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5.0 von 5 Sternen Klasse Comeback
Als ich von dem Comeback von A-ha hörte war ich ein wenig irritiert und dachte eigentlich nur, die müssen das wegen des Geldes und dem fehlenden Erfolg machen.

Als ich dann die erste Single hörte "Summer moved on" war ich hin und her gerissen. Es ist nicht der Killersong, aber dennoch erinnerte er an den "Bubblegum-Pop", wie A-ha mit Ihrem ersten...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Karlheinz

versus
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3.0 von 5 Sternen Erwartung nicht erfüllt
Der 17. April 2000 eines typischen a-ha Fans: Aufstehen, Frühstücken und dann in den CD Laden. CD gekauft, angehört und leider die Erwartungen nicht erfüllt. Nach einem guten Start verliert sich die CD in Low und Mid-Tempi Nummern in denen mir Strucktur und Dynamik fehlt. Das Titelstück konnte mich noch überzeugen (Summer moved on sowieso)...
Am 17. April 2000 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Comeback, 17. August 2010
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Als ich von dem Comeback von A-ha hörte war ich ein wenig irritiert und dachte eigentlich nur, die müssen das wegen des Geldes und dem fehlenden Erfolg machen.

Als ich dann die erste Single hörte "Summer moved on" war ich hin und her gerissen. Es ist nicht der Killersong, aber dennoch erinnerte er an den "Bubblegum-Pop", wie A-ha mit Ihrem ersten Album verschriene waren. Leichte Popmusik, mit hohen Ohrwurm Anteil.

Habe mich dann doch für das Album entschieden und war positiv überrascht. Die A-ha Alben waren immer eine Sache für sich. War das erste einfach Popmusik, hatte das zweite (Scoundral Days) schön einen düsteren und härten Klang und ging in Richtung Konzeptalbum. Nach den nicht sehr überzeugenden Verkaufszahlen war das dritte Album (Stay on these roads) wieder Pop in Reinkultur mit ein wenig Anspruch. Die beiden folgenden Alben waren dann immer mehr in Richtung Rockmusik.

Das Comebackalbum könnte auch direkt nach "Stay on these roads" entstanden sein. Es ist ein durchgängig gutes Popalbum ohne Ausfälle, dafür aber mit zwei genialen Singles "Velvet" und dem Titelsong "Minor Earth, Major Sky".

