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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ridley, Ripley, Giger. Kult.
1979 fing es an: Mit dem damals noch recht unbekannten Regiesseur Ridley Scott, eine spannende Story angesiedelt im Weltraum, düstere Bildsprache, postindustrielles Design (diese Perfektion gipfelte dann 1982 in Scott's "Blade Runner") und eine mörderische Kreatur - der Grundstein war gelegt, für einen der profitabelsten SciFi-Film überhaupt, und bis...
Veröffentlicht am 9. Mai 2004 von robotgeorgie

versus
3.0 von 5 Sternen Für Technik-Desinteressierte immer noch DER Schocker
1979 gelang dem damals 42-jährigen Grafik-Designer, Maler und Regisseur Ridley Scott mit "Alien", seinem erst zweiten Kinofilm, der große Durchbruch. Mit seinen in schockierende Bilder ungeheurer Intensität umgesetzten Fantasien brennt sich dieses Werk in das Unterbewusstsein der Menschen wie wohl kein anderer Film zuvor.

So bekannt dieser Film...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2011 von jury


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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ridley, Ripley, Giger. Kult., 9. Mai 2004
Von 
robotgeorgie "robotgeorgie" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
1979 fing es an: Mit dem damals noch recht unbekannten Regiesseur Ridley Scott, eine spannende Story angesiedelt im Weltraum, düstere Bildsprache, postindustrielles Design (diese Perfektion gipfelte dann 1982 in Scott's "Blade Runner") und eine mörderische Kreatur - der Grundstein war gelegt, für einen der profitabelsten SciFi-Film überhaupt, und bis dato drei Sequels. Innerhalb kürzester Zeit avancierte "Alien" zum Kultfilm, nicht zuletzt dank des Designs von H.R. Giger.
Für seine visuellen Effekte wurde "Alien" auch mit dem Oscar prämiert. Das "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip des Films im Weltall, in der klaustrophpbischen Enge eines Frachtkreuzers, kein Ort von dem Flucht möglich wäre, funktionierte hervorragend: Ver vermeintliche 'Fund' der Eier auf dem verlassenen Raumschiff erweist sich als tödliche Brut, nach und nach werden die Besatzungsmitglieder von einem gewissenlosen, aber in seiner Art pefekten Wesen getötet, nur eine Frau (eine Novität!) kann überleben: Ripley, dargestellt von - der damals auch recht unbekannten - Sigourney Weaver. Unvergessen sind natürlich die wohlüberlegten Bildkompositionen des Films in Cinemascope (Kameramann Derek Vanlint, völlig zu Unrecht einer der wenig Bekanteren seiner Zunft) - so macht man Kino, Jerry Goldsmith komponiete darüberhinaus einen orchestralen Score, der den visuellen Code des Films eindrucksvoll verdichtet und für angenehme Gänsehaut sorgt, während der langsamen Kamerafahrten durch das mehr und mehr verlassene Raumschiff.11 Mio $ Produktionskosten stehen bis heute über 100 Mio $ Einspielergebnis gegenüber, eine solide Rechnung, künstlerisch wie ökonomisch darf "Alien" so als Referenz gelten.
Erstmals kann man auf dieser DVD zwischen der damaligem Kinoversion und Ridley Scott's Director's Cut, der Ende Oktober 2003 auch im Kino zu sehen sein wird (mit neu hinzugefügten Szenen, gleichzeitig wurden einige alten Szenen entfernt) wählen. Bild und Ton sind, dank neuer Abtastung des Originalen Kameranegativs und digitalem THX-Mastering auf höchstem Niveau angesiedelt, optional ist ein Audiokommentar anwählbar, und eine Bonus-DVD bietet zahlreiche Informationen über Produktion und Entstehung des Films.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War gut, ist gut, bleibt gut !, 14. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien [Blu-ray] (Blu-ray)
Alien 1 & 2 sind für mich absolute Meisterwerke.

Zur Handlung werde ich nichts schreiben, die dürfte hinreichend bekannt sein.

