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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2004
Außerirdische ergreifen Besitz von Menschen - in diesem Fall beginnen sie mit den Lehrern einer Schule und breiten sich so in einem kleinen Städtchen in Ohio aus, aber ein Gruppe von Schülern setzt sich zur Wehr.
Zugegeben: Der Grundplot ist uralt! Aber im Film selbst wird auf die Sci-Fi Klassiker wie "Die Körperfresser kommen" gnadenlos angespielt, was dem Film einen zusätzlichen Reiz verleiht. Auf diese Weise parodiert das Movie sich selbst und steigert den Unterhaltungsfaktor enorm.
Die Effekte sind gut, die Story simpel, aber gut durchdacht, das Ende spannend und überraschend. Vor allem gelungen finde ich, dass es keine hirnlosen Abschlachtereien gibt, wie wir sie von "Scream" und Konsorten kennen - und trotzdem der Ekelfaktor nicht zu kurz kommt.
Die sechs Teenies, die den Kampf aufnehmen, bestehen aus den wohl klischeehaftesten Figuren einer amerikanischen Highschool: Der Schulstreber, der von allen gehasst wird, die Gothic-Außenseiterin, der Footballstar, der Kapitän der Cheeleader, die neue Schülerin, die verzweifelt Anschluss sucht und der Schuljunkie. Aber wenn nicht diese Mischung es schafft, welche dan?
Hinzu kommt schließlich noch eine wirklich hochkarätige und vielversprechende Besetzung; nicht nur Jungstars wie Josh Hartnett oder Elijah Wood, sondern auch bekannte Stars wie "Terminator"-Gegenspieler Robert Patrick, die exotische Salma Hayek und Ex-Bondgirl Famke Janssen machen den Film zu einem wahren Genuss.
Intelligenter und spannender Horror, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz.
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am 30. Januar 2014
Das Bild der DVD ist klar und kontrastreich, nur bei dunklen Szenen tritt eine leichte Unschärfe auf. Auch der Ton ist nicht schlecht, allerdings ist es
eine Zumutung, dass man bei der englischen Originalversion die deutschen Untertitel nicht abwählen kann. Das Bonusmaterial ist auch mehr als sparsam, ein
paar Textafeln informieren über die Produktion und es gibt Trailer. Da hätte man mehr erwarten können.

Der Film beginnt wie ein typischer Teenie-Horrorfilm, doch dann gibt es Elemente, die aus dem Science Fiction Bereich wie 'Die Körperfresser kommen' stam-
men könnten. Es gibt sowieso mehrere Hinweise, die zeigen, dass Robert Rodriguez ein Kenner alter Horrorfilme ist.
Ich habe mich bei dem Film gut unterhalten, da er spannend und voller unerwarteter Wendungen ist, man weiß nie, wem man noch trauen kann. Die Lehrerinnen
und Lehrer sind ja schon von Anfang an etwas undurchsichtige Charaktere, und die jungen Leute bedienen alle Klischees, die man aus Highschoolfilmen kennt,
sie sind einfach nur Typen, keine Charaktere. Was aber wichtig ist, alle Darsteller spielen solide, besonders auffallend sind dabei Famke Janssen, Salma Hayek,
Elijah Wood und Josh Hartnett. Wegen einiger weniger Szenen kann man die Freigabe ab 16 nachvollziehen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2007
... dann würde sicherlich "Faculty - Trau keinem Lehrer" dabei herauskommen. Zuerst war ich von dem hohlen Plot abgeschreckt, habe mir den Film aber letztendlich doch angesehen: Einige Schüler einer High School (unter anderem gespielt von Josh Hartnett und Elijah Wood) entdecken, dass Außerirdische ihre Lehrer als Wirt benutzen und sich unter den Menschen schnell verbreiten. Meines Erachtens müssen Sie nicht mehr von der Handlung wissen. Wider Erwarten ist diese sehr gut ausgearbeitet und schon am Anfang wird Spannung aufgebaut. Nachlassen tut dieser Nervenkitzel keinesfalls. Allein schon die Frage, wer von den Aliens noch nicht befallen ist, hält die Spannungskurve oben. Man hat vielleicht eine Ahnung oder Vermutung, wer infiziert ist, aber richtig sicher kann man sich nie sein. Deshalb ist der Film auch niemals vorhersehbar, sondern äußerst wendungsreich. Ebenfalls aufgewertet wird der Film durch eine hochkarätige Riege an bekannten US-Schauspielern: In den Hauptrollen sind zum Beispiel Josh Hartnett aus "Halloween: H20" oder "Pearl Harbor" und Elijah Wood aus der "Herr der Ringe"-Trilogie zu finden. Ganz sexy kommt Famke Janssen aus "Nip/Tuck" und "X-Men" als Lehrerin daher und dann gibt es da noch die hübsche Salma Hayek als Krankenschwester. Erwähnenswert ist auch noch die Nebenrolle von R'n'B-Star Usher (Nummer 1-Hit "Yeah"), die jedoch nur auf einige Momente beschränkt ist. So weit, so gut... Bildqualität ist überraschend gut, obwohl das Produktionsjahr der DVD schon weiter zurückliegt. Dafür muss man Abstriche hinsichtlich Tonqualität machen, denn sein Volumen ist nicht sehr groß. Oft gibt es kleine Tonschwankungen und die Stimmen sind manchmal aufgrund dessen arg leise. Extras sind auch sehr mager: Es gibt lediglich einige Texttafeln über die Produktionsnotizen, dafür aber vergleichweise viele Trailer (u.a. von "Scream 2", "Faculty" und "Halloween: H20").

Fazit: Für mich als Teenie ist der Film einfach toll! Es gibt einige Schockmomente, die aber eher schleimig als blutig sind, und diese werden eingebettet in ein nettes Gerüst aus Jugendproblemen (z.B. Liebe, Drogen, Außenseitersein). Ja Leute, so ist die Schule nunmal! ;)
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HALL OF FAMEam 29. November 2004
„The Faculty" beginnt wie ein gewöhnlicher Teeniefilm: eine Highschool mit allen Arten von Schülern. Der Streber, der von allen gehänselt wird (supergoldig: Elijah Wood), die Außenseiterin, der Footballking, der Rebell und „Troublemaker", und die gutaussehende, verwöhnte Zicke. Ach ja, und da kommt noch das „neue Mädchen" an die Schule, das den Anschluss bei dieser ungewöhnlichen Gruppe sucht. Warum sich diese unterschiedlichen Charaktere überhaupt als Gruppe zusammen tun? Tja, weil Aliens die Schule übernehmen wollen, und sie die einzigen sind, die das früh genug merken, und gegen die Aliens kämpfen wollen. Doch bald sind sie sich nicht mehr sicher, ob nicht inzwischen sogar einen von ihnen ein Alien oder sogar der Anführer der Aliens ist, und das Misstrauen steigt gnadenlos.
„The Faculty" ist ein netter Teenie-SciFi-Thriller, der komödiantisch und parodistisch angehaucht ist. Der Film schafft es, so ziemlich alle Klischees aus diesem Genre mitzunehmen, aber trotzdem noch originell zu wirken. Denn gerade die Klischees wirken beabsichtigt, und so ist der Film gleich wieder besser als andere aus dem Genre. Die Atmosphäre ist super gelungen, ständig liegt das Misstrauen in der Luft, und ständig fürchtet man, dass sie gleich in die Hände eines bereits verwandelten Aliens geraten. Dieses Misstrauen überträgt sich auf den Zuschauer, in diesem Film wird bald jeder verdächtig, und immerzu rätselt man, wen es bereits erwischt haben könnte, und wer der Anführer ist. An manchen Stellen wird man sogar fast schon paranoid. Das ist wirklich gut gelungen.
Die Jungschauspieler sind alle guter Durchschnitt (für mehr reicht's nicht, denn mal ehrlich - so eine Geschichte fordert nicht gerade Oscar verdächtige Schauspielerei). Vor allem Elijah Wood als Prügelknabe der Schule und Josh Hartnett als klischeebeladener Rebell haben es mir angetan. „The Faculty" ist jetzt zwar nicht DIE Offenbarung in diesem Genre, trotzdem sollte man ihn sich auf jeden Fall mal anschauen. Die meisten werden bestimmt genauso überrascht sein wie ich.
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am 22. August 2003
Die Geschichte von Faculty ist wirklich nicht neu: Ausserirdische versuchen, die Menschheit zu versklaven und übernehmen hierzu menschliche Körper. Das schöne am Film ist aber, dass er sich selbst nicht ernst nimmt, und es viele Anspielungen und auch direkte Nennungen von SF-Filmen und Büchern gibt, in denen eben diese Geschichte schon erzählt wurde.
Dadurch fallen auch offensichtliche Logikfehler und "zufällige" Ereignisse, wie sie in großer Zahl im Film vorkommen, nicht weiter ins Gewicht. Faculty ist humorvoll, spannend und temporeich erzählt, dazu ein wenig Splatter, ordentliche Special Effects und ein perfekt passender Soundtrack. Außerdem spielen wirklich viele Stars mit: Robert Patrick (T-1000 aus Terminator 2), Famke Janssen (Bond-Girl), Josh Hartnett (Pearl Harbor), Elijah Wood (Herr der Ringe) und Jordana Brewster (The Fast and the Furious). Sie und die restlichen Darsteller liefern durchweg gute Leistungen ab.
Leider glänzt die DVD nicht so sehr, Bild und Ton (5.1) sind zwar in Ordnung, aber Extras findet man leider so gut wie keine, nur Trailer und Texttafeln zur Produktion. Das schlimmste sind aber die deutschen Zwangsuntertitel, wenn man die englische Originalversion anschaut.
Trotzdem kann, wer einen unterhaltsamen Grusel-Comedy-Film ohne viel Tiefgang sucht, unbesorgt zugreifen. Insgesamt reicht es aber auf Grund der schlechten DVD-Ausgabe nur für knappe 4 Sterne.
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am 8. Juli 2005
The formula is the classic; someone is being "alienated." Naturally someone wants to put a “bug” in your ear as to which the person(s) is/are. Time is running out to find out what the problem is and how to correct it. As always the first to go is the authorities.

All right you have seen it a million times and even the characters in the movie refer to "Invasion of the Body Snatchers" (1956) [see my review] and "The Puppet Masters" (1994). However it is not the plot but the carrying out of the plot or action that makes the movie. I was amazed to find this movie so professionally portrayed in the era of ersatz teenybopper knockoffs like "Sleepy Hollow"

The characters were well chosen to portray the different Faculty and student types.

Where have we seen Coach Willis (Robert Patrick) before? Can you say "Terminator Two"?

Laura Harris is from Canada and this is Ohio so what doses that make her? (An Al…)

You can not beat the descriptive names given to the characters.

The movie is just down right fun and has a lot of "Don't do that" scenes makes you want to kibitz.
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TOP 500 REZENSENTam 8. August 2011
Wer Filme kennt, wie "Die Körperfresser kommen" und seine diversen Remakes, der wird auch an "Faculty" seinen Spaß haben.
Das Lehrer in den Augen von Schülern meist etwas seltsame Wesen sind, war schon immer so. Doch diese Lehrer hier benehmen sich zu Beginn mehr als nur seltsam und das Warum können sich kenner des eingangs erwähnten Films denken.
Nur eine handvoll Schüler, darunter die damaligen Jungstars Elija Wood ("Der Her der Ringe") und Josh Hartnett ("Pearl Harbor") durchschauen, was auf ihrer Highschool los ist. Und rein zufällig entdecken sie auch das richtige Mittel gegen die Invasoren, so dass sie ihren Lehrern, u.a. Famke Janssen ("X-Men") und Robert Patrick ("Terminator 2") einheizen können. Trotzdem erleben sie bezüglich des Obermonsters noch eine Schwimmingpool große Überraschung....
Der Film ist einfach flott, unterhaltsam, erzählt mit gut agierendem Darstellerensemble eine bekannte Thematik, die jederzeit kurzweilig und ansehbar ist. Einfach mal ein erholsam anderer Teenie-Highschool-Film.
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am 13. August 2015
In der High School einer Kleinstadt in den USA benehmen sich immer mehr Lehrer merkwürdig: sie trinken literweise Wasser und verhalten sich unterschwellig aggressiv. Weder Polizei noch Eltern glauben dem Schüler Casey als er und ein Mädchen entdecken, dass die Lehrer von etwas manipuliert und ferngesteuert werden. So ist es letztlich an einer kleinen Gruppen von Jugendlichen die offenbar gerade begonnene Invasion von Außerirdischen aufzuhalten.

