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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bruce is back! Und wie!
Nach der Reunion mit Bruce Dickinson und Adrian Smith nach dem Weggang des nach meiner Meinung zu viel gescholtenen Blaze Bayley hing die Messlatte für das klassische Line-Up + Janick Gers, den man nicht gehen ließ, sehr hoch. Diese Erwartungen wurden noch übertroffen und zwar in allen Belangen. Die Produktion der CD ist hervorragend, die Kompositionen...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Prowler

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gefällt mir mittlerweile ganz gut
Alleine am Titel kann man schon erkennen wie wenig mir die letzten Maiden Alben gefallen haben, dass ich nun schon Brave New World gut finde ;-)

Zum Album: Mensch was war ich auf das Album, anno 2000, gespannt, (endlich wieder Maiden mit Bruce), ich hatte mir ein Album a la Piece of Mind erhofft und wurde beim ersten Anhören schwer enttäuscht...
Vor 21 Monaten von Roland veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Iron Maiden -besser denn je, 4. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Die Re-union hat sich gelohnt. Iron Maiden liefern hier meines Erachtens das bisher beste Werk in ihrer Geschichte ab. Und das trotz der Hammeralben "Seventh son...", "Somewhere in time" und wie sie alle heißen. Vielleicht liegt es daran, dass ich so lange die Stimme von Bruce Dickinson vermisst habe, vielleicht aber auch daran, dass Iron Maiden einfach da weitergemacht haben, wo sie nach der Seventh son-Platte aufgehört haben, nämlich zusammen mit Adrian Smith beim Liederschreiben. Danke Iron Maiden für dieses Album.
Achso, ein Anspieltipp soll nicht fehlen: Für mich neben Brave new world das herausragende Lied (wenn es sowas auf dem Album gibt): Dream of mirrors
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JAAAAAAAAA!, 12. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Hm.... Die neue Scheibe von MAIDEN, den Göttern des NWOBHM, wird wohl ziemlich zwiegespalten aufgenommen. Als echter 'Die-Hard'-Fan kann ich aber zu 'Brave New World' nur eines sagen: GENIAL!!! Darauf hat die Metal-Welt gewartet!!!!! Bei den ersten Malen 'reinhören' kommt einem alles ziemlich leise, verhalten rüber! Jetzt das ABER: Bei öfterem Hören entfaltet diese CD erst ihren absolut genialen Charme! Die Stimmungsaufbauten, die einen an alte Zeiten erinnern lassen (Rime of the ancient mariner etc.) ist bombastisch, Adrian Smiths Gitarre hat den unverwechselbaren 'MAIDEN-Stil', Steve Harris, läßt wie immer seine Finger fliegen und mit Dave Murray und Janick Gers sind einfach hervorragende Gitarristen noch zusätzlich am Start! Daß Bruce Dickinson natürlich singt wie ein junger Gott, muß ich nicht betonen! Am überraschensten jedoch am ganzen Album: Nicko McBrain!! Bisher fiel er ja noch nie durch sein Double-Bass-Drumming auf! DAS hat sich NUN geändert!!! Das Drumming ist wohl so hart wie noch auf keiner anderen MAIDEN-Platte, die davor herauskam! WOW! Da ist mal was ganz neues bei MAIDEN am Start!
Fazit: Absolut abwechslungsreich, melodisch und trotzdem noch mit einer gewissen Grundhärte ausgestattet: KAUFEN!!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles beim alten? Ja und nein!, 5. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Die Reunion hat Maiden auf jeden Fall wieder in die vorderen Reihen der Metal-Recken katapultiert, wenngleich eine deutliche Veränderung im Sound (in Bezug auf alte Scheiben mit Meister Bruce) zu verzeichnen ist. Früher waren die Gitarren deutlich heller gestimmt und Bass hatte ein unglaubliches Eigenleben, das auf dieser Platte zwar nicht fehlt, aber nicht ganz so durchsetzungskräftig ist. Düsterer sind die Klänge und rauher als man es von den alten Alben gewohnt ist. Ein bisschen mehr Stak-ka-to ein bisschen weniger Flow.
Hymnen können sie jedoch immer noch schmettern wie zuvor, z.B. Wicker Man ist der ideale Opener für die neuen Konzerte (wobei ich mich gern an den Auftritt in Essen am 6.11.00 erinnere, da kam es nämlich genau dazu). Die Refrains sind nicht immer ganz einfallsreich: z.B. We're blood brothers 4x wiederholt! Nichtsdestotrotz ist es ein gelungenes, abwechlungsreiches Album mit finsteren Melodien, langsamen (beinahe traurigen) Passagen. Ein Cover-Artwork wie es besser nicht sein kann.
Als Fazit: Gewöhnungsbedarf: auf jeden Fall, aber dieses Album sollte auch bei einem Fan der alten Maiden-Sachen Eingang finden.
Kurzum: Nach der untergegangenen Sonne (Blaze Bailey)ist ein Stern aufgegangen, der die Dunkelheit wieder erhellt!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes neues Maiden-Album mit Bruce Dickinson., 30. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Was war ich aufgeregt vor dem ersten vollständigen Hören der so lang erwarteten neuen Maiden-Scheibe mit Sangesgott Bruce "fencing master" Dickinson am Mikro. Würde die ehemals wichtigste Band im gesamten Metal-Sektor wieder an alte Glanztaten aus den 80ern anknüpfen können, oder würde man nach den beiden enttäuschenden releases der Blaze Bayley-Phase den eigenen Legendenstatus vollends zerstören? Klares Fazit: Ersteres ist der Fall. "Brave New World" ist nicht nur dank Dickinsons wie gewohnt herausragender vocals das mit Abstand beste Maiden-Album seit "Seventh Son", sondern hat auch in punkto songwriting fast nur highlights zu bieten. Allerdings mußte ich der Scheibe schon einige Hördurchläufe geben, bis sich meine anfängliche Enttäuschung endlich in Begeisterung umwandelte. Von Maiden erwartet man halt immer etwas mehr, und die songs sind größtenteils doch zu progressiv geraten, als daß sie ihre wahre Klasse gleich zu Anfang offenbaren würden. Doch für die Geduld wird man mit soon-to-be classics wie dem eingängigen Titelsong (erinnert an die "Somewhere In Time"-Phase), der ersten single "The Wicker Man" (typische Adrian Smith-Nummer) und dem herausragenden, epischen "The Nomad" (erinnert an "To Tame A Land" von "Piece Of Mind"), um nur drei zu nennen, belohnt. Warum also nicht die volle Punktzahl? Einmal, weil trotz der insgesamt sehr gelungenen Produktion von Kevin Shirley an der einen oder anderen Stelle die Gitarren etwas weiter im Vordergrund stehen könnten, und weil sich mit "The Thin Line..." ein nicht ganz so starker song eingeschlichen hat. Und außerdem müßte ich dann "Piece Of Mind" oder "Powerslave", die natürlich nicht zu toppen waren, mit 6 Punkten abfeiern. Doch was rede ich noch: Diese Scheibe gehört für alle bekennenden Metaller definitiv zum Pflichtprogramm. Maiden haben ihre Ausnahmestellung endlich wieder eindrucksvoll untermauert und bleiben uns in dieser Form hoffentlich noch lange erhalten. UP THE IRONS!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The thin line..., 8. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Iron Maiden wandeln genau auf der richtigen Seite der Linie. Solange es Alben wie dieses gibt, sind Reunionen und Comebacks absolut gerechtfertigt. Die Band zementiert mit diesem Album erneut ihren Ruf als die abwechslungsreiche und anspruchsvolle Heavy Metal Band schlechthin. Die Konkurrenz steht mit runtergelassenen Lederhosen da und glotzt...
Und dabei klingen Maiden weder altbacken, noch haben sie sich zu ihren Wurzeln verratenden Experimente hinreißen lassen! Das zeigt wahres Können, Talent und Kreativität...
The Wickerman
Genialer Einstiegsriff, treibender Song, Mitgröhl-Refrain, was will man eigentlich mehr? Versteh nicht warum er oft als "mittel" deklassiert wird. 5 Daumen nach oben für diese Granate!
Ghost of the Navigator
Ruhiger Anfang, steigert sich dann immer mehr. Hier stimmt zwar alles, aber es fehlt noch etwas der mitreißende Moment. 4 Daumen.
Brave New World
Der Titelsong. Ein wunderschönes, kleines Epos, sehr dramatisch Bruce reißt einen hier wirklich mit, und die Gitarren erst... die Harmonien unglaublich. 5 Daumen.
The Thin Line between love&hate
Numero Uno im Triumvirat der 8-min-Sprenger. Genialer Riff und die Melodien sind wieder mal der oberhammer. Mehr bleibt mir nicht zu sagen. Starke Nummer! 5 Daumen.
Blood Brothers
Erneut starker Mitgröhl-Refrain und wenn die Streicher einsetzen, dann ist ganz großes Kino angesagt. 5 Daumen!
The Mercenary
Lustigerweise ist dies für mich der schwächste Song auf dem Album, obwohl er gut ist, aber im Vergleich zu den anderen nicht gut genug. Dennoch kann er nicht als Filler bezeichnet werden, da das anhören Spass macht. 3 Daumen.
Dream of Mirrors
Der längste Song des Albums. Und was für einer! Sehr gemächlicher Anfang. Maiden überstürzen hier nichts, lassen den Song sich ganz langsam entfalten , wenn dann der Refrain einsetzt, mit seiner ganzen Wucht, will man in die Knie gehen! Ab Minute 6 explodiert der Song förmlich. Wahnsinn! 5 Daumen!!!
The Fallen Angel
Das dieser Song zwischen den beiden Giganten "Dream of Mirrors" und "the Nomad" nicht untergeht, liegt einzig und allein am Können der Jungs. Geht sofort ins Ohr, ausgezeichnetes Riffing und Leads, so muss es einfach sein. 5 Daumen.
The Nomad
Ich gebs zu, der Text ist reichlich einfallslos. Aber drauf geschissen, denn alles andere ist makellos! Vor allem was hier wieder mal an der Harmonie und Melodie Front abgelassen wird, geht einfach auf keine Klampfe. Da krieg ich Elefantenpickel! Iron Maiden machen auch Musik zum zurücklehnen und genießen. 5 Daumen!!!!
Out of the Silent Planet
Der Rausschmeißer. Wieder so eine vemaledeite Ohrwurmnummer, langsam übertreibens die Jungs echt ;-). Was soll ich sagen, auch hier dominieren Harmonien und Melodien. 5 Daumen.
Keine Ausfälle, fast nur Ubar-Nummern, schon jetzt ein echter Klassiker und Meilenstein in der Banddiskografie neben Number of the Beast, Powerslave und Caught Somewhere in Time.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut geniales Album !!!, 10. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Die Alben " The X Factor" und " Virtual XI " wahren wohl das schlechteste was Iron Maiden je im Studio zelebriert haben und das hat nicht alleine an Blaze gelegen. Doch so wie es aussieht bringt der zurückgekehrte "Hochtöner" Bruce Dickinson die nötige Inspiration mit und lässt es mit seinen neuen/alten Bandkollegen wieder so richtig krachen. Mein absolutes Lieblingsstück ist "Gohst of Navigator" welches ein phantastisches Gitarrenspiel beinhaltet und einen Dickinson in absoluter Höchstform dargibt. Das einzige was zu bemängeln wäre an diesem Song, sind die teilweise auftretenden Parallelen zu "Total Eclipse" vom Number of the Beast Album.
Allgemein gesehen ist dieses Album für mich vergleichbar mit der "Powerslave" Scheibe, da auf beiden eine ungemeine Energie und Gitarrenstärke vorhanden ist wie sonst nur auf wenigen Alben. Man merkt richtig dass es den Jungs wieder Spass macht und dieser Fakt liegt größtenteils auch an Bruce Dickinson.
Up the Irons!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stark. Fear-of-the-Dark-stark!!!, 28. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
