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It Takes a Nation of Millions
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2002
Jede Musikrichtung, hat ein Album das richtungsweisend ist oder den Maßstab für die Zukunft setzt. Im Falle von Hip-Hop ist es auf alle Fälle "It takes a nation of millions to hold us back" von Public Enemy. Als die Platte im Sommer 1988 erschien, war es fast wie eine Kriegserklärung der schwarzen aus dem Ghetto an die Weißen. So radikal in ihren Texten war zuvor niemand aus der Hip-Hop-Szene gewesen. Public Enemy sampelten Fernsehrauschen, Speed-Metal, quietschende Autoreifen, alles was irgendwie lärmte. Anders als die erste Generation von Hip-Hopern wie Grandmster Flash & The Furious Five, die von der schwarzen Gemeinde als Party-Neger verlacht wurde, oder Run DMC die sich an die Weißen verkauft hatten, strotzten Public Enemy nur so von Selbstbewußtsein und wurden im Ghetto verehrt. Selbst daß der Produzent der Platte Rick Rubin (Slayer, Beastie Boys, Mick Jagger,Johnny Cash) war störte keinen. Die Platte erreichte sogar die Top-50 der US-Billboard-Charts, was bis dahin für eine 100%ige Hip-Hop-Platte fast unmöglich war.
"It takes a nation..." ist eine Platte die vor Kreativität nur so strotzt und die man am besten durchlaufen läßt, da jeder Titel ein Meisterwerk ist und man sich kaum für einen Favoriten entscheiden kann. Und was die Kriegserklärung betrifft: im Nachhinein, hat sie Hip-Hop für die 90er etabliert und saloonfähig gemacht. Wenn alles Kriege nur so kreativ wären!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2000
1988,als dämlicher Syntiepop und noch dämlicherer Mainstremrock alias Bon Jovi und Europe die Charts beherrschte,kam die Revolution mit diesem Album. Eine schwarze Band,die genau das aussprache,was andere nur dachten. Die Texte sind lyrische Meisterwerke und halfen die gesamte Musikbranche zu erschüttern und zu begeistern. Sie haben Hip-Hop perfektiniert,indem sie ausschließlich fantastische Samples für ihr Album benutzten und das absolut hemmungslos. Das war nicht kommerziell,sondern genial.Bei jedem Song läuft einem der eiskalte Schauer über den Rücken und man hört,das sich sowas bis heute noch nicht wiederholt hat oder auch nur annäherend erreicht wurde. Ein Muss für absolut jeden Musikfan. Der beste DJ(Terminator X) und die besten Rapper(Chuck D.,Flava Flav) = das beste überhaupt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2010
"It takes a Nation of Millions to hold us back" - Public Enemys Meisterwerk, mein absolutes Lieblingsalbum, für meinen Geschmack das beste Hip Hop Album aller Zeiten und vollkommen zu recht in jeder Top Hip Hop Album Liste unter den ersten Plätzen zu finden. Public Enemys zweites Album veränderte das Verständnis von Hip Hop für alle Zeiten. Die Lyrics die Chuck D hier Track für Track ins Mikrofon spittet kamen einer Kriegserklärung an die Gesellschaft gleich und instrumentalisierten Hip Hop zur schonungslosen Anprangerung von Missständen in einer bis dahin unerreichten Härte. RAP als politisches Medium dessen Reaktionsradius bis in die Wohnzimmer der weißen Bürgerschicht reichte und den radikalen Botschaften P.E.s damit eine Hörerschaft ermöglichte die man nicht für möglich gehalten hatte - kurz Public Enemys Black CNN geht auf Sendung. War die schonungslose Gangart der Raps eine willkommene Überraschung, so kam die musikalische Untermalung des Albums einer Revolution gleich. Aus Sirenen, jeglicher Art von Noise und einer wahren Sampelorgie erschuf der legendäre Bomb Squad ein Soundgewitter wie es bis dato noch auf keiner Platte vereint wurde.

