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4.0 von 5 Sternen Respekt vor dem Meister!
Richard Ashcroft auf Solo-Pfaden, das verspricht (und hält!) melancholische Melodien und faszinierende Arrangements bis zum ersten Tränenausbruch. Fans von The Verve werden nicht enttäuscht sein, wenn sie sích das Album gönnen, denn in der Tat bleibt der Meister seinem Handwerk treu und setzt in seinen elf Werken mal auf Blues ("Money To...
Am 26. Juni 2000 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen solides Comeback nach bedauernswertem Split
Das Solodebüt von RA ist eine zwiespältige Sache. Einerseits hört man oftmals erneut die Genialität heraus, die Urban Hymns zu einem der Meisterwerke der 90er machte (z.B. bei On a beach). Jedoch gibt es einige Punkte zu kritisieren: Die Songs sind zum Teil deutlich zu lang geworden und wiederholen sich am Ende nur selbst (beste Beispiele: der...
Veröffentlicht am 8. Juli 2000 von B. Gumm


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Respekt vor dem Meister!, 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Richard Ashcroft auf Solo-Pfaden, das verspricht (und hält!) melancholische Melodien und faszinierende Arrangements bis zum ersten Tränenausbruch. Fans von The Verve werden nicht enttäuscht sein, wenn sie sích das Album gönnen, denn in der Tat bleibt der Meister seinem Handwerk treu und setzt in seinen elf Werken mal auf Blues ("Money To Burn"), mal auf Düster-Rock ("New York"), dann wiederum auf pop-geladene Muntermacher ("I Get My Beat"). Jedoch ist "Alone With Everybody" eine Scheibe, die ihre wahre Größe erst nach mehrmaligem Hören so richtig entfaltet, da sie vor Kreativität nur so strotzt und an allen Ecken und Enden versteckte Sound-Sequenzen enthält, die es erst einmal zu ergründen gibt. Einziger Wehmutstropfen: Wirklich potentielle und vor allem radiotaugliche Hits sucht man vergebens, kaum einer der Songs dauert weniger als fünf Minuten, und ab und an verliert sich der ein oder andere Song in seinen eigenen Strukturen - manchmal ist weniger eben mehr. Doch auch wenn Ohrwürmer Mangelware sind, ist "Alone With Everybody" eine großartige Platte, die man sich vor allem an regnerischen Sommertagen bei Kerzenschein im Dunkeln anhören sollte, und die neugierig auf mehr von Richard Ashcroft macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Hymnen und bittersüße Symphonien, 28. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Während Oasis in ihrer gnadenlosen Arroganz und Selbstüberschätzung immer belanglosere Scheiben einspielen und Embrace das hohe Niveau ihres Debuts nicht halten können, macht sich ein Mann ganz unauffällig auf den Weg das Britpop-Album des Jahres zu komponieren. "Alone With Everybody" knüpft nahtlos an The Verve's "Urban Hymns" an. Alleine Ashcrofts Stimme zieht den Hörer von Anfang an in seinen Bann. Die Songs sind durchweg klasse produziert, Streicher und Piano kommen an den richtigen Stellen wohl dosiert zum Einsatz, da ist nichts überladen. Vielleicht fehlt dem Album der Superhit, aber ist der überhaupt nötig? Nicht nur Freunde bittersüßer Symphonien werden an dem Album ihre Freude haben. Das ist Popmusik auf dem Stand der Zeit in Vollendung. Einfach Klasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ist Ashcrofts Solo-Debüt am The Verve-Sound angelegt?, 1. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
"A Storm In Heaven" (1993) und "A Northern Soul" (1995) trugen die textuelle Handschrift eines drogenvernebelten Träumers voller Sehnsucht, Hoffnung und Imagination. Der Sound war getragen von Nick Mc Cabes psychedelisch flirrenden, aber auch kantig rockigen Gitarrenriffs. Dann - nach einer kurzzeitigen Bandkrise - schrieb Aschroft Songs für ein Solo-Album, die dann auf Urban Hymns landeten, das man letztlich doch als Band einspielte. Der Schwerpunkt auf UH war nicht mehr der Gitarrenrock, sondern der balladeske Cinematoscope-Arrangement-Pop mit universalem Wirkungszentrum. Der Kenner wusste, dass ähnliche Songs das Solo-Album "Alone With Everybody" kennzeichnen würden. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf Pathos, maßloßer Ergriffenheit, Liebe und Romantik. Die Melancholie ist zwar omnipräsent, aber sie findet in der Liebe dieses Mal Trost anstatt Verzweiflung. Außer der Gitarrensound - wie schon zu erwarten war - hat sich im Vergleich zu Songs wie "Sonnet", "Lucky Man" und "Space In Time" (alle Urban Hymns) wenig verändert. Mehr moderne Produktion, Streicher, Trompeten, Country-Klänge, Drumbeats (oft Hip-Hop-esk), Slidegitarren, träumerische Keyboards und die einzigartigen multi-tracked-vocals. Besonders der Groove (der Verve-Schlagzeuger ist an Bord) ist nach wie vor einzigartig. Aschroft sing die größten Melodien aller Zeiten (in allen 11 Songs) und appelliert an die Seele. Die Songs beinhalten neben den großen Gefühlen auch Metapher-Poetik ("On A Beach" thematisiert das Nicht-ans-rettende-Ufer-gelangen-können; "Everybody" den Verlust seines Vaters). Wie er schon selbst sagte: "It's music that moves me psychically and physically". Neben dem kommenden Radiohead-Album mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Brit-Platte des Jahres.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Britpopfans, 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Das erste Soloalbum von Richard Ashcroft, na ja als Fan von "The Verve" wohl ein Muss. Und Recht habe ich damit behalten, denn erst jetzt wird klar, wie groß Ashcrofts Einfluß auf diese herausragende Britpop-Band war. Vieles klingt nach ihnen, was wohl auch an Ashcrofts unverwechselbarer Stimme liegt. Das Album an sich ist eines der besten, die ich in der letzten Zeit gehört habe. das letzte Mal, das ich so begeistert von einer CD war muß bei "Be here now" von Oasis gewesen sein. Fazit: Wer ein Fable für guten Britpop hat, sollte sich diese CD zulegen!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We knew we'd see your face again!, 16. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Nachdem schon „Urban Hymns" ein Soloalbum von Richard Ashcroft werden sollte, es aber dann doch mit der ganzen Band „The Verve" aufgenommen wurde, erschien jetzt nach deren Trennung Ashcrofts erstes Solowerk. Auch wenn der Sound kleinere Unterschiede aufweist (Gitarrensoli nicht allzu ausgeprägt), hört sich das Ganze verdächtig nach der vierten Platte einer englischen Kultband an: „The Verve" Richard Ashcroft war schon immer ein kreativer Kopf und offenbart hier einmal mehr seine unbestrittene Genialität. Auch wenn sich die wahre Qualität der CD erst nach dreimaligem Durchhören zeigt, ist hier doch ein weiterer Meilenstein nach „Urban Hymns" gelungen. „A Song For The Lovers" steckt voller kleiner musikalischer Wunder, allein das Intro ist ein einziger Genuss. Das klingt zwar alles etwas arg pathetisch, aber eben schön pathetisch. Auch „I Get My Beat" führt das Konzept der CD weiter, von Streichern begleitete, geniale Hymnen. „Brave New World", das dritte Stück der CD ist auf Dauer etwas entäuschend, hier fehlt etwas die Abwechslung. Bei „New York" wirft Ashcroft wieder das ganze Konzept über den Haufen und präsentiert coole, moderne und eingängige Popmusik. „You On My Mind In My Sleep" ist eine entspannende Ballade zum Einschlafen. Nicht unbedingt ein Stimmungsmacher, aber das war Ashcroft ja eigentlich noch nie. „Crazy World" ist wiedermal so ein wunderbares Kleinod, wie es nur der dünne Britpopvirtuose zustande bringt. Ständige Tempowechsel, Strophen, die mitreißen, als wären sie schon der Refrain und einfach schöne Musik. Auch „On A Beach" ist atmosphärisch, melodisch und hat einen eingängigen Chorus. „Money To Burn" hört sich da schon wieder vollkommen anders an, ja vollkommen ungewohnt für Ashcroft. Es handelt sich nämlich um einen typischen Popsong, fröhlich und emotionsgeladen. Anscheinend hat der Songschreiber wieder zu einer guten Laune zurückgefunden, die während den traurigen „The Verve" - Liedenr weitestgehend abgestellt war. „Slow Was My Heart" ist wieder so ein Song, der es in puncto Gefühl etwas übertrieben hat. Zu langsamer Song, der auf Dauer nicht gefällt. „C'mon people (we're making it now) ist ähnlich wie „Money To Burn" ein richtiges Stimmungslied, nur diesmal noch um einiges besser und vom Refrain her tauglich für weitreichenden Erfolg. „Everybody" ist wieder mal ein typisches „Ashcroft-Selbstgespräch" mit einem genialen Text und fast abschließendem Charakter für die ganze CD. Was bleibt noch zu sagen? Kritik? Jawoll, denn die meisten Songs mögen wunderschön sein, doch fast alle sind zu lang geraten. Hier wäre weniger mehr gewesen, aber das verschmerzt man dann doch. Auch wenn 2 Stücke dabei sind, die dann doch eher gewöhnungsbedürftig sind („Brave New World", „Slow Was My Heart"), hat diese unglaublich kreative CD fünf Sterne verdient. Die wahre Schönheit erschließt sich dem Hörer erst nach etwa viermaligem Durchhören mit einer guter Anlage.
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3.0 von 5 Sternen solides Comeback nach bedauernswertem Split, 8. Juli 2000
Von 
B. Gumm "Hogi" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Das Solodebüt von RA ist eine zwiespältige Sache. Einerseits hört man oftmals erneut die Genialität heraus, die Urban Hymns zu einem der Meisterwerke der 90er machte (z.B. bei On a beach). Jedoch gibt es einige Punkte zu kritisieren: Die Songs sind zum Teil deutlich zu lang geworden und wiederholen sich am Ende nur selbst (beste Beispiele: der schlechteste Song auf der Platte Money to Burn-auch noch als 2. Single ausgekoppelt!, New York)- aber das war schon bei The Verve oft ein Problem. Das prägnante, präzise Gitarrenspiel von Nick Mc Cabe fehlt leider völlig. Die Vocals von Ashcroft werden gegen Ende oftmals übereinandergelegt, was manchmal echt nerven kann. Manch vom Aufbau hervorragender Song wird durch einen eher durchschnittlichen Chorus seiner Schönheit beraubt(I get my beat). Die ganz großen Ohrwürmer fehlen deshalb. Trotz aller Kritik: Immer noch eines der besseren Alben in unserer heutigen seelenlosen Musikszene. Ich denke, der Großteil der alten Verve-Fans wird das Album mögen !
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen er ist groß, 3. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
ungern klinge ich devot, doch hat man einmal einen großen gefunden, sollte man sich vor ihm verneigen. wie viele andere empfand ich sein werk zunächst schwierig bis uninteressant. dann aber, nach drei- viermal, offenbart sich sein genie - und wie!!!! "you on my mind in my sleep" (läuft gerade) ist eine - ohne übertreibung - jahrtausendnummer, unvermeidlich für frisch verliebte und seit langer zeit der erste grund, meinen cd-player auf 35-fache wiederholung zu programmieren! in der selben preisklasse bewegen sich 95% der anderen songs dieser cd.
wer ein herz im leib hat: KAUFEN!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen alone with richard ..., 5. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Selten eine CD erlebt, die mir so unter die Haut geht. Wer Unterhaltung in launiger Runde sucht, ist sicherlich schlecht beraten ... aber für alle anderen Momente im Leben kann ich AshcroftŽs erste Solo-CD nur empfehlen. Einige Songs wirken anfangs sehr minimalistisch, entwickeln beim wiederholten Hören aber eine starke Suchtgefahr. Seit Wochen mein Favorit, auf den ich nach kurzer Abstinenz und beim Verweilen in anderen Genres immer wieder zurück kommen muss ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 1. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Nach the Verve, nach Urban Hymns ist es nicht einfach für einen Mann daran wieder anzuknüpfen - doch Richart Ashcroft macht es trotzdem. Er ist ein König, ein Meister der Melancholie und lebenserfahrenen Musik. Das Album habe ich sehr sehr oft gehört und mit jedem mal eröffnet sich ein weiteres Stück Genialität in den langen, melodischen Tracks, in denen ein Mann viel zu erzählen weis von dem was er sah...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bessser als ich anfangs dachte, 28. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alone with Everybody (Audio CD)
Und genau deshalb muss ich meine vorherige Rezension zurücknehmen, weil ich das Album nach dem ersten Hören als etwas langweilig eingestuft hatte. Mittlerweile finde ich, daß Songs wie "On a beach" und "C'mon people (we're making it now)" absolut mit den besten Werken von The Verve mithalten können. Allerdings verstehe ich nicht ganz, warum Richard Ashcroft als Singles "A song for the lovers" (das sich aber auch mit mehrmaligem Hören zum Genuss entwickelt, aber eben erst nach mehrmaligem Hören) und "Money to burn" (eigentlich der mit Abstand schwächste Song auf der CD) ausgekoppelt hat, denn der Rest ist doch noch um einiges besser, und zwar wirklich sehr sehr gut!!! Naja, ich hoffe, Richard verzeiht es mir. ;-)
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Alone with Everybody
Alone with Everybody von Richard Ashcroft (Audio CD - 2000)
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