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5.0 von 5 Sternen Give me some Southern Comfort, give me Dixie Land...
Leut', ich sag's euch gleich vorneweg: Es ist mir unmöglich, eine objektive Rezension über diese Scheibe zu schreiben. Es wird mir auch nicht möglich sein, ohne Pathos darüber zu berichten. Genauso verstehe ich nicht ganz, weshalb diese Scheibe von den ausgewiesenen Southern Rock Experten noch nicht "in die Pflicht" genommen (sprich rezensiert)...
Veröffentlicht am 28. April 2007 von grisu-zu

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der alte Süden
Na ja, ich kann die Lobeshymnen des Vorredners nur bedingt teilen.
Schon das erste Stück "Get up" könnte genausogut auf einem 38 Special-Album sein, und die sind ja ziemliche Klischeebrüder, auch der Titeltrack ist mir zu sehr mainstream. Auch ist fraglich, ob es nötig war "Simple Man" zu covern. Ist Jimmie Van Zant, ein Cousin des Lynyrd...
Veröffentlicht am 29. Januar 2013 von Amberle


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Give me some Southern Comfort, give me Dixie Land..., 28. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Southern Comfort (Audio CD)
Leut', ich sag's euch gleich vorneweg: Es ist mir unmöglich, eine objektive Rezension über diese Scheibe zu schreiben. Es wird mir auch nicht möglich sein, ohne Pathos darüber zu berichten. Genauso verstehe ich nicht ganz, weshalb diese Scheibe von den ausgewiesenen Southern Rock Experten noch nicht "in die Pflicht" genommen (sprich rezensiert) wurde...
...aber ich übernehm' den 'Job' hier nur zu gerne!

Bevor ich mit meiner Lobeshymne beginne, möchte ich noch kurz die, auf den ersten Blick etwas unübersichtliche, Familiensituation der van Zant's eingehen. -Dass die van Zant's eine große Familie sind und eine überdurchschnittlich große Zahl an sehr guten Musikern hervorbrachte, ist vermutlich bekannt. Über den berühmtesten Sohn der Familie, Ronnie van Zant, muss ich wohl ebenfalls nichts schreiben. Vermutlich auch nicht über die fest verflochtenen Wurzeln dieser Familie.
Jimmie van Zant ist jedenfalls der Cousin des großen Lynyrd Skynyrd Frontmanns Ronnie van Zant. -Und Jimmie ist auch der van Zant, der, am meisten von allen, Ronnie's Musik geradezu verinnerlicht zu haben scheint.
Schon Cover und Inlay der 'Southern Comfort' zeigen unübersehbar, wo es lang geht: Wir sind im Süden!!
Musikalisch bietet die CD den rauhbeinigen, knochentrockenen und melodiösen Southern Rock, der gerade Lyn Skyn zu eigen war. Der Sound bricht mit einem imposanten Druck durch Boxen oder Kopfhörer und lässt keine Wünsche offen.
Die Scheibe ist vom ersten bis letzten Take exzellent:
'Get up', 'Bad Habits', 'Southern Comfort' und 'Party in the Parking Lot' sind klassische Southern-Kracher mit fetzenden Riffs, klasse Soli und druckvollem Groove.
'Here to stay' stellt in bester Manier die Country Roots des Southern Rocks in den Vordergrund.
'Angel in the Night' ist eine wunderschöne Ballade, die in einem geradezu furiosen Gitarren-Solo endet. -Und die Cover-Version von 'Simple Man' kann sich ohne weiteres mit dem Lyn Skyn Original messen. Klasse, wie die Band es schafft, diese, jedem Zeitgeist trotzende, Nummer so frisch und unverbraucht rüber zu bringen, als wäre sie erst jüngst komponiert worden. Wunderbar auch, wie dezent und doch präsent die Backgroundsängerinnen (gilt auch im Allgemeinen) eingebunden sind.
Der absolute Höhepunkt der Scheibe ist aber in jedem Fall 'Ronnie's Song'!
Ein fantastischer, unter die Haut, ja mitten ins Herz gehender Nachruf des Cousins an seinen unvergessenen Onkel. Leute, ich habe selten so eine tief berührende Nummer gehört. Hier wird niemand besungen oder vergöttert, hier wird jemand zutiefst geliebt und vermisst. Das Take verursacht mir beim Hören auch heute noch einen regelrechten Kloß im Hals. Diese 8:24 Minuten betrachte ich als eine absolute Sternstunde des Southern-Rocks! Eine Hommage, die ich einst auch einmal ihrem Autor vergönnen würde. (Abwegig wäre das nicht, denn die van Zant's sind eine Familie, die so etwas ohne weiteres ermöglichen könnte).

In meinem Schlusssatz kann ich gar nicht anders, als Jimmie van Zant zu zitieren: 'I dedicate all my music to Ronnie van Zant - Ronnie, fly on Freebird'
-Ja! Fly on!
Aber nehm auch Steve & Cassie, Allen, Leon und (zuletzt, lt. Meldung vom 29.01.09) Billy Powell mit!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FÜNF STERNE UND HOL DIR DEN SOUTHERN COMFORT NACH HAUSE, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Southern Comfort (Audio CD)
War teuer, aber die Neugierde (die bisherigen Rezensionen) und obwohl des hohen Preises hat sich gelohnt. Ist damals an mir vorbeigegangen (stammt aus 2000 AD).

Eine Scheibe ohne quasi Lückenfüller erstanden. Fang an ab "Anfang" oder lass' Track 1 aus. Dann kommt aber spätestens der "Süden" für ca. 38 min ins Haus oder auf die Veranda (im Sommer).

