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am 29. April 2006
Einer der letzten Fleetwood Mac Auftritte mit Lindsey Buckingham wurde 1982 in Los Angesles aufgenommen. 2005 erschien diese DVD endlich mit dem richtigen Cover in Australien. Allerdings hat sich an der schlechten Aufnahmequalität nichts geändert (deshalb nur 4 Sterne). Besonders herausragend auf dieser DVD Not that funny, Blue Letter und Stevies Sisters of the moon. Einfach super! Nach 25 Auftritten war die Mirage Tour vorbei. Bis 1997 mussten dann alle Fleetwood Mac Fans warten, um die Band in ihrer Rumors-Besetzung wiederzusehen. Die Australien-DVD enthält noch 6 Stevie Nicks Solo-Video Clips (Stand Back, Talk to me, I Can`t wait, If anyone falls, Lether and lace und Stop Draggin my heart around)
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am 6. November 2015
Die nicht ganz so brilliante Qualität des Filmmaterials wurde ja schon erwähnt, offenbar handelt es sich um einen bootleg. Seltsamerweise kann man das ganze Konzert komplett auf youtube in besserer Qualität sehen, was den Kauf dieser DVD an sich überflüssig macht.
Das Konzert selbst zeigt, was für eine brilliante Band Fleetwood Mac eigentlich mal waren - insbesondere Lindsey Buckingham kann hier glänzen - sowohl seine Bühnenpräsenz, sein aggressiver Gesang und sein Spiel - all das beweist, wie sehr er als Gitarrist doch immer unterschätzt wurde. Kann natürlich auch am Koks liegen, das an diesem Abend wohl einige der Musiker zu sich genommen hatten. Sehr interessant ist das Material natürlich auch, wenn man die Hintergrundgeschichte kennt: nach dem überwältigendem Erfolg von Rumors blieben die Verkaufszahlen von Tusk hinter den Erwartungen zurück, was Mick Fleetwood Buckingham anlastete. Die Bezieungsstreitigkeiten waren ebenfalls noch lange nicht vorbei, entsprechend angespannt wirkt die Situation immer, wenn Stevie Nicks und Buckingham gemeinsam auf der Bühne stehen. John McVie bleibt unauffällig, ist aber ein großartiger Bassist. Christine McVie ist meiner Meinung nach am überflüssigsten und stark überschätzt , da ihr keyboard dem klassischen Gitarre - Bass - Schlagzeug-Ensemble (mehr hatten Fleetwood Mac eigentlöich ja nicht) höchstens Farbtupfer zufügen kann, die man oft gar nicht hört. Christine McVie mag ich persönlich am wenigsten. Weder ihre für mich langweiligen Songs noch ihre Stimme, bei der ich immer nie wusste, ob ein Mann oder eine Frau singt.
Christine McVie steht also relativ stoisch hinter dem keyboard, als interessiere sie das alles nicht mehr. Sie könnte genausogut auch nicht da sein. Was für eine großartige Songwriterin dagegen doch Stevie Nicks war., die allerdings etwas abwesend wirkt, mal ganz abgesehen von ihrer aus heutiger Sicht bizzar anmutenden Bühneshow. Eher peinlich, very 70s. Aber ihre Lieder sind einfach umwerfend. Bleibt noch zu sagen, dass für alle, die mal wissen wollten, wer für das Tier von den Muppets das Vorbild war, hier das Rätsel gelöst wird: Mick Fleetwood wirkt völlig durchgeknallt - war er ja wohl auch. Großartig, wie ein roadie ihm während des Spielens immer wieder in den Mund schütten muss. Ein tolles Dokument einer großen Band, mit der es danach leider vorbei war.
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