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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Über den Film läßt sich streiten, über die DVD nicht,
Von siosae@gmx.de (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Es ist schon erstaunlich, wie viel man aus dem Medium DVD herausholen kann. Kaufte man früher ein Video um des Filmes wegen, so ist heute ein großes Entscheidungskriterium, wie gut dieser Film verpackt wird. Und gerade bei Episode 1 wird das sehr deutlich. Hat der Film an sich doch einige Schwächen und ist vielliecht für eingefleischte Star Wars Fans eine Enttäuschung, so ist die DVD unbedingt sehenswert. Ich habe sie mir nur wegen der Specials zugelegt und nachdem ich sie allesamt gesehen habe inzwischen wieder richtige Lust, mir auch den Film anzuschauen. Die Menüs sind nahezu perfekt und liebervoll selbst bis in alle Untermenüs animiert. Und obwohl ich nicht zu denen gehöre, die viel Gebrauch von der Szenenauswahl machen, blättere ich sie auf dieser DVD nur deshalb durch, weil mich die Animationen so faszinieren. Echt genial. Eine Schwachstelle habe ich aber in den ansonsten super gelungenen Menüs doch gefunden. Spielt man die DVD auf dem PC ab und möchte mit der Maus durch die Menüs navigieren, so ist das bei dem Menü für die Webdokumentation nicht möglich. Mit der Maus kann man nicht die einzelnen Roboter (= Kapitel), Zahlen oder Pfeil- und Menütasten anklicken, sondern nur mit der Tastatur (Pfeiltasten) navigieren. Die Maps, die für die Seiten erstellt werden, scheinen bei dem Menü fehlerhaft zu sein, denn man merkt, wenn man mit der Maus über das Bild fährt, daß da schon einige Schaltflächen definiert wurden, allerdings nur zurück, play und vorwärts ziemlich in der mitte des Bildschirms und ohne Zusammenhang mit dem eigentlichen Bild. Ich weiß nicht ob das nur an meiner Kopie liegt oder alle deutschen DVDs betrifft. Aber dennoch, Bild und Ton sind spitze, und die Extras allein schon den Kauf wert. Klasse DVD.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top DVD mit jeder Menge Hintergrundinfos,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Nach diversen Überarbeitungen der Video-Saga-Teile 4-6 und dem -leider nur- Videostart der "Episode I" letztes Jahr jetzt nun endlich die erste Star Wars DVD: ein unbedingtes Muss für alle Star Wars Fans. Alleine der eigens für diese DVD erstellte THX-Trailer ("T2 Special Edition" läßt grüßen) läßt einen Schauer nach dem anderem über diverse Rücken (auch die der Nachbarn) laufen! Aber was soll man auch von dem Chef der THX-Schmiede Lucas anderes erwarten? Kristallklare Bilder gepaart mit ebensolchem Sound (englisch wie deutsch) mit abgrundtiefen Bässen begeistern den Zuschauer bis zum Ende des Abspannes.Ideal für "Director`s Cut"-Freaks auch die auf der zweiten DVD gezeigten "herausgeschnittenen" Szenen: die ungekürzte, fast 10 min längere Version der Vorbereitungen zum Pod-Race. Auch wird hier die im Kinofilm herausgeschnittene "2. Runde des Rennens" gezeigt! Und alle "geschnittenen Szenen" auf der zweiten DVD, wie sollte man es auch sonst von George Lucas erwarten, sind ebenfalls im Tonformat Dolby Digital (Englisch mit deutschen Untertiteln)! Zu guter Letzt ist auch das "Making Of" eine kleine Rarität: Hier wird nicht wie gewohnt ein kleiner, nachträglich bearbeiteter Film gezeigt, sondern hier verfolgt ein Kameramann ohne viele Kommentare einfach das "tägliche Leben am Set". Wunderbar...auch in der Hoffnung, dass die sicherlich bald folgenden Teile 4 bis 6 der Saga auf DVD ähnlich gut geartet sein werden... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Wirtschaftskrise ahoi: Jedi-Ritter werden zu Kindergärtnern umgeschult,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Groß war die Freude, als George Lucas den Star Wars-Mythos zu neuem Leben erweckte, gewaltig war die Spannung, als endlich die unverwechselbaren Fanfaren ertönten und überwältigend war die Ernüchterung, als es endlich endlich vorbei war.Star Wars lebt und die legendären Jedi-Ritter stürzen sich zur Rettung der Republik in ein neues Abenteuer. Abtrünnige bedrohen den Planeten Nabboo und deren Herrscherin Padme Amidala. Auf ihrer Mission treffen die edlen Schwertschwinger nicht nur einen verheißungsvollen neuen Anwärter für ihren Orden, sondern auch auf die mythischen Erzfeinde der Jedi, die ausgestorben geglaubten machtvollen Sith. Der Tag trifft auf die Nacht - und es wird düster. Mit hochkarätigen Nebendarstellern wie Liam Neeson, Ewan McGregor und Natalie Portman, herrlichen Tönen, wunderbar animierten Bildern und bezaubernden Landschaften startet das Epos gelungen durch und erste Star Wars Glücksmomente überfallen den glückseligen Zuschauer... um nur zu schnell auf grausamste Art und Weise der bestechenden Formulierungskunst eines schlappohrigen grenzenlos peinlichen Geschöpfes namens JarJarBinks zum Opfer zu fallen. "Ichse michse nervig u für Humor zuständig sein!" Autsch. Glücklicherweise gibt es neben den Jedi-Rittern noch die Bösen in Form zweier dunkler Sith-Lords, die sich wohl kaum so zum Tro**** machen lassen würden - wenn die zweifellos gelungenen Dunkelritter nur Präsenz zeigen würden. So aber verbleibt es bei einer angedeuteten düsteren Zukunft, die Politik ist korrupt wie immer und letztendlich wird sogar noch der kaum eingeführte Jung-Sith Darth Maul sehenswert zerhackstückelt; zeigt aber immerhin ein Stückchen echter Originalität als er in traditionell sithmäßiger Verdorbenheit noch den brillantesten Darsteller mit sich nimmt. Danke sehr. Aber wahrscheinlich waren beide froh, diesem Kindergarten entkommen zu sein. Denn in den Mittelpunkt der Geschichte rückt alsbald ein kleiner Gartenzwerg, der einer Prophezeiung gemäß das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse herstellen und eines (hoffentlich sehr sehr) fernen Tages zum Darth Vader werden soll. Dabei stellt sich mir nur die Frage, ob man sich keinen auch nur ansatzweise fähigen Darsteller für diese hehre Aufgabe hätte leisten können. Der kleine Bursche wurde wahrscheinlich aus Kostengründen frisch vom Kindergarten rekrutiert u zieht die ganze Zeit die ewig gleiche kindlich naive Schnute, mit der er sich wohl gekonnt um Bonbons bei Großmuttern bemüht. Aber der Regisseur kannte kein Erbarmen und stellte den kleinen Racker unentwegt mit Großbild und entsprechenden Kleinkind-Kommentaren auf die Leinwand und wenn der Wicht, ganz der tolle Pilot - Whoa! - per Fahrzeug oder Raumschiff die Gegend unsicher macht, wartet man irgendwann nur noch darauf, dass da ein glückseliges "Wrumm, Wrumm..." herniederschallt. Wirklich ärgerlich an der ganzen Chose ist, dass es um "STAR WARS" geht. Meine Güte, allein mit den Jedi-Rittern, Sith-Lords, Lichtschwertern und der "Macht" auf der Habenseite kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Aber der Regisseur hat ein beachtliches Talent an den Tag gelegt, den Mythos "Star Wars" zu entzaubern. Wurden früher die Worte "Möge die Macht mit Dir sein." bedeutungsschwer und eindringlich wogend weitergegeben, so werden diese hehren Wörter nunmehr lieb- und emotionslos dahingesagt wie ein "Haste mal ne Kippe." Autsch. Die mystische "Macht" wird bewundernswert originell auf ein paar zufällige Zellen im menschlichen Körper reduziert und als Großteil der Gegner dienen billig anmutende Blechdruiden vom Fließband. Jaja, viel Feind, viel Ehr'. Wo ist die Magie, wo die unverwechselbare Atmosphäre? Statt der Jedi werden dumpfe Nebenfiguren in den Mittelpunkt gestellt, die Dialoge sind jenseits von Gut und Böse und die Handlung ist denkbar simpel gestrickt, um Klein-Ani auch nicht zu überfordern. Die Musik versucht bisweilen den Bogen zu spannen, kann das Debakel aber auch nur leicht beschönigen. Ober-Mufti George Lucas hat im vorliegendem Werk schon angedeutet, wo die Reise hingeht: Tiefsinn ist out, es lebe die Technik. Perfekt animierte Szenen und klotzendes Großkino mit bombastischen Special-Effects überrollen den Zuschauer - das der Film flacher ist als eines der Schlappohren von JJB fällt dann eh niemandem auf und nur zu schnell weicht die blendende Star Wars Glückseligkeit dem Entsetzen. Hat der Möchtegern-Regisseur zwar allüberall mit fetten Stempeln "STAR WARS" propagiert, so heißt das leider noch lange nicht, dass auch nur eine Unze "Star Wars" drin ist. Bitter, bitter. Fazit: Warum nur, George Lucas, warum nur? Geniale Jedi-Ritter und der gesamte Mythos um die "Macht" werden in einem seelenlosen kindischen Effektekino verbraten. Der Stern und meine Achtung gilt den Nebendarstellern, die noch retteten, was zu retten war. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
