Kundenrezensionen


44 Rezensionen
5 Sterne:
 (9)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (9)
2 Sterne:
 (6)
1 Sterne:
 (16)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Krank - Absolut Geil!!!
Um es kurz zu sagen: Dieser Film ist so behämmert, so blöd, so doof, so schlecht, so absolut vollkommen abgrundtief grottenschlecht, dass er schon wieder gut ist. Es ist der genialste Film, den ich je gesehen habe! BEOWULF ist scheiße. BEOWULF ist stink-blöd. BEOWULF ist eine Religion! Wer diesem Film mit ernsten Hintergedanken sieht, wird hirntot...
Am 9. Januar 2001 veröffentlicht

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ach Du lieber Lambert !
Man kennt das sicher, Standort ist irgendein Konsumtempel und man ist auch der suche nach einem guten Film. Bei der Suche geht man nach verschiedenen Kriterien vor, sei es nun das tolle Cover, der Klappentext oder die Schauspieler. Daß man selbst bei Christopher Lambert dabei ziemlich auf die Nase fallen kann, beweist dieser Film. Oh super ! Toll - die Verfilmung...
Am 25. Januar 2001 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ach Du lieber Lambert !, 25. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Man kennt das sicher, Standort ist irgendein Konsumtempel und man ist auch der suche nach einem guten Film. Bei der Suche geht man nach verschiedenen Kriterien vor, sei es nun das tolle Cover, der Klappentext oder die Schauspieler. Daß man selbst bei Christopher Lambert dabei ziemlich auf die Nase fallen kann, beweist dieser Film. Oh super ! Toll - die Verfilmung einer klassischen Sagengestalt mit einem erstklassigen Schauspieler ! Beim Auftauchen des Logos (unz unz unz dada da darm zing zing zing pschhhh !) machen sich bereits erste Zweifel breit. Nochmal ein Blick auf die Verpackung, das Kleingedruckte. Von den Porduzenten des Mortal Kombat Films. Die Zweifel wachsen. Aber zurück zum Film. Die DVD ist wirklich nett gemacht, das Menü ist o.k. und Extras gibt es auch, aber damit hat es sich auch. Selbst eingefleischte Fans von Christopher Lambert sollten einen Bogen um diesen Film machen, denn meiner Meinung nach sollte man für einen Film auf dem Level und mit dem Gehalt einer durchschnittlichen Hercules TV Folge nicht so viel Geld ausgeben. Zumal es Hercules und Xena ja im Fernsehen praktisch gratis gibt, wenn man sowas mag. Also - lieber die Flimmerkiste anschalten und das Geld für bessere Lambert Filme wie Ressurection (exzellenter Thriller in bester "Sieben" Tradition) sparen. Wer allerdings mit MortalKombat 2 seinen Spaß hatte, wird diesen Film auch mögen.
2 Sterne für diesen oberflächlichen Scifi Fantasy Kitsch Action Film mit grauenhafter Techno Äzz Mucke und einer Oberbösewichtin die mit 100 %iger Sicherheit in den Drehpausen massenhaft Kaugummi gekaut hat- ein Stern für Lambert, der sein Potential zwar nicht entfalten kann, aber trotzdem eine gute Figur macht und den anderen Stern für das Dekolté der weiblichen Haupdarstellerin, das mehr Format hat, als ihre ganze Rolle. Prost !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Misslungene 'Interpretation', 15. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Nun...Beowulf ist sicherlich ein schönes englisches Epos, das per se schon genügend Stoff für einen guten Film bieten würde (wer hört nicht gerne von edlen Kriegern?). Doch den Machern dieses Filmes war das egal. Anstatt den armen Beowulf in seiner vertrauten, frühmittelalterlichen Umgebung zu lassen, wurde er in eine quasi-Science-Fiction Welt verlegt. Hrothgars Halle ist jetzt eine Art "Fabrik", mit Krematorium und allem was dazu gehört, und die Helden besitzen Schwerter mit eingebauten Kettensägen - mit einem Wort: Schwachsinn.
