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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend
Die Bildqualität auf Blue-Ray ist wirklich beeindruckend, ebenso so der Ton. Remastered Version diese alten Filmklassikers ist gut gelungen. Sehr empfehlenswert.
Vor 7 Monaten von Tombe veröffentlicht

versus
43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film Top - DVD Flop
Über den Film brauche ich nichts zu sagen. Aber die Umsetzung desselben auf DVD ist schlicht miserabel. Bei dieser Version sind dieselben Bild/Ton-Probleme wie bei der Kinowelt-Ausgabe von 2001 (dort nachzulesen).

Meine Empfehlung: Hiervon die Finger weglassen und stattdessen die Arthaus-Premium-Edition kaufen, bei der Bild und Ton komplett...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von P. Zeh


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bildqualität auf Blue-Ray ist wirklich beeindruckend, ebenso so der Ton. Remastered Version diese alten Filmklassikers ist gut gelungen. Sehr empfehlenswert.
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67 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt!, 22. November 2006
Aufgrund der schlechten Rezensionen bzgl. der Bild- und Tonqualität bei den beiden vorangegangenen DVD-Erscheinungen von Kinowelt und SZ habe ich mir diesen Film bislang nicht auf DVD gegönnt.

Bei dieser Fassung wurde das Bild nun endlich komplett überarbeitet. Die Szenen werden auf meinem 32-Zoll-Philips-LCD glasklar und sehr kontrastreich dargestellt. Der Ton ist zwar nur Mono, kommt aber trotzdem gut rüber. Etwas verwirrend ist die deutsche Sprachversion, da hier nicht immer klar wird, wann der Amerikaner Holly Martins (der nur wenig deutsch spricht) auf deutsch und wann auf englisch angesprochen wird.

Hier hilft es sich die englische Fassung (evt. mit dt. Untertiteln) anzusehen.

Fazit: Diesen Film (in der ARTHAUS-PREMIUM-Version!) muss man haben!
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gefeiertes Meisterwerk!, 22. November 2006
Von 
Das unheilvolle Spiel von Licht und Schatten, die schaurig-schöne Zithermusik, die bedrohliche Atmosphäre in der vom Krieg zerstörten Stadt und am Ende die Verfolgungsjagd durch die unterirdische Kanalisation - die Geschichte des amerikanischen Krimiautors Holly Marins, der in den Spuren seines angeblich tödlich verunglückten Schulfreundes Harry Lime sucht, zählt zu jenen Klassikern, die sich unauslöschlich ins Gedächtnis des Zuschauers einbrennen. Nach einem Drehbuch von Graham Greene („Unser Mann in Havanna“) inszenierte Carol Reed ein Katz-und-Maus-Spiel, das zu den raffiniertesten der Filmgeschichte gehört.

Die TV-Dokumentation „Shadowing the Third Man“, die auf der Bonus-Disc zu sehen ist, bietet spannende Ansätze zur Interpretation des Films, aber auch unterhaltsame Anekdoten über den Größenwahn von Produzent David O. Selznick und die Allüren des heimlichen Hauptdarstellers Orson Welles. Darüber hinaus gibt es einen Beitrag über Anton Karas, der die legendäre Filmmusik komponierte.

Bonusmaterial - Überblick

1.„Shadowing the Third Man“ (89 min)

2.Dokumentation über Anton Karas

3.Alternativer Anfang der US - Fassung

4.Hörfilmfassung für Blinde

5.Fotogalerie, Biografien, US - Trailer

Fazit: einer der besten Krimis der Filmgeschichte in edler Aufmachung!
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film Top - DVD Flop, 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
Über den Film brauche ich nichts zu sagen. Aber die Umsetzung desselben auf DVD ist schlicht miserabel. Bei dieser Version sind dieselben Bild/Ton-Probleme wie bei der Kinowelt-Ausgabe von 2001 (dort nachzulesen).

Meine Empfehlung: Hiervon die Finger weglassen und stattdessen die Arthaus-Premium-Edition kaufen, bei der Bild und Ton komplett überarbeitet wurden.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima DVD!, 3. November 2006
Endlich eine DVD-Umsetzung dieses Klassikers,die es sich zu kaufen lohnt.Dies betrifft sowohl die exzellente Bild -und Tonqualität als auch die übrigen Features.Dank der deutschen Untertitel (ausblendbar) kann man den Film auch gut im Original genießen,was ihn noch authentischer wirken lässt.Interessant ist auch die Zusatz-DVD mit dem Film "Shadowing the Third Man",welche eine Menge Hintergrundinfos über die Entstehung des Films liefert.Alles in allem kann man diese DVD nur empfehlen!
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen deutsche Untertitel sind ausblendbar, 4. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
Toll, dass es diesen Klassiker nun auch auf DVD gibt. Es gibt Filme, die schaffen von der ersten Sekunde an Athmosphäre - "Der dritte Mann" ist so ein Film. Die Handlung fesselt, die Musik ist klasse und Orson Welles (wenn im ganzen Film auch nur vielleicht 15 Minuten zu sehen) ist phantastisch. Über die Asynchronität der Sprache in der englischen Originalversion kann ich nichts sagen, da ich nur kurz in die englische Fassung hinein gesehen habe. Zu den deutschen Untertiteln aber folgendes: sie SIND ausblendbar. Denn obwohl auf der DVD-Hülle steht, sie seien es aus lizenztechnischen Gründen nicht, wird schon im Sprachauswahl-Menü darauf hingewiesen, dass sie es doch sind (und das hat bei mir auch anstandslos funktioniert). Zusatzmaterial existiert faktisch nicht (bis auf ein paar Trailer), daher auch nur 4 Sterne. Sprich: Toller Film, den ich aber für die hier im Moment verlangten 24.99 nicht kaufen würde, wenn man ihn aber wie ich für 4.99 zufällig im Karstadt sieht, kann man schon mal zuschlagen :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harry Lime..., 14. Juli 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
"Der dritte Mann" entstand 1949 unter der Regie von Carol Reed und gilt als einer der besten Filme aller Zeiten. Und dies zurecht: Nicht nur die geniale Zithermusik von Anton Karas, die den ganzen Film untermalt brannte sich auf ewig ins Gedächtnis ein. Es sind auch die großartigen expressionistischen Kamerafahrten von Robert Krasker, die unvergessen sind. Am Ende steht die berühmte Verfolgungsjagd von einem der fiesesten Film-Bösewichte aller Zeiten in den Wiener Katakomben. Harry Lime...der Totgeglaubte, der im Dunkel einer Türe von seiner Katze entdeckt und der eindrucksvoll durch den Schein einer Straßenlaterne getroffen wird und so auch für seinen besten Freund sichtbar wird. "Der dritte Mann" erzählt eine morbide Geschichte über eine zerstörte und morbide Welt nach dem 2. Weltkrieg aus einer zerbombten Millionenstadt. Dort im Nachkriegs-Wien herrschen die vier Siegermächte und die Stadt ist in vier Sektoren aufgeteilt. Es herrschen aber auch rücksichtslose Schwarzmarktschieber und dunkle Geschäftemacher. In diese Welt tritt der nichtsahnende Amerikaner Holly Martin (Joseph Cotten), der von seinem besten Freund Harry Lime (Orson Welles) nach Wien eingeladen wurde. Holly ist Schriftsteller von Wildwestromanen. Doch er kommt leider zu spät an. Sein Freund soll bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sein. Der Portier (Paul Hörbiger) war Zeuge, dass drei Männer den Schwerverletzten auf die andere Straßenseite geschleppt haben. Er sei sofort gestorben. Holly kommt gerade noch rechtzeitig zu Harrys Beerdigung und lernt dort auf dem Friedhof Anna Schmidt (Alida Valli), die Freundin seines verstorbenen Freundes kennen, aber auch die zwei Augenzeugen Baron Kurtz (Ernst Deutsch) und Popescu (Siegfried Breuer). Der britische Major Calloway (Trevor Howard) informiert Holly, dass sein Freund der mieseste Schieber von Wien war und mit gestohlenem gestreckten Penicillin Geschäfte gemacht hat. Holly glaubt diese Anschuldigungen nicht, er recherchiert auf eigene Faust und nimmt Kontakt zu Dr. Winkel (Erich Ponto) auf, der den Tod bestätigte...
Orson Welles Auftritt in "Der dritte Mann" dauert eigentlich nur 5 Minuten, aber es sind Momente für die Ewigkeit. Berühmt wurde auch sein "Kuckucksuhr" Dialog in einer Gondel des Riesenrads im Prater. Es ist auch einer dieser seltenen Glücksfälle des Films, dass ein Film so nahe und intensiv dran ist an seiner Zeit und seinem Ort. Für mich gibts da Ähnlichkeiten zu Fritz Langs düsterem Thriller "M - eine Stadt sucht einen Mörder", der auch das Kunststück schafft seine Zeit einzufangen. "Der dritte Mann" wurde Carol Reeds erfolgreichster Film, allerdings konnte er erst einige Jahre später - 1969 - für seine Regiearbeit im Musical "Oliver" einen Oscar-Triumph verbuchen. Unbedingt empfehlenswert sind auch Carol Reeds etwas weniger bekannte, aber qualitativ ebenbürtige Arbeiten "Ausgestoßen" und "Der Verdammte der Inseln".
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Filmqualität unter VHS-Niveau, 27. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
Dieser hervorragende Klassiker hat eine solch miese Bildqualität
überhaupt nicht verdient. Das Bild ist durchweg grieselig und weit unter VHS-Niveau. Ich habe mir diese DVD von fnac Paris zum Vergleich schicken lassen; hier hat man den Film digital gemastert; das Bild ist Klasse. Von der renommierten Firma "arthaus" hätte ich etwas Besseres erwartet. Vielleicht kommt nochmals eine digital gemasterte Version für Deutschland heraus; das bleibt zu hoffen.
Übrigens: meine VHS-Aufnahme vom Fernsehen ist um einiges besser als diese hingeschluderte DVD. Grade wegen der miesen Bildqualität gibts nur 3 Sterne für diesen hervorragenden, unsterblichen Film
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich ein Klassiker in annehmbarer Qualität!, 16. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon mehrere Versionen auf DVD gesehen. Hier ist eine vernünftige Aufarbeitung gelungen. Der Ton (DTS mono) und auch das Bild (logischerweise in schwarz weiß HD) sind für einen Film aus der Nachkriegszeit sehr gut. Von der Story einfach ein Klassiker, der in Wien spielt und durch die Zithermusik sehr bekannt ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thriller-Klassiker, 17. November 2010
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Manche älteren Filme wie "Die Brücke am Kwai", "Alexis Sorbas", "Casablanca" oder eben "Der dritte Mann" bleiben gerade wegen einer markanten Filmmusik lebendig in der Erinnerung. Dass darüber hinaus die spannende Kriminalgeschichte um den Schieber und Arzneipanscher Harry Lime Anfang der 50er Jahre ein Gassenfeger war, dürfte allgemein bekannt sein.

