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Kundenrezensionen

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am 22. November 2008
Der Film beginnt in der heuten Zeit. Auf einer Auktion werden verschiedene Streichinstrumente versteigert. Der Höhepunkt jedoch ist die sogenannte "rote Violine".

Cremora, Italien 1681,

Geigenbauer Bussotti schnitzt für sein ungeborenes Kind eine Violine. Seine Frau und sein Sohn sterben jedoch bei der Geburt und Bussotti ist untröstlich. Aus tiefster Trauer färbt Nicolo Bussotti sein Meisterwerk, die perfekte Violine, mit beider Blut und verkauft sie.

Über hundert Jahre später spielt der Waise Kaspar Weiss in einem Kloster auf der Violine. Er wird von einem, heute würde man sagen "Scout", nach Wien gebracht, um seine Ausbildung zu fördern. Bei einem wichtigen Vorspielen stirbt der Wunderknabe vor Aufregung. Kaspar wird in sein ehemaliges Kloster zurück gebracht und mit seiner Violine beigesetzt.

Vorbeiziehende Zigeuner plündern das Grab, entwenden das Instrument und spielen die Geige auf ihrer Wanderschaft. Die Violine kommt mit den Zigeunern nach England.

Der geniale Musiker, Frederick Pope erwirbt Jahrzehnte später die Violine von den Zigeunern, als diese auf seinem Land lagern. Er unterhält eine eigene Art von Beziehung zu der Geige wie zu seiner Geliebten Victoria. Diese verlässt ihn, kommt aber wieder. Dabei erwischt sie Pope beim Liebesspiel mit einer anderen Frau. Von Eifersucht zerfressen schießt Victoria auf das Musikinstrument und beschädigt es dabei. Pope kündigt unterdessen seinen Selbstmord an.

Die Violine wird repariert und gelangt mit Popes ehemaligen chinesischen Diener zu Beginn des 20. Jahrhundert nach Schanghai zu einem Trödler. Vom Trödler zu einer wohlhabenden Chinesesin bis Mitte der 60er Jahre, wo im kommunistischen China westliche Musik und Kultur verpönt sind.

Nach vielen Jahren gelangen die in China gefundenen antiken Musikinstrumente, u.a. auch die inzwischen stark beschädigte "rote Violine" in ein Auktionshaus in Kanada, die dort versteigert werden sollen.

Ein amerikanischer Experte untersucht die Instrumente und stellt die Echtheit der sagenumwobenen roten Violine fest. Fasziniert von ihrem Klang wird auch er in ihren Bann gezogen und will sie unbedingt selbst besitzen. Durch ein Täuschungsmanöver tauscht er die echte rote Violine mit einer Kopie, die seinerzeit von Pope in Auftrag gegeben wurde, aus.

Die "rote Violine" erlebte über Jahrhunderte viele Abenteuer und bescherte seinen Besitzern einige Schicksalsschläge. Sie brachte Leidenschaft aber auch Unheil und setzte begnadete Musik in die Welt.

Fazit: Ein sehr anspruchsvoller Film mit oskargekrönter Filmmusik, gespielt von Grammy-Preisträger Joshua Bell auf seiner Stradivari, die 1713 gebaut wurde.
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am 4. Mai 2005
Der Film ist erzählerisch dicht und abwechslungsreich, die Schnitte in die Auktion gekonnt, der Zuseher bleibt sehr lange im Unklaren, was auf der Auktion passieren wird. Die Schauplätze sind exzellent ausgewählt, sehr autentisch in Zeit und Raum dargestellt. Eine sehr schöne Zeitreise mit wunderschöner Musik.
Es ist erstaunlich dass der Film ab 6 Jahren freigegeben ist, wo er doch recht deutliche Nacktszenen, das Ausbluten der Leiche von Bussotti's Frau etc. zeigt, und ausserdem dieser Film 6 jährigen bestimmt wenig gefallen dürfte.
Aber am meisten ärgert mich immer wieder wenn bei DVD Filmen in der Sprachauswahl gespart wird. Auch hier ist die englische Fassung nur mit deutschen Untertiteln anwählbar. Will man keine Untertitel, muss man deutsch anwählen und verpasst den Genuss der vielen Sprachen, in denen der Originalfilm gedreht wurde. Dieses Manko erwarte ich dann aber zumindest in der Angabe der Sprachen vor dem Kauf lesen zu können, daher mein Wunsch an Amazon, solche Details unbedingt bei den technischen Details zu vermerken. Es bleibt dem Kunden überlassen, ob er sich dann lieber die Originalfassung im Ausland beschafft, oder die deutsche Fassung in Kauf nimmt, aber wenigstens ist man nicht enttäuscht, wenn man den Film dann hat. Mag es lizenzrechtliche Ursachen haben, solche verkrüppelten Versionen auf den Mart zu werfen, aber auf Dauer macht man sich damit unter den Käufern keine Freunde, und es ist zu hoffen, dass entsprechende Umsatzeinbussen die Hersteller zu besserer Qualität bewegen.
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am 17. August 2005
"Die rote Violine" ist auf mancherlei Weise ein außergewöhnlicher Film. Er verfolgt den Weg einer Geige von ihrem Bau im Italien des 17.Jahrhunderts über das höfische Wien und das viktorische England bis nach China zu Zeiten der Kulturrevolution. Die Rahmenhandlung spielt in der Gegenwart: bei einer Auktion wird das kostbare Instrument versteigert. Wie bei einem Puzzle fügen sich bei der Versteigerung die einzelnen Handlungsstränge zusammen - eine unerhört kunstvolle Dramaturgie. Da kommt dann auch Spannung auf (wie auch schon in der vorhergehenden Chinaepisode), während den vorhergehenden Episoden bei aller Bildhaftigkeit doch etwas mehr Tempo und Stringenz gut getan hätten.
Gespielt wird durch die Bank gut bis hervorragend, die sehnende Filmmusik nutzt die Möglichkeiten der Violine optimal.
Äußerst ärgerlich ist aber die extrem dürftige Ausstattung dieser DVD, bei der in der englischen Version nicht mal die Untertitel auszublenden sind. Auch wenn "Die rote Violine" derzeit günstig zu haben ist - das kann doch nicht so teuer sein, eine DVD zuschauerfreundlicher zu produzieren !
Für Kinofreunde, die die Musik und die Historie lieben, ist "Die rote Violine" ein absoluter Genuss.
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am 2. Juni 2012
Der Film beginnt in der heutigen Zeit. Auf einer Auktion werden verschiedene Streichinstrumente versteigert. Der Höhepunkt jedoch ist die sogenannte "rote Violine".

Cremora, Italien 1681,

Geigenbauer Bussotti schnitzt für sein ungeborenes Kind eine Violine. Seine Frau und sein Sohn sterben jedoch bei der Geburt und Bussotti ist untröstlich. Aus tiefster Trauer färbt Nicolo Bussotti sein Meisterwerk, die perfekte Violine, mit beider Blut und verkauft sie.

Über hundert Jahre später spielt der Waise Kaspar Weiss in einem Kloster auf der Violine. Er wird von einem, heute würde man sagen "Scout", nach Wien gebracht, um seine Ausbildung zu fördern. Bei einem wichtigen Vorspielen stirbt der Wunderknabe vor Aufregung. Kaspar wird in sein ehemaliges Kloster zurück gebracht und mit seiner Violine beigesetzt.

Vorbeiziehende Zigeuner plündern das Grab, entwenden das Instrument und spielen die Geige auf ihrer Wanderschaft. Die Violine kommt mit den Zigeunern nach England.

Der geniale Musiker, Frederick Pope erwirbt Jahrzehnte später die Violine von den Zigeunern, als diese auf seinem Land lagern. Er unterhält eine eigene Art von Beziehung zu der Geige wie zu seiner Geliebten Victoria. Diese verlässt ihn, kommt aber wieder. Dabei erwischt sie Pope beim Liebesspiel mit einer anderen Frau. Von Eifersucht zerfressen schießt Victoria auf das Musikinstrument und beschädigt es dabei. Pope kündigt unterdessen seinen Selbstmord an.

