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Kundenrezensionen

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am 7. Mai 2016
Dieser Film ist so traumhaft schön und liebevoll. Die Schauspieler/innen meistern ihre Rolle einfach perfekt. Beim ansehen dieses Filmes, versetzt man sich selbst in eine neue Welt, in der gezeigt wird wie schön das Leben für einfache Menschen sein kann, die nicht viel besitzen, aber dennoch glücklich waren. Und diese wunderschöne Liebesgeschichte, sie ist zum dahinschmelzen. Am liebsten würde man selbst in der Haut der Märchenfigur stecken um die wundervolle, treue Liebe der Menschen zu spüren. Ein fantastisches Meisterwerk, dass man einfach immer und immer wieder ansehen muss. Auf immer und ewig.
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am 22. Mai 2003
Eine "Cinderella"-Story einmal etwas anders. Keine gute Fee ist da, sondern "da Vinci" und der Thronfolger von Frankreich. Die Idee ist gut, die Handlung schon von Anfang an bekannt, aber das hindert einen nicht, vom Charme der Hauptdarstellerin, von der Boshaftigkeit der Schwiegermutter (Angelica Houston) und einer ihrer Töchter gefangengenommen zu werden. Man fühlt mit und wird in eine andere Welt versetzt.
Die manchmal süssen und lustigen Szenen machen den Film zu einem bezaubernden Erlebnis, obwohl man sich aufgrund der Handlung schon fast darin zu Hause fühlt, vermisst man "die gute Fee" nicht, und hält "der kleinen Putzfrau" die Daumen, dass sie das bekommt, was ihr zusteht, und sie gerne haben möchte! Natürlich fehlt auch ein Bösewicht nicht, vor dem es einen schaudert, und man bereut jedenfalls am Schluss nicht, sich den Film angesehen zu haben! Viel Spass!
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am 21. Juni 2009
Dieses Märchen (Aschenputtel) hat mir immer schon gefallen, besonders in der Form des "Drei Nüsse für Aschenbrödel"! Aber diese Verfilmung ist sowas von romantisch, so richtig zum Träumen...Sogar, die "Gefühlskälte" der Mutter wird hier "menschlicher" erklärt, denn als der Mann stirbt, sind seine letzten Worte u. Taten der Tochter/Stieftochter gewidmet, nicht ihr! Und das eine der Töchter letztlich gegen die Mutter/Schwester aufbegehrt und zum "Mithelfer" wird, war eine seeehhhr schöne Variante. Auch die Idee - einen Leonardo daVinci - als "Vermittler" der Liebenden einzubauen, absolut herrlich....zum immer wieder anschauen, wenn man`s warm ums Herz haben will...
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am 26. Februar 2004
Ja, wahrscheinlich weiß keinerso genau, wie oft Aschenputtel neu verfilmt wurde. Ich kann nur sagen: dieser Film ist anders. Ich würde diesem Film niemandem empfehelen der generell keinen Draht zu "Schnulzen" hat, wenn aber jemand nur ein bisschen daran interessiert ist, sollte er sich diesen Film auf jeden Fall antun. Ich kann nur sagen, nachdem ich ihn einmal gesehen hatte, wollte ich ihn wieder und wieder sehen. Natürlich weiß man, dass die Geschichte gut endet und dennoch wartet man gespannt darauf wie Danielle endlich zu ihrem Prinzen findet. Also, seid nicht zu skeptisch und probierts einfach mal aus, es lohnt sich!
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am 30. Juni 2016
Nostalgia Ciritc brachte mich auf den Film und... ich bin doch positiv überrascht.
Mit meinen "jungen" 29 - hätte ich alter Filmhase doch gedacht dass hier deutlich mehr Klischees und Kitsch dabei wären...
doch der Film hat mich durch und durch gut unterhalten und auch etwas angesprochen...

Der Prinz war etwas sehr eine Marionette könnte man sagen... aber Cinderella und die restliche Familie haben dafür gut was wett gemacht.
Der Film mag zwar auch hier und da ein wenig schwächeln - zum Beispiel was den Einsatz von Davinci's Erfindungen angeht... und gewisser Maßen über romantisiert.... ABER....... es ist ein gut erzähltes Märchen.

Viel glaubhafter und ehrlicher als es noch bei der DisneyFassung der Fall ist.

Bin daher schwer beeindruckt, dass sie sich so dicht ans Material halten konnten, ohne gänzlich in die "Disney" Falle zu tappen, in welcher alles im Handumdrehen schön geredet wird. Bin froh das ich ihn sah und... denke mal ist auch für etwas jüngere zuschauer gut geeignet!
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am 29. November 2013
..nach diesem phantastischen Werk, das wie ein Feuerwerk am Märchen-Film Firmament sich entzündet, und Ihnen das Herz übervoll sein läßt glauben Sie an Magie.
Zumindest daran, daß Filmzauber eins wirklich machen: Unsagbar erfüllt und glücklich.
"Meine verehrten Herren Brüder Grimm." so eine Gräfin, zurückgelehnt in ihrem Sessel sich ihren beiden Gästen,zwei altbekannten Dichtern, zuwendend "ich mag es ihre Geschichten zu lesen. Aber in dem Märchen "Cinderella" täuschen sie sich.
Ich kenne die wahre Geschichte."- und damit deutet sie auf ein wunderschönes Frauengemälde im flackernden Kerzenschein.
Nun wer der Maler ist, auch dieses Geheimnis wird gelüftet.
Eine traumhafte Erzählung beginnt: Eine Erzählung von der Urahnin Danielle (Drew Barrymore), dem Tod ihres geliebten Vaters, der neuen bösen Schwiegermutter (Angelica Huston), ihrem kummervollen Leben als Stieftochter, dem Glauben an die grosse Liebe, einem Prinzen, der sie am Ende in seinen Arm schließt, von prunkvollen Bällen, herrlichen Schlössern, und natürlich einem glitzernden Pantoffel.
Eigentlich war es nur einem Leonardo daVinci zu verdanken, daß dieses fürwahr märchenhafte Liebespaar überhaupt zusammen finden konnte.
Phantastisch ist dieser Film gelungen, so herzerwärmend, zärtlich, einfühlsam und makellos, wie es leider selten in Märchenverfilmungen üblich ist.
Man denke nur an den grausigen "Brothers Grimm" oder zuletzt noch schlimmer "Snow White and the Huntsman".
In "Ever After" spürt man die hemmungslose Begeisterung der Macher eine Hymne an die Romantik, das Abenteuer, das Staunen zu erschaffen.
Konsequent verbannt Regisseur Andy Tennant jegliche übernatürlichen Aspekte aus der Geschichte.
Die Magie der ewigen Suche nach Liebe und Erlösung,die oft tragischen Irrungen und Wirrungen bis zu einem Ende, das einem die Tränen über die Wangen laufen läßt vor Schönheit, ist auch ohne oder gerade wegen fehlender Fantasy- Elemente so packend, dicht und mitreissend.
Andy Tennant versteht es traumwandlerisch gut auf der Gefühlsklaviatur des Zuschauers zu spielen.
Filigran, warmherzig in seiner Figurenzeichnung, dann wieder dramatisch, melancholisch, skurril, verschmitzt und vor allem eins- glückselig machend.
Kostüme ein Augenschmauß, die Ausstatung unfassbar prächtig, eine betörend wehmütige Musik.
Drew Barrymore spielt so herzzerreissend gut, daß man sie sofort in den Arm schließen möchte.
Angelica Huston fühlt sich in einer ähnlichen Rolle, wie in "Hexen hexen" wieder einmal pudelwohl als durchtriebene Stiefmutter.
Ebenfalls sind es kleine Akzente in der Charakterzeichnung die "Ever after" so wenig klischeehaft sondern in den Figuren mehrdimensional erscheinen lassen. Die neuen Soryelemente wirken zu keiner Zeit aufgesetzt oder angepappt. Hier wurde große Sorgfalt auf ein überzeugendes, fesselndes Drehbuch verwendet.
Eine wirkliche Seltenheit, daß hier in einem rundherum gelungenen Liebes- und Märchenfilm einmal genau die richtigen Töne getroffen werden.
Wie oft enden Märchenfilme in ärgerlichem Klamauk, in aufgesetzter Gefühlsduselei, oder in hektischer, enervierend phantasieloser Effekteüberfrachtung?!
All diese Klippen umschifft "Ever After", findet jederzeit die richtige Dosierung an intelligent durchdachter Story, magischer Liebe, humorvoller Verschrobenheit, Lachen und Weinen, Angerührtsein sein und Begeisterung.
In dieser reinen Poesie lernen Sie wieder staunen,
Von Kitsch weit entfernt. Denn das Gefühl von Kitsch entsteht wenn der Zuschauer aufgrund einer schlechten Inszenierung die Geschehnisse auf der Leinwand nicht mehr ernst nehmen kann, wenn er empfindet unglaubwürdige Plattitüden vorgesetzt zu bekommen.
"Ever after" merkt man in jeder Minute seine Perfektion an hier wirklich eine Hymne an die Romantik , die Sinne beflügelnd enstehen lassen zu wollen.
Und dies gelingt überragend.
Vergleichen Sie lieber Interssent den Film aber nicht mit dem Glanzstück "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".
Beide Filme haben natürlich, bis auf die Idee ein selbstbewusstes Aschenputtel zu zeigen, eine vollkommen unterschiedliche Herangehensweise.
Beide sind ein Fest des Wunderbaren.
Im doch sehr kleinen Kosmos der gelungenen Märchenverfilmungen sollte man die betörende Libuse Safrankova nicht gegen Drew Barrymore ausspielen.
In beide Filme kann man sich verlieben. Beide Filme rühren zu Tränen.
Wollen sie eine Reise in ferne Zeiten erleben die das Herz weit öffnet? Dann nehmen Sie ihre(n) Liebste(n)in den Arm, und lassen sie sich vom Wunderbaren berauschen.
Für immer und ewig.
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am 26. Januar 2013
Na ja. Wer kennt die Geschichte nicht! Aschenputtel, Aschenbrödel, Cinderella..
Dieser Film ist mein erster Märchenfilm, - ich liebe noch immer Märchenfilme -, der eine neue Interpretation der wohlbekannten Märchengestalten bietet. Die Danielle in dieser Geschichte ist ein emanzipiertes temperamentvolles Aschenbrödel mit einer Unschuld und Charme eines Landmädels. Man muss sie einfach lieben. Im Vergleich zu der herkömmlichen, nur leidend-traurigen Mädchenfigur erlaubt uns die Danielle eine Nähe weil realistischer. Ich liebte diesen Film auf Anhieb, nicht zuletzt aufgrund der Figur Leonardo da Vinci, der so urplötzlich in die Aschenbrödelgeschichte eingeschneit ist. Die Existenz da Vincis in dieser Geschichte wird so überzeugend dargelegt, dass man diesen alten Mann ebenso lieben muss wie die schlagfertige und mutig-gutmütige Danielle. So erlebt man den berühmten Mann aus einer ganz anderen Perspektive. Er wird nicht als ein schwieriger und distanzierter Künstler dargestellt, sondern ein komischer Kauz, der allerlei sonderbare Einfälle hat und für die arme Danielle einen guten Freund und Berater abgibt. Man braucht ihn insbesondere für den Augenblick, als es hieß, dass Danielle für den Ball dringend ein schönes Kleid braucht. Er übernimmt die Rolle der guten Fee bzw. des weißen Vogels der herkömmlichen Märchenfassung. Da dieser Film realitätsnah aufgebaut ist, wäre eine Zauberstab schwingende Fee fehl am Platz. Der da Vinci improvisiert ein wenig, und machte aus seiner Flügelkonstruktion ein paar durchsichtige Engelsflügel für Danielle. Die Resultat: Danielle kann sich nun sehen lassen.