Zum Album selbst:
Das Album startet mit der Dave Pearce Ankündigung für Public Enemy während Ihrer ersten "Def Jam Tour" in London, England und ist für mich ein an sich schon herausragendes Intro für das was noch kommen sollte. Es folgen: "Bring the Noise", welches mit "Bass how low can you go" und Flavors berühmten "Yeah Booooyee", eines der am meist benutzten Sprachsamples im Hip Hop beinhaltet und zeitgleich erstmalig aufzeigt, das Public Enemy die Beats per Minute gegenüber Ihrem ersten Album erhöht haben, das Tempo ist deutlich schneller. "Don't belive the Hype", eine Medienschelte erster Güteklasse die sich mit der öffentlichen Berichterstattung rund um P.E. befasst und noch immer Bestand hat. Im übrigens das erste Video von Public Enemy was ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Es folgt Flavors Solo Hymne, welches den Hypeman für alle ersichtlich in den Mittelpunkt rückt und einen grandiosen Kontrast zu Chucks basslastiger, ernster Stimme abgibt. Das berühmte Gänsehaut Scratch Intro zu "Terminator X to..." ist ein weiterer Klassiker, der mir für immer im Ohr bleiben wird - wie so viele Songs dieses Albums. Es folgt mit "Mind Terrorist", welches einzig aus einem eintönigen Beat und diversen gesampelten Sprach Phrasen von Flavor besteht und ist damit meines wissen das erste jemals auf einem Rap Album enthaltene reine Instrumental. "Louder than a Bomb" ein lyrisches Meisterwerk, die Lyriks die Chuck D hier an den Start bringt sind einfach nur der Hammer und stellen alles - was im übrigen auch für das gesamte Album gilt - bisher dagewesene deutlich in den Schatten. Aggressiv, kompromisslos, die Black Panther des Rap erreichen die Massen. Nach exakt 30 Minuten geht die erste Seite - sofern man eine Langspielplatte sein eigen nennt - von "It takes a nation..." mit "Caught weg et a Witness?" zu Ende, nur mit dem zweiten Insturmental / Sprach-Sample Stück "Show em whatcha got" den Hörer erneut in seinen Bann zu ziehen. Darauf folgt mit "She watch..." der einzige Song des Albums, welcher rund um den Sample einer Metall Gitarre arrangiert wurde - ein Überbleibsel aus Rick Rubins Zusammenarbeit mit der Metall Band Slayer, welcher sich thematisch mit dem übermäßigen Fernsehkonsum und der daraus resultierenden "Verdummung" der Gesellschaft auseinander setzt. Ein weiterer Klassiker folgt mit "Night of the..." kompromisslose Beats, dutzende Samples und noch kompromisslosere Texte tief werden die Finger in die gesellschaftlichen Wunden gelegt - Rap in seiner atemberaubendsten Form. "Back Steel in the..." ein typischer P.E. Song der sich mit den Missständen, mit denen sich die schwarze Bevölkerung in den Vereinigten Staaten auseinandersetzen muß(te) thematisiert, Black Power Lyriks wie sie nur Public Enemy performen können. Das letzte enthaltene Instrumental folgt mit "S1W", ehe mit "Rebel without a Pause" vielleicht der P.E. Klassiker seiner Zeit folgt, der Song wurde bereits 1987 aufgenommen und bei der London Invasion Tour live aufgeführt - ich bediene mich jetzt einfach mal den Zeilen von Hijack um zu beschreiben was dieser Song für eine Wirkung auf die Hip Hop Gemeinde hatte "When i first heard Rebel without a Pause i know Hardcore... - maded by the Power of Rhymes" - ein Song der von Chucks unnachahmlich starker Performance und den für die damalige Zeit unglaublich schonungslosen und für eine ganze Generation richtungsweisenden Lyrics bestach - und das ganze über einen absolut "nervigen" Fiepton - Großartig, eine Offenbarung - Wahnsinn. Abermals nach 30 Minuten endet auch die B (oder Black Side) mit "Prophets of Rage" und dem alleine schon wegen seines perfekten "Duett-Raps" von Chuck und Flav erwähnenswerten "Party for your..." - ein großartiges Album geht zu Ende...

Als ich das Album 1988 das erste mal auf meinen Plattenspieler legt, kam dies einer Offenbarung gleich. Eine derartig perfekte Zusammenstellung von Lyrics und Musik war mir noch nicht untergekommen und ließ mich nach knapp 60 Minuten Spielzeit praktisch atemlos zurück. Wie zum Geier hatten die es geschafft diese Beats zusammen zu stellen und vor allem was wurde da alles musikalisch verarbeitet? Ein Quantensprung in der Geschichte des Hip Hop, nein in der gesamten Musikbranche - unter den heutigen als Hip Hop bekannten Produktionen als eine "Produktion vom anderen Stern" anzusehen! Kaufen und sich von der Aggressivität, Kompromisslosigkeit und Vielseitigkeit dieses Meisterwerks gefangen nehmen lassen, jeder der irgendetwas mit Hip Hop zu tun hat und dieses Meisterwerk nicht gehört hat, hat in seinem Leben definitiv etwas verpasst!

