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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen40
4,4 von 5 Sternen
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am 11. Januar 2004
Eigentlich habe ich diesen Film nur wegen Sean Connery gekauft, der hier einen mit allen Wassern gewaschenen Profidieb spielt. Catherine Zeta-Jones, eine Versicherungsangestellte, wird auf ihn angesetzt, um ihn endlich zu stellen. Sie meint, ihm eine Falle gestellt zu haben, aber dann zeigt er ihr, was läuft, bis schließlich herauskommt, dass alles doch viel komplizierter und verworrener ist...
Eine tolle Story, spannend von der ersten bis zur letzten Minute, die man erst nach mehrmaligem Sehen völlig durchschaut, mit High-Tec-Equipment, mit Super-Schauspielern, die in ihrer Rolle jeweils alles geben und trotz Spannung dem Ganzen den nötigen Charme, feinen Witz und "Pep" geben - all das macht diesen Film absolut sehenswert.
Natürlich gibt es auch eine Love-Story, bei der Gin (Catherine Zeta-Jones) alle ihre - durchaus beachtlichen - Reize und ihren Charme einsetzt, um ihn zu ködern (wie sollte sie ihn sonst dazu kriegen, in ihre Falle zu tappen?), bis sie, was sie nicht vermutet hatte - SEINEM Charme zu erliegen scheint..., aber es wird keine platte Liebesgeschichte, sondern notwendiger Bestandteil der Handlung und rundet diese ab.
Einer der besten Krimis der Geschichte - diese DVD muss man einfach haben!
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am 1. Juni 2000
Dies ist ein im besten Sinne des Wortes altmodischer Film. Weil er ein Genre perfekt wiederbelebt, das seit langem von den Leinwäden verbannt war, weil er eine spannende Geschichte geradlinig und ohne Schnörksel erzählt, weil Sean Connery ein Gentleman der alten Schule ist, weil Catherine Zeta-Jones von einer geradezu anachronistischen Schönheit ist und der Charme des Films jeden, der einfach nur gepflegt unterhalten werden will, sofort für sich einnimmt. Der Film bietet - Y2K-gerecht - ein gehöriges Maß an Action und technischer Raffinesse, doch leidet die Spannung nie darunter. Der, im Vorfeld so heftig kritisierte, enorme Altersunterschied der beiden Protagonisten stört überhaupt nicht. Im Gegenteil, er deutet einen Generationswechsel an, bei dem Sean Connery die Fackel des von ihm jahrzehntelang so grandios verkörperten weltmännischen Helden an junge Stars von heute weitergibt, von denen man sich eine Scheibe seiner Klasse wünschen würde. Catherine Zeta-Jones hat gleich mehrere solcher. Dieser Film ist es wert, gekauft und gesehen zu werden, denn er wird auch in zwanzig Jahren noch viel Freude bereiten.
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Sein Smoking sitzt perfekt. Die Ausrüstung ist auf dem neuesten Stand. Verfolger haben keine Chance. Und auf Frauen übt er immer noch eine magische Wirkung aus. Aber nicht James Bond jagt durch dieses Abenteuer, sondern Robert MacDougal, Kunstsammler und Meisterdieb. "Verlockende Falle" bot dem mittlerweile geadelten Sir Sean Connery die Möglichkeit, sein ganzes "007"-Repertoire in einem spannenden Katz- und Mausspiel unterzubringen, gedreht an den erlesensten Orten der Welt, mit irrwitzigen Stunts und funkensprühenden Dialogen.
Die attraktive Versicherungsagentin Gin Baker (Catherine Zeta-Jones) erhält die Gelegenheit, den Kunstdieb Robert MacDougal undercover aufzuspüren und in eine Falle zu locken. Sie schlägt ihm einen Coup vor, den die beiden gemeinsam ausführen wollen. Auf Macs schottischem Anwesen proben sie den Diebstahl einer wertvollen chinesischen Maske, die mit einem Laser-Sicherheitssystem umgeben ist. Als der komplizierte Klau tatsächlich gelingt, schöpft Mac Verdacht. Trotzdem lässt er sich auf das nächste Abenteuer ein: die Überlistung der Zentralbank von Kuala Lumpur mithilfe eines Computer-Bugs.