Leonardo da Vinci kam tatsächlich 1516 nach Frankreich. Er folgte der Einladung des Königs Franz I. In Amboise lebte er im Schloss "Clos Lucé". In diesem Schloss ist zur Zeit das Leonardo da Vinci Museum untergebracht. Der dazugehörige Park wurde in den Leonardo da Vinci Park umgestaltet. Einige seiner Erfindungen sind als Modell im Park ausgestellt.
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am 26. Dezember 2012
.. ja das waren meine Gedanken wie die Schauspielerinnen die Schwestern des Cinderella, Magequerite und Jaqueline verkörpern mit Dialogen und eben in der Gestik, eben so das man es schon witzig findet und das Wort in den Gedanken rumkreist;-)...

°°° Meinung+Inhalt°°°:

Drew Barrymore spielt hier das bezaubernde Mädchen Danielle, und Dougray Scott den Prinzen der sich schon beiliebe ein wenig tollpatschig anstellt wenn es darum geht, eine Braut zu finden, dabei steht seine Braut eigentlich auf einem Bauernhof parat, wo der Vater Auguste de Barbarac nicht mehr präsent ist aber die Stiefmutter und zwei Stiefschwestern die diesem doch Zeitgemäßem Cinderella ganz schön das Leben schwer machen. Sogar im Keller eingesperrt wird Danielle und das Brautkleid ihrer Mutter aus der heimischen Truhe reißt sich erst mal ihre Schwester unter den Nagel. Magequerite und Jaqueline welch böse Schwestern, unter der Knute der Bösen Stiefmutter Baroness Rodmilla De Ghent verkörpert von einer brillanten Anjelica Houston. Während die Stiefmutter ihre eigenen Töchter bevorzugt, muss Danielle eben alles andere bewerkstelligen, und die Arbeit machen die auf dem Gutshof anfällt, Tiere füttern, Ernten im Garten arbeiten.

Jeanne Moreau spielt hier eine Baroness in Frankreich aus der Zukunft und erzählt dem Zuschauer dieses erlesene Märchen schön wie es sich gehört in einem erlesenen Schloss und auch in einem altem Stuhl, und zuletzt klärt sich auf, warum. Ein Gemälde gibt hier Aufschluss was Danielle zeigt. Die DVD war mir damals schon einen Kauf wert, ich habe 25,99 Euro dafür bezahlt aber ich muss sagen, diesen Film schaut selbst mein Sohn auch gerne, vor allem als der Prinz vom Cinderella Syndrom etwas an die Birne verpasst bekommt. Einige Lacher hält der Film parat denn Magequerite und Jaqueline sind wirklich zwei erlesene Puten die sich ehrlich gesagt für jeden Mann schon furchtbar anhören, schon allein die Dialoge, da kann man echt nur flüchten gehen. Genau das Wort Puten kam mir beim Anschauen wirklich in den Sinn, also welcher Mann wurde sich unter solch eine Knute begeben. Und das alles wird unterlegt von toller Musik und einer ebenso tollen Bildgewalt, ein Schloss im Sonnenuntergang, tolle Landschaften und ein hervorragendes Staraufgebot, der Prinz als Charmeur der Luxusklasse und ein Wortgewandtes Cinderella, hier Danielle genannt. Toll gemacht wie ich finde mit tollen Dialogen und beide Hauptakteure stehen sich hier in nichts nach meine ich doch.

Das Märchen bietet eigentlich hervorragende Abwechslung zum herkömmlichen Cinderella, denn diese hier, Danielle ist weitaus emanzipierter. So gibt diese auch ganz schön Widerworte und lässt sich in diesem Schicksal was ihr widerfährt nach dem Tode des Geliebten Vaters nicht hängen sondern Kämpft um ihr Glück, und um den Prinzen wohlgemerkt, denn dieser soll die Blonde Maquerite ehelichen, so hat es Rodmilla in jedem Falle vorgesehen. Kein Wunder also das Danielle die sich Inflagranti in den Adel einschleust auch mal auf dem Markt eiskalt erwischt und die Hühner Flattern da der Prinz Henry und ihre heiß geliebte Schwester ein Stelldichein haben. Der Prinz ist von der Stiefschwester nicht so angetan, was Danielle aber zunächst falsch interpretiert. Das ganze passt Danielle natürlich nicht, vor allem nachdem der Prinz sich auch mit ihr Getroffen hat. Ich denke das ganze Märchen gefällt und vor allem nach anfänglichem Humor kommt auch die Dramatik zum Vorschein, denn Danielles Inflagranti vom Gutshofmädchen zum Adel kommt ans Licht und das kann der Prinz auch nicht gutheißen.

Doch das erlesene Happy End kommt ja doch noch ans Licht, das halte ich ebenfalls für Positiv, denn zuguterletzt ist es der Prinz, der die verkaufte Danielle erretten muss. Das ganze Märchen ist ein tolles Abenteuer mit Action, Humor und Dramatik, gut umgesetzt wie ich finde und eben für die Familie sehr geeignet. Leonardo Da Vinci ist hier der Retter in der Not, denn er macht Danielle Mut und das ziemlich Humorvoll. Schon traurig wie man sie dann auf dem großen Ball bloßstellt, und Rodmilla tut dabei ihr übriges, dabei hat sie ein schönes Kleid mit Engelsflügeln an. Aber wie auch im Märchen schon ist das Happy End hier nicht weit und der Prinz muss sogar noch eine Rettungsaktion starten, um seine Braut zu holen. Dann klärt sich auch die Sache mit der alten Dame auf, die diese Geschichte erzählt. Eine schöne Geschichte mit tollen Kostümen und guten Darstellern, das beziehe ich auch auf die Schwestern Danielles, die hier ein gutes Schauspiel abliefern, eben als Frauen, die ein wenig Hochnäsiger sind. Aber nun zur Qualität der DVD denn das sollte schon angemerkt werden.

°°°Die DVD°°°:

Die DVD enthält 5.1 Qualität und hat eine gute Ton und Bildqualität zu bieten. Die Sprachen sind Deutsch, Spanisch und auch Englisch wobei ich die Originalversion auch empfehle, die kommt gut rüber. An Untertiteln kann man das ganze dann auch laufen lassen, die Sprachen sind hier, Spanisch, Englisch und auch Deutsch, die brauche ich aber nicht. Ein Menü ist vorhanden mit einer Szenenanwahl 30 Stück an der Zahl wobei ich das Menü übersichtlich finde, klar, es ist ja nur noch ein Trailer zum Film vorhanden, so klotzt die DVD nicht grade an Extras und da ich sehr wohl auch ein Making of erwartet hätte wäre das schon gut gewesen, doch das gibt dann eben im Gesamten einen Stern Abzug. Ansonsten ist auf der Code 2 DVD noch Dolby und Surround Sound und ebenfalls Pal enthalten. Für die DVD gibt es hier eine glatte **** Sterne Bewertung doch die Farben sind satt und ansonsten hat die DVD eine gute Qualität.

°°° Die Daten°°°:

„Auf immer und ewig“
„Ever After“
USA 1998
Darsteller: Drew Barrymore, Anjelica Houston, Jeanne Moreau, Dougray Scott, Melanie Lynskey, Meghan Dodds
Regie: Andy Tennant
Genre: Abenteuer/ Historischer Film
FSK: 6 Jahre

°°° Mein Fazit°°°:

„Auf immer und ewig“ ist auf DVD sehr gut umgesetzt, dennoch außer dem Trailer kommt hier ansonsten wenig an Extras rüber, mich hätte ein Making of zum Film noch interessiert wie ich finde, denn das wäre hier sicherlich interessant gewesen. Doch an Ton und Bildqualität lässt diese DVD in der Klarsichtbox eigentlich keine Wünsche des Zuschauers offen, der Film ist brillant und auch toll verfilmt worden. Der Film eignet sich gut als Familienfilm und auch mein Junge schaut dieses Märchen was ziemlich modern und Bildgewaltig umgesetzt ist recht gerne an, das entschädigt auch ein wenig für die mangelnden Extras.

Doch einen Stern Abzug gibt es dann deswegen doch schon weil ich doch meine es hätte einfach mehr sein können. Vom Inhalt her kann ich nur sagen, als Moderner Film klasse gemacht mit tollen Schauspielern und einer gelungenen Umsetzung was ich hier positiv bemerke und was ich denke was man hier auch durchaus erwarten kann. Daher bekommt der Film von Andy Tennant meine vollste Empfehlung zum Kauf auf DVD und eine **** Sterne Bewertung trotz des mangelnden Zusatzes auf der DVD selber. „Auf immer und ewig“ ist ein tolles Abenteuer mit Action, Humor und Dramatik, gut umgesetzt wie ich doch meine und für Kinder auch geeignet.

