Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen117
4,6 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation|Version: Standard|Ändern
Preis:90,39 €+ 2,99 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. November 2006
Die 5 Sterne die ich bei diesem Spiel vergebe, passen eigentlich nicht ganz. Aber die Option 10 Sterne zu vergeben gibt es leider nicht, wobei meiner Meinung nach hier eine Ausnahme gemacht werden sollte!
Ich habe alle FF Teile mit der Onlineversion und den Teilen Origins und Anthologie und besitze darüber hinaus eine staatliche Sammlung an Rollenspielen! Ihr könnt also sicher sein dass ich etwas Ahnung habe nach 12 Jahren Rollenspielverrücktheit!
FF7 und FF8 sind in meinen Augen die beiden besten RPGs aller Zeiten!
Doch FF8 ist noch einen Tick besser. Es hat eine erwachsenere Story die unter die Haut geht und den Spieler nahezu in der Welt von FF versinken lässt!Eine dermaßen tiefgreifende und hintergründige Story habe ich immernoch nicht erlebt, auch bei den neuen Games nicht und das Konsolenübergreifend!!! Die Characktere sind einzigartig charakterisiert und haben einen hohen Selbsterkennungsgrad, was noch mehr in das Spiel hineinzieht! Außerdem sind sie auch etwas erwachsener gestaltet, sodass man nicht mit einer 10 jährigen Hauptfigur gegen Monster antretten muss!
Die Spielgrafik ist auf dem absolut höchsten Niveau der PS1, mehr geht einfach nicht! Doch die Grafik der sehr zahlreichen Filmsequenzen, hat damals unerreichte Maßstäbe gesetzt und, das kann mir jeder glauben, sie kann auch mit der neusten Grafik der PS2 mithalten. Natürlich nicht in der Auflösung, aber in Punkto Echtheit und Faszination!
Bei diesem Spiel hat man die größtze Anzahl aufrufbarer Bestien aller Teile und sonst habe ich bei keinem anderen Spiel derartiges finden können!
Auch das Sammeln von Monsterkarten macht süchtig und man verbringt Stunden damit gegen andere, teiweise durch verschiedene Regeln auch sehr schwere Gegner, anzutretten! Vor allem kann man die auch in nützliche Gegenstände umwandeln!
Jeder kann alles zaubern! Die Zauber gehen zwar auch aus, denn die Maximalzahl beträgt 99, jedoch kann man sie entweder an bestimmten Punkten wieder holen oder vom Gegner abzapfen! Bestimmte Karten kann man auch in Zauber umwandeln. Außerdem gibt es so viele andere Möglichkeiten einen Gegner platt zu machen, dass man das Zauber nicht sonderlich vermisst. Man kann Zauber auch koppeln und dadurch seine Statuswerte, wie Stärke usw., verbessern.
Negativpunkte gibt es ganz einfach nicht! Und wenn einer meint das heufige Zufallskämpfe nervig sind, dann frage ich mich wie man seine Charaktere sonst noch aufbaut und verbessrt!? Es bewegt sich absolut im Rahmen! Habe schon ganz andere Spiele erlebt!
Bei diesem Spiel darf man nicht überlegen, sondern sollte sofort zugreifen, wenn man nincht bereits ein glücklicher Besitzer dieses unglaublichen Erlebnisses von einem Rollenspiel, das sogar Rollenspielhasser dazu bewegte Tag und Nacht vor der Glotze zu Hängen, ist! Und glaubt mir,selbst wenn sich das etwas komisch anhört, aber wenn man es richtig intensive spielt und das ist anders garnicht möglich, dann träumt man sogar ab und an davon! So derart mitreisend ist es!!!
55 Kommentare|48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2003
Final Fantasy 8 :
Was soll ich dazu sagen, außer das es der beste Teil der langen FF-Reihe überhaupt ist (ich habe schon jeden Teil gespielt, der hier released wurde).
Die Story ist spannend, actionreich, romantisch und wenn man genau hinsieht bzw. spielt, merkt man, dass das Hauptthema das Heranwachsen des Menschen und das Vertrauen in Andere ist.
All die Charaktere wachsen einem ans Herz.
Ich könnte niemals zwischen Squall, Irvine, Cifer, Quistis, Xell, Rinoa oder Selphie entscheiden.
Die epische Geschichte fesselt von Anfang bis Ende und man bekommt einfach nicht genug davon. Ich selbst habe das Spiel schon mindestens 10mal von Anfang an durchgespielt und könnte bzw. tue es schon wieder.
Die Subquests sind zwar nicht so umfangreich wie man es aus Teil 7 gewohnt ist, aber dennoch sind sie sehr anspruchsvoll (all die geheimen G.F., nicht zu vergessen von Ultima- und Omega
-Weapon).
Ich weis noch, dass ich am Anfang mit dem ganzen Kopplungssystem nicht zu recht gekommen bin und es schon so ziemlich schwer gefunden habe. Hat man es jedoch ersteinmal heraus, ist es wirklich einfacher als man erst dachte.
Was mir gut gefallen hat, ist das die G.F. so etwas wie einen eigenen Charakter besitzen. Man kann ihnen Abilyties erlernen und besitzen einen Freundschaftswert zu den jeweiligen Charakteren. Außerdem können sie auch sterben (schön das das im 10ten Teil auch beibehalten wurde).
Ich finde auch heute die Spielengine noch super und sehenswert, auch wenn es z.B. an FFX nicht heran kommt.
Doch die FMV-Sequenzen bezaubern einem immer und immer wieder aufs Neue (das Opening ist übrigens das Beste was ich jeh gesehen habe - traumhaft) !
Zum Soundtrack muss ich wohl nichts sagen - der geniale Nobuo Uematsu hatte mal wieder seine Finger im Spiel (wie in FFX, FFVII, FFIX, FFXI (wo das opening Theme übrigens der Hammer ist) und auch an ,glaub ich, den meisten Anderen) und es ist mal wieder ein Meisterwerk entstanden !
Jeder der diesen Teil noch nicht gespielt hat, sollte es unbedingt nachholen und sich in die wunderbare Welt von FF8 entführen lassen.
0Kommentar|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es gibt Spiele, die spielt man, hatte Spaß dabei und hat die Zeit hin und wieder gut totschlagen können. Es gibt aber auch eine andere Art von Spielen: Spiele, die sich lange nach dem Spielen noch bemerkbar machen bzw. sich in einem geprägt haben... "Final Fantasy VIII" ist als Beispiel hierbei eindeutig zu nennen.