65 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein großer, missverstandener Auftakt...,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (Einzel-DVD) (DVD)
Star Wars - Episode 1 gehört zu den am meisten missverstandenen Filmen aller Zeiten. Fans der Original-Trilogie sehen in ihm meist nur einen handlungsarmen, effektüberladenen Kinderfilm. Ist er das? Ja und nein...Zunächsteinmal zu meiner Wertung. Natürlich bekommt von mir jeder Star Wars - Film 5 Punkte; für die anderen müssten es halt 6 oder 7 sein... Mit Episode 1 hat Lucas den mutigen Versuch gewagt, ein jüngeres Zielpublikum anzusprechen um eine neue Generation von Star Wars - Fans zu rekrutrieren. Wer 1999 10 bis 12 Jahre alt war, ist nun bei Episode 3 im perfekten Alter! Genau diese Generation sollte Episode 1 ansprechen. Deshalb das Kind Anakin, der "alberne" Jar Jar Binks oder der fliegende Schrott-Händler... Doch neben diesem Marketing-Effekt hat der Stil von Episode 1 auch eine künstlerisch-kreative Dimension...Der Film stellt ganz bewußt die bunte und relativ heile Welt der alten Republik dar um einen Kontrast für die späteren Filme zu schaffen. Der Clou hinter Episode 1 ist eben, dass diese spaßige, kindliche, bunte Welt des kleinen Anakin Skywalker bald in ein giantisches Schlachtfeld verwandelt wird. Gerade weil Episode 1 so unschuldig und unbedarft daherkommt, schockieren die Ereignisse von Episode 2 und vorallem Episode 3 ganz besonders. In Episode 1 ist die dunkle Bedrohung noch im Hintergrund verborgen. Alles wirkt - mit Absicht - noch recht nichtssagend und unspektakulär, ein kleines Scharmützel eben! Soll es auch, denn so hat es Darth Sidious gewollt. Niemand ahnt eben, was wirklich dahinter steckt. Deshalb ist Episode 1 ein integraler und würdiger Bestandteil dieser großen Sternensaga. Schade, dass dies viele "alte Fans" einfach nicht verstanden haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
DVD gut, Film naja,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Es fällt mir schwer etwas Schlechtes über diesen Film zu schreiben, da Star Wars ja beinahe eine Religion geworden ist. Leider ist George Lucas mit diesem Film aber ein echter Patzer unterlaufen. Die Atmospäre der alten Filme kommt nicht auf, Jar Jar ist überflüssig wie ein Gropf, das Pod-Rennen beinahe zu lang, die Sith kommen viel zu kurz (vor allem Maul!), die sich wiederholenden Fischfressereien im Inneren von Naboo sind ein Witz usw. Nachdem ich den Film nun 5 oder 6 Mal gesehen habe, gefällt er mir zwar immer besser, aber richtig gut ist der immer noch nicht. Ich hätte da wesentlich mehr erwartet. Viele behaupten: "Egal, ist doch die Erzählung der Vorgeschichte.", aber das reicht für Star Wars nun wirklich nicht! Was durchaus positiv zu bewerten ist, sind die Features auf dieser DVD, die können sich echt sehen lassen. Da sich Lucas nun endlich durchringen konnte, eine DVD zu produzieren, kann ich dennoch 4 Sterne geben. Daß es Star Wars ist (+ DVD + Specials) reißt manches raus. Aber im Grunde sind die alten Filme auf Video immer noch besser.