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am 30. Juni 2000
Was war ich aufgeregt vor dem ersten vollständigen Hören der so lang erwarteten neuen Maiden-Scheibe mit Sangesgott Bruce "fencing master" Dickinson am Mikro. Würde die ehemals wichtigste Band im gesamten Metal-Sektor wieder an alte Glanztaten aus den 80ern anknüpfen können, oder würde man nach den beiden enttäuschenden releases der Blaze Bayley-Phase den eigenen Legendenstatus vollends zerstören? Klares Fazit: Ersteres ist der Fall. "Brave New World" ist nicht nur dank Dickinsons wie gewohnt herausragender vocals das mit Abstand beste Maiden-Album seit "Seventh Son", sondern hat auch in punkto songwriting fast nur highlights zu bieten. Allerdings mußte ich der Scheibe schon einige Hördurchläufe geben, bis sich meine anfängliche Enttäuschung endlich in Begeisterung umwandelte. Von Maiden erwartet man halt immer etwas mehr, und die songs sind größtenteils doch zu progressiv geraten, als daß sie ihre wahre Klasse gleich zu Anfang offenbaren würden. Doch für die Geduld wird man mit soon-to-be classics wie dem eingängigen Titelsong (erinnert an die "Somewhere In Time"-Phase), der ersten single "The Wicker Man" (typische Adrian Smith-Nummer) und dem herausragenden, epischen "The Nomad" (erinnert an "To Tame A Land" von "Piece Of Mind"), um nur drei zu nennen, belohnt. Warum also nicht die volle Punktzahl? Einmal, weil trotz der insgesamt sehr gelungenen Produktion von Kevin Shirley an der einen oder anderen Stelle die Gitarren etwas weiter im Vordergrund stehen könnten, und weil sich mit "The Thin Line..." ein nicht ganz so starker song eingeschlichen hat. Und außerdem müßte ich dann "Piece Of Mind" oder "Powerslave", die natürlich nicht zu toppen waren, mit 6 Punkten abfeiern. Doch was rede ich noch: Diese Scheibe gehört für alle bekennenden Metaller definitiv zum Pflichtprogramm. Maiden haben ihre Ausnahmestellung endlich wieder eindrucksvoll untermauert und bleiben uns in dieser Form hoffentlich noch lange erhalten. UP THE IRONS!
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am 10. Juli 2002
Die Alben " The X Factor" und " Virtual XI " wahren wohl das schlechteste was Iron Maiden je im Studio zelebriert haben und das hat nicht alleine an Blaze gelegen. Doch so wie es aussieht bringt der zurückgekehrte "Hochtöner" Bruce Dickinson die nötige Inspiration mit und lässt es mit seinen neuen/alten Bandkollegen wieder so richtig krachen. Mein absolutes Lieblingsstück ist "Gohst of Navigator" welches ein phantastisches Gitarrenspiel beinhaltet und einen Dickinson in absoluter Höchstform dargibt. Das einzige was zu bemängeln wäre an diesem Song, sind die teilweise auftretenden Parallelen zu "Total Eclipse" vom Number of the Beast Album.
Allgemein gesehen ist dieses Album für mich vergleichbar mit der "Powerslave" Scheibe, da auf beiden eine ungemeine Energie und Gitarrenstärke vorhanden ist wie sonst nur auf wenigen Alben. Man merkt richtig dass es den Jungs wieder Spass macht und dieser Fakt liegt größtenteils auch an Bruce Dickinson.
Up the Irons!!!
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am 28. Dezember 2004
So sehr mir auch die Blaze-Maiden-Ära gefällt, muss ich doch sagen: Dieses Album frisst die beiden letzten Werke zum Frühstück, und kommt sogar an meinen persöhnlichen Liebling Fear of the Dark heran, ebenso wie es mit den legendären Alben Powerslave und sogar Number of the Beast durchaus mithalten kann. Das liegt vor allem an nicht weniger als sieben Kracher-Liedern, die zusammen schon auf eine respektable Spielzeit kommen.