Die Geschichte von "FF VIII" ist derart komplex und verzwickt, dass sie dadurch widerrum eine gewisse, exzellente Note erfährt. Auf keinen Fall ist dies ein "Popcorn-Spiel", wo man am Anfang die Einleitung nicht verpassen sollte und dann sich nur noch zurücklehnen kann und ein Actionspiel vor den Augen hat:
Ein explizites Jahr, in welches das Spiel stattfindet, wird nicht genannt. Trotzdem fällt einem direkt auf, dass dieser Teil von "Final Fantasy" weiter blickend ist und in der Zukunft spielt, denn im Erscheinungsjahr 1999 waren derartige Technologien noch in den Sternen versteckt; manche Features müssten heute sogar noch erfunden werden.
Der "Balamb-Garden" ist ein Internat für die SEED's; SEED's sind speziell ausgebildete Kämpfer, die zum Einsatz kommen, wenn die Welt von "FF VIII" in Gefahr steckt, denn die Hexen sind auf dieser Welt die Machthaber...

Ich denke, ich laufe selbst auf die Gefahr zu, vieles zu berichten, die einem die Spannung rauben könnte. Deshalb finde ich meine kurze Einleitung/Ansporn zum Spiel genügend. :)
Das Spiel hat insgesamt vier CDs, was meiner Meinung nach schon am Anfang aller Dinge über den Umfang des Spiels kundtut. Möchte man das Spiel so schnell wie möglich beenden und das Ende sehen, hat man vielleicht eine Spielzeit von 40-50 Stunden, mit allen Geheimnissen und Verstecken sogar mehr als 100 (!) Stunden.

Nun, die Grafik ist natürlich nicht mehr zeitgemäß nach zwölf vergangenen Jahren, jedoch sollte man das Spiel auch möglichst zu der Zeit betrachten, in dem es erschien. Kurzer Rückblick: "Die Grafik ist umwerfend!" - "Das Beste, was die PlayStation bis jetzt zu bieten hat!" waren eigentlich lediglich zwei nicht übertriebene Aussagen der verschiedenen Zeitschriften bzw. Tests.
Für mich als "geborener" Rollenspiel-Fanatiker spielt die Grafik absolut keine Rolle, denn die Grafik bei "Final Fantasy VII" ist noch unschärfer, sodass meine Freundin einmal zu mir während des Spielens sagte: "Warum laufen da nur Pixel herum?!" Kenner und Anhänger wissen jedoch, wie genial und überzeugend "Final Fantasy VII" auch ohne überragende Grafik war und auch ist - dasselbe trifft nämlich auch auf den direkten Nachfolger zu!

Der Soundtrack des Spiels, welchen ich auch separat besitze, ist auch wirklich das, was eben der Deckel für den Topf ist. Es ist einfach köstlich und wunderbar während des Spielens diese genialen Tracks zu hören, welche wirklich von Nobuo Uematsu exklusiv für dieses Spiel produziert worden sind. Es gibt dem Spiel für den Hintergrund-Effekt eben den Pepp und für die Ohren mehrere Ohrwürmer, die man entweder mitsingt oder -summt.
Wenn ich eben nicht spiele höre ich mir auch gerne in ruhigen Abenden diesen Soundtrack an. Spitze, wirklich!

Die Steuerung ist wie gewohnt für ein Rollenspiel: Man muss eben nicht viel wissen, weil die Tastenbelegung "mager" ist. "Mager" soll hierbei jedoch nichts Negatives sein; damit möchte ich nur ausdrücken, dass beim Rollenspiel eben die Richtungstasten sowie eine Zurück- und eine Aktions-Taste vorhanden sind. Mehr braucht man dann aber auch nicht. Ist vielleicht auch gut so.

