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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Kontakt
Als ich "Alien" das erste Mal im Kino sah, war ich ungeheuer beeindruckt, weil ich nie zuvor solche Aufnahmen gesehen hatte - das Raumschiff Nostromo
erschien durch die raffinierte Aunahmetechnik fast unendlich. Auch heute noch finde ich den Film bei jedem Sehen beeindruckend.
Die Einzel-DVD ist was Ton und Bild eingeht genauso gut wie die anderen Ausgaben des...
Vor 10 Monaten von Almartin veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Technik-Desinteressierte immer noch DER Schocker
1979 gelang dem damals 42-jährigen Grafik-Designer, Maler und Regisseur Ridley Scott mit "Alien", seinem erst zweiten Kinofilm, der große Durchbruch. Mit seinen in schockierende Bilder ungeheurer Intensität umgesetzten Fantasien brennt sich dieses Werk in das Unterbewusstsein der Menschen wie wohl kein anderer Film zuvor.

So bekannt dieser Film...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2011 von jury


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Kontakt, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Als ich "Alien" das erste Mal im Kino sah, war ich ungeheuer beeindruckt, weil ich nie zuvor solche Aufnahmen gesehen hatte - das Raumschiff Nostromo
erschien durch die raffinierte Aunahmetechnik fast unendlich. Auch heute noch finde ich den Film bei jedem Sehen beeindruckend.
Die Einzel-DVD ist was Ton und Bild eingeht genauso gut wie die anderen Ausgaben des Films. Auch die Sonderausstattung kann sich sehen lassen, Wir finden
neben dem Trailer und nicht verwendeten Szenen auch einen Audiokommentar von Ridley Scott, dem Regiesseur. Außerdem gibt es Storyboards, eine Kunst- und Fotogalerie, eine eigene Tonspur mit der Filmmusik und einen alternativen Musik-Track.
Der Film selbst ist aus mehreren Gründen für andere Science Fiction Filme wegweisend gewesen - zum ersten Mal gab es eine aktive weibliche Heldin in die-
sem Genre, nämlich Ellen Ripley (Sigourney Weaver), die als dritter Offizier an Bord des Raumschiffes ist. Und, was ebenso wichtig ist, H.R. Giger schuf
mit seinem Alien (in allen Entwicklungsstufen) wohl eines der furchtbarsten und überlegensten Ungeheuer der Filmgeschichte.
Interessant ist es, dass die Crew des Schiffes nicht nur ihre korrupten Arbeitgeber, die Firma Weyland-Yutani, als Gegner erleben muss, sondern auch das
Crewmitglied Ash (Ian Holm). Die Charaktere werden in dem zunächst sehr langsamen Film einzeln vorgestellt und sorgfältig ausgearbeitet. Die Schauspieler,
allen voran Sigourney Weaver liefern großartige Leistungen. Die Atmosphäre ist klaustrophobisch, obwohl das Schiff so riesig erscheint, und die Musik gibt
die ideale Untermalung. Das hilft auch, um die Spannung bis zum fast Unerträglichen zu steigern. Von dem Alien habe ich zwar nicht geträumt, aber die per-
fekte Mischung von Maschine und Organischem ist erschreckend.
Für mich ist "Alien" immer noch einer der faszinierendsten Filme aller Zeiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich der einzig wirklich Wahre ALIEN, 6. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Alien [Blu-ray] (Blu-ray)
Tja, die Geschmäcker sind verschieden. Daher respektiere ich, wenn vorwiegend Jüngere mit Alien 1 (aber auch mit dem nicht minder genialen »2001 – Odysee im Weltraum«) wenig bis gar nichts anfangen können und stattdessen diesen Celloloid-Wirrwarr namens »Prometheus« in den Himmel loben (der für mich altes Schlachtross eine einzige Enttäuschung ist). Das zahlungskräftige Kino-Blockbusterpublikum zählt seit jeher zur jüngeren Riege, ist heute wohl oder über auf atemlos-bombastische Special-Effect-Orgien à la Transformers geeicht. Und empfindet jede ruhige Einstellung von mehr als zwei Sekunden Dauer wohl schon als ödes Stillleben. Schade, aber man muss den auf Hyper-Speed ausgelegten Zeitgeist als Kinofilmmacher leider berücksichtigen, wenn man nicht pleite gehen will.

