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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen75
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 14. Januar 2010
Der Film, um den es hier geht, ist klasse. Ich habe ihn seinerzeit im Kino gesehen und er hat bis heute nichts von seinem Witz verloren. Die erstklassige Darstellerriege trägt das ihrige dazu bei.
Leider ist die Umsetzung auf DVD dermaßen übel geraten, daß man jedem Interessierten nur raten kann: abwarten, bis eine Neuauflage kommt (falls sie kommt). Das Bild ist sagenhaft unscharf, so daß man sich wieder zurück zur alten Röhrenglotze sehnt, die derartige Mängel gnädig ignoriert. Für mich ist so etwas um so unterverständlicher, als ich wesentlich ältere Filme auf DVD besitze, die um Welten besser dargestellt werden.
Ebenso störend ist die nicht anamorphe Formatwiedergabe, was aber auch schon oben erwähnt wurde.
Insgesamt sehe ich solche DVD's als Betrug am Kunden, da vorsätzlich ein minderwertiges Produkt erzeugt und geliefert wird, obwohl technisch weit Besseres möglich wäre.
Leider handelt es sich bei dieser DVD um keinen Einzelfall.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Dezember 2007
Zu diesem großartigen Film haben sich schon viele Vorrezensenten treffend und ergiebig geäussert, eine der besten deutschen Komödien der letzten Jahre - in allen Rollen absolut brilliant besetzt und zu Recht mit einer Oscar-Nominierung gekrönt. Der Film hat das Zeug zum Klassiker.

Dass der Film zugleich auch eine der teuersten Produktionen seiner Zeit war, sieht man ihm ebenfalls in fast jeder Einstellung an - sinnigerweise wurde daher als Format auch Cinemascope gewählt und so konnte sich die Kamera Xaver Schwarzenbergers in all den üppigen Bühnenbildern und Aussensets richtig austoben.

Leider bleibt davon auf dieser DVD von Eurovideo nicht viel übrig - sie wird zwar als "Widescreen" angepriesen, das Bildseitenverhältnis sollte bei diesem Film jedoch 2,35:1 sein und nicht 1,85:1. Das bedeutet wieder einmal, dass der Käufer hier für einen beschnittenen Film zahlt, bei welchem ein beträchtlicher (wie wahr!) Teil des Bildmaterials einfach wegfällt. Warum das so sein muss, ist mir schleierhaft - wahrscheinlich ein halbherziger Versuch, sich irgendwo zwischen 4:3 und echtem Breitbild zu treffen.

Fazit: Ein toller Film auf einer unzureichenden DVD - in heutiger Zeit, wo Breitbildfernseher die Oberhand gewinnen absolut inakzeptabel. Ich fordere eindringlich eine Neuauflage dieses Klassikers!
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am 1. Juni 2001
Ich studierte noch, als dem STERN das unvergeßliche Malheur passierte, das "Schtonk" zugrunde liegt, die originale Ausgabe habe ich heute noch und wohlige Schauer über die Verletzbarkeit medialer Platzhirsche tröstet mich auch heute noch. Immer noch nicht weiß ich was unterhaltsamer war: Herrman Willié in "Schtonk" (hinreißend gespielt von Götz George) oder der echte Gerd Heidemann, der nach dem STERN-Debakel seinen Hut nehmen mußte und zur tragischen Figur wurde. Von diesem Monsterflop hat sich der STERN (im Film logischerweise der "STAR") niemals erholt. Veronica Ferres als dummgeile Landpartie, die sich an Uwe Ochsenknecht schmeißt um dem Alltagsleben zu entfliehen: das ist einfach nur genial und sie kommt bei einer ähnlichen Rolle wie z.B. bei "Rossini" bei weitem nicht an die "Schtonk"-Leistung heran. Unvergeßlich bereits die Einleitung: Berlin wird zerbombt und Zarah Leander singt passenderweise "Davon geht die Welt nicht unter". Natürlich nicht. Berlin bleibt ja bis heute Reich... Das Schärfste an diesem Film bleibt in der Einleitungssequenz der Dialog: "Der Führer brennt nicht", nachdem ein verblödeter SS-Mann versucht, den toten Adolf mit einem Streichholz in Brand zu setzen. Aber der STERN war in seiner unfreiwilligen Realsatire auch nicht schlecht. Redet da jemand von Fiktion? Quatsch! Man kann es nicht mehr unterscheiden.
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am 15. Januar 2012
Bild an den Seiten beschnitten.
Menüdesign aus der DVD-Steinzeit.
Jeder der keinen 4:3 Röhrenfernseher, sondern ein 16:9 Bildschirm zum Ansehen des Films besitzt, wird sich ärgern.
Sowas von lieblos!

Film: GENIAL.
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am 13. Oktober 2006
Helmut Dietl gelang mit SCHTONK ein würdiges Denkmal für die Tagebücher-Affäre des Stern, und zwar in der einzig angemessenen Weise: Als Satire.

Völlig überzogen, jedoch ohne ins Klamaukhafte zu wechseln, erzählt er die Geschichte eines ehrgeizigen aber irgendwie unfähigen Journalisten (Götz George), der über die Verbindungen der Nichte Görings (Christiane Hörbiger) von einem Fälscher (Uwe Ochsenknecht) mehrere in völlig lächerlicher Weise gefälschte angebliche Hitler-Tagebücher in die Hände bekommt und hier den größten Coup seines Reporterlebens vermutet. Er überzeugt sein Magazin (das hier HH-Press heißt - ha ha) und kommt inmitten der mit der Veröffentlichung einhergehenden Feierlichkeiten durch ein Gutachten des Bundeskriminalamtes zu Fall, das besagt, dass das verwendete Papier eindeutig aus der Nachkriegszeit stammt.