Fazit: Wer ein Spiel haben möchte, woran er lange sitzen kann, woran er auch noch sehr lange nach dem Durchspielen nachdenken möchte und rätseln möchte, der ist bei diesem Spiel absolut gut aufgehoben - für einen genialen Preis im PSN! :)
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2006
Bei FF VIII scheiden sich die Geister! Für die Einen, das Beste aller Final Fantasy, für die Anderen, eines der Schlechteren! Ich denke dies liegt, an dem für die FF-Reihe, ungewöhnlichen Zauber-Kopplungs-System! Diejenigen, die Spaß daran haben, das beste Kopplungssystem zu finden und sich zu 100 Prozent in die Welt von Final Fantasy begeben, ist es einfach großartig! Es ist wie ein Strategiespiel im Rollenspiel! Jedesmal wenn man neue Zauber bekommt, beginnt man zu grübeln: "Vielleicht sollte ich, das mit dem, oder doch besser das mit dem, für den Fall, dass ich noch mehr von diesem Zauber finde...."! Einfach großartig, denn dadurch bieten sich ungeahnte Möglichkeiten die Charaktere ganz individuell auszubilden! Wie Sie merken, ist es für mich das beste Spiel der Reihe und wird es auch wohl immer bleiben, wahrscheinlich liegt dies auch an der rührenden Liebesgeschichte und an der Indentifikation mit den Charakteren, da es sich bei diesem Teil um echte Menschen und nicht um irgendwelche zusammengedrückte Wesen handelt! (Ausserdem sehe ich genauso aus wie Cifer, sogar die Narbe stimmt! Jedoch denke ich, dass er etwas größer ist als ich!) Zusätzlich hat dieser Teil der Reihe mit Abstand die besten Beschwörungs- und Zwischensequenzen, einfach atemberaubend!
Der Kauf, ist sicher kein Fehler! Die einzige Frage die sich hier noch stellt ist, ob es das beste oder das fünft beste Spiel der Welt für Sie ist! Entscheiden Sie aber am Besten selbst!
Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension, ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2004
FF8 ist wie so ziemlich alle seine Vorgänger wesentlich mehr als sein Geld wert.
Die wohl stärkste Seite des Spiels ist seine packende Story, die mit jedem Film mithalten kann, und das wesentlich länger als jeder Film je dauern wird.
Die Charaktere sind so detailgetreu ausgearbeitet, optisch so wie ihr Charakter und ihr Verhalten, dass man schnell vergisst, dass man eigentlich nur ein Videospiel spielt.
Selten habe ich ein Spiel mit so viel Atmosphäre gesehen, welche von Anfang bis Ende nirgends nachlässt.
FF8 hat nun einige Jahre auf dem Buckel, trotzdem kann es optisch noch mit heutigen Spielen mithalten. Für die damalige Zeit der absolute Grafik-Knüller.
Hat man mal keine Lust auf tiefgründige Gespräche, toll ausgearbeite Kämpfe oder die fantastische Story (was schwer vorzustellen ist) kann man sich mit kleinen Minispielen beschäftigen wie z.B. ein für FF entworfenes Kartenspiel.
FF8 ist wie beireits sein Vorgänger eine Offenbarung, und wem bei diesem Rollenspielkracher langweilig wird, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nachdem Final Fantasy 7 den Grundstein, für 3-dimensionale Rollenspiele gelegt hat, wurde es Zeit für Teil 8, der sich zwar in einigen Sachen vom Vorgänger unterscheidet, im Gesamtergebnis jedoch die guten, alten Tugenden der Serie weiterführt. Auch hier hat Chefentwickler Hironobu Sakaguchi mit seinem Team wieder ganze Arbeit geleistet.

Die Story ist zwar nicht mehr so sozialkritisch, wie sie es in Teil 7 war, fesselt aber trotzdem. Man schlüpft in die Figur Squall Leonhard, der sich kurz vor der Abschlußprüfung an einer Elite-Militär-Akademie für die Seeds (Soldaten Elite-Sondereinheit) befindet, und natürlich durch unvorhersehbare Ereignisse, sich schnell in einem Kampf von Gut gegen Böse wiederfindet. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich durch Videosequenzen, die auf der PS1 zu den besten zählen, was man in der PS1 Geschichte gesehen hat. Mal bombastisch und martialisch, bis hin zu zuckersüßen Liebesszenen, die durch ein farbenprächtiges Feuerwerk unterstrichen wurden.

Während in Teil 7 die sozialkritische Thematik mehr im Vordergrund stand, ist es hier der Kampf zweier Welten gegeneinander, die mit sehr viel Emotionen, wie Liebe, Hass, Freundschaft und Verrat spannend erzählt wird. Im Gegensatz zum Vorgänger, sind die Protagonisten auch nicht mehr japanstylische Figuren mit Kulleräuglein, sondern orientieren sich eher am westlichen Geschmack. Insgesamt macht dieses Game nicht nur technisch, sondern auch durch die erwachsener wirkenden, und charakterlich vielschichtigen Protagonisten, insgesamt einen reiferen Eindruck. Überraschende Storywendungen, wie auch die immer stimmige Musik- und Soundkulisse unterstreicht das Geschehen passend, und fügt alles zu einem runden Gesamtergebnis ab.

Spieltechnisch hingegen hat sich nicht viel, aber doch einiges getan. Es gibt immer noch Zufallskämpfe, die allerdings jetzt im Arenenmodus des jeweiligen Gebietes stattfinden. Erweitert wurde das Kampfsystem, indem man ein wenig mehr Action, durch das ATB (Active Time Battle System einführte. Im Gegensatz zum CTB (Combat Time Battle System) des ersten Teils, lädt sich hier nach einem erfolgten Angriff, oder Abwehr, der Aktionsbalken wieder auf, und wenn dieser gefüllt ist, kann bzw. muß man seine nachste Aktion tätigen. Neu ist auch, das man durch einen Zauber (draw:ziehen), die vom Gegner angewendeten übernatürlichen Fähigkeiten/Zauber, sich selbst aneignen kann,um diese dann gegen seine Feinde zu nutzen. Auch die GF (Guardian Forces "Summoner"), eine Schutzmacht mächtiger, meist elmentarer Geister, die man im Kampf beschwören kann und sich dann, bei eingegebenem Befehl, gegen den Gegner wenden, sind wieder ins Kampfsystem integriert worden. Diese müssen allerdings vorher bekämpft und besiegt werden, bevor man auf sie Zugriff hat, und nutzen kann. Auch kämpfen sie nicht den ganzen Kampf über, sondern sie können pro Kampf nur einmal eingesetzt werden, und dieses auch nur solange, bis deren Zeitbalken abgelaufen ist.

Werden sie im Kampf eingesetzt, bekommt die Gruppe jedoch weniger Erfahrungspunkte, da ein Teil der Erfahrungspunkte, an die mächtigen Wesen, zur Ausbildung geht. Diese werden damit jedoch auch stärker, und somit effizienter. Desweiteren braucht die Beschwörung, der großen Helfer einige Zeit, so das es passieren kann, das der Kampf schon zu Ende ist, bevor diese, in einer imposant eingespielten Intro-Videosequenz zum Einsatz kommen. Man kann Kämpfe auch fast alleine durch die Summoner bestreiten (indem man sie wechselt, nach Ablauf der jeweiligen Zeitfrist), muß sich dann jedoch immer wieder die Videosequenzen ansehen. Dieses macht die ersten 20-ig Male noch Spaß, wird dann auf Dauer jedoch gelegentlich nervig. Desweiteren lassen sich die meisten der Guardian Forces mit einem der Protagonisten koppeln, wodurch elementare Eigenschaften gestärkt, oder eine Immunisierung gegen Statusveränderungen erfolgen kann. Einige der großen Helferlein lassen sich aber nicht koppeln, und können auch nicht herbeigerufen werden. Sie erscheinen Zufallsabhängig, wie z.B. Odin, der seine Gegner mit einem Streich spaltet, und dem Kampf somit ein sehr schnelles Ende zu euren Gunsten bescheren kann.

Es gibt eine Unmenge an verschiedenen Gegnern, die immer wieder mit besonderen Angriffen zu überraschen wissen, zumal sich in diesem Teil die Gegner der Erfahrungsstufe Deiner Truppe anpassen, was ein zeitaufwändiges Scilling fast überflüssig macht. Allerdings sind die zu verwendeten Zauber abhängig von der Erfahrunsstufe der eigenen Truppe, die zumeist aus einer Party von 3 Mitgliedern besteht, so das man, will man auch in Besitz der stärksten Zauber kommen, auch hier das scillen unausweichlich ist. Auch statusverändernde Eigenschaften, lassen sich hier wieder mit der angewendeten Waffe kombinieren.

Penibles absuchen der Gegenden (manchmal eine zickige Kollisionsabfrage, wie bei fast allen PS1 Games), auf der Suche nach Items, sowie Gespräche die man mit den KI-Bewohnern der Welt führen kann, bringen einem so manchen nützlichen Gegenstand ein. Im Gegensatz zum Vorgänger, sind die Locations hier noch abwechslungs- und detailreicher. Vom kleinen Dorf, bis hin zur Großstadt im ewigem Weltraum, ist fast alles vorhanden. Außerhalb der Ortschaften, auf der Weltkarte, ist alles ein wenig trister und einfacher gehalten.

Kleinere Nebenspiele, wie im Vorgänger sind in diesem Teil selten. Dafür wurde ein Kartenspiel (Triple Triad) eingeführt, welches, wenn man es erst einmal beherrscht, einen großen Suchtfaktor auslöst, da es sehr viel Spaß macht und man die Schwierigkeit der Regeln selbst festlegen kann. Es gibt mit Sicherheit Spielehersteller, die alleine dieses Kartenspiel, als Einzelgame, auf den Markt bringen würden. Man kann diese Karten sammeln. Zu jedem im Game befindlichen Monster, gibt es auch eine dementsprechende Karte, die ungefähr dem Stärkewert des Monsters entspricht. Diese Karten werden bei Kämpfen, oder beim spielen gewonnen. Gelegentlich bekommt man sie auch geschenkt. Das sammeln der Karten macht süchtig, da man imgrunde genommen, alle haben möchte. Dieses ist jedoch sehr schwer, zumal erstens einige hochrangige Karten nur einmal im Game vorhanden sind, und man zweitens ohne Lösungsbuch kaum Vollständigkeit erreichen wird, da einige Karten so tricky versteckt sind, das man sie beim normalem gamen, nie entdecken würde. Zudem lassen sich Karten auch in Items umwandeln. Auch hier gilt das Prinzip, umso höher der Kartenwert, umso hochwertiger das Item.

Ausrüstungsgegenstände, die Statuswerte verbessern, oder Talismane die vor Statusveränderungen schützen, findet man in diesem Teil nicht mehr. Sie sind auch nicht käuflich zu erwerben. Man kann nur charakterspezifische Waffen, durch vielfältige Modifikationen verändern und verbessern. Die Menüführung ist einfach gehalten, läßt aber trotzdem eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten am Charakter, wie auch am Kampfsystem zu. Die Karte zur Orientierung, läßt leider nur eine ungenaue Positionsbestimmung zu, da eine richtige Vergrößerungsfunktion, die eine Gebietsansicht zuläßt, fehlt. War zu jener Zeit auch noch nicht gang und gebe.