Liebe Grüße
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am 28. Mai 2009
*
Dieser Film ist quasi eine Adaption von Aschenputtel. Allerdings legt sie alle Märchenelemente ab und versetzt die Handlung in ein historisches Setting. Genauer gesagt ins Frankreich der Renaissance. So findet man hier zwar keine gute Fee oder die "Rukedigu-Blut-ist-im-Schuh"-Tauben, doch nichtsdestotrotz versprüht die Geschichte ihren eigenen märchenhaften Charme.
Und was ich besonders gut finde: Aschenputtel bleibt keine anonyme, mental misshandelte Stubenhockerin ... sondern wird zu Danielle, einer selbstbewussten jungen Frau, die sich trotz fieser Gebote und Verbote, trickreich durchschlagen kann.
Und mit noch einem Vorurteil wird aufgeräumt - den bösen, hässlichen Stiefschwestern. Hässlich sind sie keinesfalls und eine davon verhält sich neutral und wird sogar von ihrer Schwester und der eigenen Mutter völlig ignoriert.
Besagte Mutter und eine der Schwestern legen es auch nicht unbedingt drauf an, Danielle mit Absicht ständig zu quälen ( was nicht heisst, das es nicht vorkommt ). Nein, die Frau setzt alles drauf an, ihre Zicke von Tochter mit dem Prinzen Henri zu verkuppeln. Sie sind also eher intrigant als böse.
Ein netter Einfall ist die Tatsache, daß kein Geringerer als Leonardo da Vinci der Mentor des Prinzen ist.
Als weiteren Clou der Handlung wird das Treffen von Danielle und Henri vorverschoben, sodaß die Entwicklung der Liebesgeschichte glaubwürdiger ist. Natürlich ohne, daß der Prinz die wahre Identität des Mädchens erfährt. Diese wird erst gegen Ende enthüllt, was zunächst für einen tränenreichen Eklat sorgt, bevor es ganz zum Schluss doch ein Happy End gibt.
Neben der charmanten Story weist der Film auch schöne zeitgenössische Kostüme und ( Minimal-) Kulissen auf.
Von den Schauspielleistungen sticht besonders Anjelica Huston als intrigante Stiefmutter hervor.

FAZIT:
Eine schöne überraschende Neuinterpretation des alten Märchens. Empfehlenswert für Fans romantischer Kostüm-Filme.

PS:
Wer es lieber phantasievoller mag, kann ja auf die Fantasy-Komödie Ella - Verflixt & zauberhaft zurückgreifen. Eine etwas andere Variante des Aschenputtel-Themas.
Wer auch gruselige Märchen-Adaptionen mag, kann sich mal Schneewittchen oder Zeit der Wölfe ( = Rotkäppchen-Version ) anschauen.
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am 26. August 2008
"Auf Immer und Ewig" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme weshalb ich auch nach 100 mal anschauen nicht genug bekommen kann.
Das Märchen von Aschenputtel wird hier auf eine fantastische Weise neu erzählt. Die Geschichte wurde nach Frankreich und ins 16 Jahrhundert verlagert.
Auf einen kleinen Gut lebt Danielle (Drew Barrymore) seit den Tod ihres Vater mit ihrer Stiefmutter der Baronesse Rodmilla du Genth (Anjelica Huston) und ihren beiden Stiefschwestern Marguerite und Jacqueline und muss für diese arbeiten.(Anmerkung: allerdings ist hier nur Marguerite "die Böse Schwester")
Eines Tages begegnet Danielle überraschend den Prinzen Henry (Dougray Scott) in ihren Garten, welchen sie zuerst für einen Dieb hält da er sich eines ihrer Pferde "ausgeliehen" hat. So bewirft sie ihn mit Äpfeln bis sie erkennt um wen es sich handelt. Der gute Prinz befindet sich gerade auf der Flucht, da er kein Verlangen danach hat König zu werden und sich gegen eine Heirat mit einer spanischen Prinzessin sträubt.
Später begegnet sie ihn wieder. Diesmal allerdings nicht als Dienstmädchen sonder als feine Hofdame im Schloß wo sie gerade versucht einen Dienstboten zu befreien der nach Amerika verschifft werden soll.
Sofort zeigt Henry Interesse an ihr und verlangt ihren Namen zu erfahren. Nach einigen Zögern nennt sie ihn den Namen ihrer verstorbenen Mutter Nicole de Lancret.
Währenddessen schmiedet die Baronesse Rodmilla Pläne ihre älteste Tochter Marguerite mit den Prinzen zusammenzubringen. Nach einen ersten Treffen mit ihr zeigt er auch ein klein wenig Interesse. Allerdings hat die Baronesse nicht mit Danielle gerechnet, die sich nach einen weiteren zufälligen Treffen mit den Prinzen sich öfters heimlich mit ihn trifft und sich in ihn verliebt....
In dieser wunderbaren Story gibt es allerdings noch viele weitere Charaktere (z.B. Leonardo da Vinci) und Danielle und Henry müssen noch einige Schwierigkeiten überstehen bis sie ein happy End bekommen.

"Auf Immer und Ewig" ist ein zauberhafter Film mit wunderbaren Schauspielern, tollen Kulissen, Kostümen und traumhafter Musik.
Wär den Film noch nicht gesehen hat und Liebesromanzen mag sollte auf jeden Fall zuschlagen. Das kaufen lohnt sich!
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