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Das im Jahr 2000 veröffentlichte Lou Reed Album ECSTASY ist sein bestes Werk auf lange Sicht. Ein Meisterwerk! Die Songs sind roh, jedoch meist sehr eingängig (MAD, TURNING TIME AROUND, FUTURE FARMERS OF AMERIKA). Der Höhepunkt des Albums ist das sehr, sehr lange LIKE A POSSUM, eine geniale, meditative Gitarrenorgie. Wer kürzlich bei einem der Lou Reed Konzerte seiner BERLIN TOUR war, hat diesen Song auf Endlosschleife vor Konzertbeginn gehört. Lou hat damit sein Publikum eingestimmt. Was bei anderen Künstlern einen faden Beigeschmack hätte (eigene Songs vorher laufen zu lassen), hat bei Lou etwas ganz eigenes - fast mystisches.
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am 20. Februar 2013
Sehr tolle CD ( Platte) . Wer auf richtigen Rock steht ist hier Goldrichtig. lou ist in Höchstform, und klingt so herlch schräg das ich mich oft an ältere Neil Young Sachen erinnert fühle.
Es ist schön das es noch Musiker gibt die einfach nur die Musik machen die sie gut finden und nicht die die den besten Profit versprechen.
Zugreifen iht werdet es nicht bereuen.Man braucht aber natürlich einige Zeit bis einen die Musik zugänglich wird.
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am 1. Mai 2001
Lou Reed ist er einer der größten Rock Musiker aller Zeiten.Berühmt geworden durch die Kultband : Velvet Underground, Kunst Genie Andy Warhol und seinem Solohit "Walk on the Wild Side", erfuhr Reed über die Jahre nie die Aufmerksamkeit und Wertschätzung , die so ein Ausnahmekünstler verdient hätte.Die Spannbreite seines Schaffens umfasst wunderschöne Balladen, wütende Rockstücke und experimentelle Elektronik, vor allem aber seine lyrischen Texte, welche im Gegensatz zu den Texten anderer Künstler, die Grenze zur Literatur längst überschritten haben. Ecstasy ist eines seiner Spätwerke, welches sich zwar musikalisch nicht besonders weiterentwickelt hat, jedoch aus einem solch schönen und reichhaltigen Stilfundus schöpft, das dieser Kritikpunkt nicht sonderlich auffällt.Textlich bleibt Reed unchlagbar.Lyrik in perfektion!Ein wahrhaft gelungenes Spätwerk.
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am 31. Mai 2000
LOU REED. Der Mann, der an der Velvet-Undergroundvergangenheit zu leiden hat, da fast alle seine Solo-platten verkannt wurden, liefert ein weiteres Meisterwerk ab. Der Mann, der das Leiden kultiviert hat, pendelt zwischen seinen Highlights "New York" und "Legendary hearts". Lieder wie "modern dance" können sich nicht recht für Depression oder Fröhlichkeit entscheiden und sind somit Programm für Lous Welt. Es gibt zwar auch einige schwächere Lieder, die CD scheint nicht so aus einem Guß zu sein wie z.B. Berlin, aber das muß sie wohl auch nicht, um großartig zu sein. Wenn dieses Album den Cd-player betritt, sollte sich jeder darüber bewußt sein, daß hier ein Mann singt, der alle Höhen und Tiefen des Lebens ausgelotet hat und davon mit Authentizität singt. Delmore Schwartz wäre stolz, wenn er "Ecstasy" noch hätte hören können. Gute Musik mit unglaublich lyrischen Texten und eine Stimme!!! Was will man mehr?
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Dieser Mann hatte verdammt nochmal die Worte " Urban Cool" überhaupt erst definiert. Und mit seinem Autritt im Film "Blue In The Face" zementierte der staubtrocken zynische Lyriker Reed(RIP) diesen Status für die Ewigkeit. Wer außer ihm konnte einen lauen Witz über Minuten hinziehen und die Pointe schließlich so vernuscheln, daß selbst der dämlichste Kalauer noch nach einer unltrahippen Story klingt. Nur er konnte gestern in New York sitzen, am Nabel der Welt und dennoch stoisch seine Rock-nummer durchziehen, eine pookulturelle Ausdruckform, die ansonsten eher auf dem flachen, sparsam besiedeten Land zu finden ist. Lou Reed hat den Rock `n` Roll zur urbanen Kunstform erhoben, zur Trägersubstanz für seine abgewrackte, urbane Minimalismus Poesie. Er hatte die 90ziger Jahre genutzt, um sich den letzten Schliff zugeben,
als Kommentar des brutal-banalen, anonym-absurden und vom täglichen Zivilisationswahsinn gzeichneten Großstadtlebens. Daher sind Dämonen und Obsesseionen, Paranoia und sexuelle Abseitigkeiten auch das zentrale Thema auf "Ecstasy". Vierzehn Songs mit denen Reed das Spektrum seines Rock n Roll auslotet. Sei es mit den straighten "Future Farmers of Amerika" sei es mit dem vor lauter stilisierter Enervierheit beinah auseinander brechenden "Mad". Während seine damaligeLebensgefährtin, heute Witwe, Laurie Anderson zwei tracks mit ihrer Geige veredelt und Lou die Balladen "Tatters" und "Turning Time Around" mit all dem Blues spielte, den ein Stalker zu entwickeln imstande ist. Das 18 minütige "Like A Possum" türmt sich zu einem Klanggetüm auf und erinnert an die "Velvet Underground" Zeiten, mit der "wir spielen bis jemand den Stecker rauszieht" Haltung. Die alte, abgetragenen von Papiermüll und Benzingestank umwehte Dialektik der Großstadt,
sie ist es die Reed mit "Ecstasy" so treffend eingefangen hat, wie schon der Klassiker "New York" meilenweit weit von jeglicher Besinnlichkeit. Ich nehme diese CD realtiv selten zu Hand, da mir viele "Reed" Alben besser gefallen, aber das ist reine Geschmackssache.
(Q : "Intro" Mai 2000 Björn Döring)
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am 26. Oktober 2008
Lou Reed entered the new millennium with Ecstasy. The mid-tempo rocker Paranoia Key of E opens the album, a love song of dreams & nightmares closer to his talking than his singing style. On the next, Mystic Child, he sings! Impressive guitar work with stylistic shifts, an urgent beat and passionate vocals make it a great song.

