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Kundenrezensionen

16
4,1 von 5 Sternen
Discovery [HDCD]
Format: Audio CDÄndern
Preis:129,95 €+3,00 €Versandkosten
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2009
Tja, man kann über Mike Oldfield viel streiten, und im Falle dieses Musikers bedeutet das meistens Meckern auf hohem Niveau. Ich empfinde ich dieses Oldfield "Pop-Album" als das "rundeste", und gerade "The Lake" hat mich seinerzeit zum Oldfield-Fan gemacht, nicht zuletzt auch wegen Simon Philipps' genialem Schlagzeugspiel, das ich auf den nachfolgenden Alben extrem vermisst habe. Im Gegensatz zum Instrumentalstück "Crises" auf dem gleichnamigen Vorgängeralbum finde ich es sehr abwechslungsreich, und die Themen und Motive in diesem Stück wirken aus meiner Sicht nicht willkürlich aneinandergereiht, wie ein Rezensent bemerkte. Die vocal-Songs sind poppig, klingen aber nicht belanglos oder langweilig. "Saved by a Bell" hat sogar was bombastisches, und bei "Discovery" fragt mich ein Bekannter, ob das "Black Sabbath" wäre. :-)
Also, ich kann dieses Album empfehlen, auch wenn es natürlich nicht mit "Ommadawn", "Tubular Bells" oder....jawohl!..."Music of the Spheres" mithalten kann.
Aber das ist eh eine andere Liga.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Discovery klingt wie aus einem Guss geschaffen und mit enorm viel Liebe und Hingabe gemacht. 1984 erschienen, ist es bereits das 5. Album seiner zweiten musikalischen Phase, in der sich Mike Oldfield vermehrt Pop-Songs widmete. Nun glaenzt der Meister bei Discovery mit Perfektion in jeder Note, man kann dieses Alnum als eines seiner rundesten und geschlossensten seiner Karriere bezeichnen.

Angefangen bei dem bekannten Hit "To France" mit seiner unverkennbaren Melodie und dem tollen Gesang von Maggie Reilly, ueber starke Albumsongs wie "Poison Arrows" oder "Tricks of the Light" bis hin zu dem 12-min-Instrumental "The Lake" gibt es keinen schwachen Song auf der Platte, lediglich "Saved by a Bell" erreicht nicht ganz die Klasse der restlichen Songs, ist aber auch absolut gelungen.

Eingefleischte Mike Oldfield Fans (wie ich) wissen, dass Discovery oft unterbewertet wird und ich echt eines seiner besten Alben ist. Fuer Einsteiger ist es ebenfalls absolut empfehlenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2001
Zum ersten Mal gewinnen auf einem Oldfield-Album die Pop-Songs die Überhand. Doch im Gegensatz zu Earth Moving und vielen anderen Popsongs von Oldfield sind sie auf der Discovery ausnahmslos geglückt und strahlen die abstrakte meditative Komplexität von Oldfields Instrumentalstücken aus. Das ans Ende verbannte Instrumental The Lake ist dabei trotz allem der Höhepunkt der Platte und kann sich mit dem Instrumental Crises durchaus messen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 16. Januar 2015
"Discovery" ist das 9.Album des britischen Musikers Mike Oldfield,wurde bei Virgin Records veröffentlicht und gehört klar in die Pop-Phase seines Backkatalogs.
Die Zeit der epischen Instrumentalalben war hier längst (vorerst) vorbei und man tummelte sich in den Charts.
Mit Ausnahme des längeren Instrumentaltracks "The Lake" besteht "Discovery" aus einer Aneinanderrreihung von gesungenen, teils Pop-Rock-,teils reinen Pop-Stücken im Single-Format.
Mit "To France" wurden im Erscheinungsjahr des Albums (1984) prompt mal wieder diverse Charts gestürmt.
Gesungen wurde der Titel von Maggie Reilly,die auch die Vocals für andere Stücke der Platte übernimmt ;der zweite Sänger ist Barry Palmer,der ua den Titelsong herauspreßte.
Im Gegensatz zu älteren Alben kommen wenig Instrumente zum Einsatz;neben den Sängern beschäftigte Oldfield nur Simon Phillips (Toto) an den Drums als Gastmusiker.
Gitarren,auch Baß und Keyboards, übernahm er selbst.
Die Songs sind einfach strukturiert,überzeugen teilweise aber durch Ohrwurmcharakter.
Da dazu "The Lake" nicht die Intensität vieler älterer Instrumental-Longtracks erreicht und mit über 12 Minuten verhältnismäßig kurz ausfällt,kann man "Discovery" wohl als das bis dahin poppigste und kommerziellste Album von MO bezeichnen.
Wer auf Progressives hofft und Alben,wie "Ommadawn" im Hinterkopf hat,wird hier definitiv enttäuscht;wer sich aber mit guter,eingängiger Popmusik anfreunden kann,ist hier sehr gut bedient.
Meine Bewertung bezieht das Genre mit ein (Pop/Pop-Rock),hier macht das Album eine gute Figur.
Daß mir "Tubular Bells","Amarok" usw extrem besser gefallen,steht der Anerkennung der Qualität von "Discovery" nicht entgegen,meine ich.
Und da ich "Tricks Of The Light" verstörenderweise sogar irgendwie richtig toll finde (hab ich das wirklich gerade zugegeben?)...
Ach,was soll`s...ja ich mag "Discovery"!
Klanglich ist auch alles im grünen Bereich;die alte Vinyl-Scheibe klingt gut,die erste CD-VÖ waren aber nicht so doll.
Im Jahre 2000 kam dann aber die Remaster-Ausgabe (sogar mit HDCD-Codierung) heraus.
Simon Heyworth sorgte dabei trotz mittelmäßiger Dynamikwerte für einen tollen Sound.
Bald müßte "Discovery" mit einer Deluxe Edition-VÖ dran sein.
Da wird dann neu remastered (eigentlich nicht nötig) und sicher wieder viel Bonusmaterial addiert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 1999
Irgendwie schafft es Mike Oldfield immer wieder auf jeder seiner CD's mindestens einen grossen Hit unterzubringen. So auch mal wieder auf dieser!
Und zwar ist es im Falle von „ Discovery" gleich der erste Titel: TO FRANCE. Der Song war fast in jeder Hitparade in Europa und es gab auch noch so ein tolles Video dazu. Die Stimme von Maggie Reilly hat wirklich eine mystischen Klang und läuft hier zu Höchstform auf. Und wie immer ist die Musik typisch Mike Oldfield: Ein Hauch von Exotik. Aber auch auf dieser CD gibt es wieder die etwas meditativeren Stücke.
Auch noch sehr gut ist das Stück, das so heisst wie die komplette CD: „Discovery". Der eine oder andere kennt das Stück bestimmt noch. In der Zusammenfassung bleibt auch diese CD eine Kaufempfehlung.
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am 30. März 2015
mir noch diese LP. Ich hörte vom Erscheinen dieses Albums damals, daß diese Aufnahmen zum ersten Male etwas anders waren, als im Vergleich zu den vorangehenden. ersten. Im Vergleich zu seinen anderen vorausgehenden Alben hat Oldfield hier sich etwas besonderes geleistet. Ich muß sagen, ich war sehr überrascht. Ich kannte die Platte vorher noch nicht. Ich finde die Klänge dieser Platte sind vielseitig und abwechslungsreich. Im Vergleich zu seinen vorhergehenden Alben zeichnet sich diese Platte dadurch aus, daß er iher mit namhaften anderen Künstlern auftritt. Ganz im Gegenteil mit seinem Album : "Hergest Ridge". Schon mit seinem Album "crisis" hat sich Oldfield hier nach oben katapultiert. Aber diese Platte ist noch um einiges besser. Ich bin froh diese Platte zu besitzen. Sie bereichert meine Sammlung sehr.. Die Songs darauf sind richtige Ohrwürmer. Abwechslungsreich und tempireich. Auch heute nach über dreißig Jahren hat diese Platte durchaus noch sehr schöne Klänge parat. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2004
Um das klarzustellen -- eine 3 Sterne-Bewertung soll heißen: eine Scheibe die einen überwiegend positiven Eindruck macht, die aber doch auch das ein oder andere auffällige Defizit mit dabei hat. Was an Oldfield generell gut ist, das findet man hier auch: er hat extrem schöne Ideen für Melodien und guten Klang, und er bemüht sich (phasenweise) immer wieder, größere musikalische Gebilde vorzulegen, die über einen kurzen Song hinausgehen. Leider ist es mit den längeren Werken häufig so, dass Oldfield es nicht schafft, ihnen eine durchorganisierte Struktur zu geben, die verhindert dass sie durchhängen und sich in einer Abfolge von Einzelideen verlieren. "The lake", das Langstück dieser CD, ist meinem Empfinden nach viel weniger gelungen als frühere, es ist irgendwie lang und unübersichtlich, aber auch nirgendwo melodisch interessant. Leider. Aber etwas anderes ist an dieser CD sehr interessant: Nach dem einleitenden Kracher "To France" (soll heißen, ein Stück das auf eine ewige Bestenliste der Popmusik ganz allgemein gehört), scheint er dasselbe Thema in verkürzter und variierter Form in den Melodien der folgenden Songs zu benutzen. Ich kann es leider nicht genauer festnageln, aber die Songs ähneln sich in vieler Hinsicht. Das wäre interessant gedacht, ein Mittelding zwischen Einzelsong und Langstück; leider aber macht das für mich die folgenden Songs zunehmend langweiliger, sie sind ganz nett, aber ähneln sich zu sehr und erreichen nicht das Niveau des ersten. Großartig finde ich dann aber "Talk about your life" -- dieser Song (ganz für sich genommen sehr schön, einfach, klar und ruhig) verwendet nämlich das originale Thema von "To France" als zweite Stimme in der Begleitung! (an der Stelle "do we have to be so distant"). Unerwartet raffiniert, das macht mir Freude. Die zuletzt erwähnten beiden Songs gehören auch nach vielen Jahren noch zu meinen Lieblingen, den Rest der CD konnte ich dagegen leider nie richtig interessant finden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2012
Auf HDCD wirkt das Album noch einen Tick besser. Ich habe LP und die "normale" CD. Freue mich über diese nur noch schwer zu bekommende HDCD Fassung. Auch Five Miles Out, Crises, Islands und Earth Moving sind zu empfehlen. Freue mich jetzt schon auf die neuen Mercury Special Editions.
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am 15. Juni 2013
Mike Oldfield hat für dieses Album mehrere Sänger verpflichtet,und es hat sich gelohnt. Alles tolle Songs. Einen Favoriten gibt es für mich nicht. Außerdem hat er das Instrumentalstück nicht vergessen.
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am 25. August 2013
Der Hammer ist der Übergang von To France auf Poison Arrows. The Lake finde ich auch toll algemein die Platte sehr gelungen 4 Sterne.
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