Der vierte singende Van Zant, der zu Ronnie (RIP), Johnny (LynSkyn in der Post Ronnie Ära) und Donnie (38 Special) ein Cousin ist, gefällt durch eine tolle Stimme, ohne den beiden anderen etwas zu wollen. Aber Ronnie wäre sicher auch stolz auf ihn. Damit sollte man es aber auch bei den Dedications" und Thanks" belassen, die im Innencover aufgelistet sind und nun einmal typisch gerade für Ami-Platten sind, ebenso wie das Abspielen der Nationalhymne vor Konzerten, wie uns das hier eher fremd ist.

Die Songs gefallen eben, weil nicht permanent die beiden guten Leadgitarren nur durch "übliche" Gitarrenschlachten auffallen, nein, es kommen auch akustische G zum Einsatz, und alles ist stimmig und rund.
Schade, dass J.V.Z. danach keine brauchbare Platte in dem Stil herausgebracht hat. Die Songs sollen bereits aus ca. 1996 stammen. Weil sich aber Southern Rock kaum groß verändert, auch nicht muss, ist die Mucke auch heute noch gut zum Abrocken. Übrigens passt J. "BIRD" Records gut...

Die Haudegen, die die Platte eingespielt haben, stimmen nicht mit den im Inlay genannten Protagonisten überein (da Touring Band genannt).

Zweifellos herauszuheben ist RONNIE'S SONG mit 8:26 min der Übersong auf der Scheibe. Fängt an mit dezent gehaltenen akustischen Gitarren im Intro, die auch den Gesangspart begleiten. Dazwischen ein kurzes trauriges E-Gitarrensolo, dann wieder Gesang und dezente Backgroundsängerinnen, wieder dieses kurze E-Gitarrensolo (+ akustische G), dann Break, dezente Orgel und zunächst genannte E-Gitarre als feines längeres Solo, dann längere Dual-Lead - keineswegs brachial, Break, akustische G wie am Anfang. Ende. Schweiß gebadet. Sind schon 8 m rum? Hat mich vom Grundmotiv irgendwie entfernt an HIGH FLYER vom jungen Schenker, UFO, erinnert.

Nächster Song, knapp 5 min Nummer mit Akustik-G, Piano. Schöne Halb-Ballade, die dann Fahrt aufnimmt. E-Gitarrensolo in der Mitte und am Schluss.

SOUTHERN COMFORT mit 5:23 m dann wieder der Rocker, wie man sie so kennt und liebt. Wieder feines Gitarrensolo, erst eine G, dann Dual-Lead. Some Dixie-Land und Rock ,n` Roll gehören nicht nur für J.V.Z. zum Southern Comfort, wie er da singt.

Folgend SIMPLE MAN von LynSkyn ist keine Versündigung, bleibt sehr nahe am Original. Hier wurden wieder akustische G gewählt, dann sehr dezent E-Gitarren eingesetzt, auch das bekannte kurze Zwischenbreak mit den beiden E-Gitarren (oder 3en bei LynSkyn) bleibt sehr schön ruhig. Das 6:38 m Cover macht richtig Spaß. Warum man hier aber eine Ausblende als Ende gewählt hat, weiß wohl nur der Produzent. Schöne Nummer trotzdem.

Jetzt wieder Dixie". Akustische, Banjo (?) und Lap Steel. Schönes E-Gitarren-Solo. Da bleibt man 5:02 m gerne dabei.

PARTY IN THE PARKING LOT mit 3:52 m zum Abschluss Up Tempo. Raus aus Liegestuhl, neues Glas Whiskey holen... Aufwachen! Traum zu Ende.

Schön, dass er es tat! Warum so was nicht öfter???

MM
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der alte Süden, 29. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Southern Comfort (Audio CD)
Na ja, ich kann die Lobeshymnen des Vorredners nur bedingt teilen.
Schon das erste Stück "Get up" könnte genausogut auf einem 38 Special-Album sein, und die sind ja ziemliche Klischeebrüder, auch der Titeltrack ist mir zu sehr mainstream. Auch ist fraglich, ob es nötig war "Simple Man" zu covern. Ist Jimmie Van Zant, ein Cousin des Lynyrd Skynyrd-Sängers, den er zu imitieren versucht in Gestus und Gesang, wirklich nichts besseres eingefallen? Ansonsten kann man über die Musik, wenn man Südstaatenrock mag, echt nicht meckern. Sehr gut gespielt, sogar das eher doofe "Party in the parking lot", das auf einem Johhny Van Zant-Solo-Album richtig mies klang, klingt hier gut. Tolle Gitarrensoli, gute Lieder der Rest, und ja, Ronnie's Song ist ein echt guter Song, der sich steigert. Jimmie singt wie eine Mischung aus - Vorsicht - Johnny und Donnie Van Zant! Das alles ist natürlich unglaublich altmodische, um nicht zu sagen veraltete Musik, als ob die 70er nie aufgehört hätten. Seufz.
Was mich persönlich an fast allen Südstaaten-Bands nervt, die heute unterwegs sind, Lynyrd Skynyrd inbeggriffen, ist ihre bigotte rückwärts gewandte rechte Haltung, all dieser Republikaner-Mist, den sie von sich geben und der in Europa eben nur schwer verdaulich ist. Zitier ich auch mal aus dem dürftigen booklet: For the ... disbelievers: I pray for you.
Geht's noch herablassender, noch peinlicher? Und über die Texte muss man hinweghören, abgegriffene Bilder (wind in her hair, music in the air - argl; your song will live on - gähn; those childhood memories - klar, früher war alles besser) und Pathos überall. Blöd, dass die Musik rockt. Für Leute, denen Kid Rock zu sehr ein Kasperl ist.
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Southern Comfort
Southern Comfort von Jimmie Van Zant (Audio CD - 2000)
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