Ich habe mich jahrelang dagegen gesträubt mir die Blu-Ray's als Box zu kaufen da ich den 3. und 4.Teil absoluten Murks finde. Um so erfreuter war ich das man die BD's nun einzeln haben kann.

Diese Rezension gilt für Teil 1 und 2 gleichermaßen, auf jeweilige Unterschiede werde ich, falls nötig, gesondert eingehen. Den selben Text werde ich auch im anderen Teil verfassen.

Beide Filme bewegen sich Bildtechnisch auf sehr hohem Niveau und sind mit einer deutschen DTS-Tonspur versehen. DTS-Audio in HD gibt's bei beiden Versionen leider nur in Englisch.
Weiterhin konnte ich vereinzelt beobachten das an einigen Stellen der Ton teilweise etwas dumpf wird. Beim 2.ten insbesondere in den DC-Szenen. Möglicherweise spielt hier das Thema "PAL-Speedup" eine Rolle ... ich weiß es nicht.

Mir war es halt nur aufgefallen, ob und wie sehr das jemanden stört muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich fand's nicht so schlimm

Der 2. Teil liegt im Formatfüllendem 16:9 vor, Teil 1 hingegen im Cinemascope-Format wodurch man oben und unten die bekannten "schwarzen Balken" hat.

Ein FSK-Aufkleber oder Wendecover wäre mir lieber gewesen als der Print auf dem Cover.
Beide Teile enthalten ebenso die Director's cut Versionen der jeweiligen Filme was mir besonders gut gefällt.

Mein Fazit:
Umsetzung auf BD bestens gelungen, von mir gibt es die volle Punktzahl für die BD's, Fans der Filme werden sicherlich voll auf ihren Geschmack kommen.

Danke für's lesen.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Stand-Alone-Meisterwerk, das keine Sequels brauchte!, 17. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Es steht zweifellos fest, dass Regisseur Ridley Scott mit Alien ein Meilenstein des SciFi-Genres, aber auch des Kinos im Gesamten, gelang. Allein das fantastische Set-Design wirkt auch auf den heutigen Zuschauer noch absolut zeitlos und wie aus der Zukunft stammend. Viele SciFi-Filme (z.B. Kampfstern Galactica, Mondbasis Alpha) verleiten da rückblickend eher zum Schmunzeln, weil damals aktuelle Moden einfach in die Zukunft transferiert wurden und der Look heute nur altbacken albern aussieht. Bei Alien aber hat die Zukunft in Form der visionären Ausarbeitung von Kostümen oder Raumschiff Gestalt angenommen. Und Gigers Monster ist sowieso erschreckend gut gelungen.

Kein Wunder, dass Alien als echter Klassiker unzählige Nachahmungen fand, zu denen man auch die offiziellen Fortsetzungen zählen kann. Diese hängen sich aus wohl rein kommerziellen Motiven an den Erfolg eines Films an, der keiner Fortsetzung bedurfte, erreichen aber niemals ganz dessen künstlerisches Niveau. Ganz zu schweigen von dem Heer erbärmlicher Nachahmer, bei denen story und Darsteller schrecklicher als die Monster ausfallen. Und wer meint, dass Alien kein Schocker sei, aus dem spricht eben sicherlich auch die Tatsache, dass nach Alien dutzende Movies Ähnliches zeigten und oft auch noch blutiger. Aber zu seiner Zeit war der Film auch in dieser Hinsicht ein echter Quantensprung - nie zuvor war ein Monster grauenhafter, brutaler, unheimlicher gezeigt worden. Aliens hatten ovale Gesichter, Mandelaugen, kamen in UFOs und hatten als Botschaft "bringt mich zu eurem Anführer". DAS hier aber war ein Killer, emotionslos, grausam, nicht zu fassen und nicht zu besiegen - der wahr gewordene Albtraum! In einer Kino-Ära, als Close Encounters... die Aliens sagen ließ "Hallo, wir kommen Freunde" und Star Wars eher Wildwest im Weltraum zeigte, brachte Alien die wenig beruhigende Botschaft, dass da draußen noch ganz andere Dinge auf uns lauern könnten...