Dieses Meisterwerk ist durch und durch bösartig. Das meiste Fett bekommen natürlich die Medien weg, als dass sie mehr oder weniger blind und süchtig nach der Jahrhundert-Story sehenden Auges in die Katastrophe streben, genau wie es beim Stern damals geschah. Gewinnstreben, Profilierungssucht, Eitelkeiten und Sensationsgier werden von Dietl gnadenlos offengelegt.

Das Drehbuch ist straff und ohne Längen angelegt, gänzlich undokumentarisch finden sich die wichtigsten Stationen der realen Handlung (einschließlich der legendären Pressekonferenz) wieder, im Vordergrund steht aber natürlich die fiktive Handlung um Ochsenknecht und George sowie einer Parallelgesellschaft aus SS-Chargen und Hitlerverehrern, die sich in ihrem lächerlichen Kult von Ochsenknechts Fälschungen bereitwillig übers Ohr hauen lässt.

Die schauspielerischen Leistungen sind vom Allerfeinsten. Götz George glänzt als Schmierlappen-Journalist und Spezialist für Geschichten aus der "braunen Soße", Harald Juhnke spielt seinen Ressortchef mit einer herrlichen Mischung aus Opportunismus und journalistischer Gier, und Uwe Ochsenknecht ist wunderbar anzuschauen als Fälscher und Tagebuchautor, der sich immer weiter hineinsteigert in seine Aufgabe und im Habitus Hitler immer ähnlicher wird, bis durch einen Tintenklecks sogar der Bart nicht mehr fehlt.
In den Nebenrollen ist Christiane Hörbiger als Göring-Nichte hervorzuheben, zwischen affektierter Arroganz und der Suche nach Liebe kann sie ihr ganzes Können zeigen.

Fazit: Glänzende Unterhaltung mit genialen Darstellern, zurecht mit einer OSCAR-Nominierung geadelt.
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Zur Ausgabe und ihrem Ausschnitt haben andere schon viel geschrieben. Die Bildqualität war für mich bei einem solchem Filmgenre jedoch nicht ganz so zentral, als so schlimm wie andere offenbar empfand ich das nicht.

Die Stärken hingegen: es ist ein witziger Film mit schönen Szenen ("Der Führer brennt nicht", "Führers Hund", ...) und vor allem gleich mehreren Meisterleistungen. Götz George als tragischer Klatschreporter ist brillant: die Pressekonferenzszene lebt aus seiner vielschichtigen Mimik. Apropos: Ulrich Mühe als hh-press-Grande liefert feinste Maßarbeit ab! Harald Juhnke schafft immerhin eine passable Rolle. Veronika Ferres sorgt u.a. mit einem erotischen Akt-Stehen für Abwechslung und kriegt die Vorstadtpomeranze erschreckend gut hin. Ihr damaliger Partner Dietl erlaubt sich einen bitteren persönlichen Scherz, indem er die Tochter eines Kartoffelhändlers auch im Film vom Kartoffelfeld kommen lässt. Ochsenknecht Uwe als Kujaus (und Dietls) Alter Ego hat leider nur wenige gute Szenen als Fälscher, er kriegt nicht einmal einen Akzent vernünftig hin.

Schtonk spießt sie alle auf: die Medienmeute, die alten Kämpfer, die eitlen Fatzkes, ... eine der schönen deutschen Komödien, welche vor allem dabei auch nah am Originalgeschehen der Stern-Affäre geblieben ist. Vier bis viereinhalb Sterne.
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am 13. November 2013
Allen, die dieser DVD nur 1 Stern gegeben haben, kann ich nur zustimmen! Man freut sich auf ein Wiedersehen mit dieser phantastischen Satire und ist leider schwer enttäuscht von der schlechten Bild-Qualität (das Wort "Qualität" ist in diesem Zusammenhang schon fehl am Platz!).
Es ist wirklich schade um einen wunderbaren Film, herrliche Dialoge und tolle Schauspieler. Selbst die kleinsten Nebenrollen sind bestens besetzt.
Wie gerne würde man diesen Film genießen, wäre die DVD nur nicht so grottenschlecht!
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am 14. Januar 2001
Man muß dieses Film einfach gesehen haben. Wer die Ereignisse von 1983 "hautnah" als Stern-Leser miterlebt hat, kommt an diesem Meisterwerk deutscher Satirekunst nicht vorbei. Es hat den Anschein, als ob es dem Regisseur durch eine glückliche Fügung gelungen ist, eine Filmbesetzung zu finden, die sich mit dem Inhalt gar nicht besser hätten identifizieren können. Bissig, hart und dabei doch immer wahnsinnig ironisch komisch. Selbst ohne den realen Hintergrund würde dieser Film ein Epos deutscher Satire darstellen. Spritzig, witzig, - einfach stark !
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am 3. Mai 2013
Guter Film, aber es is ein 4:3 DVD mit Letterbox Format bedeutet VHS Bild Qualität mit ein normale 16:9 Fernseher. Der Film ist 20 Jahre alt, aber es sollte noch möglich ein besseres Kopie zu machen. Es gab ein Raubkopie in Youtube, und dieses ist nicht viel besser.
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am 25. Dezember 2012
Das ist der beste deutsche Film den ich kenne. Einfach super lustig. Götz George und Uwe Ochsenknecht sind klasse Schauspieler. Aber die Bildqualität der DVD ist sehr schlecht, wurde anscheinend direkt von einer VHS-Kasette abgenommen. Ich hoffe der Film kommt noch mal in guter Qualität heraus.
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