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die Entdeckung Anakin Skywalkers,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Darth Vader war das personinifizierte Böse, eine nachtschwarze Rüstung, rasselndes Atmen und mit der dunklen Seite der Macht gegen Angriffe aller Art gewappnet, die rechte Hand des grausamen Imperators. Doch dieser Darth Vader war einst der Jedi-Ritter Anakin Skywalker und ein Kind. Die Prequel-Trilogie beleuchtet, wie aus Anakin der dunkle Lord werden konnte und beginnt mit Episode 1 prologartig, denn Skywalker tritt erst später in Erscheinung und die wirklichen, seine Entwicklung betreffenden Ereignisse finden erst in Episode 2 und 3 statt. Der Auftakt, die Vorgeschichte in der Vorgeschichte, kann sich allerdings sehen lassen.Der Planet Naboo steckt in einer Krise, als die neimodianische Handelsföderation aus Protest gegen die neuen Zollregulierungen der Galaktischen Republik an ihm ein Exempel statuieren will. Eine Flotte der Handelsföderation hat eine Blockade um den Planeten errichtet, doch der oberste Kanzler hat zwei Jedi-Ritter als Unterhändler zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts entsandt. Doch was niemand weiß, hinter den Handlungen der sonst feigen Neimodianer, die im geheimen eine Armee in Stellung gebracht haben, um Naboo zu okkupieren, steckt eine weit dunklere Macht, Lord Sidious. Auf sein Geheiß versuchen die Neimodianer die Jedi zunächst zu vergiften, doch diesen gelingt die Flucht an Bord eines Landungsbootes der Invasoren. Auf Naboo ist ihre neue oberste Prirorität daher, die amtierende Königin aus den Fängen der Invasoren zu befreien und nach Coruscant zu geleiten, wo sie vor dem Senat eine formelle Anklage gegen die Handelsföderation erheben kann... Wer den Film kennt weiß, dass die Flucht von Naboo alles andere als problemlos verläuft und zu einer Bruchlandung auf dem öden Wüstenplaneten Tatooine führt, der fest in der Hand des kriminellen Hutt-Syndikats ist und auch Sklaverei noch toleriert. Dort werden stoßen der junge Obi-Wan Kenobi und sein Meister Qui-Gon Jinn nicht nur auf den erstaunlich machtsensitiven Anakin Skywalker, sondern auch Sith-Lord Darth Maul, der sie zunächst ausspioniert und kurz vor ihrem finalen Aufbruch nach Coruscant attackiert. Doch an Episode 1 tat sich auch eine gewisse Kluft zwischen den Generationen auf, denn der Film war klar an eine neue junge Fangemeinde gerichtet, während ihn die bereits etwas älteren Semester als maßlos zu kindisch empfinden konnten. Fakt ist, das Experiment hat funktioniert und neue Fans hervorgebracht, indem lediglich versucht wurde, die Geschichte Anakin Skywalkers mit den damals aktuellsten Special Effects zu erzählen. Was bei der klassischen Trilogie unmöglich schien, war nun nicht nur in den Bereich des möglichen gerückt, sondern wurde Realität, Coruscant, das spätere Imperial Center, der Stadtplanet wurde auf die Leinwand gebracht. Die beeindruckenden Kulissen, vor denen dieses neue Star Wars stattfand unterschieden sich sehr von meist in der Wildnis gelegenen Geheimbasen der Rebellen-Allianz, Mos Eisley, der Wolkenstadt und den Todessternen. Im Unterschied zu Episode 2 etwa, wurde auch noch verstärkt mit realen Kulissen gearbeitet, wenngleich diese jedoch digital nachbearbeitet wurden. Von der klassischen Trilogie sind allerdings mit Palpatine, Obi-Wan, Yoda und den Droiden einige der prägendsten Charaktere geblieben. Der junge Skywalker, der junge Kenobi und der junge Palpatine sind die Helden und Schurken, welche die Zeiten überdauern werden. Die wirklichen Umwälzungen fanden allerdings erst in Episode 2 und 3 statt, Episode 1 diente lediglich dazu, dieses neue Star Wars vorzustellen, die Charaktere einzuführen und in etwa dort zu positionieren, wo sie in Episode 2 Schlüsselstellungen beim Ausbruch der Klonkriege inne haben. Die politische Koponente der Prequels soll zeigen, wie die Republik zum Imperium werden konnte, wenngleich vieles ungesagt bleibt und daher der Fantasie überlassen ist. Von manchen Fans kritisiert wird etwa die Entwicklung der Handelsföderation und Nute Gunrays, der in Episode 2 zurückkehrt. Das erweiterte Star Wars-Universum mit diversen Comics und Büchern weiß dazu einiges zu sagen, die Handelsföderation etwa ist im Senat vertreten, weil sie in gewisser weise ein neimodianisches Staatsunternehmen ist, also die neimodianische Nation und ihr Handelsimperium vertritt. Dass sich dieser Konzern bewaffnen konnte, liegt an vermehrten Angriffen