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Figure Eight
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2004
Als ich das erste Mal Figure Eight von Elliot Smith hörte war ich völlig überwältigt. Mit der Stimme eines sanften Engels singt da ein Mann von Angst, Verzweiflung und Versagen. Trotzdem verbreiten seine Lieder Hoffnung. Smith versprüht in seinen traumhaft-melancholischen Liedern Funken von Optimismus,die das Herz des Hörers zum Glühen bringen. Insbesondere "Somebody that I used to know", "Stupity tries" und "Wouldn't mama be proud" sind von so unglaublich positiver Resignation,dass man diesem genialen Songwriter einfach nur danken möchte. Danke für deine Lieder Elliot! Danke! Rest in Peace.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2006
"Figure 8", Elliott Smith's zweites Major-Album für Dreamworks, setzt den ambitionierten Sound des Singer/Songwriters konsequent fort und begeistert erneut mit Pop/Rock-Songs, welche zeitlose Melodien und bittersüsse Vokalharmonien in Hülle und Fülle bieten. Wer Elliott Smith nur über seine sparsamen akustischen Folk/Rock-Songs aus dem "Good-Will-Hunting" Soundtrack kennt, der wird ganz schön Augen machen: da klimpern Pianos, Hammond-Orgeln, Cembalos und allerlei andere Instrumente herum, hinzu kommt Akustik- und Stromgitarre, und über allem türmt sich Smith's engelhafte Stimme in mehreren Spuren auf. Stücke wie "Son of Sam", "Somebody that I used to know", "Everything reminds me of her", "Wouldn't Mama be proud", oder das wunderbare "Color Bars" leuchten selbst im Elliott-Smith-Universum besonders hell! Auch wenn er sich stets an den Beatles orientiert hat - ich finde, die müssten ihn um solche Songs eigentlich beneiden.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2004
...diese Regel jemals bestand hatte, Elliott Smith beweist sie eindrucksvoll.
Figure 8 ist ein Meisterwerk, die Frage stellt sich erst gar nicht. Viel schwerer wird es in Worte zu fassen sein wie ein drogengeschasster Mensch, mitten im Leben stehend, nur solche Noten zu Papier bringen kann? Es fliegt der frisch geschlüpfte Schmetterling in der hintersten Ecke einer Backstreet-Bar über klimpernde Pianotasten, swingenden High-Hats und ausgetrockneten Gitarrensaiten.
Ellioth Smith ist dieser Falter. Glückseelig drücken sich seine Songs unter seine Flügel, um sie neugeboren über süße Instrumente hinweg zu tragen. Sie sind durstig, ihre Wurzeln trocken, und er schwengt voller Begeisterung die sehnsüchtig erwartete Gießkanne.
Lange fackelt er nicht um uns zu zeigen das sein Name zur Elite der John Lennons und Paul Simons dieser Welt gezählt werden muss. Son of Sam beginnt, und das Bier schwappt auf dem Klavier hin und wieder zurück, bis schließlich die Vibes einer maßlos überreitzten E-Gitarre das Gebräu zum überlaufen bringen, entgültig der "Overdose" einsetzt. Es folgt die erste und letzte Ruhe, er gönnt sie uns mit dem luftig flockigen "Somebody that i used to know". Und dann,... ja dann haut der "Junk bond trader ein. Das Imperium schlägt zurück, möchte man meinen. Es kracht, er singt und wir alle sitzen gefesselt, fallen in den Sessel und halten unsere Britney Spears & Co Fresse um diesen Mann für die letzten gut dreissig Minuten zuzuhören.
"Everything means nothing to me" säuselt er irgendwann jaulend. Ein Echo das sich beinah weinerlich, doch voller Sehnsucht, ungebremst zum nächsten Track unerbittlich vorantreibt, und spätestens, wirklich, aller, aller spätestens wenn "LA"'s Gitarre sich erzählt weiss man das hier eine Platte abläuft, die so unbeschreiblich gut geschrieben wurde, dass einem die Tränen kommen. Das ist der Pop'n-Rock'n Roll wie er in den sechzigern von Beatles und Konsorten zelebriert wurde, dass es nur so in der Schwarte kracht.
"Wouldn't mama be proud?" fragt er. Ja Elliott, verdammt noch mal und wie! Ob nun Deine "Color bars", die sich keine fünf Sekunden anspielen, um selbst chartverseuchte Hirne zum tanzen anzuregen, bis zu Deinem einminütigem Abschied, als hätten Beethoven und Mozart ein neuzeitliches Featuring hingelegt.
Whiskeyglas in der linken, Heroinspritze in der rechten, damit ein Geist voller Leben und eine Stimme sanft wie eine Wolldecke die Bühne einnimmt, sie zerreist, wie sie zum Ende hin in ihrer Genialität nur von Mutter Natur getopt werden kann - Ihr wisst schon; Die Mar von Raupe und Schmetterling.
Maßlos unverschämt zeitlos und auf ewig legendär, was hier für ein Songwriter gelebt hat, er ist es Wert entdeckt zu werden!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2004
...diese Regel jemals bestand hatte, Elliott Smith beweist sie eindrucksvoll.
Figure 8 ist ein Meisterwerk, die Frage stellt sich erst gar nicht. Viel schwerer wird es in Worte zu fassen sein wie ein drogengeschasster Mensch, mitten im Leben stehend, nur solche Noten zu Papier bringen kann? Es fliegt der frisch geschlüpfte Schmetterling in der hintersten Ecke einer Backstreet-Bar über klimpernde Pianotasten, swingenden High-Hats und ausgetrockneten Gitarrensaiten.