Ich habe absolut nichts gegen Neuinterpretationen dieses Stoffs einzuwenden, aber ein wenig Nähe zum Original scheint doch angemessen (z.B. Beowulf als Sohn eines Dämons...meine Güte...wer hat sich das ausgedacht?), zumal der Film so tut, als wäre das Original stinklangweilig und daher müsse man zu drastischen Maßnahmen greifen.
Alles in allem kann ich nur die Bücher über Beowulf empfehlen (es gibt auch ein gutes über Grendel, das Monster) oder eben den Film 'Der 13. Krieger', der sich wenigstens ein wenig anders der Materie nähert. Den zweiten Stern bekommt der Film, weil man mitunter doch sehr lachen muss - was wahrscheinlich nicht geplant war ;) - und natürlich wegen Christopher Lambert, der mir im 1. Highlanderfilm gut gefallen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen was böse beginnt ..., 9. November 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Der absolute Wahnsinn der Streifen, was wir gelacht haben ! Muss man gesehen haben, schon allein um gute Filme mal wieder schätzen zu lernen. Im Ernst ? Leider nur ironisch.
Also unser Testteam hatte soeben die Chance den Film anzuschauen. Nicht alle Teilnehmer haben es bis zum Ende ausgehalten, aber immerhin hat der DVD Player nicht vor Filmende aufgegeben … aber mal der Reihe nach. Neben dem seltsamen Schnitt während den Kampfszenen – die Bewegungen passen gar nicht zusammen – fallen einem erstmal die ganzen seltsamen Waffen und Rüstungen auf. Zum kaputtlachen. Und der eine Helm, der mit den 15 Kg Hörnern obendrauf … ja, am Anfang fanden wir es alle noch lustig.
Dann die Burg. Absolut schlechte Animation – total verschwommen. Gott sei dank reitet unser Held schnell durchs Tor, damit wir nur noch Nahaufnahmen von irgend einer aufgepeppelten ollen Burgruine sehen können. Und jetzt endlich, Götz Otto im Mittelpunkt mit seinen geilen Schulterklappen. Und das Schwert, wie geil ist das denn ? Aber die Waffen sind sowieso zu allem gut (vor allem für Gartenarbeiten), aber nicht zum töten. Von der Frisur und seiner Mimik schaut Götzi ein bisserl wie Til Schweiger für Arme, aber das fällt nur auf weil wir noch mit Humor bei der Sache sind. Noch … Mittlerweile kommt auch die böse Grendel öfters mal aus ihrem dunklen Eck. Noch schlechtere Animation als bei der Burgaufnahme. Übel !
Und mittendrin Null-Bock-Christoph, den man gar nicht ernst nehmen kann. Er sieht tatsächlich aus wie auf dem Cover, eine Mischung aus Heino und Scooter. Und so stolpert er mehr zufällig als gekonnt mit seiner Plastikarmbrust durch die dunklen Hallen. Auf die Handlung muss man eigentlich nicht weiter eingehen, für das Drehbuch reichten wahrscheinlich 4 bedruckte DIN A4 Seiten. Die ganzen Dialoge sind natürlich auch eher zum schmunzeln. Dass es in der Burg seltsame Dinge wie z.B. Lautsprecher gibt nimmt man mittlerweile als gegeben widerstandslos hin.
Die Schauspieler, die an dem Werk teilnahmen, tun mir alle leid. Sie werden es sehr schwer haben vernünftige Arbeit zu finden. Dass der Film überhaupt fertig gedreht wurde ist nicht nachvollziehbar. Normalerweise muss man da den Geldhahn noch während den Dreharbeiten zudrehen und den Regisseur am schlecht animierten Burgturm hängen.
Alle Leute, die richtige Blockbuster wie Herr der Ringe, Star Wars 3 usw kritisieren, sollten unbedingt zwangsweise Beowulf sehen müssen, damit sie mal wieder wissen wozu Menschen sonst noch fähig sind. Fazit: Entweder ihr habt sehr viel Humor oder haltet sicherheitshalber Drogen bereit, ansonsten nutzt die Zeit um eure Bude aufzuräumen und mal wieder die Blumen zu gießen, macht mehr Sinn. Einfach übelst.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nichts für die altenglische Literaturklausur..., 22. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Die Bewohner des eines abgelegenen Vorpostens unter Burgherr Hrothgar sind in keiner beneidenswerten Lage: innerhalb der Burgmauern geht ein unheimliches Wesen um, das Nacht für Nacht wie aus dem Nichts auftaucht und seine Opfer fordert. Die Kämpfer in der Burg können gegen den mysteriösen Feind nichts ausrichten.
Wer dem sicheren Tod zu entfliehen versucht, fällt aber der Belagerungsarmee in die Hände, die vor den Toren Stellung bezogen hat, um jeden zu töten, der diesen Ort, an dem das Böse umgeht, verlassen will.
Beowulf, ein umherziehender Vagabund mit geheimnisvoller Herkunft, bietet seine Hilfe an. Den mörderischen Siegeszug des Monsters kann aber auch er so leicht nicht stoppen...
Fazit: Schwer einzuordnen, dieser Film, was an sich ja nichts schlechtes ist. Eine Portion Humor (teils unfreiwillig) ist auch mit drin.
Wer ein mittelalterliche oder fantasyartige Heldengeschichte erwartet, wird sich schwer tun mit dem Film, weil moderner Schnickschnack wie Reißverschlüsse, Lautsprecheranlagen, Aufzüge, Krematorien, Brillen etc. zu dieser Atmosphäre nur schwerlich passen. Sci-Fi-Atmosphäre will aber auch nicht so recht aufkommen bei einer düsteren Burg, bevölkert von vorsintflutlich gekleideten Zivilpersonen und blechgepanzerten Recken.
Mir kommt es vor wie ein nur ansatzweise gelungener Versuch, mal einen etwas anderen Film zu drehen nach der Vorlage eines altenglischen Heldenepos.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So schlecht auch wieder nicht!, 30. Januar 2008
Von 
Torlok The Red - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Also, meine Vorrezensenten haben den Film ja übelst verrissen. Ich dagegen muss sagen, ich hab schon jede Menge Fantasy-, Mittelalter- und Sci-Fi-Filme von bösem Schund bis Top-Blockbustern gesehen und würde "Beowulf" dennoch im Mittelfeld ansiedeln. Deshalb will ich mal hier eine Lanze für den Film brechen.

Zuallererst darf man nicht den Fehler machen, den Film auch nur ansatzweise mit der literarischen Beowulf-Vorlage zu vergleichen. Sie diente bestenfalls als grober Ideenlieferant.
Mit diesem Blickwinkel kann man sich dann schon eher auf ein "mal ganz anderes" düsteres und postapokalyptisches Halb-Fantasy-/ Halb-SciFi-Szenario mit einer Story nach dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip einlassen, in dem der stetig vom B- zum C-Star absteigende Lambert meiner Meinung nach noch (ein letztes Mal) ein paar Qualitäten gezeigt hat. Die Kampfszenen sind passabel; Christopher zeigt sich hier überraschend beweglich und im Umgang mit interessanten Trickwaffen bewandert. Lamberts Markenzeichen, der durchdringende Silberblick, verstärkt einmal mehr die gelungene düstere und zum Teil sogar klaustrophobische Stimmung des Streifens. Grendel wirkt tricktechnisch gesehen etwas gewöhnungsbedürftig bis enttäuschend, während Grendels Mutter mit Blick auf das Entstehungsjahr des Filmes eigentlich ganz gelungen kreiert wurde.