von Piraten, zu deren Abwehr man den Neimodianern die Ausrüstung ihrer Schiffe mit Waffen gestattet hat. Nach den Geschehnissen von Episode 2 wurde die Armee der Handelsföderation stark reduziert, doch als Neimodia sich Count Dookus Separatisten anschloss wurden die Gesetzte der Republik für die Handelsföderation quasi obsolet und man begann einerseits geheim die Sezession mitzufinanzieren, sich aber auch neu zu bewaffnen. Der Film war und ist ein Highlight, auch wenn Jar Jar Binks manchen vielleicht nervt, aber mit Darth Maul der ein Doppelklingenlichtschwerrt schwingt und es mit gleich 2 Jedi-Rittern aufnehmen kann, wurde eine neue Kultfigur geschaffen. Die Prequels haben, wenn das auch manchen nicht passt, Star Wars revolutioniert und auf eine neue Ebene gehoben, die es gerade dem Erweiterten Universum erlaubt, sich auch auf etwas reiferen Niveau mit neuen Geschichten aus dieser faszinierenden Welt zu befassen. Fazit: Spektakulärer Beginn der Prequel-Trilogie mit einem Film, der allerdings hauptsächlich dazu dient, die Helden und Schurken im Kampf um die Galaxis, in Stellung zu bringen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
DVD top - Film Flop?,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Wenn man bedenkt, daß George Lucas mit der STAR WARS Trilogie DEN Meilenstein der Kinogeschichte, der sowohl das gerade totgesagte Sci-Fi-Genre wieder belebte als auch mit ILM eine ganze Filmindustrie begründete, geschaffen hat, steht der eigentliche Anfang der Saga auf einem ganz besonderen Prüfstein. Eins vorneweg: Die ersten drei Teile waren für mich nicht nur irgendwelche Filme, sondern ein totales Erlebnis. Umso schwieriger wird es, die "Episode I" zu bewerten. Für sich allein stehend ist "Episode I" sicherlich ein netter Film, der mit seinen Stakkato-Storyboard das Fluidum der 90er Jahre einfängt. Es mangelt nicht an Action und die Effekte sind wieder einmal wegweisend. Für alle Fans des STAR WARS Universums ein Muß, entführt Lucas uns doch ein weiteres mal mit "Es war einmal in einer weit, weit entfernten Galaxie..." in die Welten der Jedi. Jedoch kann ich den Anfang der Geschichte nur im Zusammenhang mit der damals veröffentlichten mittleren Trilogie sehen und an dieser Stelle beginnt das Dilemma... War doch STAR WARS in den ausgehenden Siebzigern nicht einfach nur ein Science Fiction Spektakel sondern ein Märchen, das einen vor futuristischer Kulisse mit Liebe und Abenteuern, wie wir sie noch nie gesehen hatten, in seinen Bann zog. Der klassische Kampf von Gut und Böse wurde in einer Welt ausgetragen, die mit unglaublicher Phantasie und Liebe zum Detail gestaltet wurde. Der wesentlichste Punkt in der Magie dieser mittleren Trilogie aber waren die Charaktere: Die Hauptrollen waren, wenn auch noch unbekannt oder nie wieder gesehen, glänzend gezeichnet: Man mußte einfach mit den Helden mitleiden oder die skupellosen Attacken des schwarzen Imperiums bestaunen oder erleiden (je nach Zuschauermentalität). Die fein gesponnene Liebesgeschichte der Dreiecksbeziehung von Leia, Luke und Han Solo und das Familiendrama Skywalker webten ein so dichtes Netz, daß es den Zuschauer einfach gefangen nehmen mußte. Genau hier liegt aber der Schwachpunkt von Episode I: Die Charaktere sind völlig farblos und veranlassen niemanden, mitzufiebern. Es war mir völlig egal, wie zum Beispiel im Showdown das Laserschwertduell ausgeht. Einzige löbliche Ausnahme: Das Pod-Rennen. Hier möchte man schon, das Anakin Skywalker der bösen Erwachsenenwelt einen Haken verpasst! Zeichnete das ursprüngliche STAR WARS Universum noch ein Höchstmaß an Phantasie und Individualität aus, so wird in Episode I plötzlich gnadenlos abgekupfert: Das Pod-Rennen ist eine, zugegebenermaßen genial inszenierte, Wiederholung des legendären Wagenrennens in Ben Hur. Ein totaler Tiefpunkt in dieser Hinsicht ist das Bibel-Zitat der unbefleckten Empfängnis bei der Herkunft von Anakin. Man kann es natürlich als genialen Schachzug bezeichnen, den vermeintlichen Erlöser im späteren Verlauf zu einem Instrument des