Zuerst kommt der noch während Dickinsons Solo-Karriere verfasste und von Smith und Harris mit umgeschriebene Opener The Wickerman. Stark, schnell, sehr Maidenisch, ein guter Opener, der mit etwas mehr Länge ( ein bis zwei weitere Passagen)und etwas weniger Refrain-Wiederholung zu den besten Maiden-Titeln überhaupt gehören würde - ein Kracher bleibt er auch so noch, wnn auch ein kurzer. Es folgt mit "Ghost of the Navigator" ein deutlich längerer Track, der zudem zu den härtesten von Maiden gehört. Noch ein Kracher, mit klasse Intro, starkem und langem Refrain und überwältigendem Solo. Das Titellied kann mich sogar noch mehr als die vorangegangenen überzeugen, der Sound ist hier noch besser und der Refrain eingehender. Mit Blood Brothers folgt eine Ballade allererster Klasse, die selbst Wasting Love alt aussehen lässt und der seitens Maiden eigentlich nur die atemberaubenden Titel Como Estas Amigos und Face in the Sand das Wasser halten können. The Mercenary ist ein rasanter, klassischerer Maiden-Titel, eingängig und doch dauerhaft gut. Jetzt folgt leider das schwache Zwischenspiel. Dream of Mirrors hätte ein sehr gutes Lied werden können - wäre es nicht so hinausgezogen und langatmig. Genauer gesagt, hätte man es ziemlich genau in seiner langen und weiligen Mitte auf die Hälfte seiner Länge beschnitten, fände ich es richtig gut. SO ist es insgesamt nur ordentlich, doch allemal besser als das, was jetzt folgt. Mit The Fallen Angel kann ich mich nicht im geringsten anfreunden, sowohl melodie als auch Gesang gefallen mir hier überhaupt nicht. Das gleiche gilt für meinen persönlichen Tiefpunkt dieses Albums, The Nomad. Tempo, Melodie, Gesang und besonders die Vereinigung selbiger im nervigsten Refrain seit Seventh Son of a Seventh Son wollen mir von Anfang bis Ende nicht gefallen.
Danach jedoch geht es nicht einfach aufwärts, vielmehr schießt das Album qualitativ um viele Meilen nach oben. Out of The Silent Planet ist ebenso originell und kaum mit früheren Maiden-Liedern zu vergleichen wie auch absolut hochwertig, mit klasse Intro folgen sechseinhalb Minuten von Maiden in Höchstform, in jeder beziehung, bei Strophen Refrain, Solo, Outro usw - Neben Blood Brothers mein persönliches Highlight unter den vielen Krachern. Leicht schwächer, aber noch immer auf Spitzenniveau folgt der letzte Titel, The Thin Line Between Love and Hate - mit achteinhalb Minuten lang, doch gerechtfertigt lang, denn bis zum Ende wird er nicht langweilig - Geasng wie auch Instrumentalisierung hlaten den Zuhörer durch und durch bei der Stange.
Schlussendlich eines der besten Alben, die Maiden Je pruduziert haben, insgesamt vergleichbar mit ihrem früheren Sound von 1982-84, mit ein bisschen von dem, was in den späten Achtzigern gut war, zwischendrin, und auch einem bisschen neueren Klang. Bei aller Bekenntnis zu ihrer Frühphase findet zudem keinerlei Wiederholung statt - dafür gebührt es ein Extra-Lob, wenn auch die Originalität von The X-Factor und das, was bei Virtual XI noch davon übrig war, nicht erreicht wird.
Schlusspunkt: Eines der besten fünf Maiden Alben, und auch Mitglied meiner persöhnlichen Top Ten Metalalben. Ach ja, bei all der Musik hätt ich's fast vergessen: Das Cover ist wahnwitzig gut, und das gleichnamige Buch absolut lesenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Oktober 2006
Herzlich Willkommen zurück Adrain Smith und Bruce Dickinson hieß es im Jahr 2000 mit der "Brave New World".

Nachdem die beiden Platten ohne Bruce als Sänger ordentlich verrissen wurden (teils zu unrecht, teils auch zu recht), konnte es für Steve Harris nur eine Entscheidung geben. Bruce musste wieder zurück und am besten auch gleich Adrian. Und so geschah` es auch. "Brave New Word" ist für mich eines ihrer besten Werke überhaupt. Es scheint mir, als würden jetzt auch Dave Murray und Janick Gers wieder "aufwachen". Und Steve Harris fand` auch wieder zu alter Songwriter-Klasse zurück.

Ist der Opener `The wicker man` noch ein nur durchschnittlicher Song, geht es danach Schlag auf Schlag. Eine Hymne jagt die Nächste, unglaublich. Bruce singt sowas von genial...ohne Worte. Jeder Song ist ein Kracher, ob `Ghost of the navigator`, `Brave new world`, `The nomad`, `Out of the silent planet` oder `The tin line between love and hate`. Am Besten gefällt mir jedoch `Blood brothers`, ein Song für den Mitsing-Olymp (hört Euch mal die Fassung auf der "Rock in Rio" an). O.K., die Platte ist insgesamt sehr melodisch ausgefallen und hätte etwas härter sein können (dann hätte sie aber 6 Sterne verdient).

Somit von mir 5 Sterne für das tolle Comeback-Album. Leider, leider, spielen sie, bis auf den Titelsong, heute kaum noch ein Lied der vorliegenden Platte. Aber vielleicht demnächst wieder?!
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Das lang ersehnte Comeback mit Bruce Dickinson ! Es ist das reifste Maiden-Album bisher. Man hört, daß sie schon sehr lange Musik machen. Sie beherrschen ihr Handwerk und schrieben für diese CD 10 ausnahmslos gute Songs. Null Ausschuß! Wie in den guten alten Maiden-Zeiten Mitte der 80er. Los geht es mit der Hymne „The wicker man", einem sehr typischen, sehr guten Maiden Song. Auch bei „Out of the silent planet" und „The thin line between love & hate" will man am liebsten gleich laut mitsingen. Songs die man ewig hören will!
Gut zu wissen, daß es Iron Maiden noch immer drauf haben. Weiter so!
Up the irons!
Anspieltipps: The wicker man, Brave new world, Out of the silent planet
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am 19. August 2010
....ein absolut einzigartiges Iron Maiden Album. Die Songs wissen, dank der Stimme von Bruce, mal wieder absolut zu fesseln und zu begeistern.
Das Album ist gespickt mit einigen Highlights, wie z.B. "The Wickerman", "Brave new World" oder auch des auf der aktuellen Final Frontier Tour, Ronnie James Dio gewidmeten Songs "Blood Brothers".

Iron Maiden haben mit diesem Comeback Album ein großes Stücke Musikgeschichte geschrieben und können damit meiner Meinung nach sogar an die Erfolge der 80er Jahre anknüpfen.

Klare Kaufempfehlung für ALLE Maiden Fans und die die es noch werden möchten, denn dieses Album macht euch sicher zu Fans!!!
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am 5. Februar 2001
Ich war mit der X-Factor zufrieden, fand die Virtual XI schonwieder sehr gut, aber die Brave New World ist eins der besten Maiden-Alben. Ich würde es sofort mit der The Number Of The Beast vergleichen. Es gibt eigentlich keinen Song, den ich nur unterdurchschnittlich finde. Blood Brothers und The Nomad sind ein wenig langsam und ziehen sich, weswegen das Album ruhig noch ein wenig härter sein könnte. Davon mal abgesehen ist der Rest perfekt. The Wicker Man und Out Of The Silent Planet sind z.B. Ohrwürmer, die ich schon seit dem Erscheinen der CD habe. Metallica sollten mal ein wenig gucken, wie das die Kollegen machen...
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am 9. November 2000
Mit Brave New World ist den Jungfrauen nach der Wiederkehr von Frontmann Bruce Dickinson ein überragendes Comeback gelungen. Gleich der Einstieg mit „The Wicker Man geht gut ab. Auch die nachfolgenden Songs „Ghost Of The Navigator" und der Titletrack befriedigen höchste Ansprüche. Der erste echte Höhepunkt folgt dann mit „Blood Brothers", eine Ballade, die durchaus mit einem Klassiker wie „Afraid To Shoot Strangers" mithalten kann. Überhaupt kommen die musikalischen Qualitäten der Band bei den langen Songs am besten zur Geltung. Was bei „Dream Of Mirrors" und „The Nomad" abgeliefert wird, gehört zum Besten, was ich seit langem gehört habe. Die drei Gitarren harmonieren hervorragend und erzeugen eine super klangliche Dichte. Vor allem den Instrumentalteil im zweiten Teil von „The Nomad" könnte ich mir immer wieder anhören. Bei den beiden kompakteren Songs „The Mercenary" und „The Fallen Angel" treten die Jungs dann mal wieder ordentlich aufs Gaspedal. Wenn man überhaupt einen schwächeren Song herausgreifen will, dann ist es vielleicht die zweite Single „Out Of The Silent Planet", für sich genommen immer noch ein guter Song, der aber gegenüber den überragenden anderen Tracks etwas abfällt. „The Thin Line Between Love & Hate" bildet dann den würdigen Abschluß dieses Albums, wieder eine lange Nummer, die herrlich melancholisch endet. Iron Maiden verstehen es wirklich wie nur ganz wenige Bands, harte Musik mit tollem Songwriting und einfallsreichen Melodien zu verbinden, und das auf spieltechnisch höchstem Niveau. Diese CD kann eingereiht werden in Klassiker wie Fear Of The Dark, Somewhere In Time und The Number Of The Beast und ist für alle Metalfans ein echtes Muß.
