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am 27. Oktober 2008
Mein Bach-Gott ist ja eigentlich Glenn Gould, ganz besonders, was seine Aufnahmen der Goldberg-Variationen angeht, wobei ich die von 1981 den früheren vorziehe. Ich hatte zwischenzeitlich weitere Aufnahmen der GV, die auch sehr gut waren, von denen ich mich aber wieder getrennt habe, weil ich sie einfach nach dem Kennenlernen nicht mehr hörte (z.B. Schiff, Stadtfeld - jawohl, die fand' ich gut!). Behalten habe ich neben Gould nur die Aufnahmen von Angela Hewitt und Murray Perahia, weil sie, wenn auch beide ganz unterschiedlich zu denen von Gould, einfach die unglaubliche Schönheit dieser Musik wunderbar vermitteln und das Hören jedesmal zu einem kleinen Wunder machen. Beide sind vom Ansatz her lyrischer, leiser und weniger "exzentrisch" (und natürlich langsamer...) als Gould und geben so ihren Interpretationen einen eigenen Rang - technisch brilliant und makellos sind Pianisten dieses Ranges ja sowieso. Es kann durchaus sein, dass in Zukunft noch neue Einspielungen dazukommen, von Hewitt und Perahia trennen werde ich mich aber ganz sicher nie!
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am 24. Oktober 2006
Seit ich Angela Hewitt's Bach Aufnahmen kenne frage ich mich, wie man ihn je anders spielen konnte. Es muss wohl damit zu tun haben, dass Frau Hewitt neben ihrer pianistischen Ausbildung auch eine tänzerische und sängerische genossen hat. Bach bringt sie zum tanzen und singen wie sonst keine anderer mir bekannter Tastenvirtuose. Das heisst natürlich nicht, das sie die Musik oberflächlich verhübscht oder romantisiert. Die Klarheit ihres Spiels ist exemplarisch. Wenn man ihre Version so mancher Variation hört, fragt man sich schon welcher Teufel z.B. Glen Gould geritten hat, das schöne Stück derart zu zersägen... Dies ist meine Lieblingsaufnahme der Goldbergvariationen, und wohl auch meine Lieblings CD unter A. Hewitts Bach CDs (die ich alle wärmstens emfehlen kann).
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Ich möchte mich an dieser Stelle einmal beschweren: Es ist wirklich nicht gut für meinen Geldbeutel, wenn man hier so großartige Entdeckungen machen kann, wie Angela Hewitt eine ist. Inzwischen habe ich sie auch live im Münchner Herkulessaal erlebt - mit einem schön zusammengestellten Programm von Bach, Beethoven, Couperin und Ravel; Altes und Neues Testament der Klavierliteratur also an einem Abend sowie etwas sehr frühes (Couperin), das zeigt, dass auch Bach nicht bei null begonnen hat, und etwas vergleichsweise "modernes", das Ravel als Seelengefährten Janaceks zeigte und für mich eine großartige Entdeckung war. Hewitts Goldberg-Einspielung fügt sich nahtlos ein in "ihr" Bachspiel, das in seiner Frische und Lebendigkeit, auch in seiner schon von Bach selbst geforderten, bei Hewitt wirklich traumschön realisierten Kantabilität, tatsächlich etwas ganz Besonderes ist. Dynamik, Phrasierung, rhythmische Betonung liegen ihr besonders am Herzen, man könnte sagen: Sie bringt Bach zum Tanzen und holt ihn damit herab aus den überirdischen Gefilden zu uns Sterblichen. Wie überhaupt Hewitt einerseits das Zeug dazu hat, sich anderen "Bach-Göttern" als Bach-Göttin zur Seite zu stellen, andererseits aber sowohl in ihrem Auftreten als auch in ihrem Spiel angenehm "menschlich" bleibt. Und weil man den Göttinnen huldigen soll, habe ich mir nun auch alle übrigen Veröffentlichungen von Hewitt zugelegt. Leider. Denn meinem Geldbeutel bekommt das überhaupt nicht gut ...
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am 3. August 2014
Das ist sicherlich besser als eine verfehlte Effekthascherei à la Stadtfeld mit seinen "marinierten" Oktavverschiebungen, aber wer mal eine aufregende Aufnahme jenseits von Glenn Gould hören will, dem empfehle ich die Aufnahme von Andrei Gavrilow.

www.amazon.de/Goldberg-Variationen-Virtuoso-Gavrilov-Andrei/dp/B005JS7UW4
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