Ansonsten ist es ein sehr geschlossenes Album das auf Dauer auch nicht die Faszination verliert und auch heute noch gerne von mir gehört wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, sehr schön, 6. Juli 2009
Von 
Luna "Dolce Vita" (Augsburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Minor earth major sky ist als Album fast perfekt. Es gibt zwar wunderschöne Tracks, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt, aber es sind auch ein oder zwei langweilige darunter.
Der Song "Minor Earth major Sky" klingt sehr langweilig. "Little black heart" ist da schon um einiges besser. Am schönsten klingen noch "Summer moved on", "The sun never shone that day" und die traumhaft schönen Balladen "To let you win" und "Thought that it was you".
Aber auch wenn dieses Album nicht ganz so perfekt ist, ist es doch sehr schön. Man kann es immer wieder hören. Ich habe jetzt die letzten 4 Alben von aha und spiele sie abwechselnd rauf unter runter. Das hebt die Stimmung gewaltig.
Für mich ein absoluter Kauftipp!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial oder ...einfach nur wunderschön!, 7. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Morten & Co ist nach vielen Jahren Abstinenz ein wahres Meisterwerk gelungen. Das Album ist musikalisch derart facettenreich, dass beim Hören nicht eine Sekunde Langeweile oder Überdruss aufkommt. Sicherlich gewinnt das Album erst an Genialität, je öfter man es hört. Aber sind wir doch mal ehrlich. Was habe ich von einem eingängigen Hit, wenn er mir schon nach wenigen Malen zum Halse heraus hängt, weil er einfach langweilig wird. Ganz anders die neuen a-ha -Songs. Wirklich jeder ist anders und auf seine Art nicht nur musikalisch interessant, sondern einfach nur wunderschön - ein Leckerbissen nach dem anderen halt! Ich halte dieses Album auch für das Beste, dass die Drei jemals veröffentlicht haben. Hört es Euch einfach zwei, drei Mal mehr an und ich bin überzeugt davon, dass Ihr ebenso süchtig davon werdet, wie ich. Auch nach dem 100. Anhören - nicht eine Spur von Überdruss! Mein persönlicher Favorit: "I wish I cared". Wer bei diesem Song den Himmel und das dahinterliegende Universum nicht zum Greifen nah fühlt, der hat meines Erachtens von einfühlsamer Musik nichts verstanden. Stellt Euch vor, Ihr steht allein auf einem hohen Berg: Schließt die Augen, breitet die Arme aus und laßt Eurer Phantasie beim Hören dieses Songs freien Lauf... Ich sage Euch: einfach überwältigend!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen a-ha Erlebnis der besonderen Art, 26. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Da war es endlich, nach 7 Jahren - "Minor earth, Major sky" das neue Album von a-ha! Die Erwartungen nach einer derart langen Zeit waren natürlich riesig, insbesondere auch oder gerade deswegen, weil das Solo-Album "Wild Seed" von Morten Harket und das letzte Album "Mountains of time" von Paul Waaktaar-Savoys Band 'Savoy' Appetit auf mehr machten. Beim ersten Hören war ich allerdings - auch das muß ich als eingefleischter a-ha Fan eingestehen - etwas enttäuscht. Irgendwie fehlten mir ein paar rockigere, gitarrenlastigere Stücke, vielleicht auch ein paar düsterere wie sie noch auf dem 93'er Album "Memorial Beach" zu finden waren.
Mittlerweile höre ich die CD seit ihrem Erscheinen non-stop. Es ist einfach ein Meisterwerk, das jedoch ein Weilchen braucht, um entdeckt zu werden. Also, mehrmals anhören, es lohnt sich! Einige Stücke haben absoluten Suchtfaktor und Hitpotential, z. B. "You'll never get over me", "The sun never shone that day" oder "I wish I cared". Besonders bei letzterem entwerfen a-ha einen atmosphärischen Klang, der nach dem großem, weiten Universum zu greifen scheint. Ebenso beim Titeltrack, der Hörer merkt sofort - typisch a-ha, aber sie haben sich merklich weiter entwickelt und sind bereit für's neue Jahrtausend. Absolute Geheimtips auf dem Album sind weiterhin "Little Black Heart" und "Thought that it was you". Spätestens beim wiederholten Hören kann man nicht anders, als diese Stimme lieben! Morten Harkets Gesang, mag man mit der sphärenlastigen Produktion des Albums nicht unbedingt zufrieden sein, aber diese Stimme sticht hervor und gibt allen Songs diese unverwechselbare, melancholische, romantische Prägung. Alles in allem ist jeder Song eine Perle, das Album atmosphärisch, modern, aber nicht angepaßt, sondern zeitlos. Ein typisches a-ha Album eben, was man aber erst auf den 2. Blick bemerkt! Im Ergebnis ein gelungenes Album, daß sich durch exzellente Songs aus der großem Mainstream-Chartmasse hervorhebt und ein a-ha Erlebnis der ganz besonderen Art.
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4.0 von 5 Sternen Ein schmackhaftes Gericht für alle langjährigen Fans, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
A-ha – Minor Earth, Major Sky

Endlich: Nach sechs Jahren Bandpause raufen sich die drei Jungs aus nördlichen Gefilden nochmal zusammen um mit einfühlsamem, sanftem Pop die Fans zufrieden zustellen. Das Comeback soll ihnen mit dieser Scheibe gelingen.

Minor Earth, Major Sky heißt der Titelsong und der Opener der Platte und macht sofort klar wohin die Reise geht. Der Gute-Laune-Pop eines Take on me ist passé, jedoch leider ebenso die organischen, weil auch unelektronisch eingespielten, zuweilen düsteren Elemente des direkten Vorgängers. Auf diesem Album herrscht hingegen durchgängig eine ruhige Melancholie. Ein sanfter und moderner elektronischer Drum-Loop trägt das Lied, während viele Keyboards-Klangteppiche das Song-Gerüst verstärken und von (echten) Streichern verfeinert werden. Effekte werden hier und da angewandt. Das Gesamte klingt also durch und durch modern. Eines ist jedoch gleich geblieben: Das glasklare und oftmals falsettierte Stimmorgan von Sänger Morten Harket.

