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68 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt!
Aufgrund der schlechten Rezensionen bzgl. der Bild- und Tonqualität bei den beiden vorangegangenen DVD-Erscheinungen von Kinowelt und SZ habe ich mir diesen Film bislang nicht auf DVD gegönnt.

Bei dieser Fassung wurde das Bild nun endlich komplett überarbeitet. Die Szenen werden auf meinem 32-Zoll-Philips-LCD glasklar und sehr kontrastreich...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von P. Zeh

versus
43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film Top - DVD Flop
Über den Film brauche ich nichts zu sagen. Aber die Umsetzung desselben auf DVD ist schlicht miserabel. Bei dieser Version sind dieselben Bild/Ton-Probleme wie bei der Kinowelt-Ausgabe von 2001 (dort nachzulesen).

Meine Empfehlung: Hiervon die Finger weglassen und stattdessen die Arthaus-Premium-Edition kaufen, bei der Bild und Ton komplett...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von P. Zeh


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68 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt!, 22. November 2006
Aufgrund der schlechten Rezensionen bzgl. der Bild- und Tonqualität bei den beiden vorangegangenen DVD-Erscheinungen von Kinowelt und SZ habe ich mir diesen Film bislang nicht auf DVD gegönnt.

Bei dieser Fassung wurde das Bild nun endlich komplett überarbeitet. Die Szenen werden auf meinem 32-Zoll-Philips-LCD glasklar und sehr kontrastreich dargestellt. Der Ton ist zwar nur Mono, kommt aber trotzdem gut rüber. Etwas verwirrend ist die deutsche Sprachversion, da hier nicht immer klar wird, wann der Amerikaner Holly Martins (der nur wenig deutsch spricht) auf deutsch und wann auf englisch angesprochen wird.

Hier hilft es sich die englische Fassung (evt. mit dt. Untertiteln) anzusehen.

Fazit: Diesen Film (in der ARTHAUS-PREMIUM-Version!) muss man haben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bildqualität auf Blue-Ray ist wirklich beeindruckend; ebenso so der Ton. Remastered Version dieses Filmklassikers ist gut gelungen. Sehr empfehlenswert.
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gefeiertes Meisterwerk!, 22. November 2006
Von 
Das unheilvolle Spiel von Licht und Schatten, die schaurig-schöne Zithermusik, die bedrohliche Atmosphäre in der vom Krieg zerstörten Stadt und am Ende die Verfolgungsjagd durch die unterirdische Kanalisation - die Geschichte des amerikanischen Krimiautors Holly Marins, der in den Spuren seines angeblich tödlich verunglückten Schulfreundes Harry Lime sucht, zählt zu jenen Klassikern, die sich unauslöschlich ins Gedächtnis des Zuschauers einbrennen. Nach einem Drehbuch von Graham Greene („Unser Mann in Havanna“) inszenierte Carol Reed ein Katz-und-Maus-Spiel, das zu den raffiniertesten der Filmgeschichte gehört.

Die TV-Dokumentation „Shadowing the Third Man“, die auf der Bonus-Disc zu sehen ist, bietet spannende Ansätze zur Interpretation des Films, aber auch unterhaltsame Anekdoten über den Größenwahn von Produzent David O. Selznick und die Allüren des heimlichen Hauptdarstellers Orson Welles. Darüber hinaus gibt es einen Beitrag über Anton Karas, der die legendäre Filmmusik komponierte.

Bonusmaterial - Überblick

1.„Shadowing the Third Man“ (89 min)

2.Dokumentation über Anton Karas

3.Alternativer Anfang der US - Fassung

4.Hörfilmfassung für Blinde

5.Fotogalerie, Biografien, US - Trailer

Fazit: einer der besten Krimis der Filmgeschichte in edler Aufmachung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!, 23. Dezember 2007
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann - SZ-Cinemathek 87 (DVD)
"Der dritte Mann" ist eine amerikanische Literaturverfilmung des gleichnamigen Buches von Graham Greene.
Die Handlung ereignet sich unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg im zerbombten Wien.
Die Stadt war zu diesem Zeitpunkt ähnlich wie Berlin von amerikanischen, britischen, französischen und sowjetischen Truppen besetzt und in vier Besatzungszonen aufgeteilt
Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins ( Joseph Cotton ) ist in die Metropole gekommen um dort seinen Freund Harry Lime ( Orson Welles) zu besuchen. Dieser soll in der britischen Besatzungszone leben. Als Lime dort angelangt, erfährt er, dass sein Freund unmittelbar zuvor von einem Auto überfahren wurde. Er schafft es gerade noch an der Beerdigung teilzunehmen und trifft dort auf einen österreichischen Freund von Harry , auf seine Geliebte( die schöne Alida Valli) und auf zahlreiche Besatzungssoldaten. Der britischen Major behauptet , dass Lime Wiens größter Schieber war. Harry ist empört über die Worte des Engländers und möchte beweisen, dass diese Anschuldigung nicht stimmt. Er glaubt an seinen Freund und gelangt aufgrund seiner persönlichen Recherche zu der Auffassung , dass Lime ermordet worden ist. Erst ganz allmählich ist er bereit die tatsächlichen Geschehnisse als Realität zu akzeptieren. Lime ist ein hat eiskalter Dealer, der mit gepantschtem Penicillin gehandelt und als Folge davon Krankheit, Leid und Tod vieler Menschen verursacht hat. Als klar wird , dass Lime noch lebt ,entscheidet sich Martins dafür den Lockvogel zu spielen, damit man den Verbrecher stellen kann. Das hindert Holly jedoch nicht daran , den letzten Wunsch des einstigen Freundes zu erfüllen......