Game-Gesamtfazit:

Nicht so stark, wie der Vorgänger, aber immer noch ein lupenreines Final Fantasy, welches durch eine feinere Spielegrafik, wie auch den erwachsener wirkenden Protagonisten, technisch reifer wirkt. Die Videosequenzen sind das beste, was auf der PS1 zu finden ist, und stellen selbst manche PS3 Videosequenzen, in den Schatten. Spielerisch konnte der Spieleserie, auf der PS1, sowieso kein anderes Game im rundenbasierten Rollenspielgenre das Wasser reichen.

Für jeden Rollenspielfan ein Pflichtkauf. Für Final Fantasy Fans, die diesen Teil tatsächlich noch nicht besitzen sollten, kann ich nur fragen. Warum? Im Gegensatz zu den auf der PS3 erschienen Teile ist dieses wirklich noch ein „Final Fantasy“. Aber das ist wiederrum ein anderes Thema.

Selbst heute noch, wo anscheinend nur noch Grafikfetischismus vorherrscht, kann dieses Game mit all seinen spielerischen Elementen und Innovationen, sowie den kinoreifen Zwischensequenzen voll überzeugen.

Jeder der für rundenbasierte Rollenspiele was übrig hat, und für den Grafik nicht alles ist und mit Zufallskämpfen im Arenenmodus leben kann, muß dieses Spiel (sowie wie die Teile 7 und 9 auf der PS1) Pflicht sein!

Die Teile Final Fantasy Anthology und Origins mit ihrer Bitmap-Grafik erscheinen zwar sehr altertümlich, wurden allerdings um viele Videosequenzen für die PS1 bereichert. Allerdings erschienen diese Completitions nur in Englisch und ohne Deutsche Untertitel. Diese beiden Teile enthalten die Folgen 1 - 2 (Origins), 4 und 5 (Anthology). Der 6 Teil wurde standalone rausgegeben, allerdings auch ohne Deutsche Lokalisierung.

Für jeden der kein eingefleischter Fan der Serie ist und ohne Deutsche Lokalisierung und 3-D Grafik nicht leben kann, rate ich vom Kauf ab. Alle anderen, die sich unschlüssig sind, und mit Schachbrettmusterspiele-Grafik nur bedingt etwas anfangen können, die aber auch der Englischen Sprache nicht besonders mächtig sind, sollte dieser Kauf wohl überlegt sein.

Für jeden Final Fantasy Oldschool-Fan hingegen sind diese beiden Completitions, wie Teil 6 ein Musthave.

Man kann nur hoffen, das der einzige bisher auf der PS1 nicht erschienene Teil 3, vielleicht irgendwann noch nachgeliefert wird. Der Glaube daran fehlt mir allerdings.

Tipp:

Wer in den vollen Genuß des Games kommen möchte, und auch jedes noch so kleine Geheimnis lüften will, wie auch keine einzige Nebenaufgabe verpassen möchte, kommt um den Kauf des Offiziellen Lösungsbuches von Piggyback kaum herum. Ich habe das Game zum ersten Mal ohne Lösungsbuch gespielt, um mir nicht die Freude an Überraschungen, wie auch Storywendungen nehmen zu lassen. Beim zweiten Anlauf dann mit Lösungsbuch. Es machte genauso viel Spaß wie beim ersten Durchgang, zumal man jetzt noch so viele Sachen entdeckte, obwohl man meinte, jeden Quadratmillimeter abgesucht zu haben.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2010
... und zwar als einzige Konsole.
FF8 war mein erstes Final Fantasy, und nur aus Zufall ("schauen wir halt mal, was dieser Konsolenkram so bringt") habe ich es damals mit in den Einkaufskorb gelegt.
Was soll ich sagen, Nächte zwischen Faszination, Vor-Überraschung-Die-Kinnlade-Runterklappen-lassen, Sich-Schlapplachen, Die-Zeit-Vergessen, aber auch Frustration und Enttäuschung schlossen sich an und tun es bis heute. Natürlich kenne ich mittlerweile wohl 99,9% des Games (100 sind unmöglich, behaupte ich mal, das schafft man nicht in diesem Leben!) und kein Gegner ist mehr vor mir sicher.
Doch es hat nichts (NICHTS!) von seinem Gewicht verloren.
Wie schon oft betont wurde, sind es Story und Charaktere, die dieses Game auszeichnen.
Derart originell und gleichermaßen glaubhaft waren RPG-Chars noch nie gewesen, vor allem nicht derart sympathisch. Für wen ist das Game geeignet?
Für alle Träumer, für alle Gutmütigen, für alle, die an das Gute und an Happy Ends glauben. Für wen nicht: Kill-Statistik-Hochtreiber, die jeden Dialog und jede Cutscene überspringen und High-End-Grafik-Junkies.

