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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen würdiger Nachfolger
Das Schaf hat recht - es ist extrem schwierig, ein adäquates Folgealbum für ein Meisterwerk, was In the court of the Crimson King nun mal war, einzuspielen .

Der Erwartungsdruck des Publikums war immens, ein minder gutes zweites Album wäre ein unverzeihlicher Lapsus gewesen, und King Crimson wäre wohl niemals die Berühmtheit zuteil...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von Contraphet

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Selbstkopie auf hohem Niveau
Auch wenn sich King Crimson später immer neu definierten, so zeigt sich auf deren Zweitling doch auch mal dass selbst eine höchst innovative Band alte Rezepte aufkocht. Mit anderen Worten: Das zweite Album von King Crimson ist deren erstem sehr ähnlich! Quasi jedes stück des Vorgängers findet hier sein Pendant.

Umschlossen wird das...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von frijid


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In The Wake of In The Court, 8. Dezember 2010
Following "In The Court Of The Crimson King", "In The Wake Of Poseidon" was all the more remarkable, in that it contained half of the original group. Songwriter Pete Sinfield now had nearly total lyrical control. "Poseidon" is peppered with more poetic and beautifully arranged songs than its predecessor, but also contains the stark urgency of that original.

"Peace-A Beginning", a sweet vocal/acoustic song opens and then transcends into the wild jazz infused "Pictures Of A City" where there are bridges and changes in momentum in less than eight minutes than on "In The Court's..." songs. There is a theme within this album as songs seem to alternate between calm, whimsical melodies to the urgent, almost frantic pace of some of King Crimson's best songs. This is proven again with the very pretty "Cadence And Cascade" before diving into the mellotron weighted title track, with great lyrics and the pre ELP vocals of Greg Lake. The very short "Peace-A Theme" is quickly followed by one of King Crimson's most bizarre songs (if that is possible), "Cat Food" marked with a seemingly non-sensical piano that bounces around like; well a cat running back and forth across the keys. Amazingly, this song was released as a single with "Groon" as the B-Side. It was an odd choice indeed.

"The Devil's Triangle" (Parts 1, 2 and 3) are a mesmerizing, haunting, almost fearsome trio of songs that push the edge of sanity on a mellotron with a marching drum beat. Part 1 introduces the listener to the original mood before a bridge of a computer-like foghorn pierces the song. Part 2 continues the pace with a second bridge with the simple banging of a `stick on rock'. Then all hell breaks loose on Part 3 with the tempo increasing and the occasional jazz input for emphasis and variety. About a minute into the 3rd part the band begins a true concoction of a random free-form of musical mayhem, including a great short harmony vocal from "In The Court of The Crimson King". Its musical madness until "Peace-An End" brings the album full circle with a calming melody and lyrics that seems to bring sanity back until the final fade-out.

The 2010 mix of "Groon" is included here which is a rock/jazz influence that can only be King Crimson, with the dichotomy of making no sense and total sense at once. Two extras on the CD are an alternate version of "Peace: An End" and a Greg Lake vocal of "Cadence And Cascade".

The DVD contains the entire album remixed by Steven Wilson in 5.1 from the original studio master (note that "The Devil's Triangle" was painstakingly remixed from a stereo version). Along with the 5.1, there is the Lossless 2010 Stereo Mix, The original 1970 stereo mix (the 30th Anniversary remaster) and some great bonus tracks. The single version of "Cat Food" is here, along with three versions of "Cadence And Cascade", three versions of "Groon" (take 1, take 5 and take 15 for those who need all the details), the rehearsed version of "The Devil's Triangle" and an alternate mix of "Peace An End".

King Crimson actually matches if not tops itself with this 40th anniversary edition with more music and great liner notes again, by Sid Smith.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Selbstkopie auf hohem Niveau, 9. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: In the Wake of Poseidon (Audio CD)
Auch wenn sich King Crimson später immer neu definierten, so zeigt sich auf deren Zweitling doch auch mal dass selbst eine höchst innovative Band alte Rezepte aufkocht. Mit anderen Worten: Das zweite Album von King Crimson ist deren erstem sehr ähnlich! Quasi jedes stück des Vorgängers findet hier sein Pendant.

Umschlossen wird das Album vom ruhigen, kurzen "Peace". "Pictures Of A City" ist quasi ein neues "21st Century Schizoid Man". Es sind nur mehr Bläser vorhanden und Greg Lakes Gesang ist gar nicht bzw. nur wenig verfremdet. Spätestens bei 4:30 Minuten frage ich mich. "Hat man sich im LSD-Rausch "Schizoid Man" angehört und den Song rückwärts neu eingespielt"? Was neu ist, ist z.B. die weinerliche Gitarre in der sehr ruhigen, nachdenklich wirkenden Stelle bei ca. 5 Minuten. Ansonsten Polyrhythmik, krumme Taktarten, wildes Riffing und so weiter... "Cadence And Cascade" bildet den ruhigen Gegenpart. Hier nicht wie auf "I Talk To The Wind" mit Flöte, sondern mit Akustikgitarre, Piano und ruhigem Gesang(hier schon von Gordon Haskell). Doch was ist das? Da kommt ja doch eine Flöte. Seltsam...Wer die wohl spielt....Und, was folgt? Richtig! Schweres, majestätisches Mellotron im Titelstück. Jetzt hätte noch folgendes gefehlt: "The wall on which the prophets wrote Is cracking at the seams." Ich verstehe nicht warum Pink Floyd Selbstkopie vorgeworfen wird, wenn King Crimson sich zumindest hier dermaßen frech selbst gecovert haben. Trotz frecher Kopie handelt es sich aber um ausgezeichnete Songs.

Das quasi neueste Stück ist das mit atonalem Piano aufwartende "Cat Food". Wäre das schräge Klavier nicht, würde es sich hier quasi um einen Popsong handeln, ähnlich eines "Jeremy Benders" aus ELP's Tarkus. Es ist nur halt eher Jazz als Boogie-Woogie und nimmt somit den auf "Lizard" vorherrschenden Stil vorweg. Das lange "The Devil's Triangle" baut auf Holsts "Mars" aus "The Planets" und Ravels "Bolero" auf. Ich halte das in diesem Fall für ziemlich unkreativ. Trotzdem ist es recht spannend, dem Schlagzeug und dem Mellotron zuzuhören. Es wird aber auch sehr kakophonisch. Da muss man sich erst dran gewöhnen. Am Ende wird im kakophonischen Brei ein Teil aus dem Stück "In The Court Of The Crimson King" eingespielt. Lustig...

Noch vor Ende der Aufnahmen zu diesem Album ging Lake, um ELP zu gründen. Es wäre sicherlich interessant zu wissen, wie sich die Band mit ihm weiterentwickelt hätte. Aber es sollten eh noch einige Personal- und Stilwechsel bei King Crimson folgen....

Anspieltip(s): Pictures Of The City, "In the Wake Of Poseidon, Cat Food
Vergleichbar mit: In The Court Of The Crimson King (und wie!)

Wertung: 10/15
Datum: 09.07.2009(Letzte Aenderung: 14.08.2009)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen das zweite Album, 14. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In the Wake of Poseidon (Audio CD)
"In the wake of Poseidon" erschien im Original 1970 als zweites Album von King Crimson. Die Kritiken meinten es damals nicht wirklich gut mit dieser Veröffentlichung. Im Wesentlichen gab es zwei "Vorwürfe":
a) Es handelt sich um eine Kopie des Debutalbums "In the court of the crimson king".
b) Die Qualität ist nicht ganz so hoch wie die des Vorgängers.
Beides ist nicht von der Hand zu weisen. King Crimson litten damals unter personellen Problemen: Sänger/Bassist Greg Lake, der neben Mastermind Robert Fripp Frontmann der Band war, hatte King Crimson verlassen, um gemeinsam mit Keith Emerson und Carl Palmer ELP zu gründen. Auf diesem Album ist er noch als Gastsänger vertreten, war aber nicht mehr an den Kompositionen beteiligt.
Am Ende muss man - unabhängig von Vergleichen zum grandiosen Vorgänger Album - zweifelsfrei zugestehen, dass "In the wake of Poseidon" sehr guten Progressiv Rock enthält.
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5.0 von 5 Sternen Kaufen!!!!!!!!!!!!!!!, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...also über dieses Album und die "Greg Lake Phase" bei KC ist ja genug geschrieben worden. Da muss nicht noch etwas von mir kommen. Aber der absolute Hammer ist doch, dass hier eine Version als Addon von "Cadence and Cascade" drauf ist, die von Greg Lake gesungen wird. Einfach der Hammer!!!

Leute: kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 16. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Wake of Poseidon (Audio CD)
Anfangs war ich von der Musik etwas verwirrt, mit jedem neuen Anhören gefällt sie mir immer besser. Auch hier jedem zu empfehlen, der Progressive Rock mag.
Lieferzeit der CD war vergleichsweise schnell.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweiter Teil des "Court", 16. April 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Wake of Poseidon (Audio CD)
Im Grunde könnte man "In the Court ... " und "In the Wake ... " als Doppelalbum veröffentlichen - so ähnlich sind sie einander vom musikalischen Stil. Wie der Vorrezensent sagte : wer den Court liebt, wird auch am Wake seine helle Freude haben.

Instrumental ist die CD schlichtweg perfekt. Es wechseln lyrisch-ruhige und klangschöne Teile mit musikalischen Explosionen (von phantastischer Präzision). Dazu als zusätzliches Highlight die Stimme von Greg Lake (der anschließend bei Emerson, Lake & Palmer Liedern wie "Lucky Man" zu unvergänglicher Schönheit verhalf.)

