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HALL OF FAMEam 13. September 2002
Ich habe selten einen Film gesehen, der so erschreckend, realitätsnah, brutal und doch rührend zugleich ist. Hierbei geht es um ein brisantes Thema. Der "Held" dieser Geschichte -Derek- ist ein Rassist, für den Hass und Gewalt zum Alltag gehören. Und auch genau das ist es, was ihn letztendlich ins Gefängnis bringt, da er, blind vor Wut, zwei Schwarze ermordet. Im Gefängnis beginnt er jedoch, die wahren Werte einer echten Freundschaft zu erkennen und zu schätzen, und schließlich sieht er ein, dass sein bisheriger Weg im Leben falsch war, und dass Hass nur Ballast ist. Man bekommt ganz genau zu sehen, wie Derek immer mehr seiner alten Einstellung und Lebensweise abschwört. Dies alles wird überaus beeindruckend von Edward Norton dargestellt, der schon mit "Zwielicht" beweisen konnte, dass er ein weltklasse Schauspieler ist, für den scheinbar keine Herausforderung zu groß ist. Edward Norton ist meiner Meinung nach einfach ein As. Nachdem ich "American History X" gesehen hatte, blieb ich erstmal eine halbe Stunde ruhig sitzen und dachte über alles nach. Und Filme, die einen dermaßen zum Nachdenken anregen, gibt es heutzutage leider viel zu selten. Niemand, den ich kenne, der diesen Film gesehen hat, wurde enttäuscht. Und ich bin mir sicher, dass dies auch so bleiben wird.
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am 13. August 2007
Während einst der Neo Nazi Schocker "Romper Stomper" verärgerte macht dieses filmische Meisterwerk über einen geläuterten Neo Nazi alles richtig!
Eine Story die sowohl packend ist aber auch einen sehr bitteren Nachgeschmack hinterlässt beim Zuschauer und zudem wachrüttelt.
Die Moralische Aussage des Filmes ist zudem diesmal richtig dargestellt , denn während oben genanntes Machwerk niemals Stellung zu der falschen Gesinnung nimmt macht dieses Film das hier ziemlich klar.
Regisseur Tony Kaye durfte diesen Film nicht zu Ende drehen weil er sich mit den Produzenten in die Haare bekam und somit vollendete Edward Norton selbst diesen wichtigen und den Zuschauer nicht mehr loslassenden Film der mehr ist als ein Drama!

Edward Norton beweißt in diesem Film das er einer der besten und größten schauspieler ist die das neue Kino zu bieten hat!

Leider hat die DVD nicht viel zu bieten: Ein gutes Bild trifft auf einen sehr schlechten Ton und kaum extras!
Das ist ärgerlich....

Film:*****
Bild:****
Ton:**
Extras:*
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am 4. Februar 2008
Der Titel soll kein zynischer Seitenhieb auf Rassenhass und Neonazismus sein, sondern beschreibt für mich eigentlich die Nachricht, die der Film der Welt vermitteln will.

Zweifellos ist American History X ein Film, der über viele Schattierungen verfügt - aber keine genaue Trennung von Schwarz und Weiss.
Der Film spielt sich eher in vielen Grautönen ab weswegen es nicht verwundern sollte dass man, sofern man denn der "Rassenidee" glauben schenkt, nicht wirklich mit einer präzisen moralischen Trennung zu rechnen ist.
Neonazis werden in diesem Film den Schluss und die Morde von Derek Vinyard bejubeln, die Menschen der anderen Seite die Propaganda und den Neonazismus verteufeln. Diesen schmalen Grat geht der Film konsequent, weswegen es stets darauf ankommt mit welchem Blickwinkel man den Film ansieht.
Beide Seiten (die Weißen und Schwarzen Gangs), erhalten im Film den Nährboden ihres Zorns und ihrer Taten, wie selbige abzuwägen sind, bleibt völlig dem Zuschauer überlassen.
Angefangen von parentaler Ideologie (Derek's Vater erklärt ihm in einen Flashback, dass Schwarze bevorzugt werden), über Hass auf das System (Flashback in der die Gruppe der Neonazis den Supermarkt angreifen) auf der einen Seite, bis hin zu Gewalt unter Jugendlichen (eine Gruppe schwarzer Jugendlicher verprügelt einen Mitschüler der sie angeblich verpfiffen haben soll) und Morden der selbigen, MUSS dieser Film stets mit einem neutralen Blick gesehen werden.
Keine der Taten der beiden Seiten wird gerechtfertigt, beide Seiten haben ihre guten und schlechten Mitglieder.