Wenn man auf genau diese cineastische Musicclip-Hektik aber mal zwei Stunden verzichten kann und bereit ist, sich auf einen größtenteils gelassenen, dafür aber stimmungsvollen und packenden Szenenaufbau einzulassen, der ohne computergenerierte Effektorgien auskommt und die raffinierten Schockelemente in wohl dosierter Reduziertheit einsetzt – der liegt bei Alien 1 so was von richtig.

Ich habe Alien 1 1980 im Kino zum ersten Mal gesehen – und war nach 20 Sekunden schon hin und weg! Begeistert kratzte ich damals meinen mageren Gefreiten-Wehrsold zusammen, um nach Dienstschluss noch so oft wie möglich ins Lichtspielhaus eilen zu können – nur um Alien mit den Augen regelrecht aufzusaugen. (Nun, ich gebe zu, dass ich mich damals ziemlich heftig in Frau Weaver verguckt hatte, aber das war bei Weitem nicht die einzige Schwärmerei, die dieser Meilenstein bei mir ausgelöst hat.)

Hier stimmt einfach alles – die beklemmende, dreckige Atmosphäre kaum verhohlenen Verfalls, die 1 zu 1 die Endzeitstimmung der damals langsam versickernden Punk-Ära nicht nur in GB widerspiegelt. Die Schauspielerriege ist durchweg hervorragend. Die von Giger beeinflussten Bauten sind buchstäblich aus einer ganz anderen Welt. Die Story birgt natürlich ihre kleinen Logik- und Erzähllücken, aber die fallen nur Erbsenzählern auf. Und wenn man sieht, mit welch simplen Tricks damals eine finster-befremdliche Planetenoberfläche glaubwürdig gezaubert wurde (mit nicht viel mehr als Nebel, Wind und einem Studioscheinwerfer), dann kann man nur staunen – und denken: weniger CGI ist manchmal mehr.

Das Tolle an Alien 1: Jeder kann den Streifen in jene Schublade stecken, die ihm genehm ist – und es dürfte immer die richtige sein: »Surrealistischer SF-Thriller« passt hier ebenso wie »Psycho-Reißer« oder »Space Opera«.

Nochmals die Warnung: Wer in Sachen Horror immer gleich Kunstblut in Tankwagenmenge und Bühnenbilder wie im Schlachthaus erwartet, möge bitte die Zitter-Finger von Alien 1 lassen. Dieser Streifen ist etwas für Entschleunigungs-Genießer, obwohl er natürlich seine rasanten Passagen hat. Aber die eben in angemessener Dosierung, nicht als abstumpfende Dauerschleife.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War gut, ist gut, bleibt gut !, 14. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien [Blu-ray] (Blu-ray)
Alien 1 & 2 sind für mich absolute Meisterwerke.

Zur Handlung werde ich nichts schreiben, die dürfte hinreichend bekannt sein.

Ich habe mich jahrelang dagegen gesträubt mir die Blu-Ray's als Box zu kaufen da ich den 3. und 4.Teil absoluten Murks finde. Um so erfreuter war ich das man die BD's nun einzeln haben kann.

Diese Rezension gilt für Teil 1 und 2 gleichermaßen, auf jeweilige Unterschiede werde ich, falls nötig, gesondert eingehen. Den selben Text werde ich auch im anderen Teil verfassen.