So sehr mir auch die Blaze-Maiden-Ära gefällt, muss ich doch sagen: Dieses Album frisst die beiden letzten Werke zum Frühstück, und kommt sogar an meinen persöhnlichen Liebling Fear of the Dark heran, ebenso wie es mit den legendären Alben Powerslave und sogar Number of the Beast durchaus mithalten kann. Das liegt vor allem an nicht weniger als sieben Kracher-Liedern, die zusammen schon auf eine respektable Spielzeit kommen.
Zuerst kommt der noch während Dickinsons Solo-Karriere verfasste und von Smith und Harris mit umgeschriebene Opener The Wickerman. Stark, schnell, sehr Maidenisch, ein guter Opener, der mit etwas mehr Länge ( ein bis zwei weitere Passagen)und etwas weniger Refrain-Wiederholung zu den besten Maiden-Titeln überhaupt gehören würde - ein Kracher bleibt er auch so noch, wnn auch ein kurzer. Es folgt mit "Ghost of the Navigator" ein deutlich längerer Track, der zudem zu den härtesten von Maiden gehört. Noch ein Kracher, mit klasse Intro, starkem und langem Refrain und überwältigendem Solo. Das Titellied kann mich sogar noch mehr als die vorangegangenen überzeugen, der Sound ist hier noch besser und der Refrain eingehender. Mit Blood Brothers folgt eine Ballade allererster Klasse, die selbst Wasting Love alt aussehen lässt und der seitens Maiden eigentlich nur die atemberaubenden Titel Como Estas Amigos und Face in the Sand das Wasser halten können. The Mercenary ist ein rasanter, klassischerer Maiden-Titel, eingängig und doch dauerhaft gut. Jetzt folgt leider das schwache Zwischenspiel. Dream of Mirrors hätte ein sehr gutes Lied werden können - wäre es nicht so hinausgezogen und langatmig. Genauer gesagt, hätte man es ziemlich genau in seiner langen und weiligen Mitte auf die Hälfte seiner Länge beschnitten, fände ich es richtig gut. SO ist es insgesamt nur ordentlich, doch allemal besser als das, was jetzt folgt. Mit The Fallen Angel kann ich mich nicht im geringsten anfreunden, sowohl melodie als auch Gesang gefallen mir hier überhaupt nicht. Das gleiche gilt für meinen persönlichen Tiefpunkt dieses Albums, The Nomad. Tempo, Melodie, Gesang und besonders die Vereinigung selbiger im nervigsten Refrain seit Seventh Son of a Seventh Son wollen mir von Anfang bis Ende nicht gefallen.
Danach jedoch geht es nicht einfach aufwärts, vielmehr schießt das Album qualitativ um viele Meilen nach oben. Out of The Silent Planet ist ebenso originell und kaum mit früheren Maiden-Liedern zu vergleichen wie auch absolut hochwertig, mit klasse Intro folgen sechseinhalb Minuten von Maiden in Höchstform, in jeder beziehung, bei Strophen Refrain, Solo, Outro usw - Neben Blood Brothers mein persönliches Highlight unter den vielen Krachern. Leicht schwächer, aber noch immer auf Spitzenniveau folgt der letzte Titel, The Thin Line Between Love and Hate - mit achteinhalb Minuten lang, doch gerechtfertigt lang, denn bis zum Ende wird er nicht langweilig - Geasng wie auch Instrumentalisierung hlaten den Zuhörer durch und durch bei der Stange.
Schlussendlich eines der besten Alben, die Maiden Je pruduziert haben, insgesamt vergleichbar mit ihrem früheren Sound von 1982-84, mit ein bisschen von dem, was in den späten Achtzigern gut war, zwischendrin, und auch einem bisschen neueren Klang. Bei aller Bekenntnis zu ihrer Frühphase findet zudem keinerlei Wiederholung statt - dafür gebührt es ein Extra-Lob, wenn auch die Originalität von The X-Factor und das, was bei Virtual XI noch davon übrig war, nicht erreicht wird.