Grafik: Immer noch zweckmäßig und liebevoll gestaltet (In-Game) und ABSOLUT noch State-of-the-Art, was die Rendersequenzen angeht. Einmalig ist hier auch die Möglichkeit, seine Hauptfigur DURCH die laufende Rendersequenz zu steuern(was man manchmal machen MUSS, um einem Game-Over zu entgehen!) 8/10

Sound:
Keine Synchronisation, was aber -bedenkt man das Ergebnis bei z.B. FF10- kein Nachteil sein muss. Effekte okay, grandiose Musik! 9/10

Steuerung:
Hat man sich erstmal eingearbeitet, was aber etwas dauern kann, wenn man Neuling ist, dann ist sie logisch und intuitiv. Das Kopplungssystem hat eine Vereinfachungsoption ("Optimal"), die Anfänger vor dem Kollaps bewahrt. 8/10

Inhalt:
Ich sags mal so: Nicht wenige Entwickler hätten ein Game zum Vollpreis rausgebracht, welches nur den Umfang der ersten der vier Spiele-CD`s von FF8 hat.
Ab CD3 gibts einige Verwirrungen, bis zu deren Auflösung man Geduld braucht, und CD4 ist dann auf eine einzige Location beschränkt (allerdings nimmt das grandiose Outro auch 3/4 dieser CD in Anspruch). Wer es mag, eine Geschichte erzählt zu bekommen, der steht das mit vor Spannung abgekauten Fingernägeln durch, wer das nicht mag, spielt onehin keine FF-Games. Schade, dass die Lokalisation etwas an Qualität in den Dialogen kostet. 9/10

Bestes-Game-Aller-Zeiten-Bonus:
Tja, ein Spiel ist mehr (!!!) als die Summe aus Grafik, Sound, Handling und Story. Es ist das, was Entwickler mit Idealen und Herz draus machen. Und mehr als in FF8 KANN man nicht aus einem Game machen. Michael Ende schrieb einmal: "Wer hat nicht offen oder im Geheimen Tränen vergossen, weil eine wunderbare Geschichte zu Ende ging, weil man Abschied nehmen musste von den Personen, mit denen man gekämpft, gelacht und gelitten hatte?"
Wenn nach hunderten Stunden das endgültige "The End" auf dem Bildschirm leuchtet, kann einem das bei diesem Spiel hier durchaus passieren.
Einmaligkeitsbonus: 7 Punkte, weils so ne schöne Glückszahl ist.

8+8+9+9(+7) = 41 von 40 Punkten !

Lohnt es sich, das Game heute noch zu kaufen?
Lohnt es sich heute noch, Goethe zu lesen oder Mozart zu hören?
Ich glaube schon, oder? ;)

P.S.: Schaut euch das Outro mal GANZ GENAU an ... die Zeitreise ist nicht einfach eine sinnlose Kollage aus Bildern, es ist die Offenbarung einer Wahrheit, die dem Protagonisten (und mir) das Blut in den Adern gefrieren lässt ...
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2010
FF8 erschien 2001 (als "normale" Version). Damals war ich 14 Jahre alt und bekam es zu Weihnachten geschenkt.

Seitdem hat mich ein Spiel (bis teilweise FFX) nicht wieder so dermaßen in seinen Bann gezogen wie Final Fantasy VIII. Bei diesem Spiel stimmte in meinen Augen einfach alles: Die Charaktere, die tiefgründige und erwachsene Story, das phänomenal innovative Kopplungssystem (das mich Stunden ob der besten Kombi gefesselt hat!), die zauberhafte Musik und so weiter und so fort.

Doch der Reihe nach.
Teil 8 wird von einigen der alteingesessenen Spieler als der Tiefpunkt der Reihe angesehen. Gerne lasse ich jedem seine eigene Meinung, denn steht ja dank Grundgesetz jedem zu. Ich jedoch sehe es anders. Teil 8 hat mich schon vom Opening an in seinen Bann gezogen. Für damalige Verhältnisse ware die Grafik der Zwischensequenzen einfach genial. Und die Musik! "Liberi fatali" passt einfach nur supergut zu dieser Sequenz.

Die Charaktere:
---------------
Das Charakterdesign an sich ist erwachsener gestaltet. Knubbelige Körpergrafiken oder große Kulleraugen wie in Teil 7 (oder knuffige Charaktere wie z.B. Vivi oder Quina dann später aus Teil 9) sucht man hier vergebens.
An Charakteren ist im Grunde wieder für jeden was dabei: Die quirlige Selphie, der feige Frauenschwarm Irvine, der sich leicht überschätzende Draufgänger Xell, die bestimmende und strikte Quistis, die offenherzige Rinoa und der stille und in sich gekehrte Protagonist Squall.
Mit dem Protagonisten geht hier Square ganz andere Wege. Während die meisten anderen Haupthelden (nun auch auf andere Spiele bezogen) zu dieser Zeit meist offenherzige Gesellen waren, die beim Gro der Spielerschaft sofort Sympathie hervorrief, war das mit Squall eine ganz andere Sache. Er denkt mehr, als dass er redet und stößt seine Gruppenmitglieder auch öfters mal ganz schön vor den Kopf. Jedoch gefiel mir gerade das so an ihm. Dieses Andersartige, anders als alle ihn haben wollten, ruhig und in sich gekehrt, lieber dreimal überlegen, bevor er etwas sagt. Und dann im Laufe des Spieles wird er ein verlässlicher Anführer, dem alle Mitglieder der Truppe vertrauen und der in der ein oder anderen Situation wahre Größe beweist.

Story:
------
Ich persönlich fand die Story von Teil 8 sehr gelungen. Sicher, das Ende war auch in meinen Augen ziemlich an den Haaren herbeigezogen, aber im Großen und Ganzen fande ich alles stimmig und passend. Ich mochte die Geschichte um die Hexen und deren Ritter sehr. Zumal Teil 8 als bis dato einziger FF-Teil so viele Fragen offen lässt! Es gibt so dermaßen viele "Verschwörungstheorien", dass ich bald nicht mehr weiß, was ich glauben soll :-) Sehr interassant ist die Squallisdead-Theorie (einfach mal googlen, gibt ne extra Seite dazu) oder die um Artemisias wahre Gestalt.

Das Kampfsystem inkl. Kopplungssystem:
--------------------------------------
Mir hat das Kampfsystem gut gefallen. Im grundlegenden Ablauf stellte es keine großen Veränderungen zu Teil 7 dar.
Die Aufrufe der G.F.s (Guardian Forces) waren sehr toll gestaltet. Ich hätte mir jedoch noch ein "Verkürzen"-Befehl gewünscht wie dann später in Teil 10. Jedoch konnte man sich die Wartezeit (die bei Eden mal locker fast 2 Minuten betragen konnte) durch den "Anfeuern"-Befehl verkürzen.
Das Kopplungssystem war für mich ein absolutes Highlight. Sicher, Quistis überfordert einen ganz schön zu Anfang mit ihren ganzen Erklärungen, aber wenn man sich einfach dann nochmal ein paar Minuten Zeit nimmt, um das Ganze zu verinnerlichen, klappt es super. Die Kopplungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, je nachdem ob der Charakter lieber draufhauen oder casten soll.
Das Draw-System fand ich gut umgesetzt, auch wieder was neues eben.

Die Musik:
----------
Tja, Nobuo Uematsu hat sehr gut an alte musikalische Erfolge an Teil 7 anknüpfen können, da muss man gar nicht mehr viel dazu sagen. Was Uematsu anfässt, wird ein musikalischer Erfolg, das ist Fakt. Es gibt ein Thema, das sich durch das ganze Spiel in verschiedenen Variationen sieht. Liberi Fatali und Eyes on me sind Klassiker, die heute noch auf meinem MP3-Player laufen. Aber auch gängige Mitmachmusik gibt es, z.B. The Man with the maschine gun.

Wer hier darüber meckert, dass das Kopplungssystem zu schwer ist, hat es schlicht und ergreifend nicht verstanden! Wer nicht im Stande ist, mit 100x Tod in der Zustandsangriffskopplung schön zu leveln, der tut mir nur leid!

Die G.F.s waren super gestaltet, auch einige amüsante Wesen waren dabei. Ich denke da speziell an Doomtrain.

Auch lebt dieses Spiel von überraschenden Wendungen -> riesiger Eiszapfen Ende CD1 und danach die endlos lange Laguna-Mission, die ganze Hexensache, der Hasenfuß Irvine etcpp.
Und wer hier sich beschwert, dass er nicht begreifen würde, was das mit den Laguna-Missionen soll, hat einfach immer nur fleißig X gedrückt, wenn irgendwelche Textpassagen kamen...