Auf jeden Fall ein 5-Sterne-Film und unbedingter Kauftipp, gerade in dieser "Ur-Variante" der DVD!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle DOPEL-DVD, ABER OHNE die 2 (!!) seperaten Musiktonspuren und ARTWORKS der 1999er Erstauflage (20 Jahre Edition), 4. September 2006
Von 
André "Apollo" (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
WER DIESE DOPPEL-DVD HAT ODER ERGÄNZEN WILL; DEM SEI DIE 20 JAHRE Jubiläums-Edition (war eine einzelne DVD, allerding OHNE den damals - 1999- noch nicht existierenden Director's Cut!) empfohlen!!!

DENN

die DVD-Erstauflage (20 Jahre Alien, 1999) enthält im GEGENSATZ zu der hier angebotenen DVD DIE KOMPLETTE FILMMUSIK auf 2 (!!!) separaten verschiedenen Tonsspuren (ohne Dialoge und Geräusche!!!):

Einmal die Musik so, wie sie im Film zu hören ist UND einmal die Musik so, wie Jerry Goldsmith sie ursprünglich geplant hat!

Es ist faszinierend den Film nur mit der Musik zu sehen und dabei zu vergleichen, wie ursprüngliche und verwendete Musik im Zusammenhang mit den Bildern wirken. DIES GEHT AUF DIESER NEUEN AUSGABE NICHT!!!!!

Neben den 2 Musiktonspuren gibt es auf der ALTEN DVD noch eine Spur mit einem Audio-Kommentar von Ridley Scott und die deutsche und die englische Version (insgesamt also 5 Tonsputen!). Außerdem dabei sind neben dem Trailer FOTOS, das ARTWORK (sonst nur in der Legacy-Box auf der nur dort erhältlichen Zusatz-DVD Nr.9 zu finden!!!!!!).

DIE ALTE DVD-AUSGABE VON 1999 BLEIBT und IST eine SEHR EMPFEHLENSWERTE ERGÄNZUNG ZU dieser hier abgebildeteten Ausgabe, wenn man Interesse an der FILMMUSIK dieses Filmes (ohne überteuerte CD im Internet zu kaufen!) hat und wenn man als nicht 9er-Box Besitzer (weil man ehe nur den 1. Film, bzw. nicht alle Teile toll findet) noch die ARTWORKS und FOTOS haben will!!!! HIER bei amazon z.Z. (Stand: September 2006) sehr günstig zu erwerben!

Die hier angebotenene DVD ist aber ansonsten empfehelnswert (mehr siehe andere Beschreibungen)!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bild/Ton Qualität der Blu Ray, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Alien [Blu-ray] (Blu-ray)
Nur kurz zur Qualität der Blu Ray:
Die Qualität von Bild und Ton ist wirklich unglaublich. Man könnte meinen man sieht einen modernen HD Kinofilm, dabei wurde Alien vor über 30 Jahren gedreht!!!Der Kauf dieser Blu Ray hat sich absolut gelohnt!!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein paar Aspekte zur einzigartigen Story, 26. August 2002
Von 
Der Kritiker (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Da ja hier schon umfassend zu den meisten Aspekten des Films und der unzweifelhaft hervorragenden DVD-Ausstattung Stellung genommen wurde, möchte ich an dieser Stelle auf einen Teilaspekt näher eingehen: Die einmalige und klischeefreie Story. Die beteiligten Künstler nutzten all ihre Talente, um diese authentische Welt zu schaffen, denn sie wussten genau, dass absolute Glaubwürdigkeit der Schlüssel zum Gruselterror dieses Films ist. Der erste Film überragt die Nachfolger dabei um Längen, obwohl diese durchaus sehenswert sind, wenn man die Schöpfungen von David Giger und Dan O'Bannon erst einmal ins Herz geschlossen hat. Sie wurden inzwischen oft kopiert und nie erreicht. Im ersten Teil begegnen uns die Akteure in den Eröffnungssequenzen in Arbeitshemden und Latzhosen, trinken Kaffe und rauchen. Überall sind Andenken aus der Heimat angebracht. Das sind keine abstrakten Filmraumfahrer wie Buck Rogers oder Flash Gordon, sondern ihnen geht es im ersten Gespräch nach einer langen Hyperschlafphase zunächst um Geld. Steht dieser außerplanmäßige Stopp überhaupt in ihrem Vertrag? Drehbuchautor Dan O'Bannon wusste, wie er das Publikumsband knüpfen musste. Jeder sagt sich sofort: „Hey, das sind Typen wie du und ich, Lastwagenfahrer, die Probleme mit der Bezahlung haben." Und diese normalen Arbeiter eines Raumfrachters bekommen es mit einem Alptraum von Monster zu tun, den es so im entferntesten noch nie auf der Leinwand zu sehen gab. O'Bannons Aliens sind eine phänomenale Schöpfung, für die er sicher intensiv Insekten und alte Heldensagen studieren musste. Einen ersten Eindruck davon bekommt man, als das Säureblut des Monsters den Stahl des Schiffes wie Zucker auflöst und von Deck zu Deck tropft. An dieser Stelle schwört man: „Diese Leute stecken tief in der Patsche." Spätestens jedoch bei der legendären „Brustbrecherszene" fragt man sich wenigstens beim ersten Mal, warum man sich diesem Entsetzen aussetzt. Weitere Sequenzen, die den Atem stocken und das Blut gefrieren lassen, folgen. Und dann die Teile zwei bis vier mit einer hochbegabten Sigourney Weaver, die damit zum Star wurde. Alle Filme zusammen habe ich sicher schon über 100mal gesehen und ich bin mir sicher, dass auch in Zukunft diese exzellente DVD nicht verstauben wird. Bei etwas Zeitlosem lohnt der Kauf auf jeden Fall.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt inszeniertes Grauen - Ein absoluter Meilenstein, 2. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Der erste Teil der Alien-Legacy zählt heute zu den absoluten Meilensteinen der Filmgeschichte. Sowohl im Horror- als auch im Sci-Fi-Genre setzte Alien neue Maßstäbe. Alien setzt nicht auf dumme Splatter-Effekte, sondern einer durch und durch düsteren, aber auch sehr beklemmenden Atmosphäre, von der auch heute nichts verblasst ist. Sigourney Weaver absolut Top als Ellen Ripley, die einzige Überlebende(neben der Katze)des Nostromos. Was an Alien so aussergewöhnlich ist, dass man das Alien -im Gegensatz zu seinen 3 Nachfolgern- nie wirklich erkennen kann. Es ist immer im Schatten oder die Kamera zeigt es nicht. DAS zeichnet Alien aus, denn schließlich sind es die Dinge, die wir nicht sehen vor denen wir uns fürchten. Der ganze Film hat insgesamt nur sieben Schauspieler. Absolut Kult und wenn man bedenkt wie alt der Film ist sind die Spezialeffekte erste Sahne. Die DVD Umsetzung ist auch die beste von allen vier Teilen, denn sie hat am meisten Bonusmaterial. Bild und Ton sind für das Alter unglaublich gut. Top-Movie auf hervorragender DVD!