Schlusspunkt: Eines der besten fünf Maiden Alben, und auch Mitglied meiner persöhnlichen Top Ten Metalalben. Ach ja, bei all der Musik hätt ich's fast vergessen: Das Cover ist wahnwitzig gut, und das gleichnamige Buch absolut lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stolze Neu Welt - Ein stolzer neuer Anfang, 10. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Es bahnte sich ja an, denn nachdem Iron Maiden mit Sänger Blaze Baily nicht mehr an die alten Erfolge anknüpfen konnten, obwohl eigentlich beide Alben nicht schlecht waren, und Bruce Dickinson mit Accident of Birth eine Hammer-Platte aus dem Ärmel schüttelte, war die Reunion fast schon so gut wie perfekt. Mit an Bord nimmt man dann gleich noch Adrian Smith, so dass nunmehr drei Gitarristen sich um die Leads streiten, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Ich erinner mich noch gut daran wie ich damals die CD in den Player schob, und kurz darauf das erste Mal - Wicker Man - erklang. Iron Maiden anno 2000, das war ein neues Hörerlebnis für mich. Selten hat mich ein Album so überrascht, und vom Hocker gerissen, als diese CD. 10 starke Songs reihen sich aneinader, und bei jedem Song habe ich das gewisse AHA-Erlebnis. Maiden wird sogar ein bisschen prog-rockiger, was ich sehr positiv zur Kenntnis nahm. Heute gut 11 Jahre später kann ich sagen, dass Brave New World nach wie vor noch mein Lieblingsalben der Band ist, denn die eisernen Jungfrauen läuten mit diesem Album nicht nur eine neue und geschlossene Ära als Sextett ein, sondern auch ein musikaltische Richtungsänderung, die vor allem auf dem Album A Matter Of Life And Death zur Geltung kommt. Auf diesem Niveau könnt ihr weitermachen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Maiden-Platte in der Ära 2000 bis heute, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
Iron Maiden seit 1999 heißt: wieder mit Bruce Dickinson, längere Songs mit weitgehend immer derselben dreigliedrigen Strukur: langsamer Einstieg, dynamisch-melodiöser Mittelteil mit wunderschönen Solis, langsamer getragener Ausstieg. Sucht man unter den CDs seit dem Jahre 2000 die beste, dann ist es meiner Meinung nach "Brave New World" (2000). "Dance of Death" (2003) eher ein Totalausfall, "Final Frontier" (2010) eher naja, weil zuviel von Brave New World kopiert, höchstens noch "A Matter of Life and Death" (2006) könnte man gelten lassen. Aber die Frische, die Dynamik, die ausgefeilten, mitreißenden Melodiepassagen von Ghost of Navigator, Brave New World, The Nomad usw. finden sich nur auf Brave New World. Und vielleicht ist Brave New World auch diejenige Platte, die den einen oder anderen Fan der 80er-Jahre-Iron-Maiden noch zufriedenstellen vermag.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IRON MAIDEN endlich wieder in ihrer besten Besetzung, 14. Juni 2007
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Oh jauchzet und frohlocket, denn die beste Band der Welt haben wieder ein weiteres Meisterwerk veröffentlicht. Wen hat damals 1993 die Mitteilung nicht wie ein Hammer getroffen, dass Bruce Dickinson IRON MAIDEN verlässt. Um so erfreulicher war natürlich die Nachricht, dass nicht nur der Sangesgott selbst, sondern auch Adrian Smith wieder zu den eisernen Jungfrauen zurückgekehrt sind. Deswegen war die Latte, die sich die Jungs selbst gesetzt haben, verdammt hoch und die Frage, ob das neue Album den Erwartungen der Fans gerecht werden würde, wurde öfter als nur einmal gestellt. Doch das Sextett würde nicht IRON MAIDEN heißen, wenn nicht auch dieses Problem zu lösen wäre. Das Ergebnis heißt "Brave New World" und zeigt allen Zweiflern, dass die Briten immer noch die Heavy Metal Band No.1 auf der gottverdammten weiten Welt sind! Doch obwohl die Scheibe in allen Magazinen abgefeiert wird, hat es auf mich den Anschein, das die meisten Autoren nicht kompetent genug waren, diese CD zu besprechen, da ihre Vergleiche ohne Ende hinkten. Doch will ich mein Maul nicht zu weit aufreisen und lieber selbst versuchen, es besser hinzukriegen. Here we go!