Dieses Spiel gehört in absolut jede RPG-Sammlung! Der (neben Teil 7 und 10) helle Stern einer leider immer schlechter werdenden Saga...
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2003
Etwa ein Jahr nachdem ich FF 7 duchgespielt hatte, kam FF 8 auf den Markt. Zwar fand ich es schade, dass weder Cloud noch irgendwelche anderen Mitstreiter aus FF 7 dabei sein würden, doch mir waren die neuen Figuren von Anfang an sympathisch, zumal es nur noch 6 Mitstreiter gibt, aus Final fantasy 7 fand ich sowieso einige Figuren überflüssig. In punkto Menü bietet Final Fantasy 8 wieder ein ganz anderes System: Durch das Koppeln einer G.F. (Guardian Force, entspricht den Aufrufen aus FF 7) werden verschiedene Parameter freigeschaltet. So kann man beispielsweise seinen Magie-, Stärke- oder Trefferwert erhöhen, es gibt insgesamt 10 Parameter. Durch Zaubersprüche, die man von Monstern oder von so genannten Draw-Punkten zieht, lassen sich die verschiedenen Werte steigern. Außerdem gibt es noch Element-Angriff und -Abwehr sowie Zustands-Angriff und -Abwehr, durch die man dem Gegner mehr Schaden zufügen beziehungsweise durch die man weniger Schaden nehmen kann. Alles wird übersichtlich und durch eine %-Anzeige dargestellt. Zudem bekommt man alles erklärt und kann es auch im Menü nochmals nachlesen. Die Story von Final Fantasy 8 gehört mit zu einer der besten, die Squaresoft je gehabt hat. Zwar gibt es wieder viele Zufallskämpfe, doch die gelungenen Kampfanimationen sowie die genialen Zauber- und G.F.-Effekte machen das schnell wieder wett. Die Grafik reizt die PS1 mal wieder völlig aus und auch der Sound ist klasse. Erstmals gibt es hier einen Titelsong, der von einer Sängerin gesungen wird (Faye Wong - Eyes on me). Die Story entwickelt sich stetig weiter und wird zu einem umfassenden Plot. Ein echter Meilenstein, wer bereits Final Fantasy 7 gespielt hat, dem wird sicherlich auch FF8 gefallen, vor Allem das geniale Abschlussvideo.
Fazit: Ein episches Rollenspiel, das die technischen Fähigkeiten der PS1 absolut ausnutzt und dabei noch fantastische FMV-Sequenzen liefert sowie eine sagenhafte Story. Bis man alles ausgekundschaftet hat und jedes Geheimnis gelüftet ist, vergehen mindestens 40 Spielstunden. Zeit, die man sich nehmen sollte, denn Final Fantasy 8 gehört mit zu dem Besten, das die PS1 je gesehen hat. Ciao!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2004
Da ich ein großer FF-Fan bin, und dieser Teil hier einer meiner Lieblingsteile ist, möchte ich ein paar von euch Skeptikern da draußen davon überzeugen, dass Final Fantasy VIII in jede Spiele sammlung gehört,in dem ich es nach den 5 wichtigsten Kriterien eines RPGs bewerte:
1. Grafik
Natrlich ist es klar, dass Die Grafik von 1999 auf der PS1 nicht den heutigen Maßstäben (z.b. FFX/PS2) entspricht. Aber ich muss auf jeden Fall zu geben, dass ich dieses Spiel auch 5Jahre nach dessen Erscheinung trotzdem noch sehr gerne zocke, obwohl die Grafik ja eigentlich doch noch sehr sehenswürdig ist, im Gegenteil zu anderen PS1 Spielen. Außerdem muss man ja auch bedenken, dass sie für damals einen ganz neuen Maßstab setzte.
Aber da sie mittlerweile doch etwas überholt wurde, gibt's von mir 4 Sterne.
2. Sound
Der Sound ist in diesem Teil der Serie wirklich unübertroffen gut gelungen (nur FF7 kann da mithalten). Er ist derStimmung immer sehr gut angepasst. In der Hauptmelodie wurdemit Chor gearbeitet, der zusammen mit der Musik wirklich unter die Haut geht. Auch an die romtische Melodie erinnere ich mich heute noch sehr gerne, da sie mein Herzlein (*ggg*) auch heute oft erfreut. Deshalb von mir super 5 Sterne
3. Charaktere
Ich finde die Charaktere sind mit das wichtigste in einem RPG, denn man muss sich ja gut in sie hineinversetzen können. Dies ist ihen super gelung, denn dadurch ist mein absoluter Lieblingscharakter in der ganzen Serie entstanden: Squall
Squall ist auf jeden Fall sehr gut anzusehen genau wie die anderen Charaktere. Sie sind sehr detailgetreu gestaltet worden. So macht es gleich doch viel mehr Spaß zu zocken, wenn man als Hauptcharakter so einen stimmungsvollen Kerl hat. Auf jeden Fall sind alle sehr stylisch. Squall ist am Anfang etwas schwer zu verstehen denn er hat eine schewierige Art und niemand weiß was in ihm vor sich geht. Doch im Laufe des Spiels erkennt man, auch durch die anderen Charaktere (Xell, Selphie, Irvine, Quistis) und seiner Freundin Rinoa viel aufregende Dinge über seine Vergangenheit. Sehr schön gemacht: 5 Sterne
4. Kampfsystem
Das Kampfsystem in diesem Teil ist mit eines der besten überhaupt. Man hat die Fähigkeit verschiedene Zauber von Gegnern zu drawen und diese dann im Menü zu koppeln (z.B. mit HP)und die Charaktere so zu verstärken (HP wird erhöht).Auch die G.F. sind sehr getailgenau gestaltet worden und es macht Spaß zuzusehen wie sie aufgerufen werden, und mit der Zeit nervt dies auch nicht da ja man meistens damit beschäftigt ist sie anzufeuern, damit der Angriff stärker ausfällt.In diesem Teil gibt es ATB Kampfsystem, d.h. das die Zeit richtig real voranschreitet. Die Cahraktere werden nicht nur durch das Koppeln verstärkt, sondern auch durch das Erhöhen von Leveln, wie es vielleicht noch in Teil 7 bekannt ist.Außerdem können die G.F. bestimmt Abilitys erlernen, die dann der Charakter benutzen kann (z.B. Rauben, Heilen, Kontern). Die Spezial- Techniken sind sehr gut ausgefeilt worden, sowie der Schwierigkeitsgrad bei Kämpfen und Umgebung.Auch Spaß macht es das IKartespiel Triple Triad zu spielen und die einzelnen und auch seltenén Karten zu ergattern.Super gemacht, deshalb von mir auch hier 5 Sterne
5. Story
Im Prinzip fängt alles mit Squall und seinem Feind Cifer an, die eine Prüfung als SEEDs bestreiten. Als Squall diesen Test besteht lernt auf dem Abschlussball zum ersten mal die geheimnisvolle Rinoa kennen, die zu der geheimen Truppe der Waldeulen gehört und der Squall bei seinen ersten Auftrag mit Selphie und Xell helfen muss. Denn sie wollen den schrecklichen Präsident stürzen. 'Nach vielen weiteren Aktionen kommen die neue Truppe Squall, Rinoa, Xell, Quistis, Selphie und Irvine auf die Hexe Edea. Viele Abenteuer werden sie erwarten und es werden viele Kleinigkeiten aber auch zur Story beitragende Geheimnisse aufgedeckt, die man nie für möglich gehalten hätte.Zum Beispiel werden Squall und seine Freunde manchmal durch Gedankenübertragung in die Vergangenheit geschickt und stecken plötzlich in den Körpern von Laguna, Kiros und Ward. Auch Cifer und die Hexe spielen eine große Rolle, sowie Squalls einst verschollene "Schwester" Ellione. Fazit: sehr gut miteinander verstrickte LOVE-Story die mit Sicherheit ne Menge zu bieten hat:
5Sterne
mmh...rechnen:
4+5+5+5+5=24
24:5=4,8 d.h 5 Sterne
Wie ihr seht ist es auf jeden Fall eine sehr gute Empfehlung von mir, sich das Spiel zu kaufen
P.S: Gruß an alle FF-Fans
0Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 2 beantworteten Fragen anzeigen

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)