Ellioth Smith ist dieser Falter. Glückseelig drücken sich seine Songs unter seine Flügel, um sie neugeboren über süße Instrumente hinweg zu tragen. Sie sind durstig, ihre Wurzeln trocken, und er schwengt voller Begeisterung die sehnsüchtig erwartete Gießkanne.
Lange fackelt er nicht um uns zu zeigen das sein Name zur Elite der John Lennons und Paul Simons dieser Welt gezählt werden muss. Son of Sam beginnt, und das Bier schwappt auf dem Klavier hin und wieder zurück, bis schließlich die Vibes einer maßlos überreitzten E-Gitarre das Gebräu zum überlaufen bringen, entgültig der "Overdose" einsetzt. Es folgt die erste und letzte Ruhe, er gönnt sie uns mit dem luftig flockigen "Somebody that i used to know". Und dann,... ja dann haut der "Junk bond trader ein. Das Imperium schlägt zurück, möchte man meinen. Es kracht, er singt und wir alle sitzen gefesselt, fallen in den Sessel und halten unsere Britney Spears & Co Fresse um diesen Mann für die letzten gut dreissig Minuten zuzuhören.
"Everything means nothing to me" säuselt er irgendwann jaulend. Ein Echo das sich beinah weinerlich, doch voller Sehnsucht, ungebremst zum nächsten Track unerbittlich vorantreibt, und spätestens, wirklich, aller, aller spätestens wenn "LA"'s Gitarre sich erzählt weiss man das hier eine Platte abläuft, die so unbeschreiblich gut geschrieben wurde, dass einem die Tränen kommen. Das ist der Pop'n-Rock'n Roll wie er in den sechzigern von Beatles und Konsorten zelebriert wurde, dass es nur so in der Schwarte kracht.
"Wouldn't mama be proud?" fragt er. Ja Elliott, verdammt noch mal und wie! Ob nun Deine "Color bars", die sich keine fünf Sekunden anspielen, um selbst chartverseuchte Hirne zum tanzen anzuregen, bis zu Deinem einminütigem Abschied, als hätten Beethoven und Mozart ein neuzeitliches Featuring hingelegt.
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Maßlos unverschämt zeitlos und auf ewig legendär, was hier für ein Songwriter gelebt hat, er ist es Wert entdeckt zu werden!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2004
Wenn sie uns doch noch lange mit ihren Werken erfreuen könnten. Figure Eight wird mich zweifellos noch lange begleiten. Wenn sich der Meister auf seinem ersten Album (Elliott Smith) hauptsächlich auf seine Gitarre beschränkt hat und da schon töne rausgeholt hat bei denen wohl Eric Clapton und Co. kaum Herr Ihres Speichels geworden währen, so hat er auf diesem Werk noch andere Instrumente mit seiner Klampfe (wenn ich das so sagen darf) vereint. Das macht er aber sehr dezent und doch unverzichtbar, sei es nun ein Piano oder die drums (welche ich besonders gelungen finde). Auch finde ich daß, Mr. Smith nochmal ganz schön los rockt, immer im wechsel mit etwas langsameren Stücken, was die harmonie, welche die Scheibe ausstrahlt, stört ( im gegenteil) Kurz: Eine Scheibe, die man immer hören kann aber niemals nur so nebenbei. Zumindest der Fuß wird Immer mitwippen. Garantiert!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2005
Es ist sicherlich ganz gut, dass Elliott Smith die große Anerkennung und Aufmerksamkeit der breiten Masse verwehrt geblieben ist, so bleibt sein nicht gerade umfangreiches Werk frisch und unverbraucht. Dieses Album wird auf jeden Fall den Test der Zeit bestehen und auch noch in einigen Jahren als, vielleicht nicht gerade viel beachteter, Klassiker und Referenz für perfekten Singer-Sonwriter-Indiepop gelten.
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am 12. Mai 2013
Figure Eight ist definitiv eine der wichtigsten und besten Platten von Elliott Smith. Besonders hervor stechen auf dieser Platte Somebody that I used to know und Junk Bond Trader, die schon lange Zeit zu meinen Lieblingliedern zählen.
Als Elliott Smith- und Singer/Songwriter-Fan ist dieses Album ein absolutes Muss, ich empfehle sie allerdings auch allen anderen Menschen, die etwas für gute Musik und gute, anspruchsvolle Texte übrighaben.
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am 15. Februar 2012
In meinen Ohren ein kleines genialistisches Meisterwerk.
Ich höre die übermächtigen Beatles,die Pixies,die Beach Boys und selbst bands wie the Cure.Was für eine Platte.Lyrische Tiefe rundet dieses wunderbare Werk ab.
Nur zu empfehlen für Freunde von Nick Drake und Kollegen.
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am 13. September 2013
Dieser geniale Songwriter stand, völlig unverdient, nie im Rampenlicht. Seine Songs sind aber für die Ewigkeit und von großer Klasse und Melodieverliebtheit geprägt. Sehr traurig, dass Smith so früh von uns gegangen ist.
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am 6. Mai 2015
Zu Mr. Smith ist wohl schon genug geschrieben worden, ich sage nur noch einmal Danke.
Vinyl Version in typischer Back to Black Qualität und somit die günstige Alternative für den kleineren Geldbeutel.
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