The song Mad, about domestic strife, has an interesting, jazzy arrangement, whilst the title track, contrary to its title, is a subdued number in slow tempo, giving impressions of New York with some personal reminiscences. Another song in this style is Tatters - poetic lyrics but not much of a tune.

Modern Dance is a ballad, mostly tender but containing highly melodic segments with driving guitars over a lilting beat. As the song progresses, lovely backing vocals join in to make it sublime. The fierce Future Farmers of America blazes like a comet over the hitherto mostly quiet landscape. Once again Lou sings, the guitars roar and the melody is gripping and memorable.

Then comes one of Reed's most delicate and melancholy songs, Turning Time Around. This one is in the league of Perfect Day and Satellite of Love. What a magical composition with its tender tune, stirring lyrics and sensitive delivery! O by the way, it's about how to properly designate love & mentions Harry, family, lust and the heart's hieroglyphic.

Rock Minuet is a tour de force, a sort of short Street Hassle for the late 1990s. Laurie Anderson contributes electric violin on this sordid biographical tale of woe. After that, Baton Rouge is a welcome return to normality even though it deals with marital strife, whilst Rouge is a melancholy one-minute instrumental with Laurie again on electric violin.

The sprawling excursion Like A Possum, all 18 minutes of it, is a feast. Perhaps, like the aforementioned Rock Minuet, it's an updated Street Hassle. The guitars groan, wail and whine as Lou sings of the hole in his heart as huge as a truck. This great Lou Reed album from 2000 concludes with the roaring rocker Big Sky. Ecstasy compares very well with his best albums like Transformer, The Blue Mask and New York.
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am 25. Oktober 2008
This edition of the 1999 album Ecstasy includes a second disc, a live album recorded at a festival in London.

The mid-tempo rocker Paranoia Key of E opens the album, closer to his talking than his singing style, a love song of dreams & nightmares. On the next, Mystic Child, he sings! Impressive guitar work with stylistic shifts, an urgent beat and passionate vocals make it great.

Mad, about domestic strife, has an interesting, jazzy arrangement, whilst the title track, contrary to its title, is a subdued number in slow tempo, giving impressions of New York with some personal reminiscences. Another song in this style is Tatters - poetic lyrics but not much of a tune.

