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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen55
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 10. August 2015
zwar nicht das Original.....aber nah dran. Klasse Film, bei dem ich froh bin, ihn im Schrank zu haben und die Möglichkeit ihn mir jederzeit ansehen zu können.
Robin Williams ist klasse. Wobei ich mir vorstellen kann, dass ihm die andere Rolle auch Prima gestanden hätte!!
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am 29. Dezember 2014
einer meiner absoluten lieblingsfilme. kann man immer wieder schauen. zum kreischen!!
schauspieler, insbesondere williams in klasse form (leider leider tot inzwischen) und natürlich sein(e) zweite hälfte - "sie" ist fast noch besser!!!
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am 1. Juli 2014
Herrliche Neuverfilmung des Travestie Klassikers Ein Käfig voller Narren,mit einem herrlichen Robin Williams und Gene Hackman,ich hab mich köstlich amüsiert.
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am 15. Februar 2015
Über den Film ansich will ich garnicht viele Worte verlieren. URKOMISCH!!! Nathan Lane in der Rolle des tuntigen Albert ist phänomenal! Die Körpersprache, die Stimme: alles bis in Detail ausgearbeitet und herrlich überkandidelt! An dieser Stelle auch mein Lob an den deutschen Synchronsprecher. Seine stimmliche Darbietung paßt perfekt zu Lanes Spiel!

Ebenfalls sehr sehenswert: Robin Williams! Das Zusammenspiel zwischen Lane und Williams funktioniert sehr gut! Die Szene im Restaurant, in der Armand (Williams) Albert (Lane) versucht, "männliches" Verhalten beizubringen, gehört für mich zu den Highlights des Films.

Ein paar Wünsche offen läßt allerdings die technische Umsetzung des Films auf der vorliegenden DVD. Die deutsche Tonspur ist im Gegensatz zu den anderen viel zu leise. Und aufgrund der Tatsache, daß es sich hierbei um eine Fullscreen- und nicht um eine Widescreen-Abtastung des Films handelt, fällt an allen Bildrändern (besonders rechts und links) erschreckend viel vom ursprünglichen Bildmaterial weg. Skandalös!!! Wie sehr man einen Film durch solch eine plump umgesetzte Formatumwandlung zerstören kann, fällt beispielsweise in der Szene auf, in der Val seinem Vater Armand zeigt, das seine Wohnungseinrichtung etwas zu schwülstig ausfällt. Die, nun ja, schlüpfrigen Ausstattungsgegenstände sind nicht in voller Gänze zu erkennen, da die Bildränder an den entsprechenden Stellen quasi "abgeschnitten" wurden. Dadurch geht vieles vom Witz dieser Szene verloren!
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am 27. Mai 2015
Robin Williams so wie man ihn mochte! Der Film macht großen Spaß und ist was für die ganze Familie! Viel Spaß!
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am 1. Juli 2000
Wenn Ihnen schon das Original mit Ugo Tognazzi und Michel Serrault gefallen hat, werden Sie von dieser Neuverfilmung absolut begeistert sein! Das Team Williams/Lane schlägt die Original-Darsteller um Längen. Nathan Lane spielt die Rolle der zickigen Drag-Queen so glaubhaft, dass man annehmen könnte er wäre tatsächlich eine ;o) Die Rolle des konservativen Schwiegervaters in spe hätte auch nicht besser besetzt werden können. Sie werden Gene Hackman in dieser Rolle lieben! Alles in allem eine umwerfende Komödie die Ihnen mit Sicherheit die Tränen in die Augen treiben wird (selbstverständlich vor Lachen) ;o)
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TOP 1000 REZENSENTam 21. April 2013
Das sagt Dianne Wiest als Frau des Senators Kevin Keeley ( Gene Hackman ) und beweist damit wunderbaren Durchblick
( wenn sie es mal schafft, die Augen offen zu halten und nicht wie eine Schwester von halbblinden Mr.Magoo auszusehen, weil sie sie die meiste Zeit zusammenkneift ).
Sie,ihr Mann und Tochter Barbara ( Calista Flockhart ) wollen die Eltern von Val, dem Verlobten des Mädchens, kennenlernen.
Problem hierbei ist nur:
Val hat seine richtige Mutter nie kennengelernt, dafür hat der Lebensgefährte seines Vaters Mutterstelle an ihm vertreten.

Albert ( Nathan Lane ) tritt als "Starina" im Nachtclub auf, den Val's Vater Armand betreibt.

Lustigerweise wird der Name "Armand" niemals französisch ausgesprochen, weder in der deutschen Synchro noch im Original.

Bis es zu dem oben genannten Ausspruch kommt, passiert aber noch ziemlich viel.

Natürlich muss für den Besuch des konservativen Senators das Haus von Armand Goldman auf "normal" getrimmt werden, damit ihn nicht der Schlag trifft und er den Segen zur bevorstehenden Hochzeit gibt. Und dann ist da ja noch Albert, der die Travestienummer "Starina" allabendlich bringt. Wie verkauft man das dem Besuch?

Der Film strahlt soviel Wärme und Fröhlichkeit aus, natürlich werden Klischees bedient, Männer im Fummel, kreischige Stimmen ( die merkwürdigerweise in der deutschen Synchro immer dann zu hören sind, um das "Anderssein" der betreffenden Figuren
zu betonen ).Im Original sprechen die Menschen alle normaler, habe ich empfunden.

Wenn Dianne Wiest das Gesicht verzieht ( inclusive Augen zusammenkneifen ), ist Kreischalarm angesagt.

Nathan Lane als Albert/ Starina ist komisch und tragisch, meistert diesen Twist unnachahmlich.

Der Mann hat hier die vielleicht beste Leistung seiner Karriere abgeliefert. Ein Schatz, einfach zum Liebhaben.

Robin Williams, der hier ein wenig wie ein Zuhälter aussieht ( Männerschmuck, Haare quellen aus dem offenen Hemd,
Schnäuzer ), schafft eine relativ dezente Darstellung, er spielt in dieser Beziehung sozusagen den männlichen Part.

Albert und Armand sind mit dieser Rollenaufteilung bislang glücklich, aber der bevorstehende Besuch verlangt von beiden Anpassung.
Armand muss Albert "Männlich sein" beibringen. Das führt zu erneutem Kreischalarm, ich konnte mich nicht zurückhalten.
Zu komisch die von Albert versemmelten Versuche, wie ein Mann zu gehen oder ein Brötchen ohne abgespreizten Finger zu buttern.

Außer Williams, Wiest und Lane sei noch Gene Hackman erwähnt, der den peinlich berührten Senator gibt. Auch er hat seine Momente im Film.

Die Regie im Remake des französischen Klassikers hatte 1996 Mike Nichols ( "Grüße aus Hollywood", "Wer hat Angst vor Virginia Wolff?", "Silkwood" ). Bei ihm rechne ich immer mit tollen Kamerafahrten und er enttäuscht mich auch diesmal nicht.
Schon wie Armand seinen Club in der ersten Szene betritt, das hat eine Energie, der Zuschauer wird quasi eingeladen, Gast zu sein, er wird in das Geschehen hineingezogen.

Die Musik hält viele lateinamerikanische Rhythmen bereit, u.a. Gloria Estefan mit "Conga Beat".
Dann ist da das bekannte "We Are Family", Party ist angesagt.

Klare Kaufempfehlung an alle, die mit dem französischen Kino so ihre Probleme haben und es lieber amerikanisch möchten.

Übrigens: Wer auf dieser DVD die englische Tonspur bevorzugt, kann deutsche UT zuschalten!
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am 11. Januar 2003
Talent alone does not assure a great film or even a good film. When there is a great tale and a great cast, all that is needed for a wonderful film is in hand, and, 'The Birdcage", has the needed ingredients in abundance. Gene Hackman, Nathan Lane, Diane Wiest, and Robin Williams are just the start of an exceptional ensemble cast. Dan Futterman does a wonderful job as the son who is about to marry a young woman in the film, who has since become very well known as the star of, "Ally Mcbeal", Calista Flockhart. An in a performance that deserves to be mentioned on its own, Hank Azaria steals virtually every scene he appears in.
Gene Hackman is a US Senator that is so conservative that he thinks Robert Dole is not only dark but too liberal, and even the Pope is too controversial. Now take his daughter who is going to marry Val no matter what her parents feel, and add that both of Val's parents are men, you can imagine the fireworks. The male couple is comprised of Robin Williams and Nathan Lane, and they are as funny a duo as have played onscreen together. I hope another film or perhaps a theater opportunity presents itself for these two actors to work together, as they are brilliant, both alone and as a pair.
Much of the film surrounds a massive effort at deception and takes large roundhouse swipes at every political cliché, the more to the right or left, the more damage the position will suffer. The film is an absolute riot from beginning to end; you will be hard pressed to find a funnier one hour and 59 minutes of comedy with a cast of this caliber in another film.
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am 27. Januar 2004
Regisseur Mike Nichols ist ein frisch-fröhliches Hollywood-Remake der französischen Komödie 'La Cage aux Folles' gelungen.
Die Story: Armand Goldman, Besitzer einer Travestie-Revue in South Beach, lebt glücklich und zufrieden mit seinem Lebensgefährten Albert, dem ziemlich hysterischem Star der Show. Als Val, Armand's unehelicher Sohn, sich verliebt, verlobt, und die ultra-konservativen Schwiegereltern in spe zu Besuch mitbringen will, ist die Krise perfekt: das schwule Idyll soll zum perfekten Normalo-Bild umgestellt werden, um die lieben Schwiegereltern nicht zu schockieren. ...natürlich geht das schief, und die Katastrophen türmen sich bis zum Finale in immer gewagtere Höhen.
Robin Williams nimmt sich stark zurück und liefert dadurch eine seiner besten Leistungen seit 'Awakenings' ab. Nathan Lane, als Albert, trägt manchmal zu dick auf und kommt nicht wirklich an Michel Serrault aus dem Original heran. Aber das macht nichts, denn gerade in den nachdenklicheren Szenen agiert er mit Gefühl und Tiefe. Gene Hackman und Dianne Wiest sind als mega-konservatives Elternpaar perfekt besetzt.
Insgesamt ist der Film eine wunderbar fröhliche und erfrischende Komödie, die sich auf ihre Art neben dem französischen Original durchaus sehen lassen kann.
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am 8. März 2016
dieser film ist ein klassiker fürs filmregal. auch wenn er selbst schon die neuauflage ist...
die besetzung ist super, man glaubt jedem darsteller seine rolle und das thema ist und bleibt witzig und aktuell.
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