Als Anheizer dient die allererste Single-Auskopplung "The Wickerman", dessen Charakter sich ungefähr mit "Be quick or be dead" oder auch "Aces High" vergleichen lässt. Eine typische Up-Tempo Nummer eben, welche gleich dem Hörer zeigen soll, dass IRON MAIDEN nicht an Biss und Aggression verloren haben. Das wunderbare an allem ist die Tatsache, dass die Jungs zum ersten Mal deutlich wahrnehmbar `Doublebass' einsetzen, was ich bei ihnen immer vermisst habe.

Weiter geht es mit "Ghost of the Navigator", ein Stück, welches mich von der Stimmung her stark an die "Seventh Son..." Phase erinnert, wobei mir am spontansten "The Clairvoyant" einfällt. Sehr stark hervorheben möchte ich hierbei einen der genialsten Refrains, den ich je gehört habe, wobei die Gesangslinien einfach nur phänomenal sind und sich sofort als Ohrwurm in den Gehörgängen fest frisst!

Das Titelstück "Brave New World" zeigt hingegen vermehrt Ähnlichkeiten zu "Fear of the Dark", da es ebenfalls mit sehr ruhigen Gitarren und den sanften Vocals von Bruce Dickinson beginnt, sich aber zunehmend steigert, untermalt von einer superben Gitarrenmelodielinie.

Auch sehr ruhig fängt Song Nummero 4 "Blood Brothers" an, welcher von der Strophe her ein wenig an "Afraid to shoot Strangers" erinnert, aber deutlich einen eigenen Charakter vorweisen kann. Hier wird sehr deutlich, dass IRON MAIDEN wieder mehr Wert auf Atmosphäre und Emotionen legen, da der Song sehr stark unter die Haut geht. Für Konzerten besonders geeignet, denn bei diesem Song ist Gänsehaut garantiert!

"The Mercenary" wäre meiner Meinung nach die nächste zweite Singleauskopplung (bei den Jungfrauen ja obligatorisch mit Ausnahme von "Fear of the Dark" wo es ja bekanntlich drei waren), da dafür eigentlich alle erwünschten Eigenschaften vorhanden sind: straighter und kompakter Aufbau, geniale Bridge, noch genialerer Refrain, griffige Soli, mehrstimmige Gitarrenmelodien, kurzum einfach alles was man haben will!

Mit "Dream of Mirrors" wird wieder die gefühlvolle Seite von den eisernen Jungfrauen gezeigt, denn der knapp 9 minütige Song steigert sich bis kurz vor seinem Ende von sehr still bis aggressiv zu einem einmaligen musikalischen Höhepunkt (ich möchte nicht wissen, wie sich der als Orgasmus anfühlen würde!), bis dann quasi die komplette Energie freigelassen wurde und der Song dann schließlich ruhig endet. Als nächstes Stück folgt 'The fallen Angel', die wahrscheinlich nächste Singleauskopplung (ist ja nun "Out of the silent Planet" geworden), eine sehr griffige Nummer wobei hier wieder die alten Tage in den Vordergrund gerückt werden. In welche Schaffens-Ära ich diesen Song genau stecken soll, kann ich nicht wirklich sagen, da er wie eine Mischung aus den Phasen "Killers", "Piece of Mind", "Powerslave" und "Seventh Son..." klingt mit einem typischen "Somewhere in Time"-like Gitarrenlick, welches in den Refrain eingestreut wurde.

Ein wenig aus dem Rahmen fällt das 9 minütige "The Nomad", da in diesem Song starke orientalische Einflüsse heraus zuhören sind, wobei dieses Stück - aus rein subjektiver Sicht - wie eine ruhigere Version von "Seventh Son of a seventh Son" (hiermit meine ich den Song und nicht das Album) klingt, mit einem starken, atmosphärischen Mittelteil.

Zunächst ein wenig seltsam beginnt "Out of the silent Planet", dessen Struktur doch ein wenig komplex strukturiert wurde, bei näherem Hinhören aber seine wahre kraftvolle Pracht entfaltet, die energiegeladene Wucht, die in dem Song versteckt ist oder auch die Spielfreude, die scheinbar immer noch in Steve Harris und seinen Jungs zu stecken scheint.

Dies wird im abschließenden "The thin Line between Love and Hate" auch beibehalten, den wie im Falle von z.B. "Infinite Dreams" oder "The Duellists" verbirgt sich hier in der zweiten Hälfte des Songs ein sehr geniales und atmosphärisches Instrumentalstück, vollgepackt mit den gewohnt-qualitativ hochwertigen Melodien.

Hach, es ist echt eine Wonne, sich diese CD immer und immer wieder anzuhören, denn Abnutzungserscheinungen, außer an der CD selbst, gibt es hier keine. Klar, einige winzige Aspekte hätten auch hier verändert werden können, aber dann wäre der Reiz ja weg und "Brave New World" ist ohnehin abwechslungsreich genug, sonst wäre das wirklich zuviel des Guten. Deutliche Steigerung gibt es auch wieder in Punkto Produktion, wofür sich auf dieser Scheibe Kevin Shirley verantwortlich gezeigt hat und wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet hat, selbstverständlich mit einer kleinen Hilfe von Steve Harris. Den Sound kann man wirklich als klar und druckvoll bezeichnen, wobei kein einziges Instrument zu sehr in den Vordergrund gehoben wurde, kurzum einfach perfekt! Womit wir auch schon bei der Arbeit von Derek Riggs wären, der für "Brave New World" wieder seinem Zeichenstift ein weiteres geniales Eddie-Cover im gleichen anspruchsvollen Stil wie "Powerslave", "Somewhere in Time" und "Seventh Son of a seventh Son" entlockte. Allerdings hat er hier noch liebevollere Arbeit geleistet und ging noch mehr ins Detail. Sonst wäre es sich zumindest nicht die Mühe zu erklären, London in der Zukunft zu zeichnen, auf das Eddie, versteckt in den Wolken, herabblickt. IRON MAIDEN haben den Test in allen Belangen bestanden und kriegen von mir ein fettes Lob dafür, dass sie die Fahne des Metals weiterhin hochhalten. Ein rundherum perfektes Album, was man von den Jungs eigentlich nur zu ihren Glanzzeiten Mitte der 80er gewohnt war. Doch zeigen IRON MAIDEN mit "Brave New World", dass bei ihnen das Feuer bei ihnen noch lange nicht aus ist und ich hoffe, dass die Jungs das Eisen noch solange schmieden, wie es heiß ist!

Da bleibt mir nur noch abschließend zu sagen: UP THE IRONS!!!
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Brave New World
Brave New World von Iron Maiden (Audio CD - 2000)
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