absolut Bösen zu machen, aber einige Zitate weniger und ein paar neue Ideen wären sicher das gewesen, was dem ursprünglichen Charakter von STAR WARS besser zu Gesicht gestanden hätte. Alles im allen hinterläßt Episode I einen sehr zwiespältigen Eindruck, der der Größe seines eigenen Vorbildes nicht das Wasser reichen kann. Die DVD mit Ihrem umfangreichen Bonusmaterial und der unbestrittenen Qualität zur absoluten Referenz machen jedoch den Silberling für STAR WARS-Fans zum Muß. Alle anderen seien gewarnt, daß es sich bei dem Film zwar immer noch um gute Unterhaltung handelt, die ältere Trilogie aber den modernen Comic-Videoclip verblassen läßt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine DVD der Superlative,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Ich gehe davon aus, daß man weiß, was in StarWars1 zu sehen ist, so daß ich hier keine Filmkritik absetze (als Star Wars Fan der ersten Tage kann die eh nicht "objektiv" sein *g*) sondern gebe hier eine Meinung darüber ab, ob sich die DVD lohnt.Nun, selbstverständlich, immerhin ist diese erste Luscasfilm-DVD sofort ein Maßstab für DVD-Veröffentlichungen geworden, in Qualität wie Inhalt, und das zu Recht. Der Film selbst liegt in Referenzqualität vor, der Sound animiert zum Kauf einer Surround-Anlage. Die alternative Tonspur mit den Kommentaren des Teams um Regisseur, Ton, Trick und Georgie selbst lohnt, denn hier werden amüsant und informativ all die kleinen und großen Hintergrundgedanken zu allen möglichen Szenen erklärt. Dazu kommen entfallene Szenen, die extra für die DVD fertig "gebaut" wurden, weil die PostProduktion für diese Szenen entfallen sind, da sie schon vor dieser geschnitten wurden (Z.B. ein um ein mehrfasches längeres Podracer-Rennen). Dazu Interviews, Making Ofs, Zusatzinfos über Ausstattung, Garderobe, Ton, Musik, und, und, und... Das ganze in tolle animierte Menüs verpackt, die allein schon Hingucker sind. Videokassetten sind sowas von OUT... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wo bleibt die DVD?!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung (Widescreen) [VHS] (Videokassette)
Der Film ist - wie inzwischen alle STAR WARS Filme - ausser jeder Kritik. Aber wieso erscheint er nur auf Krümel/Rausch VHS und nicht auf DVD? Da verpennt Lucas etwas, als SF Mann sollte er sich was schämen!!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Der Inhalt ist eher eine Enttäuschung,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) (DVD)
Der Film hat leider große Schwachstellen: fehlendes Gefühl, keine Star-Wars-Stimmung, Überladen von Special Effects. Die computergenerierten Charaktere und Landschaften sind technisch natürlich einwandfrei, aber sie unterstützen die Handlung nicht, sie s i n d die Handlung. Bei so viel Animationsfeuerwerk bleibt natürlich wenig Raum für die Schauspieler sich zu entfalten. Aber hier gibt es doch sehr schöne Darstellungen: Liam Neeson passt sehr gut als Jedimeister, ebenso wie Ewan McGregor als Schüler. Dem Charakter des jungen Anikin wird viel Tiefgang verliehen, was angesichts der bevorstehenden Tragweite sehr angemessen ist. Das waren leider schon die Glanzstücke, als negatives Beispiel allen Voran die Figur Jar-Jar-Bings, die so gar nicht ins Bild passen will, und mit dümmlicher Sprache und flachen Gags zum Lachen anregen soll. Die Jedi selbst werden schon fast als übermächtig dargestellt, was jedoch genau richtig ist und quasi die Stellung der Jedi auf ihrem Höhepunkt der Macht zeigt. Das Pod-Rennen ist durchaus spannend gestaltet, aber beim Anschauen spürt man schon förmlich den Controller seiner Spielekonsole in den Händen. Die DVD kann sich mit reichlich Bonusmaterial und schöner Aufmachung durchaus sehen lassen. Der Inhalt des Filmes ist für eingefleischte StarWars-Fans jedoch eher eine Enttäuschung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung (Widescreen) [VHS] von George Lucas (Videokassette - 2000)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,29
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