"Verlockende Falle" steckt voller überraschender Twists. Das sorgt für Drive und psychologischen Kitzel. "Zunächst ist Mac einfach nur ein Einzelgänger", analysiert Sean Connery seine Rolle. "Er schätzt die Schönheit und die Kunst und ist auf jede Eventualität bestens vorbereitet. Das einzige, was er nicht kommen sieht, ist diese Frau." Auch wenn einige Kritiker den Altersunterschied der beiden Hauptdarsteller bemängelten (Connery war zum Zeitpunkt des Drehs 68, Zeta-Jones 29 Jahre alt): Es knistert gewaltig zwischen dem Meisterdieb und seiner Schülerin.
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am 22. Juli 2004
Dieser Film bietet alles, was ein Film braucht: Action, Spannung, eine gute Story und zwei wirklich tolle Schauspieler. Sean Connery zusammen mit Catherine Zeta-Jones auf der Jagd nach ganz viel Geld. Während der Jahrtausendwende. Ein sehr gutes Drehbuch, das von Regisseur John Amiel perfekt umgesetzt wurde. Bei vielen Filmen bleiben am Schluss fragen offen, bei diesem hier nicht. Eine Story, bei der man ganz einfach durchblickt. Auch beeinhaltet der Film einige Actionszenen. Besonders am Ende, wo beide am Dach des größten Hochhauses der Welt stehen und gejagt werden. Die DVD ist gut gelungen, die Extras sind befriedigend und das Bild perfekt. Insegesamt ein sehr gelungenes Movie.
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am 11. August 2003
Ich kann mich nur all den anderen Kritiken anschließen. Ich bin schrecklich in den Film verliebt. An Zeta-Jones kann man sich nicht satt gucken und Sir Sean Connery ist einfach nur sooo gut. Deswegen fällt es mir gar nicht schwer nachzuvollziehen, dass die weibliche Rolle sich in einen doppelt so alten Mann verliebt (zumal es ja bei Zeta-Jones im echten Leben ähnlich der Fall ist). Ich finde es unheimlich romantisch wie der kanllharte Profi-Dieb langsam dieser einzigartigen Schönheit verfällt! Speziell auf die Schlussszene, die mit dieser traumhaften Musik untermalt ist, freue ich mich immer wieder, wenn ich den Film ansehe. Einfach nur wunderschön... Ich kann mich in dieser Filmkathegorie übrigens gar nicht zwischen "ENTRAPMENT" un "THE THOMAS CROWN AFFAIR" entscheiden.
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am 19. Februar 2001
This was one of the best movies I've seen in a very long time. Great actors, great story, would watch it again in an instant.
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am 7. Juli 2015
Dieser Film ist ein amerikanischer High-Tech-Action-Thriller, wo es um Diebstahl, Einbruch der mathematischen Art geht. Alarmanlagen umgehen und alles zur richtigen Zeit machen. In der Besetzung hat man das Beste bekommen, was es zu dieser Zeit gab. Sean Connery, der den Meisterdieb Robert MacDougal spielt, und auch Catherine Zeta-Jones, die die Meisterdiebin Virginia Baker darstellt. So hat sich dann wohl auch der Regisseur Jon Amiel darauf verlassen, dass mit den Beiden automatisch ein guter Film herauskommt. Dies ist aber leider nicht gelungen, finde ich. Und da ist vor allem die Geschichte schuld. Die Schauspieler sind nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Sie helfen der Geschichte auch nicht, irgendwie besser auszusehen.
