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Kundenrezensionen

13
4,2 von 5 Sternen
Damned in Black
Format: Audio CDÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2001
Mit diesem Album hauen Immortal mal wieder richtig in die Kerbe. Zuerst mal ist das Album wahnsinnig gut produziert was dem Gesamterlebnis sehr gut tut. Auf sehr gekonnte Weise schaffen Immortal geniale harte Riffs die voll in die Fresse schlagen. Das dezent eingesetzte Keyboard schafft die passende dunkle Atmosphäre und untermalt die Killerriffs sehr gut. Und Abbaths immer besser werdendes Gitarrenspiel sorgt für die richtigen Melodien. Einziger Wehmutstropfen, leider nur 36 Minuten Spielzeit. Das ist zwar schade ist aber letztendlich egal wenn man dafür solch geniale Songs kriegen kann. Lasst euch weghauen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2012
Niemals würde ich dieses Langeisen der norwegischen Dauerbrenner als Flop bezeichnen, aber das Niveau vom Vorgänger kann bei aller Liebe nicht gehalten werden. Instrumental leisten Immortal wiedermal Großes, doch die Songs bieten einfach keinen Grip. Es bleibt nichts hängen auch nach mehreren Durchläufen verschwindet das Gehörte schnell wieder aus den grauen Zellen. Und das ist einer der größten Unterschiede zu "At the Heart of Winter". Die kalten Riffs welche auf allen älteren Werken noch allgegenwärtig waren existieren auf "Damned in Black" nur noch sehr vereinzelt.

Lieder wie "Wrath from above" oder auch der Titeltrack haben 4 Sterne verdient, aber alle anderen Stücke dümpeln in der Belanglosigkeit herum und kommen lange nicht an das bisher Veröffentlichte Material der Band ran.
Die Messlatte lag hoch das war allen klar, aber auch Immortal war das nicht fremd und "Damned in Black" kann den hohen Ansprüchen meiner Meinung nach einfach nicht gerecht werden.
Es ist bei weitem kein mieses Album. Jedoch in Anbetracht des Vorläufers UND des Nachfolgers geht es unter zwischen zwei Meisterwerken.

Wer also ein richtig gelungenes Black Metal Album von Immortal sucht, sollte eher zu "At the Heart of Winter" oder "Sons of northern Darkness" greifen. Sorry Immortal, aber das war nicht eure beste Leistung.

Stay hard - stay heavy
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2003
Geile Scheiblette! Zwar ist die Musik auf diesem Album kaum noch mit dem einschlägigen Black Metal der frühen 90er (Darkthrone und Konsorten) zu vergleichen, weil sowohl Klangqualität (viel zu gut) als auch Agressionslevel eher death- bzw. thrashmetaltypisch sind, dennoch ist das Teil genial!! Besonders beim Staubsaugen oder Autofahren knallen die Titel gut rein und machen auch nach knapp drei Jahren immer wieder Spaß. Dank dieser Scheibe habe ich den extremen Metal wiederentdeckt- Fans von Marduk oder Dark Funeral können bedenkenlos zugreifen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2005
"Damned In Black" war meine erste Immortal-Scheibe und war nicht unbedingt ein schlechter Einstieg...
Zweifelsohne ein sehr gutes Album, knallt von der ersten Sekunde an und hört sich dabei auch noch gut an, dummerweise hört sie auch irgendwann mal auf, und die geringe Spielzeit von 6² Minuten trübt da ein wenig den Hinhör-Spaß. Dafür gibt's 'nen halben Stern Abzug - den zwooten halben Stern dafür, dass es nicht das allerallerbeste ist, was Immortal abliefern konnten, man hat das Gefühl, ETWAS mehr ginge noch, das wurde z.B. auf At The Heart OF Winter und später auf Sons Of Northern Darkness ganz gut bewiesen.
Die Tracks gefallen mir trotzdem allesamt sehr gut, einzig und allein (und ironischerweise) "Damned In Black" mag mich nicht allzu sehr begeistern.
Anspieltipps auf jeden Fall "Wrath From Above" & "The Darkness That Embrace Me".
Sollte man im Schrank stehen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2001
Dieses Album zieht einen sofort in den Bann der Norwegischen Visionen aus Eis und Frost.Alle lieder dieser CD sind genial.Das erste Lied "TRIUMPH" heizt gleich mächtig ein,schnell und unerbittlich."MY DIMENSION" und "THE DARKNESS THAT EMBRACE ME" sind ebenfalls schnelle Songs."Wrath From Above","Against The Tide" und "In Our Mystic Visions Blest"sind etwas langsamer gehalten bringen aber eine tolle Atmosphäre rüber.Das absolute Highlight der Platte ist der Titelsong "DAMNED IN BLACK" der Song hat das Zeug zu einer Black-Metal-Hymne zu werden.Kaufempfehlung und höchstmögliche Bewertung für dieses Album.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2007
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich eigentlich überhaupt kein Black Metal-Fan bin. Alles was nicht mindestens so melodisch wie Dimmu Borgir oder Cradle Of Filth oder so "untrue" wie Naglfar, Enslaved oder Borknagar ist, hatte bei mir bisher wenig Chancen. Aus welchem Grund mir nun ausgerechnet Immortal zusagen, ist mir selber nicht ganz klar...

