Kundenrezensionen


13 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen La strada - Das Lied der Strasse
Zampano kauft Gelsomina für 10000 Lire von ihrer Mutter. Dann zieht der Kettensprenger mit dem einfältigen Mädchen weiter von Dorf zu Dorf. Zwischen den beiden ungleichen Menschen entsteht eine seltsame Beziehung. Die schüchterne, aber hingebungsvolle Gelsomina lernt begierig Kunststücke. Sie bewundert den groben "Direktor" des schäbigen...
Veröffentlicht am 5. August 2007 von Mpi

versus
46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, aber mäßige DVD
Der Film ist trotz seines Alters immer noch anrührend: Guiletta Masina, die fast ständig schweigt, so dass man manchmal geneigt ist, sie für stumm zu halten, hat eine dafür um so beeindruckendere Mimik. Und auch Anthony Quinn als grobschlächtiger Zampano, der seine Gefühle nicht artikulieren kann und statt dessen in Gewalt ausbricht,...
Am 2. Februar 2001 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen La strada - Das Lied der Strasse, 5. August 2007
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Zampano kauft Gelsomina für 10000 Lire von ihrer Mutter. Dann zieht der Kettensprenger mit dem einfältigen Mädchen weiter von Dorf zu Dorf. Zwischen den beiden ungleichen Menschen entsteht eine seltsame Beziehung. Die schüchterne, aber hingebungsvolle Gelsomina lernt begierig Kunststücke. Sie bewundert den groben "Direktor" des schäbigen Dreiradkarren-Zirkus. Doch Zampano will nicht merken, wie viel ihm das Mädchen mit den großen Augen bedeutet. Und weil der große Zampano nur Augen für sich hat, läuft Gelsomina ihm eines Tages davon. In dem Hochseilakrobaten Matto trifft sie einen, dem sie ihre ganze Liebe schenkt. Aber Zampano klopft sich auf die Brust und schleppt sein Eigentum Gelsomina wieder in die Schaubude zurück. In der Zeit danach kommt es ein paar Mal zu Auseinandersetzungen zwischen Zampano und Matto. Der Koloss spürt die Gefahr, die von seinem unbeschwerten Konkurrenten auf dem Drahtseil ausgeht. Er ahnt nun auch, dass er das Mädchen braucht. Aber weil er ein grober Klotz ist, säuft er sich voll und verprügelt sie. Und eines Tages tötet er Matto. Gelsomina wird ohnmächtige Zeugin der Tat. Sie erkrankt schwer. Zampano fackelt nicht lange, schließt sie in seinen klapprigen Karren ein und zieht rastlos weiter. Auftreten kann er nicht mehr, denn Gelsomina beklagt im Fieber lautstark das Verbrechen. Und schließlich lässt der starke Zampano den Karren mitsamt dem Schaugeschäft stehen und flieht vor dem zerrütteten Mädchen wie vor dem eigenen Gewissen. Jahre später erfährt er, wie Gelsomina starb. Und endlich überfällt ihn das Entsetzen vor sich selbst. Von Reue und verspätetem Liebesschmerz durchgeschüttelt, bricht er am Meer zusammen. Einer, der nun doch nicht ganz umsonst unterwegs war. Aber dennoch ein Gestrandeter der Straße.

Diese märchenhaft-schlichte, wenn auch tragische Geschichte des jungen Federico Fellini wäre Kolportage geblieben, wenn ihre Verwandlung und Vertiefung in poetische Bilder, hintergründige Milieuschilderung, grandioses Spiel der Darsteller und ein an Shakespeare erinnernder Reichtum an Einfällen den Film nicht so bemerkenswert gemacht hätten. Ein trauriger Film, trotz vieler humorvoller Sequenzen. Aber von einer Traurigkeit, die den Kopf nicht sentimental verklebt, sondern ihn für selbstkritische Wahrnehmung befreit. Von einer Traurigkeit, wie sie alte Märchen und Volkslieder besitzen, deren Ausdruck einfach, melancholisch und genau ist. Und ein sparsamer Film, der beim Sehen reich macht. Dieses auf so märchenhafte Weise tragikomische Gesellenstück Fellinis versetzte dem vorherrschenden italienischen Heimatfilm, der in den 50er Jahren zwischen Po, Busen und Vesuv richtungslos herumfuhrwerkte, den Gnadenstoß. Und den in enge Pullover und kurze Höschen eingeklemmten Sexbomben, die mit ihren Reizen in Reisfeldern posierten, trat die Hauptdarstellerin Giulietta Masina frech in den Hintern. Drollig verschmitzt, kindlich naiv, ängstlich und unbedarft betrat Giulietta Masina die abgewrackte Zirkuswelt des Films. Ein Rettichkopf, in seiner rührenden Hässlichkeit schöner als die Sexgöttinnen des Kintopps.

Die 1921 in Bologna geborene Akademikertochter und promovierte Archäologin hatte zwar nie Schauspielunterricht genommen, war aber schon vor "La Strada" in mehreren Filmnebenrollen aufgetreten, zum Beispiel in Alberto Lattuadas "Ohne Gnade" (1948). Als Gelsomina wurde sie zu einer legendären Figur der Filmgeschichte. Ihr Ehemann Federico Fellini sollte ihr später noch einige Rollen genau auf den Leib schreiben. Das entsprach seiner Verehrung für diese begnadete Schauspielerin und zugleich seiner Arbeitsmethode, die Filmfiguren immer den Darstellern anzupassen. Die einzige Ausnahme von dieser Regel machte er in "La Strada". Er zwang das feuerwerkartige Temperament seiner Frau in die stilisierte Rolle der vor Schüchternheit und Unerfahrenheit geduckten Gelsomina. Diese Kino-Gestalt hatte das Ehepaar gemeinsam entwickelt. "Gelsomina", sagte Giulietta Masina, "ist gewachsen wie ein Kind in den mehr als zehn Jahren unserer Ehe, in denen mein Mann mich sehen und beobachten konnte und nach und nach eine Person, ein Wesen entdeckte, das unbewusst in mir schlummerte." Nach endlosen Schminkproben, Haarschnitten mit der Gartenschere und Kleidersitzungen war Gelsomina fertig. In einem Soldatenrock aus dem 1. Weltkrieg, den die Fellinis auf dem römischen Flohmarkt an der Porta Portese aufgetrieben hatten, stand sie wie ein Strich in der ausgedörrten Landschaft des ersten von insgesamt sechzig Sets, und das Drehen konnte beginnen.

Für den 1920 in Rimini geborenen Fellini bedeutete "La Strada" ebenfalls den Durchbruch zur Weltkarriere. Der Drehbuchautor Roberto Rosselinis für "Rom, offene Stadt", "Roma, Citta Aperta" (1945) und "Paisa" (1947) hatte seine erste Regiearbeit zusammen mit Alberto Lattuada 1950 abgeliefert, "Lichter des Varietes", eine Chronik aus dem Leben reisender Varietekünstler. Das Milieu des fahrenden Volkes tauchte in allen zukünftigen Filmen des Regisseurs Fellini zumindest als Anspielung immer wieder auf. So auch in "La Strada". Und auch Fellinis typische Schauplätze erscheinen schon im Bild: das Meer, die Strände, die nächtlichen Plätze der Städte und kleinen Dörfer - Orte, an denen innere Entscheidungen von Menschen fällig werden. "Die Kunst Fellinis", schrieb die französische Tageszeitung "Le Monde" nach der Uraufführung von "La Strada" 1955, "liegt darin, dem ganzen falschen Literarischen ebenso wie dem ganzen fadenscheinigen Pathos den Rücken gekehrt zu haben. Seine Poesie ist absolut natürlich, sein Mysterium ohne jede Künstlichkeit". Und Fellinis Kunst war doppelbödig. Menschen, Landschaften, Gesten und Gegenstände sind konkret und gleichzeitig überhöht. Sie sind gemeint und sprechen ihre eigene, ungeheuer sinnliche Sprache. Aber darüber hinaus verweist alles auch auf ein dahinter stehendes allgemeines Schicksal, dem nicht beizukommen ist.

Fellini war sehr vorsichtig in der Inszenierung. Nichts wirkt gewollt, nichts belehrend. Das Geschehen nimmt wie von selbst seinen Lauf. Bild und Schnitt, Musik und Sprache lassen den Regisseur hinter der Kamera nicht erkennen. Die Form des Films ergibt sich beiläufig. "La Strada" ist die Kunst des Realen. Wenn Gelsomina weint, weint Gelsomina. Deshalb war "La Strada" von einer besonderen Art des Realismus. Dem Realismus der Rossellini, de Sica, Visconti, die Italiens Film nach dem 2. Weltkrieg groß gemacht hatten, fügte er eine neue, wichtige Nuance hinzu. Fellinis Film entwickelte die Haltung eines verklärten Neorealismus. Eines Realismus des Persönlichen, nicht nur des Sozialen. Ein Realismus, der die neorealistische Oberfläche der Abbildungen durchdringt und dahinter die bitter-süße Welt existenzieller und auch wunderbarer Wahrheiten zeigt. Ohne das realistische Detail aufzugeben. "La Strada" zeigt das Leben als märchenhaftes und auch grausames Abenteuer. Das Leben als Reise. Die Reise als Veränderung. An deren Ende: das Erkennen der persönlichen Identität. Die Straße als Startbahn ins eigene Leben. "La Strada" ist deshalb ein frühes "Road Movie", in dem die Straße jedoch nur ein Schlachtfeld der Stimmungen ist.