Nur er vermag so kleine, aber feine Melodien so einfühlsam und sentimental zu vermitteln wie in Little Black Heart. Ruhige Schnulzen wie das träumerische Velvet interpretiert er genauso famos wie großen Pathos in Summer moved on. Allein seine hohe, lange Note hierbei, herrausstechend aus der übrigen emotionalen Melodieführung, vermag zu verzücken, da muss man fast gar nicht mehr die tolle Streicherbegleitung mit seinen synkopischen Breaks erwähnen. So muss ein ruhiges Poplied klingen, das überzeugen will.

Apropos ruhiges Poplied: Abwechslung sucht man leider vergeblich. Sowohl melancholische Stimmung als auch das größtenteils synthetische Arrangement unterziehen sich kaum Veränderungen. Dieses Album ist eine Platte zum träumen. Leider geht so auf Dauer etwas an Spannung verloren und energiegeladene Zwischenschübe vermisst man doch etwas. Bei The Sun never shone that Day versucht man die Stimmung mit einem beschwingteren Rhythmus etwas aufzulockern, doch etwas ging hier wohl beim Songwriting schief. Ebenso beim möchtegern-lockeren The Company Man. Hierbei kann man nur den Versuch, nicht aber dessen Ausführung bewundern.

Schaut man ins Booklet stellt man überrascht fest, dass die Stammkomponisten Paul und Mags nicht durchgängig am Kompositionspult saßen, sondern auch Morten ein paar Lieder dazufügen durfte. To let you win ist leider etwas fade, dafür überzeugt in Thought that it was you wieder einmal die makellose, klare Gesangslinie.

Wie vorhin schon erwähnt setzt das Songwriting manchmal aus. I wish I cared verliert sich trotz gesanglicher Topleistung in seiner belanglosen Melodie und dem immer gleichen Arrangement und in Barely hanging on ist der Refrain auf Dauer sogar anstrengend. Wie man es besser macht, zeigen die letzten Lieder der Scheibe. You'll never get over me ist wunderbar traurig-schön und vereint das synthetische Arrangement mit etwas echteren Drums und einer Akustik-Klampfe. Dass die Melodie herausragend ist, sollte natürlich ebenfalls erwähnt werden, aber auch das wiederum gewohnt arrangierte I won't forget her zaubert nochmal eine tolle Melodie herbei.

Die einzige wirkliche Abwechslung stellt leider nur das letzte Lied Mary Ellen makes the Moment count da. Sehr beruhigt und eingeschränkt auf Piano, Gitarre und Gesang offenbaren sich so die Stärken des Zusammenspiels des Trios, von der Stärke der Melodie ganz zu schweigen. So erinnert dieses Lied stark an das Ambiente von Memorial Beach, was positiv zu vermerken ist.

Fazit: A-ha liefern ein gelungenes Comeback ab, das jedem Fan hervorragend schmecken dürfte, solange er nicht stur seine Take on me-fröhlichen Songs haben möchte. Den Vorwurf „Wenig Abwechslung“ und zu wenig Energie muss sich dieses verträumte Album trotzdem gefallen lassen.
Wertung: ****
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4.0 von 5 Sternen kann sich immer wieder mal kaufen!, 2. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Die Musik hört sich sowas von so gut an, das man so entäuscht ist, das sich die Gruppe A-HA leider mit Morten Harket getrennt hat,

naja, auch sein Solo Album hören sich nicht schlecht an.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als gutes Comeback!, 23. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Eigentlich mag ich das Wort "Comeback" ja nicht. Irgendwie denkt man immer, ach das ist irgendwas altes was nur wieder aufgewärmt wird. Glücklicherweise läßt sich das über "Minor Earth, Major Sky" nicht sagen. A-ha haben es verstanden, ihrem eigenen musikalischen Stil treu zu bleiben, ohne jedoch den Anschluss an die moderne Popmusik zu verpassen. Songs wie der Titelsong oder auch "Summer Moved On" belegen das eindrucksvoll. Daß das Album ziemlich 'clean' produziert wurde, kann man einerseits dem Musikstil zuschreiben, wenn man das will, oder man freut sich lieber darüber, daß die Texte dafür um so frischer und einfallsreicher ausgefallen sind, von der Melodik mal ganz zu schweigen, die sich sehr schön mit dem gut ausbalancierten Mix aus Gitarren, Synths und herausragenden Vocals arrangiert. Das mag auf den zweiten Blick berechnend erscheinen, aber das macht überhaupt nichts. Schließlich ist von einer Pop- CD die Rede. Und die hört man mit dem Bauch, nicht mit dem Kopf.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sieben Jahre Warten..., 20. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann, daß die sieben Jahre nach dem letzten a-ha-Album schneller vergangen wären. Sie sind es nicht, aber es hat sich dennoch etwas getan: "Minor Earth/Major Sky" ist da!!! Und mit diesem Album zweifellos die Band, welche die achtziger Jahre im Sturm genommen haben und deren Konzertbesucher(innen) in der ersten Reihe auch heute komplett umfallen würden (und dies vielleicht bald wieder tun können): a-ha sind zurück!!
Mit Ihrem neuen Album "MEMS" arbeiten a-ha die vergangenen Jahre auf und klingen dennoch unverwechselbar und klar nach jugendlicher Frische und schöpferischem Tatendrang. Morten Harkets Stimme gibt den Stücken des Albums ein unvergleichbares Charisma und weckt die Sehnsucht nach Harmonie und Verständnis.
Auch wenn man das Album vielleicht erst beim zweiten Mal vollends mögen wird, von Titeln wie "Summer moved on", "Minor Earth, Major Sky", "Velvet" und "I wished I cared" kommt man so schnell nicht wieder weg...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartung nicht erfüllt, 17. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
Der 17. April 2000 eines typischen a-ha Fans: Aufstehen, Frühstücken und dann in den CD Laden. CD gekauft, angehört und leider die Erwartungen nicht erfüllt. Nach einem guten Start verliert sich die CD in Low und Mid-Tempi Nummern in denen mir Strucktur und Dynamik fehlt. Das Titelstück konnte mich noch überzeugen (Summer moved on sowieso) aber schon das zweite Stück wird schnell langweilig. Zwischendurch tauchen noch 'mal ein paar kleine Lichtblicke auf wie "the sun never shone that day" aber ansonsten ... Ich hatte gehofft, dass sie nach "memorial beach" wieder zu ihrem "east of the sun - west of the moon" Stil zurückfänden, der bei "summer moved on" ansatzweise wieder durchdrang. Alles in allem kein "schlechtes" Album, aber nicht der Hammer, den ich nach so langer Zeit von a-ha erwartet habe.
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2.0 von 5 Sternen Was lange währt ..., 8. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Minor Earth, Major Sky (Audio CD)
... wird nicht unbedingt gut!
Nach der Auskopplung "Summer moved on" war ich arg gespannt auf das Album. Die Single machte neugierig auf mehr. Doch als ich das Album in Händen hielt, die CD im Player hatte, wuchs die Enttäuschung mit jedem Track. Der Sound ist zwar unverkennbar a-ha, die Stimme immer noch eine der facettenreichsten, die ich bisher gehört habe, aber das "Gesamtwerk" nicht mehr als durchschnittlich.
Vergleicht man MEMS mit den bisherigen Alben, u. a. dem absolut genialen "Memorial Beach", stellt sich mir die Frage, wofür man 7 Jahre gebraucht hat.
Eigentlich schade, denn das Potential in MEMS wurde nicht genutzt. Somit schwelge ich lieber beim Hören von "East Of The Sun..." und "Memorial Beach" in Erinnerungen ... als mich zu ärgern, daß ich die CD gekauft habe.
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