In diesem Bereich wird American History X auch sehr gefährlich, da die Qualität und die wichtige Message die der Film überbringen will, von jedem anders polarisiert werden kann.
Wer sich nicht durch die brutalen Bilder im Film "aufstacheln" lässt um für eine Seite Partei zu ergreifen, wird sehen dass der Film gerechtfertigte Kritik an der Gesellschaft an sich übt.

Wer allerdings nicht objektiv bleiben will und die Dinge so deutet wie sie ihm gefallen, findet hier natürlich ein tolles Medium.

Von Edward Norton und Edward Furling ganz zu schweigen, die ihre Rolle so stark und so nachvollziehbar spielen dass es einem beinahe Angst und Bange werden könnte.
Was Norton hier abgeliefert hat, in Form von zwei völlig unterschiedlichen Figuren im gleichen Körper zu anderen Zeiten des Films zeigt, dass er zu den besten Schauspielern der Geschichte gehört.
Nie war eine Veränderung so glaubwürdig, sowohl optisch als auch emotional, wie in diesem Film.

Fazit: Ein sehr gefährlicher Film, der vom Zuschauer ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Objektivität erfordert und auch nur dann als zweifelloses Meisterwerk gesehen werden kann.

Selten gab es einen Film, der einen so zwischen die Grenzen geworfen hat und bei dem man Selbst herausfinden musste, wo man überhaupt steht.
Ganz großes Kino unserer Zeit und ohne Zweifel einer der besten Filme die einfache Unterhaltung weit übersteigen.

Jeder der diesen Film als plumpe Aufstachelung zum Rassenhass, Kitsch oder anderen partei-ergreifenden Filmen zählt, hat/will/kann den Film nicht verstanden/verstehen.
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am 13. August 2003
Die teilweise recht kontroversen Meinungen diesen Film betreffend dürften in Anbetracht der Emotionalität mit derer der Regisseur Tony Kaye (im Zusammenspiel mit Edward Nortons Schnitt) die in ihrer narrativen Struktur recht "konventionelle" Geschichte um die Verstrickung der beiden Vinyard-Brüder in eine örtliche, US-Amerikanische Skinhead-Szene dem Zuschauer zu vermitteln weiß, zumindest im Ansatz nackvollziehbar sein. So gelingt es Kaye die zweifellos großartigen schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller in Bildern von überwältigender ästhetischer Intensität einzufangen. Wer da nun den Versuch wagt, diesen Film nüchtern-analytisch zu betrachten, der wird an dieser im ästhetischen Kontext aufgebauten Nähe zu den Charakteren schnell Anstoß nehmen und der Regie Distanzlosigkeit vorwerfen - tatsächlich handelt es sich bei "American History X" nicht um einen Film, wie er etwa von Kubrick hätte gedreht werden können. Um eine oberflächliche Hollywood-Produktion, wie einer meiner Vorrezensenten schrieb aber ebenfalls nicht. Sicher werden die Charaktere der Protagonisten notwendigerweise simplifiziert dargestellt, sicher ist es eher unwarscheinlich das eine Person, die seit ihrer Kindheit durch ein hasserfülltes Umfeld geprägt wurde, einen derart grundlegenden Wandel durchmacht wie Derek während seines Gefängnissaufenthaltes. Doch geht man von der Prämisse aus, das eine gewisse Simplifizierung unumgänglich ist, möchte man sich diesen Charakteren auf einer menschlichen Ebene nähern (und Menschen sind es, egal was sie getan haben mögen) unungänglich ist, dann erscheint die psychoanalytische Intention Keyes' durchaus glaubwürdig. Insofern gebe ich Jeff Shannon recht wenn er schreibt, das es gerade die simplen emotionalen Qualitäten dieses Filmes sind die im anbetracht der brisanten Thematik und ihrer geschickten Handhabe die große Intentiät dieses Filmes ausmachen. Und das Keyes' wie sein Kollege P.T. Anderson von dem guten im Menschen überzeugt zu sein scheint, kann ihm wohl kaum zum Vorwurf genommen werden - es sei denn, man hat es sich angewöhnt, Filme ausschließlich mittels der linken Hirnhälfte zu rezipieren...
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am 4. August 2006
American History X ist einer der beeindruckendsten Filme, die ich jemals gesehen habe. Die schockierende Darstellungen der Ereignisse sind zwar nichts für schwache Nerven, aber die gesamte Inszenierung des Geschehens ist einfach grandios.