Mein Fazit: 5 Sterne für mein Lieblingsalbum und gleichzeitig ein unbestrittenes Meisterwerk!! Entschuldigt bitte das es etwas länger geworden ist, aber dieses Album ist mir eine Herzensangelegenheit...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2014
Ich würde das Gesetz sofort unterzeichnen, welches besagt, dass in jeder gehaltvollen Musiksammlung mindestens ein Album von Public Enemy stehen sollte. Punkt. Wenn es um den Anfang einer Stilepoche in der Rockmusik geht, sind sich die wenigsten wirklich einig. Bei Genre- oder Karriere-veränderten Momenten ist es meistens leichter, den entscheidenden Schnitt zu finden. Und da spielten Public Enemy im Hip Hop eine ganz entscheidende Rolle. 1988 erschien „It Takes A Nation Of Million To Hold Us Back“, das zweite Album der Rapgruppe um Chuck D und Flavor Flav und es sollte das Jahr Null des Hip Hop werden. Nie zuvor stand der Zorn der Schwarzen in so wütender, aggressiver und prägnanter Form im Fokus, wie bei Public Enemy. Mit diesem Album sollte sich Hip Hop in Form und Inhalt deutlich von seinem bisherigen Regelwerk verabschieden. Das ganze Album ist gespickt mit so unglaublich überwältigenden- und explosiven Momenten, dass es wie einziges Manifest dasteht. Der Sound ist wild und chaotisch, aber trotzdem sehr spartanisch und rau gehalten. Eine kaum zu überblickende Masse an Samples, die noch heute fast jede Hip Hop-Produktion blass aussehen ließe und selbst die GEMA überfordern würde. Scratches die einem das Trommelfell zerschneiden und Beats, von denen jeder Einzelne wie Faustschlag sicher in der Magengrube landet. „It Takes A Nation Of Million To Hold Us Back“ ist immer noch, nach 25 Jahren, eine der ganz großen Sternstunden des Hip Hop und Public Enemy mit ihren wütenden, aber sozialkritischen und politisch-aufklärerischen Texten ein großes Vorbild.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2004
Das beste Rap-Album aller Zeiten wird neu aufgelegt. Das zweite Album der Gruppe Public Enemy "it takes a nation of Millions to hold us back", aus dem Jahr 1988, ist für mich zweifellos das beste Album aller Zeiten. In dieser Version sind noch die Videos zu ihren größten Hits enthalten. Public Enemy setzten mit diesem Album damals neue Maßstäbe und überzeugten durch ihren krassen Style. Sozialkritische, und teilweise sehr extreme, Texte sind bei PE an der Tagesordnung, das ganze wurde aber trotzdem noch sehr funky gehalten. Jeder ernsthafte HipHOp Fan sollte sich mal mit diesem Album auseinander setzten. PE gehören zu den Größten im HipHop und dieses Album ist definitiv ein Meilenstein!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...hat kaum eine andere Formation so nachhaltig geschrieben wie Public Enemy und "It Takes a Nation of Millions to Hold us Back" ist dabei das wichtigste Kapitel. Als ich angefangen habe HipHop zu hören war diese Scheibe noch immer Aktuell ("Fear of black Planet" stand aber bereits in den Startlöchern). "Rebel without a Pause" war einer der ersten HipHop Tracks den ich überhaupt gehört habe und seitdem ist mein Musikgeschmack irreperabel verhunzt ;)

Was einen hier erwartet ist ein Soundgewitter, eine Sample-Collage die heute entweder unbezahlber wäre, oder zu einem langjährigen Gefängnisaufenthalt wegen Urheberrechtsverletzung führen würde. Die Bombsquad, das hauseigene Produzententeam hinter der Gruppe, erzeugt zusammen mit DJ Terminator X eine wütende und trotzdem funkige Attacke, die auch heute noch viel von ihrer Wirkung behält. Chuck D's Reime werden mit einer nicht minder starken Wut und einer gehörigen Portion Skill vorgetragen und Flavor Flav's eigenwilliger Reimsupport lockert das Ganze noch mit der nötigen Portion Humor auf.

Das Album beginnt mit einem Konzertmitschnitt aus London, von dem sich einzelne Fetzen über den ganzen Rest der Scheibe verstreut wieder finden. Danach folgt Musik-Terrorismus der schließlich in "Rebel without a Pause" gipfelt. Dabei werden von Chuck D auch durchaus kritikwürdige Aussagen getroffen (der Farrakhan Vers in Bring the Noise etwa; oder das leicht frauenfeindlich anmutende "She watch Channel Zero").