Auch alle Figuren dieses für die 50er Jahre filmrevolutionären Werks bedeuten mehr, als sie selbst sind. Sie sind Verkörperungen von Seelenzuständen, Stimmungen und zeitloser Zeiterfahrung. Deshalb - oder dennoch - machen sie uns noch heute betroffen. Auf das Publikum der 50er Jahre wirkten sie in ihrer Verkörperung durch Giulietta Masina, Anthony Quinn, Richard Basehart u. a. vor allem deshalb so schockierend neu, weil sie zugleich alltäglich realistisch und abstrakt waren, weil sie als Charaktere roh und "niedrig" erschienen und sich der Film dennoch die Zeit nahm, ihre tief vergrabenen Gefühle als komplizierte Gefühle ernst zu nehmen und unerhört behutsam ans Licht zu holen. Und weil die Dramen, die in diesen Figuren rumoren, ganz in ihrem verschlossensten Inneren stattfinden, so dass kaum einmal Geste und Mimik, nur manchmal ein Blick oder die Stimmung einer von der Kamera eingefangenen Landschaft von dieser bescheidenen und verkrusteten seelischen Welt sprechen. Das faszinierte Publikum und Kritik gleichermaßen. Die von Kitsch, Kommerz und auch eitler Kunst überrumpelten Kinogänger verstanden in seltener Einhelligkeit die Botschaft des hintergründigen Leinwand-Meisterwerks: Die Straße ist das Leben. Die Reisenden und Flüchtenden, das sind wir. Und das Italien der Bretterbuden, des Niemandslands, der heruntergekommenen Wirtshäuser, trostlosen Landschaften und kaputten Gefühle, das war die ganze erbärmliche Nachkriegszeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schauen Sie sich die italienische Fassung an!, 22. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Am Anfang war ich doch etwas enttäuscht: das Filmbild war einfach schlecht, d.h. unscharf und verwaschen usw. Dannach habe ich allerdings unter EXTRAS die original ungekürzte italienische Fassung entdeckt. Ich war begeistert! Das Bild, das sich mir bot, war klar, scharf und rauschfrei. Man fragt sich allerdings, weshalb man nicht gleich darauf zurückgegriffen hat und so auch in den Genuß einer deutschen Tonspur bei dem klasse Bild gekommen wäre. Naja, manchmal sind die Wege von Arthaus unergründlich ...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, aber mäßige DVD, 2. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Der Film ist trotz seines Alters immer noch anrührend: Guiletta Masina, die fast ständig schweigt, so dass man manchmal geneigt ist, sie für stumm zu halten, hat eine dafür um so beeindruckendere Mimik. Und auch Anthony Quinn als grobschlächtiger Zampano, der seine Gefühle nicht artikulieren kann und statt dessen in Gewalt ausbricht, beeindruckt mit seinem Spiel. Vielleicht ist die Musik hier und da ein wenig aufdringlich, aber das kann man angesichts der anderen Qualitäten des Films leicht verzeihen. Was nun die DVD betrifft, so muss man Arthaus wahrscheinlich dankbar sein, dass ein solcher Klassiker überhaupt noch auf DVD aufgelegt wird. Die Ausstattung ist jedenfalls gelinde gesagt mager: ein paar Trailer für andere Filme, eine Doppelseite Infos zum Film - besonderes Kuriosum ist die italienische ungekürzte Sprachfassung des Films mit optionalen deutschen Untertiteln. Kurios deswegen, weil man an sie nicht über die Sprachanwahl, sondern über „Extras" gelangt. Folgerichtig ist die italienische Fassung auch nicht in einzelne Kapitel untergliedert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen allein die dvd lässt zu wünschen übrig., 9. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
ich hab den film gerade zum ersten mal gesehen und bin tief beeindruckt von seiner visuellen kraft. dieser road movie im fellini-stil entwirft ein ungeschöntes bild des ländlichen italiens der nachkriegszeit und steht damit in der tradition des italienischen neorealismus.
darüber hinaus wird die tragische geschichte einer art dreiecksbeziehung zwischen der kindlichen, beinahe chaplinesk auftretenden gelsomina, dem brutalen entfesslungskünstler zampanò (dessen name durch diesen film zum geflügelten wort wurde) und dem unbekümmerten artisten il matto erzählt.
besonders anthony quinn überzeugt in der rolle des antisympathen, den ich weder verstehen, noch besonders gut leiden konnte und am ende doch bemitleidete. die schlussszenen des films, in denen zampanò seine verzweiflung und resignation deutlich anzumerken sind - man vergleiche nur seinen letzten auftritt mit den vorangegangenen - zählen zu quinns stärksten leistungen. natürlich soll auch giulietta masina nicht unerwähnt bleiben, die "la strada" eine unschuldig-naive frische verleiht und deren zunehmende apathie daher umso schockierender wirkt.

völlig zurecht begründete "la strada" fellinis weltruhm und erhielt den ersten oscar für den besten fremdsprachigen film. er mag weniger spektakulär sein als die meisten nachfolgenden werke des regisseurs - was daran liegen mag, dass er noch einer anderen filmischen tradition verpflichtet ist - doch gerade wegen seiner "kleinen" handlung und seiner unauffälligen kameraführung ist er bis heute ein bewegendes meisterwerk über verschwiegene gefühle und späte reue.

und außerdem mag ich, wie zampanò in einer der letzten szenen sein eis isst. :)

bezüglich der dvd kann ich mich meinen vorrednern nur anschließen: die ausstattung ist mager, die bildqualität der deutschen version lässt zu wünschen übrig, die italienische originalfassung versteckt sich unter dem menüpunkt "extras" und ist dummerweise nicht in einzelne kapitel untergliedert. da man einen film wie "la strada" aber sowieso stets in einem zug anschauen sollte, ist der letzte kritikpunkt zu vernachlässigen. :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen La Strada, Giulietta Masina, 11. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Leider ist dieser berühmte, historische Schwarz-weiß-Film in dieser Ausgabe nur in der deutschsprachigen Fassung abspielbar, obwohl sowohl die Produktangaben bei Amazon, als auch die Angaben auf der Videokasette auch den Italienischen Originalton versprechen. Das sollte nicht vorkommen. Schlecht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One of the best films ever produced., 9. März 2001
Rezension bezieht sich auf: La Strada [UK-Import] [VHS] (Videokassette)
Fellini explores one of mankind's most urgent themes: Is salvation possible? The male protagonist doesn't need anyone, yet, when it may be or may not yet be too late, because Gelsomina - embodying "love wich does not ask why (Meister Eckart), he perhaps discovers that even he (the rude and the brute) is a relational being, and that through unselfish love salvation may in the end be possibe although not neccessary. This story is simplistic, direct yet poetic, truly beautiful and wonderful, to be seen, and cherished over and over again. Arguabely the best film ever produced.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen super klassiker, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Alles schnell und super erledigt, daher gerne wieder, die Qualtät war so wie beschrieben, warum nicht noch ein mal bei euch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Film, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Wir haben keinen Fernseher und sehen auch wenige Filme, aber dieser Film ist es wert, mehrfach angesehen zu werden. Meine Kaufempfehlung geht mit Daumen nach oben in die Bewertung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Bewegende Gefühle, 14. August 2013
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Toller Film über eine Liebe, bei der der Mann erst merkt was er hatte als ihm die Liebe genommen wird. Der Zirkuskünstler Zampano kauft sich eines Tages das junge Mädchen Gelsomnia. Sie wird von ihm sehr schlecht behandelt und trotzdem hält sie auf irgendeine Art und Weise immer wieder zu ihm. Mit den Jahren kehrt sie ihm schließlich doch den Rücken. Als Zampano von ihrem Tod erfährt beginnt bei das Leiden und ein Gefühlsausbruch kommt zum Vorschein, wie er es nie erlebt hatte. Toller Film, der unter die Haut geht und 4 Sterne erhält.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Fellinis erstes Meisterwerk, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: La strada (DVD)
Sicher hat Fellini auch vor diesem Film andere gute Filme gedreht. Aber hier wird zum ersten al ein wirklich tiefes Verständnis für die Figuren sichtbar. Vor dem Hintergrund des gerade überstandenen Weltkriegs wirken alle Charaktere schlüssig. Sicher kein Feel-Good-Movie aber ein Film den man sich ansehen sollte. Allein schon wegen Anthony Quinn.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

La strada
La strada von Giulietta Masina (DVD - 1999)
EUR 7,97
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen