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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als das Buch, aber sehenswert
1958. An einem Fließband in Detroit entstehen die Fury-Modelle von Plymouth, chromglänzende, flossenbewehrte Schiffe aus der Zeit vor den Ölkrisen. Sie sind alle in beige gehalten, nur eines, offenbar eine Sonderbestellung, funkelt rot und weiß. Ein Mechaniker verletzt sich, als die Motorhaube auf unerklärliche Weise zufällt. Später...
Veröffentlicht am 21. April 2003 von Gorres

versus
2.0 von 5 Sternen geht so
Das Buch ist einfach besser, Wer das Buch gelesen hat, sollte sich den Film einfach nicht kaufen, da gegen das Buch sehr enttäuschend ist und vieles nicht übereinstimmt. Naja einige Stellen, sind aber doch geblieben, und einige neue unbekannte Szenen ist auch sogar angenehm, das ich diesen Film noch zwei Sterne geben möchte
Vor 3 Monaten von Thomas Beutler veröffentlicht


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als das Buch, aber sehenswert, 21. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Christine (DVD)
1958. An einem Fließband in Detroit entstehen die Fury-Modelle von Plymouth, chromglänzende, flossenbewehrte Schiffe aus der Zeit vor den Ölkrisen. Sie sind alle in beige gehalten, nur eines, offenbar eine Sonderbestellung, funkelt rot und weiß. Ein Mechaniker verletzt sich, als die Motorhaube auf unerklärliche Weise zufällt. Später wird ein weiterer Arbeiter tot in dem Wagen aufgefunden.
1978. Der 17jährige Arnie Cunningham ist ein Loser. Schmächtig, verpickelt, unsportlich, ist er dem Spott seiner Mitschüler ausgesetzt. Seine Intelligenz und sein gutsituiertes Elternhaus helfen ihm da wenig. Eher schon sein bester Freund Dennis, in der Schule anerkanntes und von Mädchen umschwärmtes Football-As, der Arnies wachen, voller Ideen steckenden Geist schätzt.
Arnies neuester Idee kann Dennis aber wenig abgewinnen: Sein Freund hat sich in eine alte Rostlaube, einen rot-weißen 58'er Plymouth Fury, verliebt. Gegen jede Vernunft (und obwohl erzählt wird, daß in dem Auto schon eine ganze Familie umkam), kauft er das Wrack, das er "Christine" nennt, und beginnt es zu restaurieren. Er handelt sich damit aber nur Ärger ein: mit seinen Eltern, die ihren Sohn lieber lernen als an Autos rumbasteln sehen wollen, mit dem Besitzer der Do-it-yourself-Werkstatt, die er mit seinem kaputten Auspuff vollqualmt, und mit einer übelwollenden Jugend-Gang, die sich gern auf Schwächere stürzen.
Gleichzeitig geht aber auch eine merkwürdige Verwandlung mit Arnie vor: Er wird selbstbewußter bis hin zur Arroganz, schafft es immerhin, das schönste Mädchen der Schule, Leigh, zu erobern, während das Auto in der Werkstatt jeden Tag besser aussieht. Doch die unheimlichen Geschehnisse überwiegen: Nach einem Erstickungsanfall auf dem Beifahrersitz behauptet Leigh, das Auto hätte versucht, sie aus Eifersucht zu töten. Nachdem die Jugend-Gang unter dem Anführer, einem gewalttätigen Schüler namens Buddy Repperton, das Auto zerstört hat, repariert es sich ganz von selbst. Kurze Zeit später fällt ein Gang-Mitglied nach dem anderen dem rachsüchtigen Plymouth zum Opfer, genau wie der mißtrauische Werkstattbesitzer. Die Polizei kann nichts beweisen, da das Auto sich nach jedem Mord regeneriert und keine Spuren zeigt.
Nur Dennis ahnt etwas. Zusammen mit Leigh fordert er Christine zum letzten Showdown heraus: Mit einem Bulldozer stellt er sie in der leeren Halle der ehemaligen Werkstatt. Wird er Christine vernichten und seinen Freund Arnie retten können?
Romanverfilmungen müssen oft die Handlung straffen und Nebenstränge herausschneiden, um Überlängen zu vermeiden. Bei Stephen Kings "Christine" ist sogar ein Hauptaspekt des Buches der Schere zum Opfer gefallen: Dort ist es nicht das Auto an sich, sondern der Vorbesitzer LeBay, der Besitz von Arnie nimmt. Mit der Konzentration des Bösen auf das Auto gewinnt der Film gegenüber dem Buch aber an Klarheit.
Carpenters Film, 1983 gedreht, besticht durch kunstvolle Kameraführungen, die auch immer wieder die Schönheit des Plymouth aus der Rock'n'Roll-Ära zeigen. Sehr gelungen sind auch die Aufnahmen des sich selbst ausbeulenden Autos, die mit aufblasbaren Gummiteilen realisiert wurden, aber auch heute noch täuschend echt aussehen.
Die rasante Action, die wir seit den frühen 80ern vom amerikanischen Kino gewöhnt sind, fehlt jedoch, und so mag der Film aus heutiger Sicht stellenweise etwas langatmig erscheinen. Trotzdem ist es eine der besseren King-Verfilungen. Dazu trägt auch die hervorragende Leistung von Keith Gordon bei, der Arnies Wandlung vom verschüchterten, aber sympathischen Pickelhering zum arroganten Besserwisser und Besessenen überzeugend darstellt. Schwächer dagegen die spätere "Baywatch"-Nixe Alexandra Paul als Leigh, die es offenbar nicht schafft, vor der Kamera Tränen zu vergießen. Harry Dean Stanton überzeugt als scharfsinniger Detektiv, der jedoch daran scheitert, daß er nicht mit verhexten Autos rechnet, die von selber fahren.
Insgesamt lohnt sich das Buch wegen der vielen, häufig amüsant zu lesenden Einblicke in das Seelenleben von Teenagern. Der Film dagegen überzeugt durch eine straffere Handlung, teilweise schauspielerische Glanzleitungen, aber vor allem durch die gelungenen Aufnahmen des eigentlichen Stars: des 58er Plymouth Furys.
Eine kurze Bemerkung zur DVD: Qualität und Ausstattung sind OK, nur schade, daß der Ton stellenweise leiert. Bei Carpenters Musikuntermalung mit den typischen langgezogenen Sythie-Tönen ist das deutlich zu hören, was zumindest mich bei Szenen wie Christines "Wiederaufersteung" einigermaßen stört.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Frühwerk von Regisseur John Carpenter, 24. Juni 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Christine (DVD)
"Christine" ist definitiv ein Horrorfilm, den man mit heutigen Werken nicht vergleichen kann. Kein Splatter und zu Beginn erstmal nicht hochgradig spannend, dafür mit einer Story, die sich einem als Zuschauer erst langsam erschließt, die auf Veränderungen setzt - Überraschend ist das natürlich nur für jeden, der den Roman von Stephen King nicht kennt.
Das Christine ein besonderes Auto ist, merkt man schon bei ihrem Bau, der direkt in der Endfertigung den ersten Toten fordert. Begegnet man Christine dann Jahre später als Rostlaube wieder, die der junge Arnie als sein erstes Auto kauft, merkt man die erwähnten schleichenden Veränderungen bei Christine von der auf einmal glänzenden Stoßstange oder neuen Scheibenwischern, obwohl die Scheibe noch alt ist. Und Arnie entwickelt sich von der schüchternen Brillenschlange zum Rowdy und Macho. All das ist in Kings Roman zwar noch mit mehr unheimlichen Momenten gefüllt, aber für den Film wurde die Quintessenz des Ganzen gut heraus gefiltert.
Richtig spannend wird der der Film nach rund einer Stunde, wenn Christine zu einem Rachefeldzug startet und dabei als Actionhighlight eine Tankstelle explodiert. Wenn Christine danach brennend durch die Gegend fährt, sieht sie wirklich aus, wie eine Ausgeburt der Hölle.
Wer trotzdem letztlich bemängelt, dass der Film kein Vergleich zum Roman ist - stimmt -- wie üblich. King hat wie gesagt noch mehr subtile Horrorszenen geschrieben, die sich nicht im Film finden. Doch holt der Film all das aus Kings Roman heraus, was es bedarf, um einen unterhaltsamen Horroffilm abzugeben. Wie "The Fog" oder "Halloween" zählt auch "Christine" definitiv zu den gelungendsten Filmen von Regisseur John Carpenter.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Horror & guter Soundtrack, 6. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Christine [Special Edition] (DVD)
Der Film hat irgendetwas besonderes, wenn ich auch nicht gerade Carpenter Fan bin.Aber mit diesem Film hat er wieder mal bewiesen das er doch was drauf hat.Man muss ihn mindestens mal gesehen haben und vor allem der Song " Bad to the Bone " von George Thorogood past perfekt.Von mir deshalb 4Sterne.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Carpenter meets King, 26. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Christine [Special Edition] (DVD)
Mit diesem Film hörte solangsam die gute Ära von regisseur John Carpenter auf.

1984 wagte er sich an einer Roman Vorlage von stephen King und zog nochmals alle Register seines Könnens.

Mit dem nötigen respekt verfilmte er eine beliebte Story des Horrorautors und machte "Christine" zum unsterblichen Klassiker des Genres.

Mit einem durchaus melnacholischen Anspruch erzählt Carpenter die Geschichte eines jungen Mannes der eine besonders innige Beziehung zu einem Oldtimer Auto pflegt welches im Laufe der zeit ein Eigenleben entwickelt! Das mag sich jetzt kitschig anhören aber Carpenter schafft diese Hürde mit Bravour und schuf mit diesem Film einer der besten Filme seiner Karierre und einer der besten Stephen King Verfilmungen!

Vor 2 Jahren erschien eine neue Special Edition des Filmes die mit gutem Bild und Ton aufwartet.Die Extras sind aber relativ unspektakulär,aber im Vergleich zur ersten Auflage befinden sich hier erstmalig überhaupt welche.

Film:*****

Bild:****

Ton:****

Extras:**
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Liebe zum Auto...., 11. August 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Christine [Special Edition] (DVD)
Detroit 1957: Bereits bei der Herstellung im Werk macht eines der zweifarbig lackierten 1958er Plymouth Fury Modelle Ärger, denn an ihm verletzten sich die Arbeiter und das Radio fängt alleine an zu spielen. Ja, es wird sogar die Leiche eines Arbeiters darin gefunden.
21 Jahre später: Im Jahr 1979 sind die beiden ungleichen Jungs Arnie Cunningham (Keith Gordon) und Dennis Gulden (John Stockwell) beste Freunde. Während Dennis sehr beliebt, hübsch und attrativ ist und als bester Footballspieler bei seinen Mitschülern hohes Ansehen geniesst, ist Arnie zwar ein begabter Schüler, aber dennoch unscheinbar und bei vielen der typische Verlierer und Prügelknabe an der High School.
Besonders die Gang von Rüpel Buddy Repperton (William Ostrand) ist bekannt dafür, den Aussenseiter gekonnt zu demütigen.
Als Arnie eines Tages auf der Wiese von einem alten Grundstück einen alten Plymouth Fury entdeckt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Er kauft die Rostlaube entgegen DennisŽRatschlag und zeiht sich zudem den Ärger seiner Eltern zu.
Er beginnt auf dem nahegelegenen Schrottpatz des mürrischen, ständig übel gelaunten Will Darnell (Robert Prosky) den Wagen sorgfältig zu restaurieren und erweist dabei ein glückliches Händchen.
Dabei geschieht seltsames mit dem schüchternen Jungen. Er wird zunehmend selbstbewusster, aber auch arroganter und bösartiger.
Er angelt wie selbstverständlich Leigh (Alexandra Paul), das hübscheste und begehrteste Mädchen der Schule. Die sieht aber zunehmend in Christine, so nennt Arnie seinen Schlitten, eine ernsthafte Konkurrenz. Denn irgendwie scheint das Auto auch ein Eigenleben zu haben...
John Carpenter drehte "Christine" im Jahr 1983 nach dem gleichnamigen Roman von Stephen King, der kurz zuvor erschien.
Der nostalgisch- retrohafte Horrorspaß wurde ein guter Erfolg und löste gar ein reges Interesse für den eigentlichen Hauptdarsteller, also den den 58er Plymouth Fury, aus.
Das dazugehörigen Highschool-Flair lässt den Film auch heute noch recht jung erscheinen - zudem kommen leichte 80er Kinofeelings als Deja vu dazu, wenn man den Film heute nach beinahe 30 Jahren ansieht.
Natürlich hat Carpenter mit "Das Ding", "Assault", "Halloween", "Fog" oder "Die Klapperschlange" bessere Filme gedreht, aber "Christine" darf schon als guter, eigenwilliger und origineller Genrebeitrag gesehen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut, 13. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Christine [Special Edition] (DVD)
Was kriegt man aus einen Roman von Steven King und der Regiearbeit von John Carpenter heraus, genau den Film Christine. Und dieser ist wirklich rundum gelungen und bietet auch hier wieder das typische Carpenterfeeling mit wenig Splattereffekten, dafür aber Schockeffekte und eine unglaublich gute Atmosphäre.

Story:

Unbeholfener Student vom College kriegt ein Altes Auto in die Finger und restauriert dieses und wird schon schnell von doppelnull zum großen Aufsteiger. Sein bester Freund und seine neue Freundin haben Angst um ihm wegen seiner Veränderungen. Und auch Feinde die den Studenten nicht leiden können, machen sich nun an dem Auto von ihm zu schaffen, doch dieses macht sich bald auf die Jagd nach dennen die es zu nahe kommt. Der Besitzer des Autos wundert sich nun um die Morde der Person und wird immer mehr in den Bann der Maschine gezogen, der ihn bis in den Tod begleiten könnte.

Muss man einfach gesehen haben, eindeutig ein toller Gruselhorror mit netten Effekten toller Musik, ein Carpenterfilm halt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der "Terminator" auf Rädern..., 9. Februar 2010
Von 
James Bond 007 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Christine [Special Edition] (DVD)
- So kann man "Christine" schon gut beschreiben, nicht nur dass das Titellied aus "Terminator 2" (Bad to the Bone) hier erstmals verwendet wurde, auch der Charakter des Autos hat viel mit dem Roboter aus der Zukunft gemeinsam.

Zugegebenermaßen war ich überaus überrascht, was für einen guten Film ich hier zu sehen bekam, da die Story
- ein eifersüchtiges und mordlüsternes Auto - schon etwas B-Movie-mäßig klingt.

Stattdessen glänzt "Christine" mit fabelhaften Effekten - dazu noch gänzlich ohne Computereinsatz -
und wirklich glaubwürdigen Schauspielern bis in die Nebenrollen:
Nicht nur der Polizist sowie der alte, unheimliche Verkäufer des Wagens, sondern auch der
lockenköpfige Bösewicht können neben den Hauptdarstellern überzeugen.

Darüber hinaus sind Carpenter (oder auch King selbst) sehr gute Ideen eingefallen, z. B. wie sich der Kilometerstand des Plymouth immer weiter zurückdreht, oder die perfekt gemachte Szene, indem sich die Kiste selbst wieder auf Hochglanz bringt, usw.

Obwohl hier einige den Film nicht als Horrorfilm bezeichnen, ging es mir anders.
Ich habe mich schon des öfteren umgedreht, ob nicht irgendein Killer mich von hinten ergreifen will - ob es nun an der düsteren Musik lag oder dem erbarmungslosen, teuflischen Auto selbst...

Fazit: Spannung ist garantiert!
Die Qualität der DVD ist gelungen.

Volle 4 Sterne, sogar mit Luft nach oben!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christine, 17. April 2010
Von 
Tibor Zöllner "Gang" (Steinmauern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Christine (DVD)
Der Film Christine
Der Film Ist sehr gut gemacht und ist leicht zu verstehen. Es geht um einen Jungentlichen namens Arnie (17) der ständig gehäselt wird und nicht gerade geschickt ist. Eines Tages färt er und sein bester Freund Dennis von der Schule nach hause und endeckt einen alten 58er Plymouth Fury (christine) der wagen änelte einer Schrottlaube. Dennis versuchte im davon abzubringen aber Arnie musste Christine haben. Außerdem war der wagen ziemlich teuer. Und der Vorbesietzer ist mit seiner Tochter ebenfalls in diesem Auto Gestorben und zwa an Abgasen. Arnie restauriete das Auto und merkte nict wie er immer Aroganter wurde. Zudem verbrachte er immer mehr zeit allein mit Christine. Selbst als Dennis beim Rugby einen unfall hatte kam Arnie nur kurz um gleich wieder zu gehen. Nach und Nach kammen immer mehr Todes fälle in der Stadt auf. Arnies Freundin Leigh sagt zuDennis das es bestimt Christine ist. stimmt dass??? Und wenn werden sie Christine aufhalten können und Arnie retten???
Finden Sie es heraus! am ende solten die die keine Vampier Filme mögen lieber vorspulen es ist aber nur ein kurze Szene.
Ich Persönlich finde diesen Film sehr sehr Gut und empfele in an alle weiter die gerne alte Amerikanische Autos mögen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Danke John !, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Christine (DVD)
ich habe vor ein paar Jahren den Film "Hybrid" gesehen. Nun weiß ich woher die Idee des Films stammt. Nur war "Hybrid" mehr schlecht als recht.

Ganz im Gegensatz zu "Christine". Natürlich ist der Film schon etwas älter und nicht schockend. Trotzdem finde ich ihn sehr gelungen. Ich hatte den Eindruck, dass Carpenter hier viel Liebe reingesteckt hat. Der Film wirkt geschmeidig. Die Darsteller sind okay.

Auch wer kein großer Autofan ist, wird an diesem Film Freude haben.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super King Film!, 12. April 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Christine [Special Edition] (DVD)
Arnie Cunningham ist ein Verlierer wie er im Buche steht - er ist nicht sonderlich hübsch, schmächtig, stellt sich tollpatschig und trottelig an, an Mädchen kaum zu denken, eben der typische Prügelknabe. Eines Tages entdeckt er Christine...sie verdreht ihm den Kopf, er verbringt seine gesamte Zeit mit ihr, sie ist sein ein und alles...und - Christine ist ein Auto! Arnies bester Freund Dennis kann nicht verstehen, was Arnie an der „Schrottlaube" findet, genauso wenig wie Arnies Eltern und Arnies neue Freundin Leigh. Doch Arnie gibt Christine nicht auf, im Gegenteil! Seine Besessenheit wird immer schlimmer, bis zu dem Punkt, an dem Arnie sich vollkommen verändert. Er wird unverschämt, unfreundlich und sogar psychopathisch. Dennis muss feststellen, dass sein Freund ihm entgleitet, und nicht nur das - bald merken Dennis und Leigh, dass mit Christine etwas nicht stimmt. Und damit liegen die beiden auch richtig, denn dieses Auto hat ein Eigenleben, und beseitigt jeden, der „ihr" und Arnie in die Quere kommt...
So oft, wie ich das Buch „Christine" schon gelesen habe, mindestens genauso oft habe ich auch schon den Film gesehen. Dabei kommt es weniger auf Effekte und Tricks an (immerhin hat der Film schon einige Jahre auf dem Buckel), sondern vielmehr auf die unheimliche Atmosphäre, die den Zuschauer jedes Mal packt, wenn Christine auf der Bildfläche erscheint. Okay, wenn ich Buch und Film vergleiche, muss ich sagen, dass mir das Buch noch um einiges besser gefallen hat, doch das heißt gewiss nicht, dass der Film schlecht wäre. Die Wandlung von dem schüchternen in den fiesen Arnie ist sehr glaubhaft gelungen, und allein das sorgt schon für eine ordentliche Gänsehaut. Und wenn dann auch noch das unheimliche Auto mit von der Partie ist, ist Gruseln vom Feinsten angesagt. Gna-den-los geht Christine auf ihre Opfer los, so dass man nach dem Film fast schon Angst hat, nachts allein auf die Straße zu gehen...und einem Film das gelingt, hat er seinen Zweck erfüllt würde ich meinen! Ob Nicht-King-Fans Gefallen an dem Film bzw. an der Geschichte finden werden, ist schwer zu sagen. Womöglich ist Christine für manche ein schwacher Film mit schlechten Effekten. Doch wer über den Tellerrand hinausschaut, der wird durchaus seinen Spaß (bzw. Horror) an dem Film haben! Und dann am besten auch gleich noch das Buch lesen, falls noch nicht geschehen, denn einige Szenen wurden im Film natürlich weggelassen! Auf jeden Fall ein guter (wenn nicht sogar der beste) Einstieg für King-Neulinge!
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Christine
Christine von Stephen King (DVD - 1999)
EUR 5,97
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