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Original-Alien - endlich komplett!, 21. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Es ist immer wieder schön, einen deutschen DVD-Release zu erhalten, der in seinem Zusatzmaterial der amerikanischen Veröffentlichung in nichts nachsteht. Ein solcher Fall liegt mit R. Scott's "Alien" vor. Das gesamte Bonusmaterial der US-RC1 ist vorhanden - Audiokommentar ebenso wie die deleted scenes (endlich auch die Szenen, die man sonst nur aus der Romanfassung kannte, etwa das wirkliche Ende des Captains der Nostromo), auf einer separaten Tonspur der Soundtrack (die im Handel erhältliche Aufnahme ist ja nun wirklich ein bisschen zu kurz ...) und sogar noch ein alternativer Musik-Track, der dem Film doch eine ganz andere Stimmung verliehen hätte (vgl. hierzu die letztendlich verwendete Filmmusik bei 2001 (also dem Temp-Track) und den ursprünglich geplanten Score von Alex North.)
Bild- und Tonqualität sind einwandfrei (D und E jeweils 5.1), und die beiden Easter-Eggs (oder gibt es gar noch mehr?) bieten recht interessante Einblicke in die fiktionale Welt der Konzerne und ihrer Personalpolitik.
Dass der Film nicht nur in vernünftiger Qualität, sondern endlich ungeschnitten erhältlich ist, macht das Ganze nur noch besser. Wirklich erfreulich!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Weltraum hört dich niemand schreien !, 26. Oktober 2004
So, nachdem der Fan im Dezember 2003 mit der Quadrilogy Box sehr positiv überrascht wurde, und jder der vier Alien Filme nochmals in einer Special Edition als Doppel DVD erschien, so gibt es nun auch den ersten und besten Teil auf dieser wirklich günstigen Single Disc. Jetzt werden wieder viele über Geldmacherei schimpfen, aber seit einfach ruhig, den es wird ja niemand gezwungen sich diese unterschiedlichen Ausgaben zu holen.
Ich würde die Alien Filme einmal als Star Wars Version für die Bad Guys bezeichnen und ich gehöre zu den Leuten für welche die Alien-Filme wahrscheinlich genauso Kult sind, als für andere Star Wars.
Soll nicht heißen das ich Star Wars nicht mag, den die alten Filme sind echt spitze. Nicht nur klasse, sondern richtungsweisend für das Science Fiction Genre. Leider sind Episode I und II nicht mehr der Rede Wert. Für mich war Star Wars aber immer etwas zu vorhersehbar, den man wußte doch schon zu Beginn das alles in einem großen Happy End enden sollte. „Alien" ist eben in dieser Hinsicht, das genaue Gegenteil. Es gibt keine strahlenden Helden, keine romantischen Kulissen und keine Zeit für Gefühlsduselei.
Als ich dann 1985 zum ersten mal „Alien" sah war ich gerade mal 14 Jahre alt und war damals schon so fasziniert von dieser düsteren Welt die einem da von Ridley Scott präsentiert wurde. Ich sollte aber dazu sagen das der Film wohl nicht für die Altersschicht unter 16 Jahren geeignet ist. Ein Jahr später sah ich Teil 2: „Aliens - Die Rückkehr" im Kino und war damals der Meinung das er um Meilen besser sei als Teil 1. Heute muß ich meine Meinung korrigieren, den Teil 1: „Alien" ist mit Sicherheit der beste Teil der Reihe. Wobei aber alle vier „Alien" Filme genial sind.
Wer „Alien" das erste mal sieht, der wird es vor Spannung kaum aushalten, so fesselnd ist dieser Film. Er nimmt einen von der ersten Minute an auf eine düstere und grausame Reise mit.
Kurz zur Handlung: Der Raumfrachter Nostromo, beladen mit Eisenerz, ist auf dem Rückflug zur Erde. Die sieben Besatzungsmitglieder: Capt. Dallas (Tom Skerrit), Kane (John Hurt), Ripley (Sigourney Weaver), Ash (Ian Holm/der Bilbo Beutlin aus „Herr der Ringe"), Lambert (Veronica Cartwright), Brett (Harry Dean Stanton) und Parker (Yaphet Kotto) befinden sich im Tiefschlaf. Der Bordcomputer „Mutter" weckt die Besatzung, da er ein unbekanntes Signal von einem fremden Planeten empfängt.
