiösen Motiven spielt. Es geht um die drohende Apokalypse ( Offenbarungen des Johannes , siehe Bibel ,spannend zu lesen ) und um die 7 Zeichen, die das Ende der Welt verkünden. Auch wenn man wie ich kein Christ ist , ist der Film unheimlich spannend bis zum Ende. Dem Regisseur ist es insbesondere gelungen , die Atmosphäre unheimlich dicht zu gestalten und die Spannung bis zum großartigen Ende permanent zu steigern.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Menschheit auf dem Weg zur seelenlosen Gesellschaft?, 30. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
Dieser Film war Ende der Achtziger mein Lieblingsfilm und als ich ihn jetzt nach so langer Zeit auf Dvd wieder genießen durfte, stellte ich fest, dass er für mich seinen Zauber nicht verloren hatte.
Die Idee ist gut, die Umsetzung ist gelungen, die schauspielerischen Leistungen sind gut und die tiefe Botschaft hinter den Bildern ist noch besser.
Für ein paar unlogische Einblenden möchte ich dem Film keinen Abzug geben, da gerade die Einblenden den Film so sehenswert machen.
Für mich ist "Das siebte Zeichen " ein Klassiker und jedem, der diesen Film noch nicht gesehen hat, dem möchte ich ihn mit besten Wünschen empfehlen.
Ein Film, der zum Nachdenken anregt - nicht zum Denken!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, bei dem man jede Minute aufmerksam sein muss!, 14. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Seventh Sign [UK Import] (DVD)
Dieser Film beinhaltet einen sehr komplizierten Aufbau. Viele Handlungsstränge, die jedoch am Ende zusammenwirken, verlangen es dem Rezipienten ab, kein inhaltliches Detail zu übersehen. Zum Inhalt: Der Film basiert auf einer Bibelstelle, der Appokalypse. Diese Stelle erzählt vom Untergang der Erde und an welchen Zeichen man erkennen kann, wann dieser Untergang stattfinden wird. Insgesamt sind es 7 Zeichen, die den Untergang der Welt bedeuten könnten. Es passieren eigenartige Dinge in der letzten Zeit, die sich niemand erklären kann. Abby (Demi Moore) ist die einzige, die diese Signale zu deuten vermag. Es stellt sich im Verlauf des Filmes heraus, dass sie das 7 Zeichen ist, das den Untergang der Welt besiegeln oder verhindern kann. Ich möchte nicht mehr vorweg nehemen, weil erstens die Spannung verloren ginge und weil auch andere die Freude haben sollten, dieses "Puzzle von Handlungssträngen" zusammenzusetzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, bei dem man jede Minute aufmerksam sein muss!, 10. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Seventh Sign [UK Import] (DVD)
Der Film ist wie ein Puzzle, bei dem man sich die einzelnen Teile zusammensuchen muss, aber am Ende kommt ein "schönes" Bild heraus. "The 7th Sign" basiert auf einer Bibelstelle, der Appokalypse. Am Anfang ist es für den Rezipienten sehr schwierig, die einzelnen Handlungsstränge verstehen zu können, von grßem Vorteil ist es natürlich, wenn man mit dieser Bibelstelle vertraut ist. Eine "kleine Starthilfe": Die Appokalypse erzählt von sieben Zeichen, die den Untergang der Welt bedeuten können. Wenn alles Zeichen sich in einer genauen Abfolge "bemerkbar machen", ist der Untergang besiegelt. Der Film gibt praktisch den Inhalt dieses Auszuges aus der Bibel unter geänderten Bedingungen wieder. Am Ende stellt sich heraus, dass die Protagonistin Abby (Demi Moore) das siebte Zeichen ist und sie die Macht hat, über den Untergang beziehungsweise Nichtuntergang der Welt zu entscheiden.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenklich, 17. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
Gut gemachter Film, der mit dem technischen Schnick-Schnack der 80er Jahre, als er gedreht wurde, ganz gut rüberkommt. Basierend auf der Offenbarung (Apokalypse) sieht man Jürgen Prochnow als ??? Engel, Jesus und Demi Moore als Wiedergeburt von Maria Magdalena - somit findet eine Vermischung von buddhistischen Wiedergeburtselementen zusammen mit der christlichen Apokalypse statt und auch das Judentum kommt nicht zu kurz - nur schade, daß der Regisseur nicht auch noch eine Stelle für eine islamische Rolle fand - dann wäre noch klarer, daß die 3 Offenbarungsreligionen - überhaupt alle Religionen nicht voneinander zu trennen sind. Gut gemeinter Versuch, gut gemachter Versuch, der einen schon darüber nachdenken lässt, ob nicht vielleicht doch was wahres an der voraussgesagten Apokalypse dran ist bzw. der Rolle des Guten und Bösen - gerade heute im Jahre 2003.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer ILLUMINATI und SAKRILEG mochte, 24. Februar 2010
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das siebte Zeichen (DVD)
Wem Dan Browns Verfilmungen gefielen, wird auch an diesem Film seine Freude haben. Wird die Kirchengeschichte dort in Frage gestellt, hat man hier die interessante These, was wenn die 7 Plagen der Bibelzeit in einer Zeit passieren, wo die Menschen sich für aufgeklärt halten. Ein Fluss voll Blut, ein 2. Untergang von Sodoms etc.
Alles von Anfang an sehr geheimnisvoll gemacht, mit einem sehr tollen Jürgen Prochnow, der nicht der Paradeböse ist, wie in "Air Force One" z.B., sondern bei dem man hier bis zur Aufklärung am Ende nicht weiß, ist er jetzt ein guter Engel oder ein Sendbote der Hölle.
Der Film schafft es, durch die straffe Erzählweise ein Drohgerüst aufzubauen, für das ein Roland Emmerich mal eben 150 Mio. Dollar an Effekten verballert. Hier erledigt das ganz allein die Handlung. Ebenso effektvoll!!!
Der Film wird nie langweilig, weil er sich nicht mit unnnötigen Storyelementen aufhält, sondern immer klar macht, dass die Menschheit auf den Untergang zusteuert. Mal durch ein Erdbeben, mal durch einen Hagelsturm und auch ohne das man Zerstörungen sieht, ist man als Zuschauer immer im klaren, dass das die Vorzeichen des Untergangs sind.
Spannung bezieht der Film nicht zuletzt auch durch Rückblenden, bei denen man sich fragen muss, wie sie in die Geschichte passen.
Darstellerisch weiß Prochnow wie gesagt sehr gute Akzente zu setzen, die seinen Charakter undurchschaubar machen. Demi Moore spielt recht gut, aber nicht in der Klasse, die sie bei "Eine Frage der Ehre" zeigte. Absolut blass und überflüssig ist hier Michael Biehn, der nur als unwichtige Nebenfigur "anwesend" ist und in "Terminator" und "Aliens" besser aufgehoben war.
Die Auflösung der ganzen Geschichte ist mehr als gelungen.
Wer diesen Film mag, dem empfehle ich einfach auch mal sich "The Gathering" mit Christina Ricci und Ioan Grufford anzusehen, der ebenso auf biblische Geschehnisse anspielt und einen verblüffenden Schlusstwist hat.
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Das siebte Zeichen
Das siebte Zeichen von Carl Schultz (DVD - 2000)
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