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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Sins Of Thy Beloved - Perpetual Desolation, 10. Dezember 2006
Von 
Tobias Homann (Kronshagen, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Perpetual Desolation (Audio CD)
Ich bin etwas beeinflusst an das zweite Album von TSOTB gegangen. Mehrere Rezensionen haben besagt, dass es ja ganz anders als der Vorgänger "Lake of Sorrow" und nicht ganz so gut sein soll, auch zu angelehnt an Tristanias "Beyond the Veil". Trotzdem habe ich mir das Album gekauft, weil "Lake of Sorrow" mich absolut begeistert hat. Perpetual Desolation lässt sich damit aber kaum vergleichen. Das erste Album war melancholisch, romantisch, kitschig. Das zweite Album ist schneller, düster, mystisch, unheimlich. Es wird eine ganz andere Atmosphäre erzeugt als auf dem ersten Album, aber ebenfalls wieder auf eine ganz fantastische Weise! Großartiger Einsatz von Synthesizern, Anita Auglends engelsgleiche Stimme, gruselige Soundteppiche - einige der Lieder könnten durchaus in einem Geisterhaus zum Einsatz kommen. Mit "The Thing That Should Not Be" ist ein Cover von Metallica. Ich kenne das Original nicht, bin aber von dieser Version sehr begeistert. Es geht ziemlich schnell ins Ohr. Naja, dafür hat es keinen großen Bleibewert. Aber das wird dann durch die anderen Stücke ausgeglichen. Besondere Anspieltipps sind "The Flame of Wrath", mit knapp zehn Minuten das längste Stück auf der CD, und "The Mournful Euphony". Aber auch alle anderen Lieder sind einfach umwerfend.

Fazit: Dieses Album ist für alle Gothic-, Doom- und Metalfans, die atmosphärische Musik mögen, sehr zu empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNBEDINGT KAUFEN, 4. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Perpetual Desolation (Audio CD)
Ich hatte das Glück die CD vor den öffentlichem Release zu bekommen, und ich muss sagen diese CD ist einfach FETT. Mit dieser CD ist die Band einen etwas härterer aber trotzdem sehr melodische Wege gegangen und übertrifft meiner Meinung nach sogar die Werke von Tristania! Der Gesang von Anita klingt jetzt noch melodischer, was einen genialen Kontrast zu dem Organ von Glenn Nordbo bildet.
Mein Resümee: UNBEDINGT KAUFEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu spät..., 31. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Perpetual Desolation (Audio CD)
..darauf gestoßen, die Band scheint es nicht mehr zu geben... feinster Doom-Metal,(heute vielleicht am ehesten mit Draconians Werken zu vergleichen, aber Vergleiche...) Nun, auf jeden Fall sind beide Scheiben von TSOTB absolut hörenswert. Kein Titel gleicht dem anderen, schönes Wechselspiel von wirklich netter weiblicher Gesangsstimme und Grunts, trotzdem nie langweilige Balladen (die die Sonne verdunkeln) mit zahlreichen Melodie- und Rythmuswechseln. Bin begeistert, nur war die Sache vielleicht nicht kommerziell genug?! Zugreifen, solange es die "Platten" noch gibt!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwickelt., 28. April 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Perpetual Desolation (Audio CD)
Man kann hier deutlich die Entwicklung spüren, die die Band seit ihrem letzten LP durchgemacht haben. Die Musik ist jetzt härter und stellenweise elektronischer, doch man kann noch immer den alten Stil von "Lake of Sorrow" entdecken (der mich bewogen hat, die Band überhaupt zu beachten). Die Scheibe ist ein würdiger Nachfolger und es macht genausoviel Freude sie zu hören wie es Spaß gemacht hat ihrem Vorgänger zu lauschen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gothic Death Metal mit Potential!, 24. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Perpetual Desolation (Audio CD)
Das aktuelle Album von "The Sins of thy beloved" hat einen bestechenden Ausdruck indem so ziemlich viele Elemente Ihren Platz finden!
Die Männer- vocals reichen von (seltenen) normalen Gesang bis über zum Death- Metal lastigen grunzen, mit den Unterschied das sehr oft Frauenstimmen zum Einsatz kommen, was der Band den Stil Gothic Death Metal meiner Meinung nach verleiht. Die Songs erstrecken sich teilweise über 7 Minuten und entfalten so ziemlich am Schluss Ihr gesamtes Potential!
Fazit: eine Hammerband und ein super Album was durchaus Wochen begeistern kann, für Metal-fans im allgemeinen zu empfehlen, nur reine Gothic Fans werden wohl von den Männervocals abgeschreckt sein!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ave tristania, 14. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Perpetual Desolation (Audio CD)
also man kann hier als hörer von tristania unbedenklich zu greifen. wunderschöne geigen und hin und wieder auch ein synthie piano. männliche (sagen wir dämonische) stimme gegen hin und wieder auftretende weibliche (sagen wir engelsgleiche) stimme. wem schnellere musik gefällt als tristania muß hier sogar zu greifen. wesentlich antreibendere musik als es bei tristania der fall ist! es kommen auch düstere musikstücke hervor. doch auch da hält sich das gedröhne des männlichen partsin grenzen, nicht so wie bei tristania's the shinig path! warum ich sins of thy beloved immer mit tristania vergleiche? nun es ist unüberhörbar das es hier nicht nur musikalische paralellen gibt. unbedingt zugreifen! es ist nicht ganz so anspruchsvoll wie genannte alternative aber trotzdem hervoragende musik. geht schneller ins ohr als tristania und erinnert aber trotzdem an sie! da es aber schon eine band in diesem stil gibt, gab es punkt abzug. aber dennoch absolut hörenswert!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Saubere Arbeit, aber nicht sehr originell, 29. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Perpetual Desolation (Audio CD)
Fans der melancholisch-romantischen Passagen vom Vorgänger "Lake of Sorrow" werden etwas enttäuscht sein, denn die neue "Sins" -Scheibe hat an Härte deutlich zugelegt. Dabei klingt "Perpetual Desolation" sehr stark nach dem aktuellen Tristania-Werk "Beyond the Veil" (was Wunder, ist doch der Produzent derselbe). Nicht nur im musikalischen Stil (Verschärfung des Tempos, Vermischen von Black Metal-Elementen) haben sich die norwegischen Bands angenähert, sogar das Coverdesign ist vom selben Künstler! Einen Originalitätspreis gewinnt SoTB mit diesem Album also nicht, unter dem Strich bleibt aber ein hervorragend produziertes und anspruchvolles Werk. Ich bin allerdings aufgrund der Abkehr vom melancholischen Stil des Erstlings etwas entäuscht. Anastasius
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Perpetual Desolation
Perpetual Desolation von The Sins of Thy Beloved (Audio CD - 2000)
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