Die „Nostromo" landet auf dem Planeten LV 426 und die Crewmitglieder Dallas, Lambert und Kane gehen dem Signal nach. Sie entdecken ein fremdartiges Raumschiff in dessen Rumpf sich tausende von Rieseneiern befinden. Als Kane eines der Eier näher untersucht, öffnet sich dieses und ein spinnenartiges Wesen durchbricht seinen Helm und klammert sich an seinem Gesicht fest. Er wird an Bord gebracht, untersucht und nach kurzer Zeit fällt das Wesen von seinem Gesicht ab. Kane geht es wieder gut und das Wesen ist abgestorben. Kurz bevor man sich wieder in die Tiefschlafphase begeben will, geschieht das Unvorstellbare. Kane beginnt zu husten und würgen, seine Brust explodiert förmlich und geboren ist das Alien. Das Wesen verschwindet in den Tiefen des Raumschiffs und wächst in kürzester Zeit zu einer über 2 Meter großen schleimigen Kreatur heran. Nun folgt das Prinzip der zehn kleinen Negerlein. Die Besatzung wird stark dezimiert auf der Jagd nach dem Alien. Einzig allein der dritte Offizier Lt. Ellen Ripley überlebt und kann mit einem Rettungsraumschiff von der Nostromo flüchten.
In der Rolle der Ellen Ripley sieht man die US Schauspielerin Sigourney Weaver (bürgerl. Name Alexandra Paul), mit Ihr wurde eine neue Generation von Actionheld geboren.
„Alien" hat bis heute nichts an seiner Faszination eingebüßt und gehört zur Pflicht für Science Fiction/Horror Fans.
Zur besonderen Freude kann man auch bei dieser Single Disc zwischen der alten Kinofassung und dem neuen Directors Cut auswählen. Das nenne ich vorbildich und so manche sollten sich das einmal als Beispiel nehmen, den warum war es z.B bei den Star Wars IV - VI nicht möglich beide Versionen auf die DVD zu pressen. Ganz einfach, den George Lucas will ja seine Fans in den nächsten Jahren nochmals zur Kasse bitten.
"Alien" ist bis heute der beste Teil der Science Fiction Horror Saga und gehört in jede gut sortierte Sammlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Kontakt, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Als ich "Alien" das erste Mal im Kino sah, war ich ungeheuer beeindruckt, weil ich nie zuvor solche Aufnahmen gesehen hatte - das Raumschiff Nostromo
erschien durch die raffinierte Aunahmetechnik fast unendlich. Auch heute noch finde ich den Film bei jedem Sehen beeindruckend.
Die Einzel-DVD ist was Ton und Bild eingeht genauso gut wie die anderen Ausgaben des Films. Auch die Sonderausstattung kann sich sehen lassen, Wir finden
neben dem Trailer und nicht verwendeten Szenen auch einen Audiokommentar von Ridley Scott, dem Regiesseur. Außerdem gibt es Storyboards, eine Kunst- und Fotogalerie, eine eigene Tonspur mit der Filmmusik und einen alternativen Musik-Track.
Der Film selbst ist aus mehreren Gründen für andere Science Fiction Filme wegweisend gewesen - zum ersten Mal gab es eine aktive weibliche Heldin in die-
sem Genre, nämlich Ellen Ripley (Sigourney Weaver), die als dritter Offizier an Bord des Raumschiffes ist. Und, was ebenso wichtig ist, H.R. Giger schuf
mit seinem Alien (in allen Entwicklungsstufen) wohl eines der furchtbarsten und überlegensten Ungeheuer der Filmgeschichte.
Interessant ist es, dass die Crew des Schiffes nicht nur ihre korrupten Arbeitgeber, die Firma Weyland-Yutani, als Gegner erleben muss, sondern auch das
Crewmitglied Ash (Ian Holm). Die Charaktere werden in dem zunächst sehr langsamen Film einzeln vorgestellt und sorgfältig ausgearbeitet. Die Schauspieler,
allen voran Sigourney Weaver liefern großartige Leistungen. Die Atmosphäre ist klaustrophobisch, obwohl das Schiff so riesig erscheint, und die Musik gibt
die ideale Untermalung. Das hilft auch, um die Spannung bis zum fast Unerträglichen zu steigern. Von dem Alien habe ich zwar nicht geträumt, aber die per-
fekte Mischung von Maschine und Organischem ist erschreckend.
Für mich ist "Alien" immer noch einer der faszinierendsten Filme aller Zeiten.
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