Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Februar 2002
Nach dem beachtlichen Erstling "Dr. No", in dem allerdings die Bond-typischen Attribute noch nicht in der Form wie in den späteren Bonds ausgeprägt waren, gelang den Machern, allen voran Regiesseur Terence Young, Drehbuchautor Maibaum und Produzenten Broccoli und Saltzmann, mit "Liebesgrüße aus Moskau" ein genialer Coup. Grundsätzliche Einigkeit herrscht unter Bond-Fans darüber, dass dies einer der drei besten Filme der ganzen Reihe ist, viele halten ihn gar für den besten überhaupt.
"Liebesgrüße" ist ein herrlich altmodisches, hartes, selbstironisches, exotisches Agentenabenteuer mit einem unübertroffenen Sean Connery. Er ist immer voll auf der Höhe, hat jede Situation spielend im Griff, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Die Spielfreude merkt man Connery in jeder Szene an. Auch die anderen Rollen sind - im Gegensatz zu einigen späteren Bonds (v.a. die mit Roger Moore) - glänzend besetzt: Lotte Lenya als lesbische KGB-Dissidentin fügt sich spröde und brutal perfekt in den "Spectre"-Apparat, Robert Shaw gibt die Killer-Maschine Red Grant mit der steinernen Gesichtsmaske der kalten Arroganz und Vladek Sheybal als das Schach und "Spectre"-Planungsgenie Kronsteen ist der Kopfmensch im Hintergrund. Auch Connerys Konkubine Daniela Bianchi - damals erst 21 - ist hervorzuheben, sie zeigt ihren Gessinungskonflikt zwischen Pflichttreue zu den Russen und Connerys Avancen durchaus glaubwürdig. Doch die tollste Figur neben Connery ist Pedro Armendariz' Kerim Bey. Der bereits bei den Dreharbeiten todkranke Mexikaner verkörpert den potenten Türken mit einer solchen Vitalität und Kraft, dass man es kaum glauben kann, dass er sich kurz nach den Dreharbeiten erschoß.
Auch die Schauplätze bieten bestes Bond-Flair. Das exotische Istanbul mit dem Bospurus und der Hagia Sophia nutzte Regiesseur Terence Young blendend aus. Unvergeßlich die Szene in der Hagia Sophia, minutenlang ohne Dialog gedreht, wo Bianchi Connery einen Bauplan übergeben soll. Bei solcher Brillianz ist es fast überflüssig zu erwähnen, dass es in "Liebesgrüße" so nebenbei noch die berühmteste Zug-Prügelszene der Filmgeschichte zu sehen gibt.
Fazit: Sean Connery liefert hier neben "Goldfinger" den stichhaltigsten Beweis dafür ab, dass er, und nur er, der wahre und nie übertroffene James Bond- Mime war, ist und immer bleiben wird. Ausserdem ist "Liebesgrüße" (selbst für Nicht-Bondianer) ein herausragender Abenteuer/Agenten-Film, der mit seiner Kalter Kriegs-Atmosphäre seinesgleichen sucht.
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2001
Liebesgrüße ist und bleibt der beste aller 007 Filme.Leider ist die DVD wie auch die VHS weltweit geschnitten worden, so daß man den Film heute nicht mehr (als einzigen aus der 007 Reihe)in der ungeschnittenen Originalfassung sehen kann. Es fehlen Dialoge zwischen Rosa Klepp und Tatjana Romanova, sowie Szenen im Zigeunerlager. Auch die Schlußdialoge sind geschnitten, was man deutlich hört.Übrigens auch die US DVD und die japanische DVD sind geschnitten. Trotzdem ein Muß für jeden Bond Fan. Nie war Bond spannender und actionreicher.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2003
Schon während "Dr. No" in den U.S.A. den Bond-Machern unerwarteten Erfolg bescherte, wurde eifrig am nächsten Projekt "Liebesgrüße aus Moskau" gearbeitet. Man entschied sich, diesen Fleming Roman als zweiten Bond filmisch umzusetzen, nachdem eine Liste mit U.S. Präsident John F. Kennedys liebsten Buchtiteln veröffentlicht wurde, unter denen auch "From Russia with Love" zu finden war.
Mit einem wesentlich größeren Budget als bei "James Bond jagt Dr. No" wurde der Film mit deutlich mehr Aufwand inszeniert. Das Resultat ist bemerkenswert, und das trotz zahlreicher Verzögerungen und unglücklichen Zwischenfällen. Vor allem die Action-Sequenzen machten Probleme: Beim Dreh in Schottland stürzte ein Helikopter mit Regisseur Terence Young an Bord ab. Schauspielerin Daniela Bianchi zog sich bei einem Autounfall Schürfwunden und Schwellungen im Gesicht zu. Das Skript wurde mehrmals umgeschrieben, viele Szenen im Schneideraum nachbearbeitet.
Glücklicherweise waren echte Könner am Werk, und "Liebesgrüße aus Moskau" gehört bis heute zu den Besten der Serie. Terence Youngs zweiter Bond überzeugt besonders durch eine dicht erzählte Spionagestory, wobei vermieden wird, ein Feindbild in Form der russischen Gegenspieler zu schaffen. Beide Seiten werden durch eine dritte Macht, der Organisation SPECTRE, gegeneinander ausgespielt. Bond agiert zwar innerhalb einer aktuellen politischen Situation, hält sich jedoch angenehmer Weise aus der Politik als solche heraus.
Der Film bietet eindrucksvolle Schauplätze wie Istanbul und Venedig, Editor Peter Hunt setzt die Szenen zu einem raschen Ablauf zusammen, und John Barrys Musik verleiht dem Film die passende Mischung aus Action, Romantik und orientalischer Atmosphäre.
Gutes Gespür zeigte man auch bei der Besetzung: Neben einem souveränen Sean Connery erweist sich Model und Ex-Schönheitskönigin Daniela Bianchi als ausgezeichnete Wahl für die Rolle der aparten Tatiana Romanova. Der aus Mexiko stammende Pedro Armendariz, als charismatischer Kerim Bey, spielte seinen Part auf Grund eines schweren Krebsleidens unter großen Schmerzen. Ungewöhnlich aber genial war die Wahl, Lotte Lenya als Ex KGB Oberst Rosa Klebb zu besetzen. Sie und Robert Shaw als Grant, der sich mit Bond einen der besten Zweikämpfe der gesamten Serie liefert, sind als tödliches Duo unschlagbar.
Die DVD ist auch hier mit originell animiertem Menü ausgestattet und bietet Hintergrundinfos, Audiokommentare, eine Bildergallerie, Teaser sowie ein Harry Saltzman Special.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2003
Wann kommt endlich die Special Edition des besten aller Bond Filme in ungekürzter Fassung?
Warum wurde dieser Bond als einziger weltweit zensiert? Fragen über Fragen.
Mir war es vergönnt "Liebesgrüße aus Moskau" 1963 zu sehen. Da war er noch ungekürzt.
Als "Goldfinger" so ein großer Erfolg wurde, wollte das Publikum die beiden Vorgänger "Dr. No" und "Liebesgrüße" noch einmal im Kino sehen. Als ich mir dann "Liebesgrüße" noch einmal ansah, war ich schockiert, es fehlten einige sehr wichtige Dialog und Action Szenen.
Meine Hoffnung diese auf einer Japanischen oder Amerikanischen DVD später zu finden zerschlugen sich. Der Film war weltweit gekürzt.
Trotz allem finde ich die DVD und hier besonders die specials sehr gelungen. Auch die Qualität kann sich sehen lassen.
Nach meiner Meinung wurde durch diesen Bond Film der Grundstein für seine Legende gelegt.
Was mich besonders ärgert ist die Tatsache, daß man als besten Gegenspieler Bonds immer Gert Fröbe oder Curt Jürgens nennt, dabei liefert Robert Shaw den besten, gefährlichsten und glaubwürdigsten aller Gegenspieler ab. Auch Lotte Lenya kommt wunderbar rüber.
In diesem Film stimmt einfach alles und ich finde, daß er nie überboten werden kann.
Der Film hat eine atemberaubende Spannung die sich von Minute zu Minute steigert.
Hier hätte Hitchcock Regie geführt haben können.
