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Kundenrezensionen

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am 28. Juni 2008
Überraschend positiv hab ich diesen Film empfunden.
Die Story ist mal mal etwas anderes. Zwar ist es klar, dass auch in diesem Film einer nach den anderen wegeliminiert wird, aber das haben diese Filme so ansich. Die Animationseffekte der Roboter finde ich nicht allzuübel. Der Film hat atmosphäre. Was mir besonders gut gefällt, ist die verdeutlichung des unmenschlichen. Für die künstliche Intelligenz, sind Menschen nichts weiter als Systeme, die funktionieren. Diese künstliche Intelligenz kennt keinen Ekel, oder oder Angst. Das ist es, was auf den Menschen grausam wirkt, wenn man sich den Film ansieht, da er doch recht blutig ist, und fast schon splattereffekte aufweisen kann. Abgetrennte Köpfe, zusammengenähte Körper, der Mensch als Maschine. Geblendet von Erziehung und Gesellschaftlichen Normen empfindet der Zuseher Ekel wenn er sowas sieht, doch ist es das normalste, wohl für jemanden der kein Mensch ist, sich derart mit dem Menschlichenkörper als Ersatzteillager zu befassen. Was wohl ein Roboter empfinden würde, wenn er sieht, dass wir unseren Rechner aufschrauben ?!

Ein gelungener B-Movie denn man sich mit guten gewissen reinziehen kann, ohne die Logik zu beachten!
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TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2014
Als die russische Raumstation MIR von einem seltsamen Nebel getroffen wird hat das auch Auswirkungen auf das hochmoderne Forschungsschiff Akademic Vladislav Volkov.
Dank direkter Verbindung via Satellit überträgt sich die Lebensform aus dem Nebel auf das Schiff.
Zeitsprung:
Die Sea Star ist gerade dabei eine havariertes Schiff durch einen Taifun zu schleppen als selbiges sinkt.
Letzte Rettung ist das Auge des Taifun's da es dort ruhig ist und notwendige Reparaturen an der lädierten Sea Star durchgeführt werden können.
Dann meldet das Radar einen Kontakt.
Es ist die Akademic Vladislav Volkov die ebenfalls im Auge befindlich ist.
Sie scheint vollkommen verlassen was für Hochstimmung in der Crew sorgt. Da sie in Internationalen Gewässern schwimmt ist der Finderlohn so gut wie sicher.
An Bord der Volkov merkt die Crew allerdings schnell das etwas nicht stimmt und nach anschalten des Stroms beginnt der Horror.
Eine Überlebende der russischen Besatzung erzählt von einer fremden Macht die an Bord ist und alle getötet hat.
Tatsächlich tauchen erste Vorboten des Wesens auf.
Kreaturen, zusammengesetzt aus den Leichen der Besatzung und Technologie greifen die Crew der Sea Star an.
Von nun an geht es nur noch ums Überleben....

Virus aus dem Jahr 1999 basiert auf einem Dark Horse Comic und das merkt man auch.
Schablonenhaft gezeichnete Charaktere und die ganze Optik des Film verraten die Herkunft dieses Unterhaltsamen B-Movies.
Desweiteren fühlt man sich die ganze Zeit an Star Trek erinnert....ich sage nur BORG!!!
Nun ja....hier geht es wesentlich heftiger zu als bei Picard und Janeway weswegen ich auch das 16er Siegel nicht ganz nachvollziehen kann.
Filme ähnlicher Art wie z.b. Death Machine sind auf dem Index....soweit würde ich hier nicht gehen aber ein 18er Siegel wäre gerechtfertigt.

