Kundenrezensionen

29
3,8 von 5 Sternen
Die Wiege der Sonne
Format: DVDÄndern
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Selten wurden in einem Film Anzüge von Armani so wunderbar lässig getragen, wie es hier Sean Connery tut. Tatsächlich ist es neben dem Charisma dieses doch wohl unvergleichlichen Schauspielers nicht zuletzt dessen Kleidung, die den Reiz der Figur John Conner (der Name ist schon witzig, oder?) ausmacht. Dieser Conner steht für das Prinzip der Souveränität, eine Qualität, die in diesem Film weit wichtiger als Macht ist. Macht entsteht durch Hierarchien, während Souveränität etwas mit Freiheit zu tun hat, also gerade nicht in solchen Hierarchien entsteht. Denn auch an der Spitze einer Hierarchie gilt, dass man in einer solchen niemals wirklich frei ist. Und so ist gerade der Witz an der Aufklärung dieses Mordfalles, dass es bis ganz zum Ende nicht klar ist, wer unter den vielen so organisiert wirkenden Japanern hier wirklich etwas zu sagen hat, und wer wen hier wirklich kontrolliert.

Persönliche Integrität, Intelligenz, Witz und Erfahrung, das ist es, was hier die Wirkung des von Connery gespielten Ermittlers auszeichnet. Web Smith, gespielt von einem noch jungen Wesley Snipes, ist noch zu naiv, um das zu verstehen und sucht verzweifelt nach einer Erklärung für die so großartigen Kontakte des älteren Polizisten. Erst im Lauf der Handlung durchschaut er diese Figur und damit auch die Welt, in der beide leben. Und so ist neben der Geschichte der Aufklärung eines Mordes auch die Lernen eines jungen Manns von einem Älteren das Thema des Films.

Sieht man sich den Film heute an, ist er noch aus einer weiteren Perspektive spannend. Er zeigt ein Bild von Japan, wie es in den 80er Jahren aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs des Kaiserreiches in vielen Medien kolportiert wurde. Geheimnisvoll, erfolgreich, reich, hochorganisiert und gefährlich erschienen die Japaner den Amerikanern damals, und das nicht nur, wenn es darum ging, Autos und Computer erfolgreich zu verkaufen. Selbst die japanische Mafia ist hier weiter als deren amerikanisches Pendant. Und so sehen wir in diesem Film auch einen merkwürdigen Minderwertigkeitskomplex am Wirken, den wir vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse des Jahres 2011 kaum noch nachvollziehen können.

Oder sollte das mit den Hierarchien vielleicht doch genau die Schwäche sein, die heute nach der Naturkatastrophe zu einem weiteren, hausgemachten Desaster beiträgt? Wer weiß.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nun ja, zu seiner Zeit war er sicherlich ein Film, in dem Technologien benutzt wurden, von deren Alltagstauglichkeit und Anwendung zu erschwinglichen Preisen man 1993 mehr oder weniger träumen durfte... - aus heutiger Sicht ist nach erfolgtem technischen Fortschritt zumindest der zeitlos gute "Thriller" erhalten geblieben - wer also Spannung mag und nach actionreicher Detektivarbeit sucht ist hier richtig gut aufgehoben...

Zur Handlung...

Am Abend der Einweihungsfeierlichkeiten eines japanischen Bürohochhauses in L.A. geschieht wenige Stockwerke über den promineten wie halbseidenen Gästen aus Politik und Wirtschaft ein Mord im Gebäude.... - die amerikanische Polizei hat es bei ihrer Ermittlgungsarbeit nicht leicht - am Tatort trifft man auf eine Mauer des Schweigens...

John Conner, der weiß, wie man mit den Japanern verhandelt, um ans gewünschte Ziel zu gelangen versucht zu vermitteln und seine Hilfe ist bitter notwendig, gilt es doch manchen Schnitzer der übereifrigen, amerikanischen, Cops (Wesley Snipes u.a.) auszubügeln...

John Connor (Sean Connery) und Web Smith (Wesley Snipes) passen extrem gut zusammen! Die Geschichte selbst bleibt spannend bis zum Ende... - ein Film mit wenig Leerlauf, kann man sich sicherlich mehrmals anschauen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 11. November 2011
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Twentieth Century Fox. ASIN: B00004S5QD
Deutscher Titel: Die Wiege der Sonne. Originaltitel: Rising Sun.
Produktionsland: USA. Premiere: 1993
Mit: Sean Connery, Wesley Snipes, Tia Carrere, Harvey Keitel, Kevin Anderson, Cary-Hiroyuki Tagawa, Mako, Ray Wise, Steve Buscemi, Stan Shaw u. A. Regie: Philip Kaufman
Genre: Thriller > Actionfilm
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: englisch und japanisch. Synchronisation: deutsch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch und spanisch
Filmlänge: 124 Minuten (Originallänge im PAL-Verfahren).
Specials: nur Trailer

