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am 13. Dezember 2003
Der Moment, in dem die ersten Takte von "After the Eulogy" aus den Boxen dröhnen, wird der Open/Close-Taste Eures CD-Decks eine lange Pause bescheren... Obwohl kein Konzeptalbum, zieht einen die erstmals anno '01 (damals noch bei "Wind Up") erschienene Brachialkunst der "Independent-Zeit" von Nathan Gray und seinen Jungs wie von selbst bis zum letzten Song - mittendrin aufhören is' nicht, das könnt Ihr mir glauben...
"Manchmal ist da ein Album... zur richtigen Zeit, am richtigen Ort... das passt genau rein da": Zwischen absolutem Prügel ("After the Eulogy", "Our Time...") und Balladen mit gesundem Verzerrer ("My Life in the Knife Trade", "When Rhetoric dies")gibt's da alles zu hören.
Was boysetsfire zu Zeiten von "The Day the Sun went out" oder "In Chrysalis" an Reife vermissen ließen und bei "Tomorrow come Today" (nichtsdestotrotz ein Klasse-Album) bereits an Niveau und Komplexität eingebüßt haben, vereint sich im Rahmen dieser CD zu einer hochexplosiven Aneinanderreihung von Klassikern mit politischem und gesellschaftlichem Statement mit Hirn. "After the Eulogy" ist eine der wenigen CD's ohne Schwachpunkte; wenn man aber unbedingt irgendwo ansetzen will, dann kann man das noch am ehesten beim politisch übermotivierten Text von "The Force Majeure" tun. Meiner Meinung nach aber verschwendete Zeit: Besser hören und genießen...
Ich behaupte, dass diese CD das beste ist, was mir jemals an Emo-Core zu Ohren gekommen ist - und werd' nicht mal rot dabei...
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am 22. Februar 2006
Auf BoySetsFire bin ich durch das Spiel "1080° Avalanche" aufmerksam geworden, dabei waren die Songs 'Rookie' und 'Handful Of Redemption' (auf dem 'Tomorrow Comes Today'-Album)zu hören. Und 'After The Eulogy' war daraufhin sicher kein Fehlkauf -
1. After The Eulogy --- 8/10
Das Album beginnt mit einem absoluten Brett. Der titelgebende Track ist Energie pur von Anfang bis Ende, gepaart mit gut passendem Scream von Nathan Gray. Ein durchaus gelungener Einstieg.
2. Rookie --- 10/10
Wie gesagt, 'Rookie' ist der einzige Song des Albums, den ich zuvor gehört hatte. Ohne Zweifel gehört 'Rookie' zum besten was BoySetsFire zu bieten hat. Ein schneller Song mit Ohrwurmpotenzial, in dem Sänger Nathan Gray sein stimmliches Repertoir eindrucksvoll zur Schau stellt.
3. Pariah Under Glass --- 7/10
Ein kurzer, energiegeladener Song, der fast durchgehend von Screams begleitet wird. Nicht unbedingt mein Lieblingssong auf dem Album.
4. When The Rhetoric Dies --- 8/10
Erstmals ein eher ruhiger Song. Eingehend, solide, aber leider ohne absoluten Höhepunkt.
5. Still Waiting For The Punchline --- 9/10
Vom Tempo her durchaus mit 'Rookie' vergleichbar, aber leider nicht ganz so gut.
6. The Abominations Of Those Virtuos --- 8/10
Ungewöhnlicher und gewöhnungsbedürftiger Acapella-Einstieg, danach aber sehr eingängiger und solider BoySetsFire-Midtempo-Sound.
7. Our Time Honoured Tradition Of Cannibalism --- 8/10
Nach einigen ruhigeren Songs kommt hier der nächste gescreamte Hit daher. In etwa auf einem Niveau mit 'After The Eulogy'.