Eine zeitlose Rarität aus 1970 - 48 Minuten lang.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In the court of the crimson king - Teil 2, 16. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In the Wake of Poseidon (Re-Re (Audio CD)
"In the wake of the Poseidon" hat viele Fans. Und es halten viele Crimson-Freunde, aufgrund der Nostalgie bezüglich Greg Lake`s oder der scheinbaren Anknüpfung an den Vorgänger "In the court of the crimson king", für ihr bestes Album, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass es kommerziell - Mit - am Erfolgreichsten war und auf dem Markt am Meisten eingebracht hat.
Ich, als treuer Fan, hab`ein Problem mit diesem Werk. "In the wake of the poseidon" hat einen sehr schön klingenden Titel. Das ist wahr. Die Band hat Greg Lake, einen bis dahin unverbrauchten, talentierten Sänger und Bassisten, der - nicht ohne Grund - im Anschluss an "In the wake..." zu Emerson, Lake and Palmer abwanderte. Greg Lake hat bei King Crimson seitdem eine Sonderstellung, machte er die Band Ende der Sechziger schließlich berühmt. Deshalb wohl, kam das Album auch Jahre danach schlichtweg noch gut an. "In the wake of the poseidon" hat aber nur einen,-höchstens zwei gute Songs, die auch wirklich musikalisch vom höheren Wert sind, wo andere Stücke eher belanglos dahinplätschern - wie ich denke sogar in sehr uninspirierter Machart. Es wirkt beladen, erdrückend, manchmal sogar regelrecht abstoßend. "Cadence and Cascade" ist schließlich ein Glanzstück. Ich mag es und höre es zu gerne... leider nur immer wieder diesen einen Song, wenn ich denn einmal die Platte heraushole, weil mich die anderen Stücke darauf einfach zu sehr nerven/ belasten/erdrücken - Ein kalter Waschlappen, ganz im Sinne von "21st schizoid man" vom Album "In the court of the crimson king" ist der Song "Pictures of a city", was den Nagel auf den Kopf trifft - denn ist die Band in dieser Hinsicht mal wieder ganz spezifisch durchgeknallt, schlachten sie hierbei in urischer Crimson-Manier ihre eindeutigen Säufersympathien bzw. ihre exzessiven Gelüste aus, die sie feucht-fröhlich - exhibitionistisch zur Schau stellen. Die "Peace-Triologie" wirkt dann schließlich erlösend zart und engelsgleich, wiederholt sich aber nach meinen Geschmack zu oft und lädt nach mehrmaligen Hören auch nicht mehr ein als eine gute alte Joni Mitchell-Platte.
"The devils triangle" ist dann das, was ich Crimson auf diesem Album einfach nicht verzeihen kann. Es zu hören finde ich sehr anstrengend und ich empfinde es nach spätestens vier Minuten sogar als absoluten Stress. Der Song entlädt ein ungestümes improvisiertes Durcheinander kreischender Keyboards, bzw: bin ich mir bei der Auswahl ihrer Instrumente da noch nicht mal ganz so sicher... Allem in allem mag ich dieses Album wirklich nicht sonderlich und es rangiert ganz weit hinten, der Top Ten Crimson-Platten.
Wer übrigens für "In the wake..." dennoch zu begeistern ist oder besser, an dem ganz alten und urischen Stil von King Crimson Gefallen findet, dem empfehle ich hiermit unbedingt Peter Sinfields Solo-Debut-Album: "Stillusion". Dieses Album gibt das Können der Band in jeder Hinsicht preis, auch wenn es sich nicht ganz um King Crimson handelt, doch heizen einige der Bandmitglieder als supergutgelaunte Gaststars ordentlich was ein - Besser noch als Crimsons 1. Periode "In the court + In the wake" zusammen...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle CD einer nahezu vergessenen Band, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In the Wake of/Re-Release (Audio CD)
Wer kennt sie denn schon noch? Heue sind irgendwie doch ganz andere Arten von Musik gefragt. Meist soll es einfach, schnell oder poppig sein, die Stücke der guten alten Zeit, damals, als die Musik die wir heue hören gerade laufen lernte. Dabei sind die Stücke, die King Crimson in ihrer Zeit produziert haben wirklich schön. Mal etwas schneller und (man ha das Gefühl) lauter jedenfalls hektischer, mal ruhig, sanft und betörend (vielleicht ein wenig psychodelisch), als wollten sie uns in den Schlaf wiegen, wie in "in the wake of Poseidon".
Für mich eine der schönsten Platten dieser Band, voll Liebe, Harmonie und betörender Schönheit! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3.0 von 5 Sternen 70er Jahre Sound, 16. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: In the Wake of Poseidon (Audio CD)
Diese CD ist eine Erinnerung an meine Jugend. Aber offensichtlich hat sich mein Geschmack doch ein wenig geändert. Es gibt allerdings 3 gut Stücke, die ich immer noch gerne anhöre. Aber der Rest... Ein bißchen old-fashioned würde ich sagen. So ist das halt mit den Erinnerungen... :)
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In the Wake of Poseidon
In the Wake of Poseidon von King Crimson (Audio CD - 2000)
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