Auf die Kürzung angesprochen teilte die Produktionsfirma einem Fan mit, daß die fehlenden Szenen verschwunden wären, daß stimmt nicht Connery selbst erzählte in einem Interview,
daß er eine ungekürzte Fassung auf 16 mm besitzt und es ist auch bekannt, daß im Archiv der ehemaligen DDR eine komplette Fassung vorliegt. Der DDR Geheimdienst hat sich nämlich alle Bond Filme besorgt um eventuell etwas über die Tätigkeit der westlichen Geheimdienste herauszubekommen. Na MGM was haltet Ihr von einer sonder Spezialedition dieses besonderen Bond Films. Vielleicht gibt es ja noch die Hoffnung ihn doch noch mal ungekürzt zu sehen.
Trotzdem bekommt die hier vorliegende DVD 5 Sterne.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2003
Der zweite Bond etablierte die 007-Reihe und ist ein Meilenstein der Filmgeschichte. Das Budget war doppelt so hoch wie bei "Dr.No" und so sieht man hier spektakuläre Stunts, Explosionen und all das, was einen Bond heutzutage ausmacht.
In diesem Film lernen die Fans auch ertsmals "Q" kennen und lieben.
Die Story ist recht komplex. Die Organisation "Phantom/Spectre" spielt den Russischen- und Englischen-Geheimdienst gegeneinander aus um an eine Decodier-Maschine zu kommen und um sich an 007 für den Tod von Dr.No zu rächen. Sicherlich ist eine der beliebtesten Szenen die Kampfszene im Set des Orient-Express, die für damalige Verhältnisse extrem brutal und realistisch ist.
MGM hat sich bei der DVD wirklich viel Mühe gegeben, so dass Bond-Fans hier, nett verpackt, viele Special-Features, Trailer, Infos usw. finden. Besser kann man eine DVD nicht gestalten!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2001
Dieser Film ist Bond pur, oder noch viel besser: Ian Flemings Vision eines perfekten 007-Thrillers. Schließlich weilte der Autor zu Zeiten der Fertigstellung des Streifens noch unter den Lebenden und begrüßte die Vorstellung seines Romanhelden. Eine phantastische Story und eine nie wieder erreichte Mixtur aus atmosphärischer Dichte und einem gehörigen Schuß Humor, aber auch zynischen Einschüben garantieren einen Bondfilm, der von vielen als der "Archetyp" dieser Serie angesehen wird. In vielen Bereichen lieferte "From Russia..." die Vorlagen für spätere Abenteuer. Hier aber kann man das ganze Rezept unverwässert goutieren...ein echter "Kalter-Kriegs"-Thriller, die Bösen sind zwar auch hier schon etwas überzeichnet, behalten aber ihren realen Bezug, der "Science-Fiction"-Drang der Folgewerke bleibt hier noch völlig außen vor...interessant die Bond-Abenteuer im Wandel der Zeit zu sehen. Man führe sich nur die Entwicklung vom harten Spionagethriller "From Russia..." zum fast kindlich anmutenden Weltraummärchen "Moonraker" vor Augen. Uneingeschränkt empfehlenswert: Bond mit hohem Authentizitätsfaktor!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2003
Hart und ganz auf seine Arbeit als Agent fokussiert. Der Humor und der Lifestyle, sind ja sonst immer maßgebliche Bestandteile eines Bond Films; hier wurden sie auf ein Minimum reduziert. Dies schadet dem Film aber keineswegs. Man sieht Bond einmal "richtige" Agentenarbeit verrichten, und die besteht halt nicht nur aus VodkaMartini trinken und Moneypenny angraben.
Der Film selbst ist enorm spannend und bietet zum Schluß für die damalige Zeit wirklich beeindruckende Action.
Nun aber zu den Abstrichen bei der Wertung: Bei den meisten älteren Bondfilmen hat man wenigstens noch das Bild nachbearbeitet (und das mit beachtlichem Erfolg). Bei "Liebesgrüße aus Moskau" hat man es aber offenbar vergessenen. Das Bild rauscht, ist stellenweise unscharf und macht allgemein einen sehr blassen Eindruck. Den Ton hat man, wie bei allen anderen Filmen auch hier im Original Mono gelassen.
Fazit: Einer der besten Bondfilme auf einer sehr schlechten DVD.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2007
Reine Filmbewertung!

Nur ein Jahr nach seinem erfolgreichen Einstand, durfte Sean Connery erneut in die Rolle seines Lebens schlüpfen. Diesmal sogar mit dem doppelten Budget von 2 Millionen Dollar!
James Bond wurde lockerer, nicht mehr so ernsthaft wie im ersten Teil. Die ersten Humoransätze waren zu finden. Auch fielen die technichen Gimmicks von Q noch relativ realistisch aus. Blofeld hatte seinen ersten Auftritt ebenso wie die berühmte Verbrecherorganistion "SPECTRE", die hier allerdings noch "Phantom" hieß.
Der Film spielt etwas ein halbes Jahr nach den Ereignissen von "Dr.No". Somit wird auch unter anderem dessen Tod ein kleiner Aufhänger der Geschichte,
Blofeld möchte eine russiche Dechiffriermaschine stehlen, um das MI:6 und den KGB gegeneinander auszuspielen! Die Story ist also eine wirklich klassische Spionagegeschichte mit den üblichen Bösewichtern.
Allerdings wird sie hier so konsequent erzählt und durchgezogen, ist spannend, realistisch inszeniert und geizt nicht mit (übertriebener)Action... Für mich und für viele Fans der Reihe der beste Bond-Film bisher!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. März 2012
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Liebesgrüße aus Moskau. Originaltitel: From Russia with Love
Produktionsland: GB. Premiere: 1963
Mit: Sean Connery, Daniela Bianchi, Pedro Armendariz*, Robert Shaw, Lotte Lenya, Vladek Sheybal, Lois Maxwell, Bernard Lee, Desmond Llewelyn u. A. Regie: Terence Young
Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming

Sean Connery spielt in der zweiten Folge viel routinierter und kaltschnäuziger. Er ist jetzt der ultimative Macho und unbesiegbare Top-Agent, obwohl auch diese Produktion noch nicht ihre eindeutige Linie gefunden hat. Sean Connery macht das mit seiner Präsenz etwas wett, auch wenn er sich in manchen Action-Sequenzen amateurhaft verhält, was der Regie anzukreiden ist, die ihn schlecht eingesetzt hat.
Die vouyeristisch motivierte Inszenierung des Zweikampfes zwischen zwei Frauen im türkischen Zigeunerlager wirkt ziemlich dümmlich, frauenfeindlich und deplatziert.
Wobei sich der Film selbst zwischen den Actionszenen ziemlich dialoglastig dahinzieht.
Der finale Zweikampf zwischen Bond und Lotte Lenya ist vollkommen lächerlich, als er die im Alter fortgeschrittene Dame mit ihren halbmeterhohen Fußtritten durch die Hilfe eines Lehnstuhls auf Distanz hält, bis sie vom Bondgirl erschossen wird. Da hat Bond aber ziemlich hilflos ausgesehen.
Die für diesen Film entworfene Spezial-Melodie ist nicht gerade überragend und wirkt billig und profan. Auch der Vorspann der Bauchtänzerin mit den schwankenden Namensangaben wirkt doof und laienhaft.
Das James Bond Thema aus dem ersten Teil, welches in jeder Verfilmung verwendet wurde, ist da viel stärker.
Fazit: James Bond muß noch besser werden.

*) Pedro Armendariz (1912 - 1963) war ein markantes Gesicht in mexikanischen und US-amerikanischen Filmen. Auch er gehörte tragischer Weise dem Team an, das im Zuge der Dreharbeiten des Filmes "Der Eroberer" in der atomverseuchten Wüste Utahs wirkte und danach von vielen (auch tödlichen) Krebs-Erkrankungen heimgesucht wurde. Die Diagnose Krebs bewog ihn, unmittelbar nach den Dreharbeiten zu "Liebesgrüße aus Moskau" sich mit einem Kopfschuß das Leben zu nehmen. In dem Westernmärchen "Spuren im Sand" aus dem Jahre 1948 mimte er einen Mexikaner, der sich in der Wüste erschoß.
Mladen Kosar
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2003
Dieser Bondfilm überzeut durch die immer ansteigendere Spannung, und besondere Effekte der Handlung. Für mich ist das der beste Bond - auch weil die anderen Schauspieler ihre Rollen und deren Handlungen gut darstellen können. Im Gegensatz zu "DIAMANTENFIEBER" wäre "LIEBESGRÜßE AUS MOSKAU" der reinste Albtraum. Besonders die Schlägerei im Zugabteil fesselt einen vor den Fernseher, sodass einem gar nichts anderes übrig bleibt, als sich den Film anzusehen. Dieser Film hätte weitaus mehr als 5 Sterne verdient!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen