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45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bluesrock 'n' Boogie, 9. Juni 2007
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
"I was born to play with Canned Heat!"

(Adolfo "Fito" de la Parra)

In Jahre 1965 gründen zwei Bluesfanatiker in Los Angeles eine Bluesrock 'n' Boogie Band, die sie nach Tommy Johnsons "Canned Heat Blues" benennen, der im Jahre 1928 den Missbrauch eines in Blechdosen erhältlichen Brennstoffes als billiges Rauschmittel zu Gegenstand hatte....

....das Ergebnis dieses Zusammenschlusses, sollte jedoch keinen musikalischen Fusel, sondern einen hochprozentigen und richtungsweisenden "weißen Blues" hervorbringen.

Mit dem kurzsichtigen Alan "Blind Owl" Wilson (1943-1970), der an der Boston University Pionierarbeit in der Bluesforschung geleistet hatte und dem 130 kg schweren Bob "The Bear" Hite (1944-1981) fanden sich auf ungewöhnliche und geniale Weise Können, Wissen und Gefühl zusammen. Als dritter im Bunde fungierte der Gitarrist Henry "Sunflower" Vestine (1944-1997) von Frank Zappas Mothers of Invention. Aufgrund verschiedener Umbesetzungen kam im Jahre 1967 mit Larry "The Mole" Taylor der Session-Bassist der Monkees hinzu, der zuvor mit Jerry Lee Lewis and Chuck Berry getourt hatte, sowie mit Adolfo "Fito" de la Parra ein Schlagzeuger, der als einziger in der noch heute bestehenden Formation aktiv ist......

"The Very Best of" bringt mit 15 phantastischen Tracks die Highlights aus der großen Zeit der Gruppe, die mit einem sensationellen Auftritt beim Monterey International Pop Festival im Juni 1967 begonnen hatte und am 3. September 1970 mit dem Tod Wilsons endete. Larry Taylor und der Gitarrist Harvey Mandel, der Vestine seit Juli 1969 ersetzt hatte, waren bereits im Mai zu John Mayall's Bluesbreakers abgewandert. Mit Muddy Waters "Rollin' and Tumblin (Track 12)", "Dust My Broom" (14) und ihrer ersten Single "Bullfrog Blues" (8) traten Canned Heat bereits in Monterey auf. Der exzellente Slide-Gitarrist Alan Wilson, der von John Lee Hooker als "bester Harmonika-Spieler aller Zeiten" bezeichnet wurde, komponierte "On the Road Again" (1; nicht zu verwechseln mit Willy Nelsons Countrysong) und das "inoffizielle" Thema des "Woodstock-Films" "Going Up The Country" (5) denen er durch seinen Falsettgesang einen unverwechselbaren Sound und als Welthits Unsterblichkeit verlieh. Nach der Veröffentlichung von sieben Alben ist "Blind Owl" trotz aller Warnungen von Hites Antidrogensong "Amphetamine Annie" (2) bereits im Alter von 27 Jahren infolge einer Barbiturat-Intoxikation verstorben. Den grandiosen Erfolg von "Hooker 'n' Heat", einer Zusammenarbeit mit dem Vater des "Canned Heats Boogie-Blues", John Lee Hooker (der bei den Aufnahmen von Wilsons Fähigkeiten äußerst beeindruckt war), konnte er jedoch nicht mehr erleben. Der größte Charterfolg der Gruppe "Let's Work Together" (9) stammt jedoch von Wilbert Harrison. Um der wenige Monate zuvor veröffentlichten Urversion eine Chance zu geben, stellte Hite die US-Veröffentlichung der Canned Heat Coverversion 1970 zunächst zurück, was wohl im harten Musikbusiness bis heute eine Sensation darstellt. Mit dem über elfminütigen "Fried Hockey Boogie" (11), einer gelungenen Synthese aus authentisch-rustikalem Countryblues und elektrischen Rock-Phrasierungen präsentieren die Bandmitglieder auch ihre kraftvollen Improvisationstalente, denen sie in extensiven, instrumentalen Solo-Eskapaden freien Lauf lassen.

Auch die restlichen, fast alle von Hite und anderen Bandmitgliedern komponierten Nummern, können sich auch heute noch, nach nahezu vier Jahrzehnten, noch hören lassen. Die Audio CD ist in der Tat als "The Very Best Of" und im Hinblick auf ihren Preis ein Schnäppchen.

Dafür gibt es 5 Amazonsterne.....