Um was geht es? Meisterdiebin Virginia Baker (Catherine Zeta-Jones) arbeitet bei einer Versicherungsfirma und versucht den Meisterdieb Robert MacDougal (Sean Connery) in eine Falle zu locken. Sie plant einige Kunstraube und nimmt Kontakt zu ihm auf, weil sie seine Hilfe braucht. Diese finden dann auch statt und Meisterdieb Robert MacDougal (Sean Connery) macht mit. Am Anfang finden noch ein klein wenig Vorbereitungen und Trainingslager statt, um die Verlockungen der wunderhübschen Catherine Zeta-Jones dabei oft in Bilder zu stellen, dann am Schluss beim finalen Einbruch geht es auch ohne. Naja, Virginia Baker (Catherine Zeta-Jones) hatte ja doch schon viel weit vorher einige getroffen. Als dann alle Einbrüche so mehr schlecht als recht abgeschlossen sind, waren alle Voraussetzungen, die uns die Macher so gezeigt hatten, nicht mehr so. Jäger wurden zu Gejagten und umgekehrt. Keine Rolle blieb an seinem Platz. Also alles total anders. Gut, auch überraschend. Nun geht aber einem der ganze Film nochmals durch den Kopf und viele Szenen; die während des Filmes stattfanden, passen mit dieser Auflösung wirklich nicht mehr. So blieb für mich nur noch ein Kopfschütteln übrig und beim nochmals Nachdenken konnte ich vielleicht erklären, warum ich bei einem nicht so schlecht spielenden Sean Connery, bei einer sehr oft wundervoll in Bildern gezeigten Catherine Zeta-Jones, die sich beim Training so elegant herumwindet und im Halbschlaf so erotisch präsentiert wird, dass man mit dem Meisterdieb Robert MacDougal (Sean Connery) mitfühlen kann, wie sich dieser langsam in sie verliebt, den wunderbaren Bildern von der Anlage des schottischen Schlosses verwöhnt wird, und dann schließlich trotzdem nicht so richtig schön in den Film eintauchen konnte. So war dieses Ende dann doch noch etwas angenehm für mich.
Eine Empfehlung ist dieser Film meiner Meinung nach für Sean Connery-Fans. Es soll der drittletzte Film dieser noch lebenden Legende sein. Aber für die Fans von Catherine Zeta-Jones ist es noch mehr eine Empfehlung. Sie gibt fast alles, was man mit dem Auge erfassen kann, ohne wirklich richtig alles zu geben, was aber auch nicht in dieser Form notwendig war.

Meine Schulnote: 4+
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am 8. August 2003
Ein klasse Film! Sean Connery (meiner Meinung nach einer der größten noch lebenden Schauspieler) und Catherine Zeta Jones tragen diesen Film souverän. Von der ersten bis zur letzten Minute prickelnd und spannend und dank Connery oft ironisch pointiert.
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am 19. August 2015
man sollte mit siebzig keine Sechzigjährigen spielen die Action wie Vierzigjährige liefern. Sean Connery sieht man zwar immer gerne zu. Aber seinen Rollen sollte er inzwischen eher altersgerecht anlegen. Zeta Jones ist eine Augenweide wie immer. Die Story hat die üblichen Wendungen die aber nicht wirklich überraschen. Stellenweise kommt der Film nicht richtig vom Fleck. Das Ganze reicht für einen halbwegs unterhaltsamen Filmabend, bleibt aber nicht nachhaltig in Erinnerung. So nach dem Motto "ich war schon etwas älter und ich brauchte das Geld"
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am 9. August 2002
"Verlockende Falle" ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Er ist super spannend, Sean Connery und Catherine Ceta Jones zeigen eine sensationelle Schauspielleistung und er hat ein Ende mit dem keiner rechnet. Dies hat leider den Nachteil, dass er beim zweiten Mal nicht mehr ganz so gut ist wie beim ersten Mal ansehen. Dies ändert aber nichts daran, dass es sich um einen tollen Film handelt.
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