Modern Dance is a ballad, mostly tender but containing highly melodic segments with driving guitars over a lilting beat. As the song progresses, lovely backing vocals join in to make it sublime. The fierce Future Farmers of America blazes like a comet over the hitherto mostly quiet landscape. Once again Lou sings, the guitars roar and the melody is gripping and memorable.

Then comes one of Reed's most delicate and melancholy songs, Turning Time Around. This one is in the league of Perfect Day and Satellite of Love. What a magical composition with its tender tune, stirring lyrics and sensitive delivery! O by the way, it's about how to properly designate love & mentions Harry, family, lust and the heart's hieroglyphic.

Rock Minuet is a tour de force, a sort of short Street Hassle for the late 1990s. Laurie Anderson contributes electric violin on this sordid biographical tale of woe. After that, Baton Rouge is a welcome return to normality even though it deals with marital strife, whilst Rouge is a melancholy one-minute instrumental with Laurie again on electric violin.

Like A Possum is something else - all 18 minutes of it. Perhaps, like the aforementioned Rock Minuet, it's an updated Street Hassle. The guitars groan, wail and whine as Lou sings of the hole in his heart as huge as a truck. The disc concludes with the roaring rocker Big Sky.

The second disc is a semi-acoustic live set where he employs an unusual device on his guitar. The sound tends to the subdued side and the song selection is refreshing, including some delightful obscurities. There's the The Velvet Underground classic I'll Be Your Mirror and early Reed like Perfect Day plus a determinedly grim version of Vicious.

The Kids & Berlin from the album of that title stand out, as do the powerful Dirty Boulevard. Other remarkable performances are New Sensations, The Original Wrapper, Coney Island Baby and a song previously unknown to me, titled Into the Devine. Ecstasy is a five-star album whilst the live one merits four. These two albums are highly recommended for fans of Mr. Louis Reed, debonair New York poet & musician.
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am 10. Oktober 2001
Dieses Lou Reed Album trifft eine breite Zielgruppe, ist aber trotzdem niveauvoll und kein Komerz.
Die ersten zwei Songs (Mad und Paranoia...) eröffnen das Album mit rockigen Melodien. Der Song "Mad" ist schlichtweg genial. "Ecstasy" schlägt dann eine etwas andere Richtung ein als die restlichen Songs des Albums und wird sich für manche etwas öde anhören da es nicht viel Abwechslung bietet. "Modern Dance" ist dafür wieder ein Lied das man sein Leben lang nie vergisst, einerseits ruhig, andererseits Rock mit einer ausgezeichneten Melodie. Ein weiterer hervorragender Song ist "Tatters" zum größtenteil ruhig mit einem Text der viele Menschen betrifft. In "Future Farmers of America" wird ein Text mit einem tragischem Thema perfekt mit rockiger Musik kombiniert. "Turning time around" ist eher ruhig und "White Prism" glänzt mit einer guten Melodie. "Rocket Minutet" und "Rouge" sind nicht der Hammer. Besonders bei "Rouge" bekommt man das Gefühl, dieses Lied hätte nur zwei Takte und diese werden drei Stunden durchgehend gespielt. Diesen Song fand ich doch eher enttäuschen. Respekt den Leute, die es bereits geschafft haben ihn ohne Spätfolgen ganz anzuhören. "Baton Rouge" ist eine Geschichte wie sie viele erlebt haben und das ganze wird von einer Symphonie unterlegt. "Big Sky" wurde anscheinend ans Ende gesetzt um die Leute von "Rouge" zu wecken. Ein flotter guter Song. Wird zwar auf dauer etwas eintönig, ist aber trotzdem immer wieder hörenswert. Trotz einiger Schwächen verdient dieses Album fünf Sterne. Auch Leute die die anderen Werke von Lou Reed nicht mochten, aber auf Rock Musik stehen, können ohne bedenken zugreifen.
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am 13. April 2012
Ich kann allen nur zustimmen,die Positiv das Album beurteilen.Für mich war es die CD des Jahres 2000!Ein Meisterwerk,ohne jeden Zweifel.Parallel dazu die DVD "Live At Montreux 2000"einfach nur schön.Lou Reed, ist auch einer der wenigen, mit einer beiliegenden Deutschen Übersetzung der Liedtexte.Ich sage nur Pflichtkauf (Bester Stoff!Prädikat:Besonders wertvoll)
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