8. (Compassion) As Skull Fragments On The Wall --- 7/10
Interessante Gitarreneinlagen und eine gute Leistung von Nathan Gray können den Song leider nicht in den Vordergrund spielen. Der Song will irgendwie nicht ins Ohr, und so bleibt er lediglich Mittelmaß.
9. My Life In The Knife Trade --- 10/10
Vielleicht der beste Song auf dem Album. Eine Ballade, die sofort zündet und kaum Schwächen vorzuweisen hat. Vor allem beim Refrain eine geniale gesangliche Leistung. Anspieltipp !
10. Across Five Years --- 10/10
Gleich ein weiteres Highlight. Wie 'Rookie' und 'When Rhetoric Dies' einzuordnen, aber wohl noch etwas besser.
11. Twelve Step Hammer Program --- 8/10
Harte Gitarrenriffs und wechselnder Gesang, nichts Außergewöhnliches, aber BoySetsFire pur.
12. Unspoken Request --- 9/10
Wieder ein Highlight. Was ruhig beginnt, verwandelt sich bald in einen schnellen Song, der fast alles zu bieten hat.
13. The Force Majeure --- 9/10
Geniale Lyrics, die ich nicht als übertrieben, sondern einfach als schonungslos ehrlich empfinde. Dazu gibt es Screams von Nathan Gray und gute Gitarreneinlagen. Definitiv ein Highlight.
14. Timothy --- 9/10
Zum Abschluss gibt es noch eine sehr gute Ballade, der lediglich ein genialer Höhepunkt fehlt.
Alles in allem ist 'After the Eulogy' das beste Album von BoySetsFire. 'Rookie', 'My Life In The Knife Trade' und 'Across Five Years' sind absolute Highlights, aber insgesamt bietet das Album ein durchgehend hohes Niveau an guter Musik. Egal ob Screams oder Balladengesang - Nathan Gray besticht mit einer herausragenden Stimme. Ein absoluter Kauftipp !
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am 24. Februar 2003
Endlich ist sie wieder da.... der Meilenstein in Sache Emo und Hardcore. Eine genaue Beschreibung der von BSF gepredigten Musik ist schwer. Passen Sie doch in keine Schublade. Fakt ist einfach, wer dieses Album 1999 nicht erwerben konnte, sollte hier zugreifen. Wer auf Waterdown, Ignite, und Konsorten steht, wer Härte mit einer Engelsstimme kombiniert erleben möchte.... All denjenigen ist dieses Meisterwerk wärmstens zu empfehlen...... Und obendrein gibt es noch einen Titel mehr, als beim damaligen Orginal....
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am 2. April 2001
Wow - was sich bereits in diversen Happenings anbahnte, ist endlich Realität geworden - BoySetsFire liefern DAS Hardcore-Album des Jahres ab: Von ultrakrachenden Burnern àla "Our Time Honored Tradition Of Cannibalism" über rockende Stücke bis hin zu politisch hochbrisanten Balladen ("My Life In The Knife Trade") ist auf "After The Eulogy" alles vertreten, was das Hardcore-Herz begehrt!! Daumen hoch für diese Band - we love you!!!
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am 13. Dezember 2000
Diese Platte ist die Beste seit Jahren.Die perfekte Schnittstelle zwischen Emo- und Hardcore.Besser geht es nicht.Wer sie live gesehen hat, weiß was ich meine.Nette menschen, die für das stehen, was sie sagen bzw. singen. Jeder einzelne Song ist ein Leckerbissen und keiner, der diese Musik hört sollte diese Platte in seinem Repertoire missen. 5 Sterne+X sind hier das Minimum.Zu toppen, eigentlich unmöglich!
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HALL OF FAMEam 18. Februar 2005
Wie viele andere wurde ich vor ein paar Jahren auf Boysetsfire aufmerksam durch „After the eulogy". Wer in die entsprechenden Clubs geht, dürfte dieses Lied zur Genüge kennen, und sich wahrscheinlich immer gefragt haben „mann, wer sind die??". Inzwischen wird man wohl nicht mehr jedes Mal zum DJ rennen müssen um sich nach der Band zu erkundigen, denn wer einmal weiß, um wen es sich handelt, der erkennt Nathan Gray's unverwechselbare Stimme immer wieder. Sicher ist „After the eulogy" ein echter Knaller, doch wenn man sich erstmal das gleichnamige Album der Jungs aus Delaware zulegt, wird man feststellen, dass jeder andere Song auf dem Album mindestens genauso mitreißt. Seien es Stücke wie „Rookie" (ein weiterer Kultsong der Band) oder „The Force Majeure", die durch Power, die aggressiven Röhr- und die ruhigen Gesangseinlagen begeistern, oder DIE Ballade „My life in the knife trade", die von Nathan gefühlvoll gesungen und von einer herrlichen Melodie begleitet wird - jedes Stück auf dieser CD ist ein absolut geniales Hörerlebnis. Wer die Emo-Helden Boysetsfire noch nicht für sich entdeckt hat, sollte dies schnellstens nachholen. Hierbei ist egal, mit welchem Album man anfängt, denn von denen ist einfach alles gut.
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am 15. Juni 2001
Der Hammer ist dieses Album allemal. Trotz des Wechsels, oder gerade deshalb, klingt dieses Album wie die konsequente Fortführung der Vorgänger. Schrei-Parts wechseln sich mit harmonisch, gefühlvollen Passagen ab, wie Sie nur Nathan rüberbringen kann. Wer es nicht eh schon getan hat, sollte sich auch live davon überzeugen. Noch sind sie in Deutschland unterwegs..!!! TOP!!!
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am 4. Oktober 2009
Boysetsfire:
Der Name einer Band die mein Leben verändert hat!
Nie haben Sie den Respekt erhalten der ihnen eigentlich zugestanden hätte.
Nie hatte Sie den großen wirtschaftlichen Erfolg.
Aber trotzdem haben Sie mehr als 12 Jahre mit einer unbeschreiblichen Leidenschaft Musik gemacht, Musik die ins Herz geht.
Nun gibt es Sie leider nichtmehr aber ihre Songs werden uns bleiben.

Diese CD ist das ausagekräftigste und energiehaltigste was ich jemals im Punk/Emo/Hardcore Bereich hören durfte. Tracks wie "Rookie", "My life in the knife trade" und "Still waiting for the punchline" gehen unter die Haut! Sie brennen sich förmlich in den Kopf ein... Nathan Grays Screams, Die Gitarre von Josh Latshaw etwas gewaltigeres mit mehr Power wird es nie geben!

Möglicherweise wird Nathan seinen erfolg ja in "The Casting Out" finden...

Peace out to Newark

Boysetsfire R.I.P.
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am 20. August 2004
..ist schon alles zu diesem Meisterwerk gesagt worden.
Ich kann das nur unterstreichen:
Dieses Album ist definitiv eines der besten Emocore Alben aller Zeiten.
Besonders "Rookie" "When Rhetoric Dies" "Still Waiting for the Punchline" "The Abominations of those virtuous" "My life in the knife Trade" und "Across Five Years" sind absolute Geniestreiche bei denen ich JEDESMAL eine Gänsehaut bekomme.
Genial und um Längen besser als der Nachfolger "Tomorrow Come Today" der viel glatter und nicht mehr so kreativ daherkommt aber trotzdem empfehlenswert ist.
Absolute Chef-CD.
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am 29. Januar 2001
Wer diese Scheibe nicht hat, verpasst etwas Großartiges. Besser kann Emopunk kaum sein. "Boy Sets Fire" schaffen es, eine geniale Mischung aus Hardcore und melancholischem Emopunk herzustellen, ohne dabei eine Minute langweilig zu sein. Ich kenne niemanden, dem diese CD nicht gefällt. Nach einem Live-Konzert musste ich sie unbedingt haben und mittlerweile ist sie eine meiner Lieblingsplatten. "My life in the knife trade" ist ein absoluter Tophit.
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