Egal...zum Film:
Mir hat dieser Mix aus Sci-Fi, Horror und Cyberpunk recht gut gefallen.
Ist zwar kein Meisterwerk aber für zwischendurch zum Entspannen bestens geeignet.
Die Story ist kurzweilig, die Dialoge ertragbar, die Effekte recht derbe, der Soundtrack passend und die Atmosphäre dicht.
Spannung kommt auch mehr als einmal auf und die Darsteller agieren solide.
Mit an Bord sind u.a.: Jamie Lee Curtis, Donald Sutherland, William Baldwin, Joanna Pacula und Cliff Curtis.
Wer also mal einen etwas anderen "Seefahrerfilm" schauen will sollte mal einen Blick riskieren.
Das Bild der Blu-ray sind übrigens Stark verbessert im Vergleich zur DVD.
Merkt man extrem bei Dunkelszenen.
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am 28. Februar 2016
Man fragte Jamie Lee Curtis mal, welchen Film den sie gemacht habe, sie bereue, drei mal dürfen sie raten...
Werde mich hier nicht mal im Ansatz über die Story auslassen, darüber gibts viele Info in anderen Rezessionen.
Der Film selbst ist in sich sicher irgendwie spannend, und beginnt auch spektakulär mit tollen Bildern. Einige wenige Minuten wirklich Kino.
Danach rattert es sehr schnell abwärts. Dialoge und Acts zum lachen, die Schauspielleistung unterirdisch, was wohl wieder dem Drehbuch zuzuschreiben ist.
Manchmal wirkten die Schauspieler auf mich so, als würden sie mitten in der Szene begreifen, was für einen Unsinn sie gerade ausführen müssen.
Oberflächlich und ein extrem durchsichtiger Mix, aus zu dem Zeitpunkt bereits existierenden action/sf/horror/ usw...
Die Monster Alien sehen aus als hätte ich sie selbst und bereits erschöpft, nach Feierabend zusammengeschraubt. Verschwommene Details, kaum verifizierbare Schrottkisten, mit Kabel versehen. Das Aufeinandertreffen zwischen Alien oder wie auch immer, und Menschen enthielt immer nur kurze Kampfszenen über die ich teilweise laut lachen musste. Es brechen ein paar Säulen, es fliegen ein paar Fäser rum und die Türen waren verschweisst, grins...Immerhin, mit Donald Sutherland und Jamie Lee Curtis hatte der Film Starbesetzung.
Meiner Meinung nach passt bei diesem Film nichts zusammen, es hatte den Eindruck als suche jeder Schauspieler für sich schnell den Abdreh. Das Drehbuch meiner Meinung nach wirklicher Schund, aber kaum zu glauben was für Kaliber an Schauspielern sich dazu einfanden. Natürlich gibt es jedes Jahr aberdutzende Hollywoodproduktionen die noch schlechter sind. Somit war der Film also doch wieder zu "gut" um die goldene Himbeere zu Gewinnen, trotz der unglaublichen "Anstrengung" dorthin. Von mir einen Stern - ganz übles Ding.
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am 16. November 2013
'Virus' hat Elemente von 'Ghost Ship' und weist auf die Königin der Borgs aus 'Star Trek' hin.
7 Schiffbrüchige retten sich von ihrem zerstörten Boot auf ein führerloses, russisches Forschungsschiff und lernen in seinen unübersichtlichen Gängen
und Räumen das wahre Grauen kennen. Die Atmosphäre wird durch Dunkelheit, hohen Wellengang und kräftigen Sturm Unterstrichen. Das russische Schiff ist nicht ganz verlassen - eine hübsche Wissenschaftlerin (Joanna Pacula) hat überlebt und dazu ein fieses Energiealien aus dem All und seine zu Robotern
oder Maschinenmenschen umfunktionierten Diener. Neben Jamie Lee Curtis gehören zu den Schiffbrüchigen noch Donald Sutherland und William Baldwin, also
eine Besetzung, die sich sehen lassen kann. Jamie Lee Curtis ist übrigens die einzige, die weiß was zu tun ist.
Es gibt etliche Brüche in der Handlung, aber der Film ist spannend, und es mach Spaß, ihn zu sehen.
Bild und Ton entsprechen den Erwartungen. Das Bonusmaterial bietet so einiges. Es gibt einen Kommentar des Regiesseurs, von dem genauso wie von den
Hauptdarstellern auch Biografie und Filmografie vorliegen. Interviews, ein Making Of, Berichte von den Dreharbeiten sind auch vorhanden. Dazu kommen Trailer und ein DVD-ROM Teil.
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am 24. April 2016
Virus

Ein “Blitzwesen“ aus dem All, welches durch Satellitenkontakt von der MIR auf ein Forschungsschiff der Russen übertragen wird.

Dies wird von einem Haufen Schatzsucher gefunden. Sie wollen das Schiff bergen. Die neu eingereiste Lebensform betrachtet Menschen jedoch als Virus und versucht diese zu vernichten.