Also mal ehrlich, Leute, 3 Sterne hat er verdient! ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total schlecht und überflüssig, 4. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Puh, bevor ich diesen Film gekauft habe, las ich die kontroverse Beurteilung. Ich dachte, ich muss mir letztendlich ein eigenes Bild machen, ob dieser Film so schlecht ist, dass er schon wieder sehenswert ist, da ich eigentlich ein Fan von bescheuerten Filmen alla "Jabberwocky" oder "Der Angriff der Killertomaten" bin. Aber bei diesem Film stellt sich die qualitätsbedingte Komik nicht so recht ein.
Dieser Film ist schlecht, abgrundtief schlecht.
Das Szenario zeigt sich folgendermaßen:
Ein Grenzposten (zu welcher Grenze auch immer) hat zwei Probleme
1. Ein Monster, das nachts Menschen meuchelt
2. Eine Armee, die den Grenzposten aufgrund des Monsters belagert
So sieht das ganze in Kurzform aus:
Eine Frau flieht aus dem Grenzposten, um dem Monster zu entkommen und wird von der Belagerungsarmee aufgegriffen. Diese will die holde Maid sogleich hinrichten (mittels eines überdimensionalem Rasiermessers, das mir doch ein Schmunzeln entlockte *g*). Just in der Sekunde des erwarteten Todes erscheint der Retter Beowulf (Christopher Lambert) lüncht die halbe Armee weg, bis es deren Oberbefehlshaber dann doch zu bunt wird und er ihn mit der Maid gen Grenzposten ziehen lässt.
Dort wird er sogleich mit den Eigenheiten des Monsterproblems und der üppigen Oberweite der Hauptdarstellerin vertraut gemacht.
Was sich dann abspielt ist eine Monsterhatz, die noch mit etwas Handlung angereichert wird. So ist der Recke Sohn des Gottes Baal und so zum Kampf gegen das böse verdonnert, was ihm aber ganz gut gelingt, da seine Wunden sehr schnell heilen.
Das Monster entpuppt sich als Übrigbleibsel eines netten Stelldicheins zwischen dem Burgherrn und einer bösen Hexe und trägt den Namen Grendel.
So jagt der Held der ägyptischen das Monster der nordischen Götterwelt, kommt dabei der Hauptdarstellerin näher und bringt schliesslich beide in die horizontale.
Das ganze ist irgendwo zwischen Mad Max, Waterworld und Mortal Kombat angesiedelt. Die Qualität ist auf B-Movie Nivau der unteren Schublade. So schaut man zu wie Männer in Phantasierüstungen, Pizzamessern auf Besenstielen und Kettensägenschwertern aufeinander losgehen. Das was manche als "gute Kampfszenen" bezeichnen ist eine Ansammlung sinnloser Rückwärts-, Vorwärts- und sonstiger Salti, welche den Eindruck eines Zirkusbesuchs erweckt.
Dürfte man mal die unbedeckte Schönheit der Hauptdarstellerin bewundern, hätte ich glatt zwei Sterne gegeben, aber leider muss man sich mit dem Anblick ihres engen Mieders zufrieden geben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Krank - Absolut Geil!!!, 9. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Beowulf [VHS] (Videokassette)
Um es kurz zu sagen: Dieser Film ist so behämmert, so blöd, so doof, so schlecht, so absolut vollkommen abgrundtief grottenschlecht, dass er schon wieder gut ist. Es ist der genialste Film, den ich je gesehen habe! BEOWULF ist scheiße. BEOWULF ist stink-blöd. BEOWULF ist eine Religion! Wer diesem Film mit ernsten Hintergedanken sieht, wird hirntot. Wer den Film aber als Satire auf jeglichen filmischen Action-Müll sieht, lacht sich tot bis zum umfallen. Ich nehme jedenfalls sehr stark an, dass es eine Satire sein soll. Aber selbst das ist dem Film nicht ganz eindeutig gelungen. Doch wie sollte man in einem vormittelalterlichen Film sonst Holztelefone, Nachtsichtgeräte, Leichensäcke mit Reißverschluss, Flammenwerfer und ähnlich "mittelalterliches" Zeug deuten? (Vielleicht als Produktionsschwäche, aber Produktion kann man das nicht wirklich nennen.) Leute, ihr MÜSST euch diesen Film ansehen, egal, wonach diese Beschreibung auch aussieht. Seht euch den größten Film der Menschheitsgeschichte nur einmal an und ihr werdet verstehen, was ich meine. BEOWULF RULES!