Fashion Sale Hier klicken studentsignup Cloud Drive Photos Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen28
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
23
4 Sterne
5
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,95 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. September 2001
Mir tun In Flames leid. Denn wenn man von ihnen noch erwartet, auf irgendeinen kommenden Album die Qualität von Clayman zu übertreffen, verlangt man von ihnen ein Ding der Unmöglichkeit. Diese CD stellt für mich den Gipfel einer Entwicklung dar, die mit The Jester Race begann und nun eigentlich abgeschlossen ist, die Symbiose von schnellem, kraftvollen und trotzdem noch melodiebetonten Heavy Metal und dem schneidenden Death Metal-Gekreische von Anders Friden liegt hier in Perfektion vor. Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, dass Clayman alle bisherigen Platten übertrifft, eventuell daran, dass wir nun auch teilweise mit klarem Gesang von Anders verwöhnt werden, aber letztendlich ist das auch egal, eines ist klar: Clayman ist für mich die Scheibe, an der sich die gesamte Metal-Welt erstmal messen muss. Anspieltips: Clay Man, Pinball Map, Only for the Weak.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2000
da legt man nun voller neugier und mit dem wissen das die kritiken für dieses werk im allgemeinen sehr gut ausfiehlen in den cd-player und erwartet nun die ersten klänge die da kommen sollen.. und die vorfreude wird keineswegs geschwächt den nachdem man den ersten track hörte ist man noch viel gespannter wie der rest denn so klingt. ich kann nur sagen das death-metal normalerweise nicht ganz meine welt ist doch ich bin hell auf begeistert. die intrumentale darstellung ist knüppelhart, die stimme schwankt zwischen düsterem flüstern und agressiven geschreie und die melodien sind so eingängig das man sie sogar noch dann vor sich her summt wenn man um 15:00 nachmittags aufsteht um den altag zu bewältigen. es bleibt weiter nichts zu sagen, die líeder sprechen für sich. jeder power, speed, melodic, death, blablabla metalfreak muss zugreifen. heftig
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2000
... über so viel Kreativität! In Flames schaffen es immer wieder aufs neue, den Hörer mit einer satten Ladung feinstem schwedischen Death Metals zu begeistern. Seit Ihrem Debut, welches 1994? den Begriff "New Wave of Swedish Death Metal" oder Göthenburg-Sound definierte, haben die Jungs einen Kracher nach dem anderen veröffentlicht. Clayman markiert bis dato die Spitze der Entwicklung. Die Songs sind im Vergleich zum Vorgänger Colony noch um einiges besser arrangiert worden und tragen manchmal schon fast balladeske Züge (Satellites And Astronauts). Das heist aber nicht, das Clayman ein Album für kuschelige Kaminabende ist. Der Sound kommt immer noch fett daher und versprüht so viel Power, das es für zwei Alben reicht. Die Mischung aus Agressivität und Melodie ist es, die In Flames so einzigartig machen. Das zeigt sich auch bei Anders Friden, der es gekonnt versteht, die Songs durch gelegentliches "normales" Singen aufzulockern, um dann wieder in Death-Metal-typisches Gekreische auszubrechen. Obwohl man seit dem Album "The jester race" die Doppel-Gitarrenläufe ein wenig zurückgeschraubt hat, um straighteren Riffs Platz zu machen, ist der Gitarren-Sound immer noch unverkennbar. Alles in allem ist der Band (mal wieder) ein Killer-Album gelungen, welches wohl nicht nur Death-Metal-Fans begeistern dürfte. Diese Band ist definitiv noch nicht am Ende Ihrer Entwicklung angelangt. Man darf gespannt sein, ob In Flames den (sich selbst auferlegten) hohen Standard Ihrer Kompositionen halten können. Ich wette ja! (Eigentlich 10 Punkte)
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2004
So ist es, dieses Album ist perfekt. Kein einziger Song ist schwach oder fällt aus der Reihe. Von vorn bis hinten ist Tempo, Härte und Düsternis gegeben. Dieses Album ist mit an der Spitze des Melodic Death Metal.
Eröffnet wird das Album mit "Bullet ride", dieser Song hat ein paar Klasse Gitarrenriffs und ist sehr flott. "Pinball map" weist diese typischen parallel laufenden Gitarrenriffs von Jesper und Björn auf, außerdem ist der Refrain hier der Hammer. Es folgt der beste Song des Albums, ein kleines Meisterwerk in sich, "Only for the weak", ein super Song mit einem fantastischen Refrain, richtig schön zum Mitgröhlen geeignet. Der Refrain hat eine tolle, eingehende Melodie mit fetten Gitarrenriffs und dezenten Keyboards. "... as the future repeats today" ist eine weitere flotte Nummer, besonders Klasse während den Strophen, bei denen nur Anders und Drummer Daniel zu hören sind. Auch hier wieder ein spitzenmäßiger Refrain. "Square nothing" fängt harmlos und ruhig an, wird aber nach etwa eineinhalb Minuten echt heftig, hat super Gitarrenriffs, düster, tief und hart, hinterlegt mit sphärischen Keyboards. Mit dem Titelsong "Clayman" geht`s flott und hart weiter ..... Ich könnte jetzt so weiter schreiben, denn es gibt keinen Tiefpunkt auf diesem Album, nur Höhepunkte. Auch hervorzuheben ist der Bonustrack, der weder namentlich noch sonst wie erwähnt wird, er ist jedoch auch Klasse, sehr flott, wirkt erhebend und frisch.
Dieses Album stellt wohl den Höhepunkt von In Flames` bisheriger Karriere dar, da kommen auch die zwei Nachfolger nicht ganz ran. Und auch wenn einige eingefleischte In Flames-Fans sich an den Keyboardeinsätzen stören, ich finde die passen verdammt gut zu dieser Musik und geben den Songs den letzten Schliff. Jeder Metalfan sollte sich dieses Album zulegen, es ist sein Geld mehr als wert.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2000
Flash! Also ehrlich gesagt hätte ich den Jungs aus Göteborg ein so erfrischendes und abwechslungsreiches Album gar nicht mehr zugetraut.Nicht das die Jungs das nötige Talent nicht hätten, dafür waren Subterranean, Lunar Strain und The Jester Race einfach zu gut, doch nach den zwar gelungenen aber dennoch nicht gerade abwechslungsreichen Werken "Whoracle" und "Colony" hätte ich eben nicht gedacht, daß die Schweden so frisch klingen könnten. Auf "Clayman finden sich 11 starke Tracks, die rocken und grooven das es die helle Freude ist. Besonders erwähnen möchte ich eigentlich keinen Song, da sie alle gleich gut sind. Tolle Melodien, harte Gitarren, fabelhafte Hooks und endlich auch mal ein fetter Schlagzeugsound machen "Clayman" zu dem komplettesten In Flames Album aller Zeiten. Ich schwelge also im Lob und doch gebe ich nur 4 (eigentlich 4,5) Punkte.Warum? Ich weiß, daß die Jungs das noch besser können. Auf den beiden Vorgängeralben gibt es etwas, das der neuen Scheibe fehlt: Songs wie "Jotun" oder "Resin", Songs die sich bereits nach dem ersten Durchlauf im Gehör festsetzen und dennoch nicht langweilig werden.Die große Stärke von "Clayman" ist also auch die einzige Schwäche. Dadurch das alle Tracks gleichwertig sind gibt es eben auch nicht die altbekannten Brecher. Trotz alledem ist "Clayman" ein absoluter Pflichtkauf und wird allen Spaß machen, die In Flames sowieso lieben aber auch allen, die auf melodischen Death-Rock, die neue Raise Hell oder auch auf trashig angehauchten Power-Metal stehen. ENJOY!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2005
Es ist schwer, dass in Worte zu fassen, was ich für In Flames empfinde. Es ist nicht nur
bei diesem Album so, sondern von In Flames braucht man einfach alles, weil sie die beste
Band der Welt sind. Kommen wir nun zu Clayman: Dieses ist in puncto Melodic Death Metal
das Beste was man kriegen kann. Die Gitarrenarbeit von Jesper Strömblad und Björn Gelotte
ist so geil, dass man es kaum beschreiben darf. Melodie, Härte und technisch hoher Anspruch
beschreiben es nur knapp. Und dann der saugeile Gesang von Anders Frieden, der zwar auf den
Nachfolgescheiben noch besser wird, ist einfach nur der Hammer. Textlich ist Clayman
sehr poetisch, metaphorisch und kunstvoll. Also sehr anspruchsvoll und genau das richtige
in einer von Castings verseuchten Welt. Die teilweise eingestreuten Keyboard Melodien
runden das ganze dann sehr gelungen ab und fertig ist ein Meisterwerk. Die Produktion lässt
ebenfalls keine Wünsch offen, ist klar und druckvoll. Schon mit dem Opener Bullet Ride
zeigen In Flames keine Gnade, andere MegaSongs sind Pinball Map, Only for the weak (eins
meine absoluten Faves), das ruhigere Square Nothing, Satellites and Astronauts. Eigentlich
müsste ich alle Songs aufzählen, denn hier gibt es wirklich keine einzigen Schwachpunkt.
Also für jeden der auf modernen (dies ist kein Nu Metal) zeitlosen und anspruchsvollen Metal
steht: SOFORT KAUFEN!!!
IN FLAMES for life...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2000
haben In Flames mit "Clayman" getan.Allen, die In Flames wegen ihres Sounds,den sie auf "Lunar Strain" hingelegt haben,vergöttern (die Melodic Death-Basis), sei gesagt, daß In Flames ebenso wie ihre Kollegen von Dark Tranquillity ihre Songs immer eingängiger und damit auch massenkompatibler gestalten.Wie das zu bewerten ist, muß jeder selbst entscheiden.Der klare Gesang und das Geflüster tragen zweifellos zur Atmosphäre der textlich sehr gelungenen Stücke bei, werden aber im Underground nicht voll akzeptiert werden. Nichtsdestotrotz ist Clayman spieltechnisch das variabelste -ob das beste,sei einmal dahingestellt- Album der Göteborger geworden, welches in vielen Kreisen guten Anklang finden wird.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2011
Zu einer festen Größe in der Metal-Szene haben sich die Schweden IN FLAMES gemausert, die inzwischen ihr 5.Album Clayman" veröffentlicht haben. Nach dem sensationellen Debut Lunar Strain", der genialen Mini-CD Subterranean" und dem verdammt starken The Jester Race"-Album folgte leider die (nachträglich sehe ich es auch ein) schwächere Whoracle"-Scheibe, die zwar 4-5 sehr gute Songs enthielt, aber in der Gesamtnote doch sehr zu wünschen übrig ließ . Satan-sei-Dank haben sich die Jungs um Jesper Strömblad in Form von Colony" davon erholt und zeigten erneut, wer zur Spitze des melodischen Death Metal gehört. Dieser Linie sind sich IN FLAMES treu geblieben und liefern mit Clayman" wieder einmal ein sau-starkes Album ab, welches noch ausgereifter als ihre Vorgänger ist. Zwar sind traurigerweise nicht mehr solche Hammertracks wie Upon the oaken Throne", Stand ablaze", Dead Eternity" oder Ever dying" enthalten, doch dafür wird dem Hörer melodischer Death Metal on the Top geboten, der sich zwar nicht mit SOILWORK und DARKANE messen kann, dennoch aber deutlich in den Rängen dahinter liegt. Clayman" kann man, lange Rede kurzer Sinn, als logische Fortsetzung zu Colony" verstehen, nur dass Songs wie Pinball Map", das hit-verdächtige, mit modernen Elementen versehenen As the Fututre repeats today", das leicht atmosphärische Square nothing" (mit Abstand der beste Song auf dem Album), der uptempolastige Titelsong Clayman", oder das abschießende Another Day in Quicksand" noch ein Stück ausgereifter und frischer klingen. Zwar erreichen IN FLAMES mit Clayman" immer noch nicht die Höchstnote, da sie so eine Meisterleistung wie auf Subterranean" wohl leider nie mehr erreichen werden, aber dennoch ist ihnen ein weiteres Hammeralbum gelungen, das sich stolz zu seinen Vorgängern gesellen darf!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2001
Diese Scheibe rockt sehr fett und jeder Song ist ein Hit. Trotz aller Spielfertigkeiten wird hier auf Eingängigkeit gesetzt. Man wird sehr lange seine Freude an den Songs haben, meiner Meinung nach jetzt schon ein absoluter Klassiker im Bereich des harten, aber melodischen Metals.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2008
Clayman macht noch so gut wie alles richtig, zeigt aber schon deutlich, in welche, teils grauenvolle, Richtung sich die Band entwickeln wird. Nichtsdestotrotz geht Clayman gehörig ab. Das Album beginnt mit gemischten Gefühlen, da ich kein sonderlich großer Fan dieser "Flüsterstrophen" bin. Die Kurzenttäuschung verfliegt aber in dem Moment, wo endlich der tolle Refrain und die Gitarrensoli einsetzen. Pinball Map reißt dann musikalisch so ziemlich alles ein. Unglaublich schneller moderner MeloDeath der besten Sorte. Der neben Pinball Map beste Track der Platte ist Only for the Weak, welcher mit herrlichen Melodien, tollen Vocals und einem Hammerrefrain vor allem live zu dem besten gehört, was sich die Band jemals erdacht hat. Hervorzuheben sind noch Titel wie As the Future repeats today, Swim oder das titelgebende Clayman, welche wirklich nochmal richtig derbe zur Sache gehen und richtig Spaß machen. Titel wie Square nothing oder Brush the Dust away fallen hingegen etwas ab, die einfach nicht zünden wollen.

Insgesamt aber ein sehr gutes Album, die kleinen Fehler seien hier noch verziehen. Klare Kaufempfehlung für ein Album, welches der Wendepunkte für eine der besten Bands der Welt war.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden