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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stoned good
Wer sind die Queens of the stone age ? Häh, habe ich mich gefragt, als ich eine Kritik in einer Musikzeitschrift gelesen habe. Jedoch war diese Kritik so gut, dass ich diese Platte haben musste. Also kaufte ich sie mir bei nächster Gelegenheit. Als ich sie dann zum ersten Mal hörte (ich habe nur "The Lost Art...." gekannt) dachte ich mir, ob mir...
Am 12. Juli 2000 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Album toll, Vinyl aber...
Über das Album will ich gar nicht viele Worte verlieren. Hier sind einige der besten Songs der Queens vertreten, was es für mich zu einem ihrer besten Alben macht. Deshalb habe ich es mir auch endlich als Vinyl angeschafft. Nun kam heute endlich die Scheibe. Sofort ausgepackt und leider musste ich feststellen, dass das Vinyl für eine orginal verpackte...
Vor 10 Monaten von antitainer veröffentlicht


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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Referenzwerk, 22. August 2004
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Mit Rated R wurden aus den Ruinen von Kyuss die Queens of the Stone Age geboren. Weit davon entfernt, einfach einen Abklatsch der glorreichen Stoner-Rock-Pioniere zu fabrizieren, hat sich die Truppe aus der Wüste als Meister des ironischen Wahnsinnns entpuppt.
Und gerade auf diesem Album zeigt die Band (die sich jetzt, anno 2004, gefährlich nahe an der Auflösung bewegt), ihren kreativen Höhepunkt, bevor sie mit dem Folgealbum Songs for the Deaf wieder ein wenig einheitlicher wird. Alle Stückeln werden gespielt: Ob überschnell reingeprügelt (Feel Good Hit of the Summer, Quick and to the Pointless, Tension Head), die Paranoia antreibend, (The Lost Art of Keeping a Secret, Better Living through Chemistry, Monsters in the Parasol), oder eher elegisch (Leg of Lamb, Auto Pilot, In the Fade), hier kommen sowohl Biertrinker wie auch Artrocker auf ihre Kosten. Besonders wird letztere allerdings das genialische, kafkaeske Schlussmeisterwerk I Think I Lost my Headache ansprechen.
Ein geradezu historisches Werk, an dem sich der derzeit boomende Stoner-Rock messen muss!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial-kranker Stoner-Rock, 18. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
"R" ist 10 mal besser als die erste QOTSA CD (die auch schon gut war). Hier wechseln sich vorantreibende Noiserocksongs (Feel Good Hit Of the Summer), Popstücke (The Lost Art...) und einfach nur kranke Schreiattacken (Quick and the Pointless) miteinander ab. Songs wie "Leg of Lamb" oder "Auto Pilot" stiften regelrecht zum Drogenkonsum an. Auf jeden Fall ist die CD der Hammer und ich ärgere mich tot, dass ich QOTSA live verpasst habe. Kauft euch jetzt die CD !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dicht, 28. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Ich bin auf Qotsa über das Video zu "The lost Art..." aufmerksam geworden und habe dann das Album im Laden erstmal probegehört, zumal ich kein ausgesprochener Heavy-Metal-Freund bin und mit dieser Art Musik auch Befürchtungen geschmacklicher Verirrungen assoziere. Die Probesession hat mich dann aber doch voll überzeugt. Vom ersten bis zum letzten Ton merkt man, daß hier Musiker am Werk sind, die uns etwas mitzuteilen haben (und nicht bloß Kohle machen wollen). Die CD steht mittlerweile 1/2 Jahr in meinem Plattenschrank und ich höre sie immer noch gerne!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Punk-Experimente und Folkpop-Balladen, 19. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Der Titel der neuen QOTSA-Scheibe klingt schon verheißungsvoll. Ob es den Wüstenrockern gelungen ist, hier eine Ansammlung fröhlicher Sommerhits abzuliefern, muß jeder für sich selbst entscheiden.
Apropos, an alle Kyuss-Jünger: Dies hat kaum noch etwas mit dem alten Material zu tun! "Düsteren Kokain-Pop" wollte Josh Homme mit seiner neuen Band zaubern. Ein Verweis auf den Opener, der wahrlich ein "Gute-Laune-Hit dieses Sommers" ist. Eine kurze, aber treffende Punkrock-Hymne an Hommes "favourite stuff to get wasted". "Rated R" soll der zweite Silberling der Queens heißen. Nicht zuletzt aus Angst um die Zensierung dieses ersten Songs, dessen Refrain zu eindeutig auf ein kleines Tänzchen mit "Charly" einstimmt.
"Better Living Through Chemistry" ist auch einer von dieser Sorte, bringt aber eher zum Lachen, wenn man sich in diesem Zusammenhang noch an die Zinkoxid-Geschichte im "Kentucky Fried Movie" erinnert.
Als Frontmann der QOTSA will Josh Homme nicht mehr länger gelten, jeder in der Band solle gleichberechtigt sein und das tun, was er gerade am liebsten und besten drauf hat. Bei aller Liebe zur Band-Demokratie (-Anarchie?) muss wohl auch Josh zugeben, dass es Bassist Nick Oliveri gesangstechnisch definitiv nicht drauf hat. Ein kleiner Schreihals (höre "Tension Head"), der seine Energie besser am Bass verbrät oder die Backgroundvocals übernimmt.