....."and don't forget to boogie!"
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der originellsten US-Blues-Bands der 70'er, 20. Februar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Canned Heat waren um 1970 Kult. Die hohe, monotone Stimme des (leider längst verstorbenen Leadsängers), die zB. den Film "Woodstock" einleitete, ist legendär. Canned Heat verstanden es, mit einfachsten Mitteln eine geradezu hypnotisierende Wirkung zu erzielen - sie waren sozusagen Minimalisten des Blues. Neben den herausragenden und einzigartigen Hits (Goin Up The Country, On The Road Again, Time Was, Let's Work Together) spielten sie einfachen und geradlinigen Bluesrock und versahen so auch Evergreens mit ihrem unverwechselbaren Stempel. Solide Handarbeit ohne jede elektronische Spielerei. Die Zusammenstellung ist hervorragend - ALLE Hits sind vertreten und auch die unbekannteren Songs sind gut gewählt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Classic blues-rock band, 22. Februar 2005
Von 
Peter Durward Harris "Pete the music fan" (Leicester England) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
This compilation covers the period 1967 to 1972 and contains the best tracks from their most famous period. They have recorded some interesting music since then, most notably the album Boogie 2000, which I've already reviewed.
Here you can find all their big hits. On the road again, my favorite track, was a UK top ten hit and an American top twenty hit in 1968. Going up the country became a top twenty hit on both sides of the Atlantic. Let's work together was Canned Heat's biggest UK hit, reaching the top three although it was only a top thirty hit in America. Bryan Ferry later covered it as Let's stick together and also had a huge British hit with it. Country singer Dwight Yoakam also recorded a great cover of the song, proving that a great song can be adapted to any style of music and still sound great.
If you remember and enjoy On the road again, Going up the country and Let's work together, then you will surely enjoy the rest of the music here, as those songs are typical of Canned Heat's style. The other songs are somewhat obscure but among them are a minor UK hit (Sugar bee) and a minor American hit (Time was).
If you enjoy blues-rock music, Canned Heat should appeal to you. This compilation contains all the essentials.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bluesrock 'n' Boogie, 11. Juli 2009
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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"I was born to play with Canned Heat!"
(Adolfo "Fito" de la Parra)

In Jahre 1965 gründen zwei Bluesfanatiker in Los Angeles eine Bluesrock 'n' Boogie Band, die sie nach Tommy Johnsons "Canned Heat Blues" benennen, der im Jahre 1928 den Missbrauch eines in Blechdosen erhältlichen Brennstoffes als billiges Rauschmittel zu Gegenstand hatte....

....das Ergebnis dieses Zusammenschlusses, sollte jedoch keinen musikalischen Fusel, sondern einen hochprozentigen und richtungsweisenden "weißen Blues" hervorbringen.

Mit dem kurzsichtigen Alan "Blind Owl" Wilson (1943-1970), der an der Boston University Pionierarbeit in der Bluesforschung geleistet hatte und dem 130 kg schweren Bob "The Bear" Hite (1944-1981) fanden sich auf ungewöhnliche und geniale Weise Können, Wissen und Gefühl zusammen. Als dritter im Bunde fungierte der Gitarrist Henry "Sunflower" Vestine (1944-1997) von Frank Zappas Mothers of Invention. Aufgrund verschiedener Umbesetzungen kam im Jahre 1967 mit Larry "The Mole" Taylor der Session-Bassist der Monkees hinzu, der zuvor mit Jerry Lee Lewis and Chuck Berry getourt hatte, sowie mit Adolfo "Fito" de la Parra ein Schlagzeuger, der als einziger in der noch heute bestehenden Formation aktiv ist......

