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4,5 von 5 Sternen
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am 15. Januar 2015
Super Album, Sound ist top, gute Songs, bin begeistert.
Schön ist, wie auf allen QOTSA Alben, dass man merkt, wie sehr Josh Homme seine Gitarren und Verstärker/Sounds liebt. Immer wieder herrlich!
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am 8. Januar 2014
Super Platte! Bis lang nur auf CD gehört!
Die Vinyl is jedoch eine Offenbarung!
Genialer analoger Sound!
Ein hochgenuss für jedes Ohr!
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am 4. Juni 2014
Was soll ich bei Musik schreiben, die mir halt gefällt. Sie ist schmissig, emotional, rockt. Hoffentlich reicht das, nee, aber jetzt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2005
Der Titel der neuen QOTSA-Scheibe klingt schon verheißungsvoll. Ob es den Wüstenrockern gelungen ist, hier eine Ansammlung fröhlicher Sommerhits abzuliefern, muß jeder für sich selbst entscheiden.
Apropos, an alle Kyuss-Jünger: Dies hat kaum noch etwas mit dem alten Material zu tun! "Düsteren Kokain-Pop" wollte Josh Homme mit seiner neuen Band zaubern. Ein Verweis auf den Opener, der wahrlich ein "Gute-Laune-Hit dieses Sommers" ist. Eine kurze, aber treffende Punkrock-Hymne an Hommes "favourite stuff to get wasted". "Rated R" soll der zweite Silberling der Queens heißen. Nicht zuletzt aus Angst um die Zensierung dieses ersten Songs, dessen Refrain zu eindeutig auf ein kleines Tänzchen mit "Charly" einstimmt.
"Better Living Through Chemistry" ist auch einer von dieser Sorte, bringt aber eher zum Lachen, wenn man sich in diesem Zusammenhang noch an die Zinkoxid-Geschichte im "Kentucky Fried Movie" erinnert.
Als Frontmann der QOTSA will Josh Homme nicht mehr länger gelten, jeder in der Band solle gleichberechtigt sein und das tun, was er gerade am liebsten und besten drauf hat. Bei aller Liebe zur Band-Demokratie (-Anarchie?) muss wohl auch Josh zugeben, dass es Bassist Nick Oliveri gesangstechnisch definitiv nicht drauf hat. Ein kleiner Schreihals (höre "Tension Head"), der seine Energie besser am Bass verbrät oder die Backgroundvocals übernimmt.
Die gewohnt fetten Strukturen sind aber weiterhin erkennbar ("In The Fade") und leuchten zwischen wirren aber witzigen Punk-Experimenten und Folk-Pop-Balladen hindurch. Eine bunte Vielfalt an Songs, die Chris Goss durch seine bluesige Präsenz wieder zu einer Einheit verbindet. Vor allem, wenn er die Systeme auf "Auto Pilot" stellt und seine Schützlinge hinaus in den Äther schießt.
Wie schon an anderer Stelle erwähnt: Der Alternative-Frühling 2000 ist angebrochen. Den Sommer aber kann man schon riechen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2001
Ich bin auf Qotsa über das Video zu "The lost Art..." aufmerksam geworden und habe dann das Album im Laden erstmal probegehört, zumal ich kein ausgesprochener Heavy-Metal-Freund bin und mit dieser Art Musik auch Befürchtungen geschmacklicher Verirrungen assoziere. Die Probesession hat mich dann aber doch voll überzeugt. Vom ersten bis zum letzten Ton merkt man, daß hier Musiker am Werk sind, die uns etwas mitzuteilen haben (und nicht bloß Kohle machen wollen). Die CD steht mittlerweile 1/2 Jahr in meinem Plattenschrank und ich höre sie immer noch gerne!
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am 18. Februar 2001
"R" ist 10 mal besser als die erste QOTSA CD (die auch schon gut war). Hier wechseln sich vorantreibende Noiserocksongs (Feel Good Hit Of the Summer), Popstücke (The Lost Art...) und einfach nur kranke Schreiattacken (Quick and the Pointless) miteinander ab. Songs wie "Leg of Lamb" oder "Auto Pilot" stiften regelrecht zum Drogenkonsum an. Auf jeden Fall ist die CD der Hammer und ich ärgere mich tot, dass ich QOTSA live verpasst habe. Kauft euch jetzt die CD !!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2003
Seit dem Tod der Legende Kyuss sind nunmehr einige Jahre ins Land gezogen. Der Schock überwunden, die Trauer versiegt, doch ohne daß das Vergessen zwischenzeitlich eingesetzt hätte... Das potentielle Erbe angetreten haben diese Königinnen zwar nicht direkt, doch sind noch einige (wenige) Anklänge an die Wüstensöhne auszumachen. Zwar weitaus weniger doomig und schleppend, dafür rockiger und funkiger. Wem es gelingt, sich mit Josh Hommes Stimme anzufreunden, der wird sicherlich viel Freude an diesem Album haben, jedenfalls wenn er ansonsten Tool und Monster Magnet wohl zu schätzen weiß. Als Anspieltip müßte "The Lost Art of Keeping a Secret" am überzeugendsten 'rüberkommen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2009
Rated R fällt nach dem grandiosen self-titled Erstlingswerk ein wenig ab, ist aber immernoch so ziemlich allem anderen überlegen. Der Opener "Feel Good Hit of the Summer" zeigt worum es in dem Album eigentlich geht: nämlich Drogen. Und zwar viele!
Wie schon auf der ersten Platte werden auch hier ausgefeilte Riffs mit stoischer Ruhe und technischer Perfektion auf simple Schlagzeug-Rythmen gespielt, wobei jedoch auch vor Bongos oder Waldhörnern nicht zurückgeschreckt wird.
Dieses Album ist wesentlich zugänglicher für den Hörer, was daran liegen kann, dass kein Lied dem anderen ähnelt. Trotzdem tragen sie alle die unverkennbare Queens-Handschrift.

Anspieltitel: The Lost Art Of Keeping A Secret & In the Fade
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2006
Unstreitbar eine echt gute CD.
Sie stellt sich aus heutiger Sicht (nach lullabies to paralyze)1a in die Reihe der qotsa-Scheiben. Sie spiegelt weit weniger Kyuss-Erbe wieder als noch die Debutscheibe, was aber aus meiner Sicht eine logische Entwicklung ist. Gerade in Stücken wie "In the Fade" oder "Auto Pilot", kommt die Platte in Schwung, obwohl oder gerade weil dies die ruhigen Lieder der Scheibe sind. Die geniale Melodik, die sich dann in den folgenden Hammerscheiben(songs for the deaf und lullabies to paralyze) kultiviert, tritt zum ersten Mal so richtig zu tage. Dies fehlte mir als spätberufenen Fan, der Kyuss nur retrospektiv nacherlebt, beim Debut "Queens of the Stone Age" noch. Als Kritikpunkt bleibt anzuführen, dass die Scheibe durch die Mischung einiger härterer, ein bisschen wirr wirkender Stücke zwischen den melodischen Tracks in der Mitte nicht so richtig in Fluß kommt.
Aber trotzdem der Geheimtipp!
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am 15. März 2013
Tolles Album, ist durchaus weiter zu empfehlen.
( Für Fans ein muss !!! )
:-) :-) :-) :-) :-) :-)
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