Dem Film geht es um die Dichte des Zusammenpralls zwischen zwei gegensätzlichen Kulturen, die beide voneinander abhängig sind. Oder man könnte sagen, zwischen dem skrupellosen, abgebrühten Westen und dem skrupellosen, flexiblen Fernosten. Beide Seiten begegnen einander im miteinander geteiltem Atrium sich präsentierender, prostituierender und anbiedernder Opportunität, wobei es jeder der beiden um den größtmöglichen Gewinn geht - im Film dargestellt auch mithilfe von Mord und Totschlag.
Die Atmosphäre miteinander sowohl kollidierender, als auch kokketierender Subkulturen des dekadenten Magnatentums und Politikkartells wird im Film intensiv und gekonnt widergespiegelt.
Sean Connery und Wesley Snipes bilden ein erfrischendes Duo auf der Jagd nach den Drahtziehern eines Mordes und verkörpern in ihrer Originalität einen positiven Kontrast zur Aalglätte der kriminellen Unternehmer und Politiker. Den Beiden geht es in erster Linie darum, die Täter zu fangen, statt sich um äußere Zeremonielle zu scheren. Sie durchbrechen die Mauer der blinden Loyalität und grenzenlosen Gier mit dem kulturellen Wissen Connerys und instinktiven Kampfgefühl Wesleys, wodurch sie sich prächtig ergänzen.
Die Einhaltung der fernöstlichen Rituale ist zwar unumgänglich, um mit den Konzernbossen überhaupt ins Gespräch zu kommen, jedoch besteht der Zweck in der Aushebung der kriminellen Struktur, die sich verbirgt hinter penibler Formalität.
So bilden die beiden ehrlichen Helden einen wohltuenden Ausgleich zur Scheinfassade skrupelloser Interessen. Connery aufgrund seiner erfahrenen, fernöstlichen Gelassenheit, Snipes seiner permanent hungrigen Ghetto-Augen.
Weitere Pluspunkte des Thrillers sind relative Unvorhersehbarkeit, professionelle Machart, gekonntes Einfangen der Stimmung und Atmosphäre, guter Spannungsaufbau, eine sympathische Tia Carrere als weibliche Bereicherung, ausgeglichene Mischung zwischen Dramatik, Dialog und Action, wobei der Aufbau der Spannung im Vordergrund steht. Ein solider, spannender, kurzweiliger - guter Thriller.
Mladen Kosar
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2007
Zum Film werde ich mich nicht wirklich äußern, außer ein wirklich guter Thriller! Die Qualität dieser Blu-Ray ist wie bei 20th century Fox üblich guter Durchschnitt, d.h. an King Kong (HD DVD) oder Casino Royale kommt das mit Sicherheit nicht mal annähernd hin, aber man erkennt wie schon bei Speed und die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen eine deutiche Steigerung zur DVD! Der Film liegt in DTS vor, wobei wie bei Filmen diesen Alters üblich, der Surround-Mix sicher hätte besser abgemischt werden können...

Fazit: sichtbar bessere Qualität als die DVD - wer aber Casino Royale gesehen hat ist mit der Qualität im besten Fall nur zufrieden!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2008
Der Film ist unbestritten top! Schlecht ist derzeit die Qualität der auf DVD konvertierten Version des Filmes: Es gibt insbesondere im hinteren Drittel des Filmes massive Tonunterbrechungen. Mitunter fehlen ganze Satzstücke. Zudem gibt es in dem Bereich diverse Fehler in der Bilddarstellung (es fehlen ganze Pixelflächen) und es sind einige harte Schnitte / Filmruckler vorhanden. Die erste DVD wurde problemlos durch Amazon getauscht. Leider hatte die Austausch-DVD die Fehler an den selben Stellen (und ich habe die Scheiben in verschiedenen Playern ausprobiert). Offenkundig ist das Qualitätsproblem also auf die Umwandlung des Filmes ins DVD-Format zurückzuführen. Schade. Soetwas ärgert mich.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2008
Der Film ist nichts für Actionfans oder jemanden, der auf große Effekte steht. Trotzdem ist er recht spannend, auch wenn er teilweise Längen hat.

Die Bildqualität ist besonders am Anfang sehr enttäuschend - Nahaufnahmen sind zwar teilweise (mehr zur Mitte hin) recht scharf, die Totalen aber weniger. Außerdem ist der Kontrast meist zu schwach und dunkle (manchmal auch hellere) Bildanteile rauschen oft.

Auf einem Fernseher wäre das alles vielleicht noch erträglich - auf der Leinwand allerdings... wir haben nach einer Weile überlegt, ob wir den Film nicht lieber auf 37" statt auf 90" schauen sollen, dann aber doch durchgehalten ;)

Kurz: Vom Bild her kaum besser als eine DVD von einem guten Player hochskaliert.

Der Ton ist - wie schon andere Rezensenten schrieben - teilweise nicht Lippensynchron (wenn man den Receiver umstellt, dann stimmt er später wieder nicht) und sehr kraftlos, kaum Surroundeffekte.

Als Kontrastprogramm in allen Punkten haben wir danach noch Stirb Langsam 4.0 geschaut - perfekte Blu-Ray von der technischen Seite her im Vergleich zu dieser hier, trotz dass sie auf deutsch auch nur den normalen DTS-Sound hat.

Insgesamt würde ich hier eher zur DVD raten, wenn man dadurch was spart - für die DVD wären es 4 Sterne geworden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Wiege der Sonne (Rising sun) ist für mich ein absoluter Top Thriller.

Spannend vom Mord an der Frau, durch die geheimnisvollen Spiegelbilder und sonst noch alles verwirrende, doch, dieser Film gehört zu meinen Lieblingsthrillern überhaupt und einer von Connerys besten Filmen, die er je gedreht hat.

Unbedingt ansehen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2004
Zugegeben, der Film ist nicht DER klasse Film schlechthin, aber er ist ein gut gemachter Thriller mit sehr guten Schauspielern.
Da ich die Vorlage von Michael Crichton nicht gelesen habe kann ich schwer die Umsetzung beurteilen, aber so kann ich sagen, dass dieser Film gelungen ist.
Die Story wurde routiniert, spannend und logisch verfilmt und man kann den Ermittlungen gut folgen und denkt nicht, dass alles bei den Haaren herbeigezogen ist, wie bei manch anderem Film.
Sean Connery und Wesley Snipes sind hier die Hauptdarsteller und sie füllen den gesamten Film mit ihrer Präsenz und Schauspielerei. Allein wegen diesen beiden lohnt es sich diesen Film anzuschauen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2001
der film ist mehr als gelungen und überragend mit schauspielern besetzt. ich wünschte mir, es würde eine forsetzung gedreht. negativ zu bewerten hätte man höchstens den etwas wirren einstieg der ersten zehn minuten im film; sein ende ist frei interpretierbar - doch das ist positiv. wer auf eine fülle von extras hofft, wird enttäuscht, denn es gibt nicht mehr als einen kino-trailer von 'Rising Sun' selbst. die coolness von Connery wird erst richtig in der englischen sprachversion deutlich - ach ich liebe ihn :]
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2010
Möglich, dass der Film (1993) mittlerweile etwas ergraut wirkt. Das betrifft sowohl die Technik - schreibbare Laserdiscs von der Größe einer CD-Maxi-Single waren damals noch utopisch - als auch die aus heutiger Sicht fast komisch anmutende Paranoia der Amerikaner vor dem übermächtigen Wirtschaftsgiganten Japan; ein ganzes "verlorenes Jahrzehnt" konnte sich niemand vorstellen. Heute würden die Gegner des globalen Wirtschaftskriegs vermutlich in China angesiedelt!

Dennoch fasziniert mich Die Wiege der Sonne heute noch ebenso wie beim Kinostart. Das liegt vor allem an den ausgefeilten Charakteren sowohl unter den Hauptdarstellern, besonders Sean Connery = Connor san, Wesley Snipes = Lt. Web Smith und C.-H. Tagawa = Eddie Sakamura; als auch in den Nebenrollen, z.B. Ray Wise = Senator Morton, Harvey Keitel = Lt. Tom Graham und weitere. Keiner ist nur "gut" oder nur "böse": Die Cops sind korrupt und biegen sich darüber hinaus ihre Wahrheit zurecht, um ihr Gewissen zu beruhigen. Die Japaner verbergen ihre üblen Machenschaften hinter der asiatisch-gleichmütigen Fassade, folgen aber einem für westliche Kulturkreise schwer fasslichen Ehrenkodex. Selbst der miese Reporter Wiesel oder der schleimige Wirtschaftsberater Bob Richmond versuchen nur, ihren Job zu machen. Am Ende bleiben Zweifel, ob tatsächlich der wahre Täter überführt wurde; ob Connor nicht doch für Nakamoto arbeitet, obwohl er das Gegenteil beteuert; und ob der alte Yoshida (genial gut: Makoto "Mako" Iwamatsu) von den Machenschaften Ishiharas wusste und seinen Untergebenen nur über die Klinge springen ließ, um "ohne Gesichtsverlust" aus dem Deal mit MicroCon aussteigen zu können...

Die Spannung entsteht überwiegend aus dem Spiel der Charaktere, einigen überraschenden Wendungen (klar, nach mehrmaligem Anschauen nicht mehr echt "überraschend") und genau dem richtigen Mittelmaß an Action. Das alles hebt den Film über den Standard eines Thrillers hinaus und wäre 4 Sterne wert...
...wenn, ja wenn nicht die DVD (2000er Ausgabe) ab ungefähr der Hälfte des Films eine irritierende Menge an groben, großflächigen, total ärgerlichen digitalen Bearbeitungsfehlern aufweisen würde. Die Ironie dabei ist, dass sich das zentrale Thema der Story gerade um die fantastischen Möglichkeiten der Bildbearbeitung dreht. Oder sollten diese massiven Artefakte womöglich Absicht sein? Ist der Hauptdarsteller gar nicht Sean Connery, sondern der digital wieder auferstandene Humphrey Bogart...?

Folglich nur 1 Stern: Für Fans von Connery und Snipes ein "Muss" sowie für jeden, der diesen Film im Kino geliebt hat; alle anderen sollten sich die Anschaffung besser zweimal überlegen.
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