"The Very Best of" bringt mit 15 phantastischen Tracks die Highlights aus der großen Zeit der Gruppe, die mit einem sensationellen Auftritt beim Monterey International Pop Festival im Juni 1967 begonnen hatte und am 3. September 1970 mit dem Tod Wilsons endete. Larry Taylor und der Gitarrist Harvey Mandel, der Vestine seit Juli 1969 ersetzt hatte, waren bereits im Mai zu John Mayall's Bluesbreakers abgewandert. Mit Muddy Waters "Rollin' and Tumblin (Track 12)", "Dust My Broom" (14) und ihrer ersten Single "Bullfrog Blues" (8) traten Canned Heat bereits in Monterey auf. Der exzellente Slide-Gitarrist Alan Wilson, der von John Lee Hooker als "bester Harmonika-Spieler aller Zeiten" bezeichnet wurde, komponierte "On the Road Again" (1; nicht zu verwechseln mit Willy Nelsons Countrysong) und das "inoffizielle" Thema des "Woodstock-Films" "Going Up The Country" (5) denen er durch seinen Falsettgesang einen unverwechselbaren Sound und als Welthits Unsterblichkeit verlieh. Nach der Veröffentlichung von sieben Alben ist "Blind Owl" trotz aller Warnungen von Hites Antidrogensong "Amphetamine Annie" (2) bereits im Alter von 27 Jahren infolge einer Barbiturat-Intoxikation verstorben. Den grandiosen Erfolg von "Hooker 'n' Heat", einer Zusammenarbeit mit dem Vater des "Canned Heats Boogie-Blues", John Lee Hooker (der bei den Aufnahmen von Wilsons Fähigkeiten äußerst beeindruckt war), konnte er jedoch nicht mehr erleben. Der größte Charterfolg der Gruppe "Let's Work Together" (9) stammt jedoch von Wilbert Harrison. Um der wenige Monate zuvor veröffentlichten Urversion eine Chance zu geben, stellte Hite die US-Veröffentlichung der Canned Heat Coverversion 1970 zunächst zurück, was wohl im harten Musikbusiness bis heute eine Sensation darstellt. Mit dem über elfminütigen "Fried Hockey Boogie" (11), einer gelungenen Synthese aus authentisch-rustikalem Countryblues und elektrischen Rock-Phrasierungen präsentieren die Bandmitglieder auch ihre kraftvollen Improvisationstalente, denen sie in extensiven, instrumentalen Solo-Eskapaden freien Lauf lassen.

Auch die restlichen, fast alle von Hite und anderen Bandmitgliedern komponierten Nummern, können sich auch heute noch, nach nahezu vier Jahrzehnten, noch hören lassen. Die Audio CD ist in der Tat als "The Very Best Of" und im Hinblick auf ihren Preis ein Schnäppchen.
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5.0 von 5 Sternen Der absolute Hammer, 3. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
An dieser Scheibe kann man absolut die Entwicklung der Gruppe ablesen. Ihr Blues wurde zwar mit der Zeit härter, aber sie blieben ihm treu, und kommen immer wieder zu den Wurzeln zurück.
Diese Blues-CD sollte jeder haben, denn sie ist ungewöhnlich, und zum größten Teil melodiös.
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5.0 von 5 Sternen Zeitgeist, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Diese CD macht viel Spaß, wenn man die Musik, insbesondere um die Woodstock Ära herum, mag und bietet einen guten Querschnitt der Gruppe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nostalgie", 5. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Vor kurzem lief ein Tatort und da wurde ein Song von Canned Head gespielt. Na da waren wieder Erinnerungen an meine Jugendzeit. Es sind tolle Songs zum anhören - ideal für Fans.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht besonders spannend!, 23. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
CANNED HEAT gilt als eine der großen klassischen Bluesrockband (deren Mitglieder leider bis heute fast alle bereits verstorben sind). Ihre Blütezeit erlebte die Band um das Jahr 1970, noch in der Hippie- Ära. Und aus diesem Milieu dürfte die Band wohl auch einen großen Teil ihrer Anhängerschaft rekrutiert haben.
Aber obwohl ich Bluesrock grundsätzlich mag, bin ich von dieser Scheibe hier etwas enttäuscht. Wenn das die größten Hits der Band sein sollen, dann brauche ich mir die Original- Scheiben der Bands erst gar nicht anzuhören. Besonders einfallsreich finde ich das nicht. Mir gefallen hier gerade mal 2 - 3 Songs einigermaßen. Das meiste ist doch hier ziemlich seicht. Langweilig.
Dass diese Band besonders einflussreich auf den Bluesrock gewesen sein soll, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Ich kann mir aber vorstellen, dass die Band live ein größeres EReignis dargestellt hat, zumal ich einen Film über die Band gesehen habe (der mich auch auf dieses Album aufmerksam gemacht hat).

Aber vielleicht bin ich auch nur zu sehr an rockigere Bluesrock- Bands aus der gleichen Zeit gewöhnt, wie "Shocking Blue", für die ich wesentlich mehr übrig habe.
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5.0 von 5 Sternen The Very Best Of Canned Heat, 28. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Sehr geehrte Damen und Herren!

Es sind keine Probleme aufgetreten.
Ich bin sehr zufrieden mit leichten Handhabung.
Sie könnte nicht besser sein.

Heinz Töpfel
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4.0 von 5 Sternen gut, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (Audio CD)
Alles ok, jederzeit wieder, dadurch das man vor dem Kauf in Cd reinhören kann ist man vor überraschungen sicher. Urteil gut
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The Very Best Of
The Very Best Of von Canned Heat (Audio CD - 2002)
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