Die Violine wird repariert und gelangt mit Popes ehemaligen chinesischen Diener zu Beginn des 20. Jahrhundert nach Schanghai zu einem Trödler. Vom Trödler zu einer wohlhabenden Chinesesin bis Mitte der 60er Jahre, wo im kommunistischen China westliche Musik und Kultur verpönt sind.

Nach vielen Jahren gelangen die in China gefundenen antiken Musikinstrumente, u.a. auch die inzwischen stark beschädigte "rote Violine" in ein Auktionshaus in Kanada, die dort versteigert werden sollen.

Ein amerikanischer Experte untersucht die Instrumente und stellt die Echtheit der sagenumwobenen roten Violine fest. Fasziniert von ihrem Klang wird auch er in ihren Bann gezogen und will sie unbedingt selbst besitzen. Durch ein Täuschungsmanöver tauscht er die echte rote Violine mit einer Kopie, die seinerzeit von Pope in Auftrag gegeben wurde, aus.

Die "rote Violine" erlebte über Jahrhunderte viele Abenteuer und bescherte seinen Besitzern einige Schicksalsschläge. Sie brachte Leidenschaft aber auch Unheil und setzte begnadete Musik in die Welt.

Fazit: Ein sehr anspruchsvoller Film mit oskargekrönter Filmmusik, gespielt von Grammy-Preisträger Joshua Bell auf seiner Stradivari, die 1713 gebaut wurde.
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am 24. Februar 2002
eines vorne weg, es ist schade, dass es zu solchen filmen kein umfassendes bonus-material gibt. (das eine kleine sternchen, das fehlt)
die geschichte ist unglaublich packend, manchmal wünscht man sich sogar sie wäre keine fiktion, sondern real nacherzählt. die musik der geige nimmt einen mit auf eine gefühlsreise. der erzählstil ist fast schon genial, obwohl kleine episoden aneinandergereiht erzählt werden, werden sie zum schluss in einem spannenden finish verknüpft.
absolute empfehlung: the red violin
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am 15. Februar 2010
Zugegeben, ich liebe Musik. Aber dieser Film geht weit über umwerfende musikalische Kapriolen hinaus; manche geben einem die Gänsehaut. Er zeigt aber auch, wie ein 'historischer' Instrumentenlebenslauf zu einem Thriller wird, den man gut mehrmals sehen kann. Ich habe noch beim dritten Anschauen nsprechende, gelungene Nuancen entdeckt. Nicht nur Samuel J gibt eine ungewöhnlich überzeugende Verkörperung seines Filmcharakters.
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am 21. April 2001
Der roten Violine enzieht man sich nicht so schnell, vom ersten Augenblick an folgt man ihr, auf einer Reise durch die Epochen unserer Zeit. Ein vollkommener Film über ewige Liebe,über Glück und Leid und über die Schicksale der jeweiligen Besitzer,dieses wundervollen Instrumentes.
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am 14. Oktober 2008
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Es erzählt die Geschichte einer roten Geige, die mit den Szenen einer Versteigerung zusammengesetzt wurde.
Die Besetzung des Filmes ist ausgewählt gut, die Filmmusik traumhaft!
Und ach wie waren wir erstaunt, den Trautmann (Wolfgang Böck) in einer bescheidenen Nebenrolle wiederzufinden.
Einzige Kritik habe ich an der Altersangabe. Dieser Film ist ABSOLUT NICHT für Kinder ab 6 geeignet!
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am 24. November 2015
Auch ein Musikinstrument hat eine Seele; der Mensch kann kann dem Musikinstrument (s)eine Seele >einhauchen<; Mensch und Musikinstrument können miteinander verschmelzen. Viel mehr fällt mir gar nicht ein, was ich zu diesem Film noch schreiben könnte. Für mich ein zeitloser Film, den ich mir immer wieder mal gern ansehen kann und würde.
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am 22. August 2014
The Red Violin,

der Film ist mit Sicherheit Klasse, aber leider ohne deutsche Tonspur.

Ich habe ihn mir extra aus den USA bestellt, da hier laut obiger Angabe Sprache deutsch vorhanden sein soll.
Pustekuchen, Sprache nur englisch - Untertitel englisch, spanisch.

Film 5 *****

Angaben über Ausstattung 0 * darum gesamt nur 4 ****
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