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am 24. Juni 2000
Ich muss zu Anfang sagen, dass ich absoluter Hardcore Maiden-Fan bin. Als ich im Vorfeld den ganzen Hype, der um dieses Album gemacht wurde, mitbekommen habe, bin ich direkt skeptisch geworden.
Um es allerdings kurz und knapp zusammenzufassen: Brave New World ist für mich zusammen mit Seventh Son of a Seventh Son das beste Album, das Iron Maiden jemals gemacht hat. Warum? Das versuche ich hier mal darzulegen: Zuerst muss man sagen, dass Maiden hier endlich wieder originell und hungrig klingen. Die schlechteste Phase ihrer Karriere begann wohl nach Seventh Son... als sie mit Adrian Smith einen genialen Gitarristen und vor allem Songwriter verloren haben. Die nächsten beiden Alben waren nur Durchschnitt. Überraschenderweise fand ich die 95er Scheibe X-Factor wirklich gut, was aber hauptsächlich an der dunklen Athmosphäre gelegen hat. Das 98er Werk Virtual XI war dann wohl der Tiefpunkt ihrer Karriere: kaum gute Gitarrenharmonien, sich ständig wiederholende Textteile, kurz: ziemlich einfallslos.
Zurück zu BNW: Dieses Album hat alles, was Maiden in den 80ern zur grössten Metal-Band der Welt gemacht: Power (The Wicker Man, The Fallen Angel), Epik (Blood Brothers, Dream of Mirrors), Mut neue Wege zu beschreiten (The Thin Line Between Love And Hate, Out The Silent Planet). Dazu ist einfach DIE Maiden-Stimme zurück - Dickinson war vielleicht noch nie so gut wie jetzt. Zugegeben, auch hier wiederholen sich Textteile, aber es passt in das Gesamtbild des Albums und man hat nicht das Gefühl, dass dies nur geschieht, um einen Song, der auch mit 5 Minuten ausgekommen wäre, auf eine Länge von 9 Minuten zu strecken (siehe The Angel And The Gambler von Virtual XI). Die Gitarrenharmonien klingen wieder einfallsreich, die Soli sind hervorragend und vor allem Nicko McBrains Drumming mit einer zum Teil sehr treibenden Bass-Drum sticht heraus. Hinzu kommt, dass Kevin Shirley einen exzellenten Job als Producer hingelegt hat - der Sound ist einfach nur fett! Iron Maiden ist definitiv die einzige Band, die das Recht hat ihre Festivals in diesem Jahr METAL 2000 zu nennen, denn sie sind dafür verantwortlich, dass Metal zurückgekommen ist (Platz 3 des Albums in der ersten Woche in Deutschland sagt schon einiges).
Zum Schluss kann ich Nicko nur zustimmen, der zweideutig am Ende des Albums sagt (nachdem er den letzten Schlag bei The Thin Line... verpeilt hat): "Awww, I fucking missed it!" So hab ich Iron Maiden in den letzten 12 Jahren nämlich auch vermisst! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Januar 2003
Ich bin ja nicht der große Maiden-Fan, werde es aber nach dieser Platte vielleicht!
Auf dieser Platte gibt es eigentlich keinen einzigen Schwachpunkt, fast jeder Titel überzeugt!
Vor allem der Opener "The Wicker Man" strotzt voller Kraft! Das sehr melodische "Blood Brothers" oder die zweite Single "Out Of The Silent Planet" mit seinem "Maiden-Tempowechsel".
Großer Pluspunkt auch die Rückkehr von Sänger Bruce Dickinson zurück in die Band!
Diese Platte muss jeder Metal-Fan haben!!!
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