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TOP 1000 REZENSENTam 28. Februar 2012
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Twentieth Century Fox. ASIN: B00004RYUH
Deutscher Titel: Mut zur Wahrheit. Originaltitel: Courage Under Fire
Produktionsland: USA. Premiere: 1996
Mit: Denzel Washington, Meg Ryan, Lou Diamond Phillips, Matt Damon, Michael Moriarty, Regina Taylor, Scott Glenn u. A. Regie: Edward Zwick
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch und spanisch
Filmlänge: 112 Minuten (Originallänge im PAL-Verfahren)
Genre: Kriegsdrama > Militärfilm
Specials: keine

Spoiler-Elemente.
Spannende, selbstkritische und wendungsreiche Geschichte um die Aufklärung eines Kampfeinsatzes, bei dem ein weiblicher amerikanischer Captain ums Leben kam. Gute schauspielerische Leistungen und eine gute Meg Ryan machen den Film sehenswert.
Handlung: Krieg gegen den Irak 1990/91 nach Iraks Invasion Kuwaits.
Der im Kampf getöteten Meg Ryan soll posthum the Medal of Honor verliehen werden, die höchste militärische Auszeichnung. Ein Offizier wird mit der abschließenden Routine-Recherche des letzten Einsatzes der Heldin betraut. Während der Befragung der involvierten Soldaten kommt es zu Ungereimtheiten. Einige Soldaten behaupten, das Sturmgewehr M16 sei eingesetzt worden, andere bestreiten das. Dieser Umstand ist aber ein wichtiger Hinweis auf den Tod des Captains.
In Rückblenden wird der Vorfall des Kampfeinsatzes einer umstellten Hubschrauber-Crew gezeigt - aus mehreren Blickwinkeln der jeweiligen Soldaten.
Die Schilderungen der einzelnen Soldaten werden visualisiert. Dabei handelt es sich um wahrheitsgetreue, bewußt verfälschende oder absichtlich verkürzte Sequenzen, je nach der realen Wahrnehmung oder Absicht des schildernden Soldaten.
Da sich in dem lebensgefährlichen und stressigen Kampfeinsatz manche Soldaten falsch verhielten, versuchen sie nachträglich den realen Ablauf zu verfälschen, damit sie unbehelligt bleiben. Der Offizier aber erkennt die Unstimmigkeiten und ist konsequent in seiner Absicht, die volle Wahrheit festzustellen. Wenn nämlich die volle Wahrheit nicht in Erscheinung tritt, so wird dadurch die Heldin entehrt, unabhängig von der Ehrenmedaille.
In dieser dramatischen Auseinandersetzung mit der Frage nach der Wahrheit, offenbart sich die ganze Tragik des Kampfeinsatzes. Angst, Verkennung der Lage, falsche Absichten treten schonungslos und schmerzlich zu Tage. Die nachträgliche, unterdrückte, verdrängte und unbewältigte Schuld trägt in dem Drama eine große Rolle, als eine Wunde die nicht vergeht, wenn man die Wahrheit nicht einbekennt. Daher ist die Erhellung der vertuschten Wahrheit der Schlüssel zur möglichen Heilung.
Im Film ist symbolisch das Syndrom der unbewältigten Schuld abgebildet, welches überall entsteht, wo Krieg herrscht.
Die Pointe aber ist, dass falsche Entscheidungen und Handlungen im Kriegseinsatz nicht das Schlimmste sind. Das Schlimmste ist, seinen Kameraden im Stich zu lassen und dies auch noch nachträglich zu vertuschen. Diese Schuld ist schier unerträglich für den, der am Leben bleibt.
Umso tragischer und zugleich glorreicher die Tat von Captain Karen Emma Walden, die sich für ihre Kameraden geopfert hat.
Die Wahrheit wird euch frei machen (Evangelium nach Johannes, Kapitel 8, Vers 32).
Mladen Kosar
PS: leider kann ich auf Kommentare nicht antworten.
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am 25. April 2016
Patrioten-Zeugs wie: "Wir sind die Amis. Wir sind die Grössten und Besten. Während wir intern die grössten Probleme haben, die man sich so vorstellen kann, kämpfen wir zum Beispiel im Irak tapfer für unser Land." Darüber gibt es schon Tausende von Filmen. Man kann von alle dem halten, was man will. Doch jeder wünscht sich ein gut gemachter und spannender Film.
Ist "Mut zur Wahrheit - Courage under Fire" spannend? Nein. Vielleicht kommt am Anfang für etwa 87 Sekunden ein bisschen Spannung auf, das war's dann aber auch schon.
Die Geschichte wird völlig lahm und nicht spannend erzählt. Es ist alles so mehr oder weniger vorhersehbar und langweilig.
Findet eine gewisse Identifikation statt, packt es mich? NULL!
Denzel Washington ist nie wirklich schlecht und kann fast alles spielen, Meg Ryan hingegen kommt hier sehr unglaubwürdig rüber. Ach, es gibt mit ihr sowieso keinen einzigen Film, den man gesehen haben muss. Sie spielte nicht eine relevante Rolle in einem bedeutenden Film, wenn man so überlegt. Aber das nur am Rande bemerkt.
Drehbuch schlecht, Story schlecht erzählt, Film sonst nicht besonders gut gemacht, Meg Ryan fehl am Platz, das Ganze ist sehr LANGWEILIG und unterhält schlecht.
Verschwendete Lebenszeit! Muss definitiv nicht gesehen haben.
Belegt besser einen Origami- oder "Kuschelkurs" (oder was Ähnliches).
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am 18. Januar 2015
Meg Ryan als Helikopter Kampfpilotin in Desert Storm kann nicht überzeugen. Typischer Fall wo Political Correctness völlig abdreht. Scheint mir ein Werbefilm für Frauen beim Militär zu sein. "Am Ende kommt bei uns immer die Wahrheit ans Licht und die Guten werden nicht vergessen" - oder so. Vor allem wird in solchen Filmen nie die Frage gestellt, was die Amis da eigentlich verloren haben. Ist ja auch viel wichtiger, sich als Held denn als Feigling in einem sinnlosen Krieg zu zeigen.
Man kann sicher sein, daß der Film vom Militär gesponsort wurde, soviel Gerät einzusetzen, geht nur mit militärischer Unterstützung.
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am 28. Februar 2005
Lieutenant Colonel Nathaniel Serving (Denzel Washington) makes the ultimate boo boo. In the heat of the moment he targets our side.

While still in a slump over this he is challenged to check out Captain Karen Emma Walden (Meg Ryan) who is inline for the Medal of Honor (posthumously). We go through several conflicting versions of her story as told from different view points of survivors. Each teller seems to have something to hide. Lieutenant Colonel Nathaniel starts to get suspicious as to why he was picked for the job.

Meg Ryan does a good job of portraying the different personalities ascribed to her along with the different scenarios as described in each version of the story.
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am 27. Juli 2003
Es ist eine Tragödie. Ausgerechnet der Offizier, auf dessen Feuer-Befehl hin eine eigener Panzer in (ersten) Golf-Krieg vernichtet wurde und der damit für den Tod seiner eigenen Leute verantwortlich ist, soll nun eine Untersuchung durchführen. Die beschäftigt sich mit dem genauen Gegenteil. Ein weiblicher Offizier hat sich im Golf-Krieg als Hubschrauberpilotin mit ihrem Leben für die eigenen Leute eingesetzt und ist schließlich gefallen. In Rückblenden wird der Fall der abgestürzten Hubschrauberbesatzung aus der - erstaunlicherweise recht unterschiedlichen - Sicht der beteiligten (männlichen) Soldaten gezeigt. Die ungeheuerlichen Vorfälle, auf die ich hier aus Gründen der Spannung nicht eingehen will, lassen einen nach dem anderen aus dieser Gruppe zerbrechen. Denzel Washington und Meg Ryan, hier in einer für sie recht ausgefallenen Rolle, zeigen wieder große Schauspielkunst. Der Film kommt mit äußerst wenig Musikuntermalung aus und ist für Hörgeschädigte, auch wegen der deutschen Untertitel für Hörgeschädigte, gut zu verstehen. Nur bei den Kampfszenen geht der Pegel sehr stark nach oben, aber Hubschrauber, Panzer und Gewehre sind nun mal lauter als das gesprochenen Worte. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, sollte es denn wirklich so sein, dass der amerikanische Präsident den Silver Star der toten Mutter deren ca 5 Jahre alten Tochter verleiht. Für mich ist das schlicht geschmacklos.
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am 28. Dezember 2005
Die Story um die Auszeichnung der Hubschrauber-Pilotin Karen Walden ist von Anfang bis Ende spannend und wirkt sehr authentisch. Die schauspielerische Leistung von Denzel Washington ist hierbei unbedingt hervorzuheben, doch auch Matt Damon und Meg Ryan, die storybedingt leider nur sehr wenig zu sehen ist, kann durchweg positiv bewertet werden. Der Film lebt von einer eigendynamischen Spannung, die sich durch den ganzen Film zieht und erst ganz zum Schluss aufgelöst wird. Zwar könnte der Film an ein paar Stellen etwas mehr Handlung vertragen, doch nichtsdestotrotz ist er richtig gut gelungen und durchaus empfehlenswert.
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am 11. März 2011
Ich hatte zunächst bedenken, da einige Rezensionen ja nicht so toll ausfielen.
Der Film, mit Denzel Washington und Meg Ryan, handelt während des Irak-Kuwait Krieges, und zeigt Denzel Washington als prüfender Inspektor eines Zwischenfalls. Der Film ist ideal für einen gechillten Sonntagnachmittag! 4 von 5 - da es bessere Filme gibt - Für den Preis aber Kaufempfehlung!
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am 19. April 2001
Denzel Washington als Colonel, der den Tod eines Captains (Meg Ryan)bei einem Helicopter-Einsatz würdigen soll, bei der Recherche dann aber mehr und mehr ein Geflecht von Halbwahrheiten und Intrigen aufdeckt. Meg Ryan in einer für sie unüblichen Rolle gibt einen so guten Captain ab, das man sie sich öfter in solche Rollen wünscht. Denzel Washington überzeugt einmal mehr als erstklassiger Schauspieler, der in vielen Genres zuhause ist.
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am 14. Februar 2015
Ein wirklich sehenswerter Film. Denzel Washington in der Rolle von Lt. Colonel Nathan Serling versucht mit seinen Erlebnissen im Irakkrieg zurecht zu kommen, worunter auch sein Familienleben leidet und bekommt den Auftrag einen Bericht zu verfassen, dessen Ziel es ist Captain Karen Emma Walden (Meg Ryan), als erste Frau, postum die Tapferkeitsmedaille zu verleihen. Während er sich mit den verschiedenen Wahrheiten über Captain Waldens Einsatz auseinandersetzt, holt ihn seine Vergangenheit immer wieder ein. Zugleich motiviert sie ihn seinen Bericht möglichst genau und wahrheitsgetreu zu verfassen.
Denzel Washington liefert eine sehr überzeugende Darstellung ab, ebenso Meg Ryan die jedoch eine Zeit lang brauchte, um sich in den Film reinzufinden und mit ihrer Rolle vertraut zu machen. Möglich auch das der Zuschauer sich erst an Meg Ryan in dieser ungewohnten Rolle gewöhnen muss. Das Star Aufgebot ist jedenfalls recht groß, auch wenn Einige in diesem Film, zur Zeit der Veröffentlichung, noch nicht zu den Hollywood Größen zählten."Mut zur Wahrheit" arbeitet nicht den 1. Irak Krieg auf, wie man vermuten könnte, wenn man den englischen Titel als Maß nimmt "Courage under Fire", sondern den Umgang der amerikanischen Armee mit der Wahrheit und seinen Soldaten nach einem Krieg. Außerdem werden hier sehr glaubhaft Schicksale einzelner Soldaten nach dem Krieg dargestellt und deren Umgang mit ihren teils traumatischen Erlebnissen und deren unterschiedliche "Verarbeitung". Daher passt der deutsche Titel wesentlich besser.
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am 22. April 2012
Der Film ist ein echter Knaller !! Spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Sehr zu emfehlen. Danzel Washington ist einer der Besten Hauptdarsteller , die ich je gesehen habe.
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