Beide Filme bewegen sich Bildtechnisch auf sehr hohem Niveau und sind mit einer deutschen DTS-Tonspur versehen. DTS-Audio in HD gibt's bei beiden Versionen leider nur in Englisch.
Weiterhin konnte ich vereinzelt beobachten das an einigen Stellen der Ton teilweise etwas dumpf wird. Beim 2.ten insbesondere in den DC-Szenen. Möglicherweise spielt hier das Thema "PAL-Speedup" eine Rolle ... ich weiß es nicht.

Mir war es halt nur aufgefallen, ob und wie sehr das jemanden stört muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich fand's nicht so schlimm

Der 2. Teil liegt im Formatfüllendem 16:9 vor, Teil 1 hingegen im Cinemascope-Format wodurch man oben und unten die bekannten "schwarzen Balken" hat.

Ein FSK-Aufkleber oder Wendecover wäre mir lieber gewesen als der Print auf dem Cover.
Beide Teile enthalten ebenso die Director's cut Versionen der jeweiligen Filme was mir besonders gut gefällt.

Mein Fazit:
Umsetzung auf BD bestens gelungen, von mir gibt es die volle Punktzahl für die BD's, Fans der Filme werden sicherlich voll auf ihren Geschmack kommen.

Danke für's lesen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ridley, Ripley, Giger. Kult., 9. Mai 2004
Von 
robotgeorgie "robotgeorgie" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
1979 fing es an: Mit dem damals noch recht unbekannten Regiesseur Ridley Scott, eine spannende Story angesiedelt im Weltraum, düstere Bildsprache, postindustrielles Design (diese Perfektion gipfelte dann 1982 in Scott's "Blade Runner") und eine mörderische Kreatur - der Grundstein war gelegt, für einen der profitabelsten SciFi-Film überhaupt, und bis dato drei Sequels. Innerhalb kürzester Zeit avancierte "Alien" zum Kultfilm, nicht zuletzt dank des Designs von H.R. Giger.
Für seine visuellen Effekte wurde "Alien" auch mit dem Oscar prämiert. Das "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip des Films im Weltall, in der klaustrophpbischen Enge eines Frachtkreuzers, kein Ort von dem Flucht möglich wäre, funktionierte hervorragend: Ver vermeintliche 'Fund' der Eier auf dem verlassenen Raumschiff erweist sich als tödliche Brut, nach und nach werden die Besatzungsmitglieder von einem gewissenlosen, aber in seiner Art pefekten Wesen getötet, nur eine Frau (eine Novität!) kann überleben: Ripley, dargestellt von - der damals auch recht unbekannten - Sigourney Weaver. Unvergessen sind natürlich die wohlüberlegten Bildkompositionen des Films in Cinemascope (Kameramann Derek Vanlint, völlig zu Unrecht einer der wenig Bekanteren seiner Zunft) - so macht man Kino, Jerry Goldsmith komponiete darüberhinaus einen orchestralen Score, der den visuellen Code des Films eindrucksvoll verdichtet und für angenehme Gänsehaut sorgt, während der langsamen Kamerafahrten durch das mehr und mehr verlassene Raumschiff.11 Mio $ Produktionskosten stehen bis heute über 100 Mio $ Einspielergebnis gegenüber, eine solide Rechnung, künstlerisch wie ökonomisch darf "Alien" so als Referenz gelten.
Erstmals kann man auf dieser DVD zwischen der damaligem Kinoversion und Ridley Scott's Director's Cut, der Ende Oktober 2003 auch im Kino zu sehen sein wird (mit neu hinzugefügten Szenen, gleichzeitig wurden einige alten Szenen entfernt) wählen. Bild und Ton sind, dank neuer Abtastung des Originalen Kameranegativs und digitalem THX-Mastering auf höchstem Niveau angesiedelt, optional ist ein Audiokommentar anwählbar, und eine Bonus-DVD bietet zahlreiche Informationen über Produktion und Entstehung des Films.
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Stand-Alone-Meisterwerk, das keine Sequels brauchte!, 17. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Es steht zweifellos fest, dass Regisseur Ridley Scott mit Alien ein Meilenstein des SciFi-Genres, aber auch des Kinos im Gesamten, gelang. Allein das fantastische Set-Design wirkt auch auf den heutigen Zuschauer noch absolut zeitlos und wie aus der Zukunft stammend. Viele SciFi-Filme (z.B. Kampfstern Galactica, Mondbasis Alpha) verleiten da rückblickend eher zum Schmunzeln, weil damals aktuelle Moden einfach in die Zukunft transferiert wurden und der Look heute nur altbacken albern aussieht. Bei Alien aber hat die Zukunft in Form der visionären Ausarbeitung von Kostümen oder Raumschiff Gestalt angenommen. Und Gigers Monster ist sowieso erschreckend gut gelungen.

Kein Wunder, dass Alien als echter Klassiker unzählige Nachahmungen fand, zu denen man auch die offiziellen Fortsetzungen zählen kann. Diese hängen sich aus wohl rein kommerziellen Motiven an den Erfolg eines Films an, der keiner Fortsetzung bedurfte, erreichen aber niemals ganz dessen künstlerisches Niveau. Ganz zu schweigen von dem Heer erbärmlicher Nachahmer, bei denen story und Darsteller schrecklicher als die Monster ausfallen. Und wer meint, dass Alien kein Schocker sei, aus dem spricht eben sicherlich auch die Tatsache, dass nach Alien dutzende Movies Ähnliches zeigten und oft auch noch blutiger. Aber zu seiner Zeit war der Film auch in dieser Hinsicht ein echter Quantensprung - nie zuvor war ein Monster grauenhafter, brutaler, unheimlicher gezeigt worden. Aliens hatten ovale Gesichter, Mandelaugen, kamen in UFOs und hatten als Botschaft "bringt mich zu eurem Anführer". DAS hier aber war ein Killer, emotionslos, grausam, nicht zu fassen und nicht zu besiegen - der wahr gewordene Albtraum! In einer Kino-Ära, als Close Encounters... die Aliens sagen ließ "Hallo, wir kommen Freunde" und Star Wars eher Wildwest im Weltraum zeigte, brachte Alien die wenig beruhigende Botschaft, dass da draußen noch ganz andere Dinge auf uns lauern könnten...

Auf jeden Fall ein 5-Sterne-Film und unbedingter Kauftipp, gerade in dieser "Ur-Variante" der DVD!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach wie vor das beste Monster der Filmgeschichte, 10. August 2014
Über den Inhalt und die grandiose Besetzung von "Alien", Ridley Scotts Meisterwerk, braucht man angesichts der umfangreichen Kommentare und des Bekanntheitsgrades des Filmes nichts mehr zu schreiben - der Film kann mit Recht bereits jetzt als Meilenstein des Science Fiction und Horror-Genres bezeichnet werden. Scott spart in diesem grandiosen Film auch nicht mit Anspielungen auf weitere Meisterwerke, sei es in der Literatur ("Nostromo"/ Joseph Conrad: "Nostromo"), sei es im Film ("Mutter" als Name des Bordcomputers, der ähnlich wie "Hal" in 2001 agiert). Übertroffen wird das alles allerdings noch durch das einmalige Creature Design von H.R. Giger, der hier am Höhepunkt seines Schaffens eine eigene, bisher nie dagewesene Welt, kreieren konnte und mehr als berechtigt dafür mit einem Academy Award ausgezeichnet wurde. Im Director's Cut sind einige kleine Unterschiede erkennbar, der Audiokommentar von Scott ist ebenfalls durchaus interessant - eine klare Kaufempfehlung.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle DOPEL-DVD, ABER OHNE die 2 (!!) seperaten Musiktonspuren und ARTWORKS der 1999er Erstauflage (20 Jahre Edition), 4. September 2006
Von 
André "Apollo" (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
WER DIESE DOPPEL-DVD HAT ODER ERGÄNZEN WILL; DEM SEI DIE 20 JAHRE Jubiläums-Edition (war eine einzelne DVD, allerding OHNE den damals - 1999- noch nicht existierenden Director's Cut!) empfohlen!!!