Der amerikanische Schwarzmarkthändler Harry Lime (Orson Welles, 34) lädt seinen Jugendfreund Holly Martins (Joseph Cotton, 44), einen erfolglosen amerikanischen Schundschriftsteller, nach Wien ein. Doch der kommt gerade recht zu Harrys Beerdigung.

Im Wettrennen mit der Vier-Mächte-Polizei in der internationalen Zone des geteilten Wien macht sich Holly Martin auf, die merkwürdigen Umstände, unter denen sein Freund gestorben sein soll, zu untersuchen. Dabei lernt er die attraktive Anna Schmidt (Alida Valli, 28), die mit Harry liiert war, kennen. Eines Abends sieht er vor deren Wohnung einen kurzen Moment einen Mann in einem Portal stehen, der wie Harry Lime aussieht...

Die düstere Szenerie des zerbombten Wien, die elegische Zither-Musik, das historische Schwarz-Weiß, das Riesenrad und natürlich die Unterwelt Wiens, die Katakomben, haben diesem Film ein einzigartiges Flair verliehen. Die Atmosphäre der zerbombten Stadt wirkt bedrückend.

Historisch betrachtet handelt es sich bei dem "Film Noir" von Carol Reed selbstverständlich um einen Markstein der Filmgeschichte, der in manchem zum Vorreiter der heute so beliebten "Thriller" geriet. Für die "Beste Schwarz-Weiß-Kamera" erhielt Robert Krasker 1951 einen Oscar.

Auch heute noch ist der Film sehenswert, wenn man sich erst ein wenig auf das betuliche Tempo der Zeit eingelassen hat - auch wenn das Bild und Ton natürlich nicht mit moderner Technik vergleichbar sind und insbesondere das Verständnis der Dialoge durch den etwas dumpfen und blechernen Klang sowie Unsauberkeiten wie Kratzen und Zischen oft nicht leicht fällt.

Die Extras der StudioCanal - Blu-rays von 2010 und 2011 sind großzügig ausgefallen und entsprechen denen der Arthaus Premium Edition von 2006. Neben Trailern, Fotogalerie, Interviews und Audiokommentaren findet man u.a. einen alternativen Filmanfang mit Voice-Over und eine 1 œ - stündige Dokumentation vor. Vielleicht jedoch hätte eine besser erhaltene und/oder sorgfältiger gereinigte Film-Vorlage zu einem befriedigenderen optischen und akustischen Ergebnis geführt.

Ungeachtet dessen bleibt der Orson-Wells - Klassiker filmhistorisch wertvoll und zudem in gewisser Weise ein Zeitdokument für die Nachkriegs-Situation.

film-jury 3* A0369 4.12.2010e Genre: Film-Noir | Mystery | Thriller
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Der dritte Mann
Der dritte Mann von Sir Carol Reed (DVD - 2001)
EUR 6,99
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