Dieser Film ist fast schon Kulturgut!
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am 22. August 2011
American History X - einer meiner Lieblingsfilme, und mein Lieblingsfilm mit Edward Norton. Also musste auch die langerwartete Blu-Ray her. Über den Film selbst möchte ich nicht viele Worte verlieren, da ich denke, dass die meisten schon einmal von ihm gehört haben. Knallhartes Neonazi-Drama eben.
Kaum war die Blu-Ray angekommen, folgte schnell die Ernüchterung: Billig wirkendes Menü (ein mittelmäßig aufgelöster Screenshot des Films, keine Musik, hässliches Schriftdesign) & kein Wendecover.
Die Bildqualität ist insgesamt nur mittelmäßig, ab und zu kommen ein paar "schöne" Details durch, wie etwa die Poren der Darsteller in Nahaufnahme, aber irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass hier deutlich mehr drin gewesen wäre. Besonders die S/W-Rückblenden hätten schärfer sein dürfen. Alles in allem wirkt das Bild gerade mal wie von einer guten DVD.
Der Sound ist ordentlich, reisst aber auch nicht viel raus - bei einem Drama mit vielen Dialogen und relativ wenig aufwändiger Action ist das aber verständlich, deshalb ist das in diesem Fall mehr als okay.
Was mich wirklich an der Blu-Ray enttäuscht hat, waren die Extras (welche nur in Standard Definition vorliegen). 3 Deleted Scenes, 1 Trailer im O-Ton - das wars! Kein Making-Of, keine Audiokommentare vom Regisseur o.ä..
Fazit: Zweifelsohne ein grandioses Drama mit zwei fantastischen Edwards als Hauptdarsteller auf einer absolut unwürdigen, billig zusammengeschusterten Blu-Ray. Nach dieser langen Wartezeit eine (technische) Enttäuschung! Wer die DVD schon hat, braucht mit dem Kauf der Blu-Ray gar nicht erst zu liebügeln.
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am 17. Januar 2005
Edward Norton und Edward Furlong brillieren hier in einem starken Drama, das sich mit der Thematik von nationalsozialistischer/rassistischer/faschistischer Betätigung in Amerika beschäftigt.
Edward Norton gibt darin einen fanatischen Skin, der nach dem Mord an zwei nächtlichen Einbrechern erst durch seine Erlebnisse im Knast und der dort entstehenden Freundschaft zu einem farbigen Insassen seinen Hass überwindet und, als er wieder frei kommt, die Szene hinter sich lassen will. Das gestaltet sich aber als schwieriger als erwartet, da er mittlerweile in der Szene zur Kultfigur geworden ist und gerade sein jüngerer Bruder in ihm ein gottgleiches Idol sieht.
Der Geläuterte aber will seinen Bruder von der Falschheit dieses Weges überzeugen, und als er ihm eines Nachts seine Geschichten aus dem Gefängnis und seine Erlebnisse schildert, scheint es ihm zu gelingen...
Der Rest soll nicht verraten werden, diesen Film sollte man selber gesehen und erlebt haben! Ein sehr intensiver Film, der nichts für schwache Nerven ist, der aber ein sehr wichtiges und leider immer noch aktuelles Thema anspricht. Hervorragend finde ich die erzählweise mit den Rückblenden in schwarz/weiß, und natürlich die darstellerischen Glanzleistungen von Edward Norton, um dessen herausragende Schauspielkunst man ja spätestens seit "Fight Club" und "Zwielicht" ohnehin weiß, und natürlich Edward Furlong, der auch eine großartige Darbietung liefert.
Wer mal wieder einen Film mit etwas mehr Anspruch sehen will der auch vor einer ernsten Thematik und harten Bildern nicht zurückschreckt, der sollte hier unbedingt einen Blick riskieren! American History X ist sicher ein Film, der einen nicht mehr so schnell los lassen wird!
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Ich stimme mit der Meinung meines Vorschreibers nicht überein.
Die von Edward Norten meisterlich gespielte Figur Derek "überlegt" sich nicht einfach im Gefängnis, dass Nazi sein "blöd" ist, sondern er realisiert, dass seine Nazifreunde sich gegen ihre (und seine) Ideale verhalten und sie sich gegen ihn wenden. Dadurch, dass er 3 farbige umgebracht hat und der Großteil
der Gefängnisinsassen farbige sind, die Derek am liebsten töten möchten, ist sein einziger Schutz die Gruppe Nazis im Gefängnis.Als diese sich gegen Derek
stellen, ist er quasi Vogelfrei.
Der einzige Grund, warum Derek Überlebt ist ein farbiger, der irgendwie die farbigen Insassen dazu bringt, Derek nicht anzugreifen.

American History x ist kein unüberlegter, klischeetriefender Müll!!!

Das beweist auch der Fakt, dass sich der Regisseur von dem Film distanziert hat, da der Film von einigen Seiten falsch verstanden wurde.
Das interessante an dem Film ist einfach, dass die Neonazis nicht als verblödete Meute dargestellt werden, sondern Argumente liefern.Das ist natürlich gefährlich, da diese falsch verstanden werden können und leider auch werden.

Fazit:Ein kritischer, tiefgründiger Film.Perfekt gespielt und inzeniert.

Ansonsten:selber anschauen und Meinung bilden.....
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am 29. Dezember 2006
American History X ist alles andere als ein Film für einen gemütlichen Videoabend, dazu ist er zu bedrückend, zu brutal und zu tiefgehend. Und genau das macht die Genialität dieses Filmes aus.

Der Film handelt von einem ehemaligen Neonazi der aus der Haft entlassen wird und erkennen muss, dass sein Bruder auf demselben Pfad wandelt wie er früher. Nun setzt er alles daran um ihn aus diesem Milieu herauszuholen. Soweit die Story. Dieses Setting ist denn auch die Grundlage für sehr viel Inhalt. Einige Leute behaupteten der Film würde den Rechtsradikalismus verharmlosen. Das geschieht jedoch in keiner Weise. Stattdessen wird ein realistisches Bild der heutigen Szene gezeichnet, in dem eben nicht nur Glatzen aktiv sind, sondern bei der im Hintergrund weisshaarige gestandene Männer die Fäden in der Hand haben. In der Person von Danny (dem Bruder des Ex-Neonazis) bekommt vieles auch ein Gesicht und wird auch nachvollziehbar. Ohne zu verharmlosen werden Gründe aufgezeigt, wieso ein junger Mann in diese Szene abrutschen kann.

Neben der genialen, gut aufgebauten Story tun die hervorragenden Schauspieler ihr übriges um den Film zu einem Meisterwerk zu machen.

FAZIT: Wenn sie Popcornkino oder einfach Unterhaltung suchen, dann bitte schauen sie sich diesen Film nicht an. Wer aber einen gut gemachten, bodenständigen Film sehen will, der trotzdem extrem aufwühlend und bewegend ist, der findet in American History X einen Film der einen zum Nachdenken bringt, auch über unsere Gesellschaftsstrukturen. Achtung: Wer schwache Nerven hat, sollte es sich zweimal überlegen ob er/sie den Film anschauen möchte! (Einige Szenen sind sehr brutal und/oder erschütternd)
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am 15. September 2002
American History X ist ein grandioser Film über den Rechtsridakalismus. Die Charaktere werden nicht als hirnlose Dummköpfe dargestellt, sondern als Menschen mit eigenen Persönlichkeiten und Stärken, sowie auch Schwächen. Somit spiegelt der Film nicht das weit verbreitete Bild des dummen Rechtsradikalen wider.
Alleine die visuelle Darstellung der Verhaftung Derriks (Edward Norton) strahlt eine unglaubliche Art von Stärke aus, obwohl er in diesem Moment unterlegen ist.
Jedoch ist der Film alles andere als eine Verherrlichnung des Rechtsradikalismus'. Die nach außen hin stark wirkende Vereinigung der Radikalen, wird als Gebilde aus Schall und Rauch enttarnt. Zu erst durch die packende Erzählung Derriks und dann durch die "Fortsetzung" dieser Erzählung in der "Gegenwart".
Kurz gesagt: Ein packender Film, der mit liebe zum Bild und der Besetzung mit großartigen Schauspielern gedreht wurde.
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