Ich glaube sie heben sich ein wenig von all den Bands, die so finster, so böse und so hasserfüllt wie möglich klingen und erscheinen wollen, einfach ab. Die Songs sind einfach gut und eingängig, die Atmosphäre düster und bedrohlich und die Stimme von Abbath hat mit all den anderen Black Metal-Krächzern eher weniger gemeinsam, denn sein Kreischen ist grimmig und finster und seine Stimme rau und angsteinflößend. Ihre Musik ist nicht einfach dahergepoltert, sondern klingt nach etwas. Sie klingt nach etwas, das man sich gern immer mal wieder anhört. Die Stücke machen Spaß und deshalb ist "Damned In Black" für mich ein gutes Album.

Da ich selbst kein großer Black Metal-Fan bin, ist meine Rezension für Leute geeignet, die eben wie ich mit einigen "untrue"en Vertretern etwas anfangen können, aber allem anderen nichts abgewinnen können. Immortal sind wirklich eine Band, die es Wert ist, entdeckt zu werden, auch von Leuten, die keine Genre-Fans sind. Alle, die Black Metal und vor allem Immortal mögen, werden von diesem Album sicherlich nicht enttäuscht werden, so weit ich das beurteilen kann. Mir gefällt "Damned In Black" auf jeden Fall und ich werde mich auch weiterhin mit Immortal beschäftigen - ich kann nur jedem empfehlen, das gleiche zu tun!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2000
Immortal..der Name sagt schon alles, für mich eine der geilsten Black-Metal-Bands auf Erden. "At the heart at Winter" war schon ein echter Hammer, aber man merkt auch das sich die Jungs über die jahre hinweg weiterentwickelt haben. Ich hätte der Platte auch 6 oder 7 Sterne gegeben...leider nicht möglich. Allein schon der Titeltrack "Damned in Black" ist Richtungsweisend, hoffentlich halten die Jungs ihr Niveau auch bei der nächsten Platte bei, und stürzen nicht so ab wie einige andere Black-Metal Kollegen. Stay Dark.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Mai 2015
IMMORTAL haben sich, wenn man sich die Veröffentlichungen der Band insgesamt ansieht, zwischen den jeweiligen Alben jeweils bemerkenswert entwickelt und konnten dennoch immer IMMORTAL bleiben. Vom Black Metal der zweiten (skandinavischen) Welle über Trash ("Blizzard Beasts") bis hin zum fast klassischem, hymnischen Metal ("At The Heart Of Winter"), die Herren aus Bergen brachten immer wieder neue Nuancen ein. DAMNED IN BLACK erschien auffällig kurz nach "At The Heart Of Winter" und stellt erneut eine Kursänderung dar - es geht hörbar weg von den epischen Songs des Vorgängers hin zu räudigen, geknüppelten und sehr Trash-lastigen Stücken.