Die gewohnt fetten Strukturen sind aber weiterhin erkennbar ("In The Fade") und leuchten zwischen wirren aber witzigen Punk-Experimenten und Folk-Pop-Balladen hindurch. Eine bunte Vielfalt an Songs, die Chris Goss durch seine bluesige Präsenz wieder zu einer Einheit verbindet. Vor allem, wenn er die Systeme auf "Auto Pilot" stellt und seine Schützlinge hinaus in den Äther schießt.
Wie schon an anderer Stelle erwähnt: Der Alternative-Frühling 2000 ist angebrochen. Den Sommer aber kann man schon riechen!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock's Not Dead!, 14. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Seit dem Tod der Legende Kyuss sind nunmehr einige Jahre ins Land gezogen. Der Schock überwunden, die Trauer versiegt, doch ohne daß das Vergessen zwischenzeitlich eingesetzt hätte... Das potentielle Erbe angetreten haben diese Königinnen zwar nicht direkt, doch sind noch einige (wenige) Anklänge an die Wüstensöhne auszumachen. Zwar weitaus weniger doomig und schleppend, dafür rockiger und funkiger. Wem es gelingt, sich mit Josh Hommes Stimme anzufreunden, der wird sicherlich viel Freude an diesem Album haben, jedenfalls wenn er ansonsten Tool und Monster Magnet wohl zu schätzen weiß. Als Anspieltip müßte "The Lost Art of Keeping a Secret" am überzeugendsten 'rüberkommen!
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4.0 von 5 Sternen gut, 16. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rated R [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
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5.0 von 5 Sternen Queens of the Stone Age, 15. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Tolles Album, ist durchaus weiter zu empfehlen.
( Für Fans ein muss !!! )
:-) :-) :-) :-) :-) :-)
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5.0 von 5 Sternen QotSA die Zweite, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Rated R fällt nach dem grandiosen self-titled Erstlingswerk ein wenig ab, ist aber immernoch so ziemlich allem anderen überlegen. Der Opener "Feel Good Hit of the Summer" zeigt worum es in dem Album eigentlich geht: nämlich Drogen. Und zwar viele!
Wie schon auf der ersten Platte werden auch hier ausgefeilte Riffs mit stoischer Ruhe und technischer Perfektion auf simple Schlagzeug-Rythmen gespielt, wobei jedoch auch vor Bongos oder Waldhörnern nicht zurückgeschreckt wird.
Dieses Album ist wesentlich zugänglicher für den Hörer, was daran liegen kann, dass kein Lied dem anderen ähnelt. Trotzdem tragen sie alle die unverkennbare Queens-Handschrift.

Anspieltitel: The Lost Art Of Keeping A Secret & In the Fade
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Scheibe, typisch qotsa, 23. März 2006
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Unstreitbar eine echt gute CD.
Sie stellt sich aus heutiger Sicht (nach lullabies to paralyze)1a in die Reihe der qotsa-Scheiben. Sie spiegelt weit weniger Kyuss-Erbe wieder als noch die Debutscheibe, was aber aus meiner Sicht eine logische Entwicklung ist. Gerade in Stücken wie "In the Fade" oder "Auto Pilot", kommt die Platte in Schwung, obwohl oder gerade weil dies die ruhigen Lieder der Scheibe sind. Die geniale Melodik, die sich dann in den folgenden Hammerscheiben(songs for the deaf und lullabies to paralyze) kultiviert, tritt zum ersten Mal so richtig zu tage. Dies fehlte mir als spätberufenen Fan, der Kyuss nur retrospektiv nacherlebt, beim Debut "Queens of the Stone Age" noch. Als Kritikpunkt bleibt anzuführen, dass die Scheibe durch die Mischung einiger härterer, ein bisschen wirr wirkender Stücke zwischen den melodischen Tracks in der Mitte nicht so richtig in Fluß kommt.
Aber trotzdem der Geheimtipp!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rated 5/5, 6. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: R (Audio CD)
Wer noch nie etwas von den "bekifften Königinnen" gehört hat, sollte sich nun aber schnellstens beeilen. Denn dass die Queens Of The Stone Age nicht nur live ein Erlebnis sind, sondern auch auf Platte, beweist dieser Silberling.
Auf 42 Minuten wird der Stoner Rock in alle möglichen Richtungen variiert, mit Pop ("The Lost Art Of Keeping A Secret") oder mit Metal "Tension Head") und Trompeten ("I Think I Lost My Headache"), mal entspannt ("Auto Pilot"), mal abgdreht ("Quick And To The Pointless") und immer unterhaltsam und virtuos.
Gitarrist Josh Homme gibt diesemal nun auch das Mikro an seine Mitstreiter ab:
Nick Olivieri darf sich auf "Tension Head" und "Quick And To The Pointless" austoben und den "Auto Pilot" sanfter einschalten, Mark Lanegan, hier noch als Gastsänger, veredelt mit seiner rauhen Stimme "In The Fade".
Hiermit haben die Queens eindrucksvoll bewiesen, dass die wahrhaftig keine Eintagsfliege sind.
Highlights: The Lost Art Of Keeping A Secret; Auto Pilot; Better Living Through Chemistry; In The Fade
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R von Queens Of The Stone Age (Audio CD - 2000)
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