Der Film bewegt sich gekonnt zwischen Horror und Action mit komödiantischen Einlagen ohne ins lächerliche abzudriften. Tatsächlich ist das Verhalten und das Teamwork der Schülergruppe deutlich realistischer als in fast allen mir bekannten aktuellen Horrorfilmen: die Freunde arbeiten trotz Ausnahmesituation und extremen Stress gut zusammen und es werden keine dummen oder nicht nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen. Panisches und kopfloses davonlaufen inklusive schrillem Geschrei wird man in diesem Film nicht antreffen. Superhelden sind die Freunde trotzdem nicht: die Überzahl der "Besessenen" fordert dann doch irgendwann Opfer, die Gruppe schrumpft nach und nach wodurch die Spannung aufrecht erhalten bleibt.

Die Besetzung der Charakter besteht fast ausschließlich aus bekannten Gesichtern: Elijah Wood, Salma Hayek, Josh Hartnett, Clea DuVall und auch alle anderen Darsteller spielen allesamt überzeugend und bewegen sich auf einem hohen Niveau. Es macht Spaß die heutigen Hollywood-Sternchen als damals noch nicht ganz so bekannte Jugendliche zu sehen.

Die Effekte des 1999 gedrehten Films können natürlich mit dem heutigen Stand der Technik nicht mehr ganz mithalten und tragen heute mehr zur Belustigung bei als es vermutlich ursprünglich gedacht war. Aufgrund der Tatsache dass sich der Film sowieso nicht ganz ernst nimmt fällt dies allerdings nicht negativ auf sondern passt sogar ganz gut ins Konzept.

Den Film habe ich 1999 schon gemocht und bin der Meinung dass er sehr gut gealtert und auch noch heute sehr unterhaltsam und sehenswert ist.
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am 3. Juni 2016
Ein Teenagerfilm mit symphatischen Hauptfiguren und unsymphatischen Gegenspielern. Zugegebenermaßen nicht grade furchtbar anspruchsvoll und die Story ist auch eher einfach gestrickt. Aber das tut der Unterhaltung keinen Abbruch :)
Ich hatte den Film im Erscheinungsjahr im Kino gesehen und fand ihn richtig gut. Und dieser erste Eindruck hat sich hier und heute nochmal bestätigt. Leichte Unterhaltung, ein bisschen spannend, ein bisschen lustig und irgendwie rundum nett!
Ein Stern Abzug für die mehr als bescheidene Tonqualität. Ich hab ab ungefähr der Hälfe des Filmes meinen Kopfhörer angeschlossen, um eine Belästigung meiner Nachbarn wegen der notwendigen Lautstärke zu vermeiden. Der Ton war dumpf, die Effekte sehr laut, die Sprache aber gleichzeitig für mich schwer zu verstehen. Kann absolut an meinem Gehör liegen, hab ich aber sonst kaum Probleme mit.
Ankucken, keinen Tiefgang erwarten und Spaß haben! :)
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am 20. Juni 2011
In der High Scholl einer us-amerikanischen Kleinstadt verändert sich das Verhalten einiger Lehrer schlagartig. Und es werden immer mehr, die die seltsamen Eigenschaften an den Tag legen. Auch die Schüler werden von dem Verhaltenswandel erfasst. Eine kleine Gruppe Jugendlicher kann sich der Umkrempelung entziehen und stellt Nachforschungen an.

Die Geschichte oszilliert zwischen Humor und Horror. Dabei fallen die Dialoge eher flach aus und nicht jede Pointe wird zum Lacher. Oberflächliche austauschbare Protagonisten lassen schnell erkennen, dass sie zu den zehn kleinen Negerlein gehören. Gut gelungen sind dagegen die surrealen Einlagen, die beeindrucken und zu erschrecken vermögen. Unterhaltsamer kurzweiliger Film, allerdings ohne Highlights.
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