Ich muss gestehen: selbst nach all den Jahren überzeugt mich DAMNED IN BLACK nicht so wirklich. Es ist kein schlechtes Album, aber das IMMORTAL Album, welches ich definitiv am seltensten höre. So richtig hängen bleiben den wenigsten Stücke, und es fehlt auch an der rasenden, fast schon hysterischen Atmosphäre von z.b. "Pure Holocaust".

Beim Hören werde ich das Gefühl nicht los, das man nach dem mancherorts als zu eingängig empfundenen "At The Heart Of Winter" ganz schnell beweisen wollte, dass IMMORTAL immer noch brutalen Metal spielen - aber erstens haben die Jungs das nicht nötig, und zweitens klingen die Songs auf DAMEND IN BLACK mehrheitlich einfach nicht so packend, es fehlt das "gewisse Etwas". DAMNED IN BLACK.klingt für mich wie ein ziemlich hastiger Schnellschuss, unf irgendwie rauscht das Album eher am Hörer vorbei, es wirkt sehr gleichförmig und es fehlen die auch im Trash-Metal wichtigen markanten Momente. Kein Wunder, dass auch Abbath selbst in diversen Interviews verlauten lies, das er rückblickend hiermit einfach unzufrieden ist.

Keine Frage: IMMORTAL waren in der Phase gut genug, um mit DAMNED IN BLACK immer noch ein solides Album einzuspielen, und als Songwriter zu erfahren, um hier richtigen Mist abzuliefern. DAMNED IN BLACK ist kein "schlechtes" Album, nur eben meiner Meinung nach auch kein wirklich herausragendes Werk.

Als IMMORTAL-Fan hat man das Album ohnehin im Regal, und DAMNED IN BLACK gibt auch ordentlich Gas - ich glaube nur, dass das Endresultat besser geworden wäre, wenn Abbath und seine Mannen mehr am Album gefeilt und die Ideen mehr ausgearbeitet hätten, so klingt DAMNED IN BLACK leider etwas halbgar.

Hier wäre mehr drin gewesen!
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am 5. September 2005
Damned in black
Dieses Album war für Immortal wieder eine kleine Veränderung. Die Songs sind nicht mehr
ganz so episch und melodiös wie auf der At the heart of winter, doch sind sie hier noch
böser und härter. Ein voller Schlag in die Fresse. Jeder der Black-Metal Fan sein will,
sollte auch dieses Album sein Eigen nennen, denn es besticht durch Ausnahmesongs wie
das Eröffnungslied Triumph, Against the tide (ok, dieser Song ist doch sehr episch),
My dimension (das heftigste Lied des Albums) oder das Titelstück Damned in black. Alles
in allem ein Superalbum, welches in einer tadellosen Produktion steht. Schließlich hat
kein geringerer als Hypocrisy-Bandchef Peter Tägtgren das Album produziert. Die Songs
sind auch kürzer als auf dem Vorgänger Album, was sie ein Stück knackiger macht.
Allerdings liegt auch bei Damned in Back eine Gesamtspielzeit von 35 Minuten vor.
Also auch hier kann ich die CD nur wärmstens empfehlen.
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am 15. Januar 2001
Sehr gute Fortzetzung zu "At the heart of winter". Damned in Black ist wieder etwas härter. Besonders die Gitarrenriffs heizen ein. Nachdem At the heart.... etwas melodischer und kälter war begeben sich Immortal nun vom Eis ab ganz tief hinunter in die Hölle, was auch in dem Booklet verkörpert wird. Alles in allem hätte dieses Album auch 5 Sterne verdient, da At the heart of winter allerdings noch geiler ist, gibts nur 4 Sterne. Mein Tip: Kaufen ! Phantastische Produktion !!!
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