DENN

die DVD-Erstauflage (20 Jahre Alien, 1999) enthält im GEGENSATZ zu der hier angebotenen DVD DIE KOMPLETTE FILMMUSIK auf 2 (!!!) separaten verschiedenen Tonsspuren (ohne Dialoge und Geräusche!!!):

Einmal die Musik so, wie sie im Film zu hören ist UND einmal die Musik so, wie Jerry Goldsmith sie ursprünglich geplant hat!

Es ist faszinierend den Film nur mit der Musik zu sehen und dabei zu vergleichen, wie ursprüngliche und verwendete Musik im Zusammenhang mit den Bildern wirken. DIES GEHT AUF DIESER NEUEN AUSGABE NICHT!!!!!

Neben den 2 Musiktonspuren gibt es auf der ALTEN DVD noch eine Spur mit einem Audio-Kommentar von Ridley Scott und die deutsche und die englische Version (insgesamt also 5 Tonsputen!). Außerdem dabei sind neben dem Trailer FOTOS, das ARTWORK (sonst nur in der Legacy-Box auf der nur dort erhältlichen Zusatz-DVD Nr.9 zu finden!!!!!!).

DIE ALTE DVD-AUSGABE VON 1999 BLEIBT und IST eine SEHR EMPFEHLENSWERTE ERGÄNZUNG ZU dieser hier abgebildeteten Ausgabe, wenn man Interesse an der FILMMUSIK dieses Filmes (ohne überteuerte CD im Internet zu kaufen!) hat und wenn man als nicht 9er-Box Besitzer (weil man ehe nur den 1. Film, bzw. nicht alle Teile toll findet) noch die ARTWORKS und FOTOS haben will!!!! HIER bei amazon z.Z. (Stand: September 2006) sehr günstig zu erwerben!

