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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen15
4,6 von 5 Sternen
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am 9. Juli 2000
Am meisten Lob hat sich Calexico mit dieser Platte deshalb verdient, weil die Band konsequent ihren mit der Vorgänger-CD "The Black Light" eingeschlagenen Weg weitergeht (ohne sich jedoch dabei bloß zu wiederholen). Dazu gehört eine ganze Menge Mut, zu seinen (exzellenten)musikalischen Vorstellungen zu stehen. Erzählt man nämlich jemandem, dass eine Band Akkordeon, Mariachi-Trompeten und Vibraphon einsetzt, wird er sich häufig schon abwenden, bevor man zu Ende gesoprochen hat. Zu fest verwurzelt sind - gerade bei der Zielgruppe der Hörer von sogenannter U-Musik - die Assoziationen an Seemansromantik und Musikantenstadl. Wer sich aber auf die Platte einlässt, kann seine Hörgewohnheiten wie sonst selten weiterentwickeln. Bei "Hot Rail" muss man genau hinhören, da die leisen, subtilen Töne dominieren. Die Stücke entfalten sich langsam aus einfachen, fast monotonen Rhythmen und leisen Melodien. Teilweise sind es eher Ton-Collagen als Songs. Erst am Schluss ergibt sich ein Gesamtbild- daher werden die Calexico-Platten oft als Soundtrack empfunden. Für mich entstehen Bilder regungsloser Landschaften, die von einer unentrinnbaren Hitze gepeinigt werden. Jede Bewegung erstarrt, die Gedanken werden angenehm träge. Nur die Mariachi-Einlagen rütteln den Zuhörer immer wieder kurz auf, um ihn aber sofort spüren zu lassen, dass er wieder nur einer Fata Morgana aufgesessen ist. Eine ähnliche Stimmung kenne ich nur von "Siesta" von Miles Davis. "Hot Rail" verdient eigentlich 6 Sterne.
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am 6. April 2001
relaxter und cooler als calexico hat man selten eine band gehört. gemischt mit unverschämt guten mariachi-sound fühlt man sich sofort in einen staubigen western versetzt. und dass die absolut geniale nummer chrystal frontier jetzt nun auch auf dem album ist, dass ist das letzte i-tüpfelchen und sollte somit jeden musikliebhaber zum kauf dieser cd überzeugen....
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am 11. November 2002
war ich als ich diese Platte zum ersten Mal hörte. Es war meine "Einstiegsdosis" in die bis heute anhaltende Calexico-Sucht. Fantasievolle Arrangements, starke Melodien und Rythmen, dazu der unverwechselbare "nahe Mexico"-Einschlag, durchschimmernd aber nie beherrschend.
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am 28. Februar 2012
Ich möchte an dieser Stelle einfach noch einmal das Label "City Slang" lobend hervorheben. Die Calexico Deluxe Reissue ist einfach ein echter Traum für Vinyl- und Musikliebhaber. Über das Calexico Album an sich muss man nicht viel Worte verlieren, das ist ein echter Klassiker. Aber vor allem die Aufmachung des Albums ist für den Preis von knapp 13€ ein echter Hammer: 180g Doppel-Vinyl, das auch HiFi-Enthusiasten zufrieden stellt, ein sehr hochwertiges Fold-Out-Cover, dazu ein kostenloser MP3 Download für das Original-Album plus Bonus-Tracks. Also Leute, wer da noch CDs kauft ist selber Schuld!
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am 11. November 2011
"Armes Mexico, so weit von Gott, so nah an den Vereinigten Staaten!" muss den Mitgliedern der Band wohl durch den Kopf gegangen sein,
denn ihr Versuch stellt eine Synthese dar aus mexikanischem Pfeffer und Yankee Eintopf, die sehr schmackhaft serviert wird. Es muß doch
möglich sein, den armen Süden und den reichen Norden miteinander zu versöhnen, wenigstens musikalisch, und es ist möglich! Seelenvoller
Mariachi Sound verbindet sich mit rockigem Folk und erschafft eine Neue Welt. Gutgelauntes Musizieren, augenzwinkernde Texte, Grenzlandpathos. Jetzt noch die Romane von Carlos Fuentes, eine Flasche Tequila und einen Sombrero. Olé! Was gibt es Besseres gegen
schlechtes Wetter, amigos?
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am 19. Februar 2014
Eigentlich habe ich mir die CD ein wenig wegen "Cristal Frontiers" gekauft, das war der erste, tatsächlich auch im Radio und sogar in Discos gespielte Hit von Calexico... (Heute kaum noch denkbar, es sei denn in Kultursendern...) Erst beim Hören habe ich dann gemerkt, wie vielschichtig und anspruchsvoll diese CD ist. Es macht mir Freude, die Wechsel in der Instrumentierung zu erleben. Das geht weit über den tanzbaren Mariachi-Sound von Cristal Frontiers hinaus. Nicht weniger gut als der Sound sind die Texte, in denen ich mich auch als Nicht-Amerikaner und Nicht-Wüstenbewohner wiederfinden kann. Selbst der flotte Hit Cristal Frontiers hat ja einen ernsten Hintergrund...
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am 8. Oktober 2011
Die Band Calexico ist wirklich eine besondere Band unserer Tage.
Der Sound, irgendwo zwischen den USA und Mexiko entstanden,
fängt sehr gut die Hitze und die wüstenartige Landschaft ein.
Diese CD gefällt mir bei weitem am besten. Einige Songs kann man auch
in dem Film Lammbock wiederfinden.
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am 29. Februar 2012
Trockener, staubiger, erstklassiger Wüstenrock abseits von Mainstream und eher anzusiedeln in einer Tequila Bar umgeben von haushohen Kakteen N8s bei sternenklarem Himmel - so klingt dieses Album von Calexico. Und das ist super.
Wer Del Castillo, Chingon oder Mana gerne hört sollte auch hier mal ein Ohr riskieren. Die CD würde wunderbar thematisch zum genialen Film No Country for old Men passen. Einfach mal abends Nachos con queso machen, ein kaltes Cerveza und diese CD im Player und man ruft Viva Mexico, Viva Calexico ;-)
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am 15. September 2013
Dieses Album ist ein Klassiker. Darauf befindet sich mit "Crystal Frontier" wohl auch der bekannteste Song von Calexico.
Besonders zu empfehlen ist auch "Ballad of Cable Hogue".
Das Album könnte durchweg als Filmmusik zu einem Roadmovie dienen. Nicht ohne Grund zählt man dieses Album zum Desertrock.
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am 5. Mai 2007
Hot Rail ist die logische Fortsetzung von The Black Light. Calexico schaffen es, ihren Stilmix sogar in einem kleinen Hit (Ballad...) unterzubringen. Die Wüste lebt weiter, bis zu Hot Rail könnten alle CD`s,auch die inoffiziellen,Soundtracks zu Spaghetti Western oder irgendwelchen Outlaws und Desperatos Filmen sein.
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