Vorausschauend ist absehbar was passiert. Großes Kino ist dieser Film zwar nicht, aber als Zeitvertreib zwischendurch allemal zu empfehlen.
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am 28. August 2002
Als ich mir den Film zum erstemal vor Jahren ansah war ich positiv überrascht, daß immer noch unterhaltsame B-Pictures in der Machart von John Carpenter's The Thing auf den Markt kommen.
Also bestellte ich mir die DVD und mußte leider feststellen, daß dieser Artikel einen kleinen Haken hat, der nirgens hier (ob Rezensionen oder Artikel-Beschreibung)Erwähnung findet (oder ich zu schusselig bin um diesen Hinweis zu sehen?!):
im englischen Track läßt sie der deutsche Untertitel NICHT ausblenden.
Mich stört das leider doch sehr und dadurch sinkt aucht meine allgemeine Wertung der DVD.
Alle die jedoch eh nur die deutsche Synchro ansehen oder sich an nichtausblendbaren Untertiteln nicht stören dürfen sich bei meiner Punkte-Vergabe ruhig noch einen Stern dazudenken.
Denn gut gemacht und wirklich creepy ist dieser Streifen allemal.
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am 16. Mai 2013
Die Qualitätssteigerung gegenüber der DVD-Version ist sehr hoch. Bessere Farben, wesentlich mehr Schärfe und Details, Bild ist nicht mehr gecropt. Gegen die Bluray sieht die DVD wie eine VHS-Kassette aus.
Der Film ist wie immer Geschmackssache. Mir hat er sehr gut gefallen. Gute handgemachte FX und teilweise recht blutig.
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am 24. Dezember 2006
Der Film mag keinen Oscar für das beste Drehbuch verdient haben, technisch beeindruckt er aber allemal!

Die Effekte sind für die damalige Zeit ausgezeichnet, die Make-up-Effekte sind hervorragend, bedenkt man, dass es sich hier nicht um einen 100 Millionen-Dollar-Film von Cameron handelt.

Zur DVD: Wie auch bei anderen Concorde-DVD`s ist auch diese Version beim Bild nicht überzeugend, oder genauer gesagt, ziemlich schwach, verglichen mit Top-DVD`s wie Star Wars oder Herr der Ringe.

Auch die Concorde-DVD "Der 13.Krieger" z.B. war hier nicht überzeugend.

Doch seis drum, der Film ist klasse.

Aber der Sound ist der Hammer! Für einen relativ alten Film bietet die dts-Tonspur (Aber nur auf der neuen "remastered"-Edition!)wirklich erstaunliches.

Wer einen guten Schocker mit tollen Effekten und tollem Sound sehen will, und das schwache Bild verschmerzen kann, sollte hier zugreifen!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2015
Fast könnte man meinen, die Macher von Virus hätten sich für ihren Film bei dem nur 1 Jahr zuvor gestarteten Star Trek-Der erste Kontakt inspirieren lassen.
Eine außerirdische Lebensform kracht im All auf die Raumstation MIR und wird von dort auf das Kommunikationsschiff 'übertragen'. Einige Zeit später stößt eine Gruppe Leute auf das steuerlos dahin treibende russische Schiff. An Bord stossen sie auf ihren Gegner, der die Erde assimilieren will und dazu keine sonderlich humanen Methoden nutzt.....
Virus wird ob seiner Kernidee immer gerne mal mit Terminator verglichen - zu unrecht.
Trotzdem ist Virus kein schlechter Horrorfilm. Ein Schiff auf dem Meer, ein Gegner, dem man nicht entkommen kann, all das hat seine starken Momente in Punkto Horror und Spannung.
Allerdings gibt es die Variante, das mehrere Leute mit einem tödlichen Gegner auf einem Schiff eingesperrt sind, noch ne Nummer besser: Octalus von Stephen Sommers.
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am 19. November 2015
Jetzt mal die breitgefächerte Star Besetzung & Produktionskosten des Filmes aussen vor gelassen, finde ich ihn durchaus ansprechend.

Habe ihn aufgrund der vielen schlechten Meinungen allerdings erst einige Jahre nach erscheinen geschaut. Am Ende scheint es einfach eine geschmackssache zu sein, einige finden ihn sehr Gut, andere sehr schlecht, dazwischen gibts wohl nicht viel.

Es kommt hier eine sehr beklemmende und gruselige Atmosphäre auf mit Spannung bis zum Ende. Gute Action, wenig wirklich überraschendes zwar, dafür wieder ansprechende Charaktere. Wobei dann natürlich doch die Qualität der einzelnen Schauspieler mit zum tragen kommt, er lebt aber nicht ausschliesslich davon. Die Story hört sich zunächst wie aus einem B-Movie an, es steckt dann letztendlich aber doch um einiges mehr Qualität darin.

Fazit: Ein aus meiner Sicht durchaus sehenswerter Science Fiction ,Schiffs, Horror, Action, Film :-)
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