Die hier angebotenene DVD ist aber ansonsten empfehelnswert (mehr siehe andere Beschreibungen)!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein paar Aspekte zur einzigartigen Story, 26. August 2002
Von 
Der Kritiker (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Da ja hier schon umfassend zu den meisten Aspekten des Films und der unzweifelhaft hervorragenden DVD-Ausstattung Stellung genommen wurde, möchte ich an dieser Stelle auf einen Teilaspekt näher eingehen: Die einmalige und klischeefreie Story. Die beteiligten Künstler nutzten all ihre Talente, um diese authentische Welt zu schaffen, denn sie wussten genau, dass absolute Glaubwürdigkeit der Schlüssel zum Gruselterror dieses Films ist. Der erste Film überragt die Nachfolger dabei um Längen, obwohl diese durchaus sehenswert sind, wenn man die Schöpfungen von David Giger und Dan O'Bannon erst einmal ins Herz geschlossen hat. Sie wurden inzwischen oft kopiert und nie erreicht. Im ersten Teil begegnen uns die Akteure in den Eröffnungssequenzen in Arbeitshemden und Latzhosen, trinken Kaffe und rauchen. Überall sind Andenken aus der Heimat angebracht. Das sind keine abstrakten Filmraumfahrer wie Buck Rogers oder Flash Gordon, sondern ihnen geht es im ersten Gespräch nach einer langen Hyperschlafphase zunächst um Geld. Steht dieser außerplanmäßige Stopp überhaupt in ihrem Vertrag? Drehbuchautor Dan O'Bannon wusste, wie er das Publikumsband knüpfen musste. Jeder sagt sich sofort: „Hey, das sind Typen wie du und ich, Lastwagenfahrer, die Probleme mit der Bezahlung haben." Und diese normalen Arbeiter eines Raumfrachters bekommen es mit einem Alptraum von Monster zu tun, den es so im entferntesten noch nie auf der Leinwand zu sehen gab. O'Bannons Aliens sind eine phänomenale Schöpfung, für die er sicher intensiv Insekten und alte Heldensagen studieren musste. Einen ersten Eindruck davon bekommt man, als das Säureblut des Monsters den Stahl des Schiffes wie Zucker auflöst und von Deck zu Deck tropft. An dieser Stelle schwört man: „Diese Leute stecken tief in der Patsche." Spätestens jedoch bei der legendären „Brustbrecherszene" fragt man sich wenigstens beim ersten Mal, warum man sich diesem Entsetzen aussetzt. Weitere Sequenzen, die den Atem stocken und das Blut gefrieren lassen, folgen. Und dann die Teile zwei bis vier mit einer hochbegabten Sigourney Weaver, die damit zum Star wurde. Alle Filme zusammen habe ich sicher schon über 100mal gesehen und ich bin mir sicher, dass auch in Zukunft diese exzellente DVD nicht verstauben wird. Bei etwas Zeitlosem lohnt der Kauf auf jeden Fall.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Original-Alien - endlich komplett!, 21. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Es ist immer wieder schön, einen deutschen DVD-Release zu erhalten, der in seinem Zusatzmaterial der amerikanischen Veröffentlichung in nichts nachsteht. Ein solcher Fall liegt mit R. Scott's "Alien" vor. Das gesamte Bonusmaterial der US-RC1 ist vorhanden - Audiokommentar ebenso wie die deleted scenes (endlich auch die Szenen, die man sonst nur aus der Romanfassung kannte, etwa das wirkliche Ende des Captains der Nostromo), auf einer separaten Tonspur der Soundtrack (die im Handel erhältliche Aufnahme ist ja nun wirklich ein bisschen zu kurz ...) und sogar noch ein alternativer Musik-Track, der dem Film doch eine ganz andere Stimmung verliehen hätte (vgl. hierzu die letztendlich verwendete Filmmusik bei 2001 (also dem Temp-Track) und den ursprünglich geplanten Score von Alex North.)
Bild- und Tonqualität sind einwandfrei (D und E jeweils 5.1), und die beiden Easter-Eggs (oder gibt es gar noch mehr?) bieten recht interessante Einblicke in die fiktionale Welt der Konzerne und ihrer Personalpolitik.
Dass der Film nicht nur in vernünftiger Qualität, sondern endlich ungeschnitten erhältlich ist, macht das Ganze nur noch besser. Wirklich erfreulich!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt inszeniertes Grauen - Ein absoluter Meilenstein, 2. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD)
Der erste Teil der Alien-Legacy zählt heute zu den absoluten Meilensteinen der Filmgeschichte. Sowohl im Horror- als auch im Sci-Fi-Genre setzte Alien neue Maßstäbe. Alien setzt nicht auf dumme Splatter-Effekte, sondern einer durch und durch düsteren, aber auch sehr beklemmenden Atmosphäre, von der auch heute nichts verblasst ist. Sigourney Weaver absolut Top als Ellen Ripley, die einzige Überlebende(neben der Katze)des Nostromos. Was an Alien so aussergewöhnlich ist, dass man das Alien -im Gegensatz zu seinen 3 Nachfolgern- nie wirklich erkennen kann. Es ist immer im Schatten oder die Kamera zeigt es nicht. DAS zeichnet Alien aus, denn schließlich sind es die Dinge, die wir nicht sehen vor denen wir uns fürchten. Der ganze Film hat insgesamt nur sieben Schauspieler. Absolut Kult und wenn man bedenkt wie alt der Film ist sind die Spezialeffekte erste Sahne. Die DVD Umsetzung ist auch die beste von allen vier Teilen, denn sie hat am meisten Bonusmaterial. Bild und Ton sind für das Alter unglaublich gut. Top-Movie auf hervorragender DVD!
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