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn nur die Musik nicht wär..., 7. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Ist dieser Film ernst gemeint? Na hoffentlich nicht, denn wer würde schon Christopher Lambert wieder in einer Rolle als unverwundbaren Recken aushalten? Wenn die greuliche Musik nicht wäre, könnte man sich den Film auch ein zweites Mal ansehen, so aber hangelt sich der Zuschauer von Szene zu Szene bis dann wieder die knappverhüllte Hauptdarstellerin auftaucht. Mit dieser bangt man aber weniger um ihr Leben, als um die Spann- und Hebekraft ihres Mieders. So war es dann doch nicht so schade um das Geld.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film ist so schlecht das er wieder Gut ist!, 7. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Beowulf [VHS] (Videokassette)
Als ich den Film zum ersten mal mit meinen Freunden gesehen hatte, lagen wir vor Lachen auf dem Boden. Eigentlich hatten wir ja mit einem Fantasy-Action Film gerechnet doch als wir die "Burg", das Krematorium,die Gaslaternen, die quer durch die Burg führten, Die Teflonleichensäcke, Das Nachtsichtgerät und die 2 Doppelläufigen Armbrüste, die 5 Bolzen schießen sahen konnten wir das mit dem Fantasy nicht mehr so ganz glauben. Als wir uns den film dann noch mal auf dem Computer angesehen haben und Screenshots von den witzigsten Szenen gemacht haben kam wir auf lächerliche 30 Stück die eigentlich gar keinen Sinn ergeben. Deswegen meine Ich: Der Film ist zwar keine Fantasyfilm aber die beste Actionkomödie die je gedreht wurde
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ungewöhnlich, aber absolut sehenswert!, 20. Juli 2003
Von 
Rudarrak (Wuppertal Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Beowulf (DVD)
Wer aufgrund der Namensverwandheit mit dem Heldenepos (das ist aber auch schon die einzige Gemeinsamkeit) eine tiefgründige, gut umgesetzte Story erwartet, wird von diesem Film sicherlich enttäuscht.
Mehr als komisch gerüstete "Ritter" kämpfen bei einer musikalischen Untermalung, die nur noch als freakig bezeichnet werden kann in einem Gemisch aus Burg und Industrieanlage gegen ein Monster, das dort Nacht für Nacht die Besatzung dezimiert. Doch die Handlung ist eher nebensächlich. Im Vordergrund stehen die Kampfszenen nach "Mortal Kombat" Art und die sehr eigenwilligen Requisiten.
Einige der Waffen sehen aus, als seien sie aus den Restbeständen von Baumärkten zusammengesetzt worden.
Nimmt man den Film ernst, kann man ihm sicherlich nicht viel abgewinnen, aber durch die eigensinnigen Requisiten und die Parodierung einiger Fantasy-Werke(wirklich ernst kann oder sollte man diesen Film nicht nehmen)fällt er völlig aus der Reihe und macht ihn zu einem der besten Filme, die ich je gesehen habe.
Es ist einer der wenigen, bei dem sich wirklich die Geister scheiden.
Man kann ihn mögen, oder nicht.
Aber ich denke, daß, wenn man nicht gerade zu der Sorte der empfindlichen Gefühlsmenschen oder niezufriedener Kritiker, denen nur dann ein Fünkchen Lob abzuringen ist, wenn die Handlung zehnfach verschachtelt ist und sich mit einer ünglücklichen Liebesbeziehung beschäftigt, Beowulf als eine interessante Abwechslung empfehlen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Beowulf
Beowulf von Graham Baker (DVD - 2014)
EUR 9,55
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen