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Lou Reed wirkt hier erstarrt wie zu einem "Frankenstein Monster" das sich selbst den Schauspieler Spiegel vorhält : Große Geste für ein durchwachsenes Werk. Lou Reed (RIP) hatte zu seinen spezifischen Talenten zurückgefunden : Lässigkeit und Arroganz. Dilettantismus als Stilmittel. Dennoch ist die Mitwirkung von Fachleuten aus Rock und Jazz, die hier gestreift werden, nicht folgenlos geblieben.
"Nils Lofgren" und "Don Cherry" (RIP) Free Jazz Trompeter, infiziert vom "Laisse faire" runden mit ihrer Beteiligung an den Kompositionen und an der Band die Platte/Cd ab.
Toll ist etwa der "Plastik Free Jazz" im Titelstück, völlig emotionslos und künstlich wird die furiose Spielweise des 60er-Jazz nachgeahmt.
In "With You" singt Reed wie ein Teenage-Junkie, dünn und entfesselt, angetrieben von einem schnellen Saxophon.
Klassischer Lou Reed " All Through the night" : Gelangweilter, näselnder Sprechgesang schleppt sich durch die Musik, aus dem Hintergrung tönt schlaffer "New Yorker Szene Small Talk", (recorded in Wilster Germany von M. Schunke).
In "Disco Mystic" nimmt Reed schon die Langweile der 80er Jahre vorweg. Vor einer trägen Synthesizerphrase langweiliges Gitarrenspiel, aber perfekt produziert. Eine tolle Parodie (?). Lou Reed hatte den Geist der Zeit erfasst.
( Q : "Sounds" Juni 1979 Diedrich Diedrichsen)
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2013
Diese Platte ist nicht gar so düster wie der Vorgänger Street Hassle. Es gibt fast tanzbare songs, die stark an die New Wave/Gothic - Zeit erinnern, aber ebenso an die David Bowie Trilogie "Low-Heroes-Lodger". Vergleichsweise wurde auch dieses Album The Bells in Deutschland aufgenommen (Delta Studios, Wilster). Die Grundstimmung des Albums ist leicht depremierend (Songs) und kalt (Sound). Highlight und für mich irgendwie ein schöner Kontrast ist die Mitarbeit von Don Cherry, dessen Name ich hier in dieser Verbindung gar nicht gesehen hätte.
Anspieltipps: Stupid Man, Disco Mystic, Families und The Bells.
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