"It takes a nation..." ist der unumstrittene Klassiker im HipHop schlecht hin. Jeder der HipHop mag sollte ihn zumindest mal gehört haben. Ich finde sowohl "Fear of a Black Planet", als auch "Apocalypse 91" noch besser. Aber das ändert nichts an der Klasse, die diese Scheibe hat. Wer sich an den mitunter radikalen Texten und dem manchmal etwas bizarren und fragwürdigen Welbild nicht stört, das PE präsentieren, sollte dieser Musik jedenfalls eine Chance geben. Von den neueren Releases der Gruppe muss ich allerdings eher abraten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2005
Was Chuck D , Flava Flav und ihre Leute hier rausbringen ist der Hammer. Nix da, mit poppigen Beats+Refrains oder Texten darüber, wieviel Kohle und Frauen man hat.
Ein Album das ganz klar den eigentlichen Sinn der Hip Hop- Bewegung beinhaltet, nämlich auf politisch und soziale Ungerechtigkeiten (besonders in Amerika gegen die Schwarzen) aufmerksam zu machen und Wiederstand zu leisten.
Toll finde ich auch, dass das HipHop- Element des DJing's und Turntabling's auf dieser Scheibe so gut zum Ausdruck kommt.
Auf Tracks wie ,,Terminator X to the edge of panic", ,,Mind Terrorist" oder ,,Show Em Whatcha Got" leistet der DJ von Public Enemy (Terminator X, einer der für mich besten DJ's) nämlich sehr gute Arbeit.
Die Beats und der Flow sind auch erste Sahne.
Chuck D und Flava Flav wissen wircklich wie man rappt und etwas wütendere, ernstere Aussagen so rüberbringt, dass der Hörer Spaß dabei hat.
Sollte jeder einmal reinhören!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2002
It takes a nation of millions to hold us back ist eins der aussagekräftigsten Alben in der Hip Hop Geschichte. Es besticht durch seine politischen Texte und die ausgezeichneten Beats. Doch um noch mal auf die gut durchdachten Texte zurück zu kommen: Man merkt wirklich dass diese Texte sich nicht nur auf batteln, money and b**** beschränken, sondern sie fordern erstmals politische Veränderungen im Ghetto. Zu den anspruchsvollen Themen die eindrucksvoll von Chuck D präsentiert werden, und einem auch mal zu anstrengend werden können, kommt einem die abgedrehte Stimme von Flavor Flav gerade recht. Nach einem Intro fängt die CD auch gleich mit voller Power an. Aber eigentlich ist jeder Track ein Hit. Die besten sind meiner Meinung nach: Terminator X, in dem der Dj sein ganzes Können unter Beweis stellt, She watch channel zero, mit coolem Fernseherrauschen und E-Gitarren, night of the living baseheads und black steel in the hour of chaos sind auf der Neuauflage dieser CD sogar als Videos enthalten. Der Klassiker party for your right to fight ist auch noch mit dabei. Aber eigentlich ist es schwer irgendwelche besonderen Titel heraus zu finden, da alle auf eine Weise echte Klassiker sind. Das Besondere ist meiner Meinung nach wie Chuck D und Flavor Flav zusammen wirken. Denn bei vielen anderen Rapkombos wie z.B. der Wu Tang Clan ist es so, dass die einzelnen Rapper nacheinander rappen. Bei P.E. ist es aber so, dass wärend Chuck D seine Reden hält Flavor Flav im Hintergrund den Beat mit seiner Stimme bereichert. Also holt euch diesen Meilenstein! Yeah boy!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2000
Mit dem Album setzten Public Enemy 1988 einen Meilenstein des politisch engagierten Hip Hop in den USA. Frontmann Chuck D avancierte durch die bisher unbekannte Härte und Unnachgiebigkeit, was seinen Standpunkt gegenüber der US-amerikanischen insbes. "Schwarzenpolitik" angeht, zum Wortführer der neuen afroamerikanischen Generation, Public Enemy selbst durch die militaristische Organisation zu einem Nachfolger der Black Panthers. Soundtechnisch spiegelt die Platte die Hektik und Unzufriedenheit der 80er Jahre wieder.
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am 25. Juli 2013
Public Enemy sind zurecht eine der angesehensten Hip Hop Formationen aller Zeiten.
Den sogenannten "Conscious Rap" haben sie zusammen mit KRS-One und weiteren Künstlern etabliert.
Die Instrumentals gehen gut ins Ohr und sind mit vielen, schönen Funksamples versehen. Allerdings sind diese in heutiger Zeit wohl auch eher Geschmackssache, wenn man so an die neuere Musik denkt.
Die Texte sind nicht stumpf, sondern Gesellschaftskritisch und anprangernd gehalten. Chuck D leistet ganze Arbeit, sodass diese Platte auf jeden Fall zu empfehlen ist, besonders für die Liebhaber älterer Rapmusik, die diese Funksamples wohl genau so lieben wie ich.

Also klare Kaufempfehlung!
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