Dieser Schwarz-Weiß- Film zeigt ein sehr düsteres Nachkriegs-Wien. In den Gesichtern der Statisten liest man Trauer , Depression, Enttäuschung aber auch viel Skepsis. Die zahlreichen Bilder der zerstörten Stadt werden von einer eingängigen Zittermelodie begleitet, die seither mit dem so genannten dritten Mann auf ewig verbunden ist.
Kritisch betrachtet wird die Art und Weise, wie die Besatzer mit der Zivilbevölkerung nach der NS-Zeit umgegangen sind und sie auf diese Weise gegen sich aufbrachten.
Ebenfalls im Fokus der Kritik steht das kulturelle Umerziehungsprogramm der Alliierten , das offenbar mit heißer Nadel gestrickt worden ist und die ehemaligen Nazi -Sympathisanten nicht wirklich erreichen konnte. Verstocktsein war das unweigerliche Ergebnis.
Dass der größte Dealer in der Film- und Romanhandlung ein Amerikaner ist , sollte vermutlich dem amerikanischen Publikum verdeutlichen, dass unmoralisches, bzw. kriminelles Handeln nicht an die Nationalität einer Person gebunden ist, sondern der ethischen Entscheidung jeweils eines bestimmten Individuums bedarf.
Dieser Gedanke zeugt von Fairness und Versöhnungsbereitschaft gegenüber allen , die guten Willens sind.
Ein großes Thema des Films sind Freundschaft und Liebe. Während Freundschaft zwischen Martin und Lime wegen des hochgradig unmoralischen Tuns Limes gegenüber Dritten - aufgrund der bewussten Entscheidung Martins -zum Ende der Freundschaft führt, kann die Geliebte Limes trotz des Wissens um dessen Verbrechen sich innerlich nicht von ihm lösen. Ihre emotionale Verbundenheit ist stärker als ihr Gewissen. Sie kann aufgrund ihrer Emotion der ethischen Abwägung Martins nicht folgen. Sie bleibt zu befangen.
Sehr zu empfehlen.
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Film Top - DVD Flop, 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann - SZ-Cinemathek 87 (DVD)
Über den Film brauche ich nichts zu sagen. Aber die Umsetzung desselben auf DVD ist schlicht miserabel. Bei dieser Version sind dieselben Bild/Ton-Probleme wie bei der Kinowelt-Ausgabe von 2001 (dort nachzulesen).

Meine Empfehlung: Hiervon die Finger weglassen und stattdessen die Arthaus-Premium-Edition kaufen, bei der Bild und Ton komplett überarbeitet wurden.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima DVD!, 3. November 2006
Endlich eine DVD-Umsetzung dieses Klassikers,die es sich zu kaufen lohnt.Dies betrifft sowohl die exzellente Bild -und Tonqualität als auch die übrigen Features.Dank der deutschen Untertitel (ausblendbar) kann man den Film auch gut im Original genießen,was ihn noch authentischer wirken lässt.Interessant ist auch die Zusatz-DVD mit dem Film "Shadowing the Third Man",welche eine Menge Hintergrundinfos über die Entstehung des Films liefert.Alles in allem kann man diese DVD nur empfehlen!
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen deutsche Untertitel sind ausblendbar, 4. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
Toll, dass es diesen Klassiker nun auch auf DVD gibt. Es gibt Filme, die schaffen von der ersten Sekunde an Athmosphäre - "Der dritte Mann" ist so ein Film. Die Handlung fesselt, die Musik ist klasse und Orson Welles (wenn im ganzen Film auch nur vielleicht 15 Minuten zu sehen) ist phantastisch. Über die Asynchronität der Sprache in der englischen Originalversion kann ich nichts sagen, da ich nur kurz in die englische Fassung hinein gesehen habe. Zu den deutschen Untertiteln aber folgendes: sie SIND ausblendbar. Denn obwohl auf der DVD-Hülle steht, sie seien es aus lizenztechnischen Gründen nicht, wird schon im Sprachauswahl-Menü darauf hingewiesen, dass sie es doch sind (und das hat bei mir auch anstandslos funktioniert). Zusatzmaterial existiert faktisch nicht (bis auf ein paar Trailer), daher auch nur 4 Sterne. Sprich: Toller Film, den ich aber für die hier im Moment verlangten 24.99 nicht kaufen würde, wenn man ihn aber wie ich für 4.99 zufällig im Karstadt sieht, kann man schon mal zuschlagen :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harry Lime..., 14. Juli 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
"Der dritte Mann" entstand 1949 unter der Regie von Carol Reed und gilt als einer der besten Filme aller Zeiten. Und dies zurecht: Nicht nur die geniale Zithermusik von Anton Karas, die den ganzen Film untermalt brannte sich auf ewig ins Gedächtnis ein. Es sind auch die großartigen expressionistischen Kamerafahrten von Robert Krasker, die unvergessen sind. Am Ende steht die berühmte Verfolgungsjagd von einem der fiesesten Film-Bösewichte aller Zeiten in den Wiener Katakomben. Harry Lime...der Totgeglaubte, der im Dunkel einer Türe von seiner Katze entdeckt und der eindrucksvoll durch den Schein einer Straßenlaterne getroffen wird und so auch für seinen besten Freund sichtbar wird. "Der dritte Mann" erzählt eine morbide Geschichte über eine zerstörte und morbide Welt nach dem 2. Weltkrieg aus einer zerbombten Millionenstadt. Dort im Nachkriegs-Wien herrschen die vier Siegermächte und die Stadt ist in vier Sektoren aufgeteilt. Es herrschen aber auch rücksichtslose Schwarzmarktschieber und dunkle Geschäftemacher. In diese Welt tritt der nichtsahnende Amerikaner Holly Martin (Joseph Cotten), der von seinem besten Freund Harry Lime (Orson Welles) nach Wien eingeladen wurde. Holly ist Schriftsteller von Wildwestromanen. Doch er kommt leider zu spät an. Sein Freund soll bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sein. Der Portier (Paul Hörbiger) war Zeuge, dass drei Männer den Schwerverletzten auf die andere Straßenseite geschleppt haben. Er sei sofort gestorben. Holly kommt gerade noch rechtzeitig zu Harrys Beerdigung und lernt dort auf dem Friedhof Anna Schmidt (Alida Valli), die Freundin seines verstorbenen Freundes kennen, aber auch die zwei Augenzeugen Baron Kurtz (Ernst Deutsch) und Popescu (Siegfried Breuer). Der britische Major Calloway (Trevor Howard) informiert Holly, dass sein Freund der mieseste Schieber von Wien war und mit gestohlenem gestreckten Penicillin Geschäfte gemacht hat. Holly glaubt diese Anschuldigungen nicht, er recherchiert auf eigene Faust und nimmt Kontakt zu Dr. Winkel (Erich Ponto) auf, der den Tod bestätigte...
Orson Welles Auftritt in "Der dritte Mann" dauert eigentlich nur 5 Minuten, aber es sind Momente für die Ewigkeit. Berühmt wurde auch sein "Kuckucksuhr" Dialog in einer Gondel des Riesenrads im Prater. Es ist auch einer dieser seltenen Glücksfälle des Films, dass ein Film so nahe und intensiv dran ist an seiner Zeit und seinem Ort. Für mich gibts da Ähnlichkeiten zu Fritz Langs düsterem Thriller "M - eine Stadt sucht einen Mörder", der auch das Kunststück schafft seine Zeit einzufangen. "Der dritte Mann" wurde Carol Reeds erfolgreichster Film, allerdings konnte er erst einige Jahre später - 1969 - für seine Regiearbeit im Musical "Oliver" einen Oscar-Triumph verbuchen. Unbedingt empfehlenswert sind auch Carol Reeds etwas weniger bekannte, aber qualitativ ebenbürtige Arbeiten "Ausgestoßen" und "Der Verdammte der Inseln".
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solche Filme gibt es heute leider nicht mehr!, 9. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
Der dritte Mann ist ein Film von solch einer Brillianz wie wir sie von Hollywood heute leider nicht mehr gewohnt sind. Hier wird jedes Klischee gemieden. Darsteller, Musik, Story oder die liebenswürdige Darstellung des wiener Flairs, man weiß einfach nicht wo man anfangen soll zu loben.
Kurz zur Story: Der Amerikaner Holly Martins sucht seinen Freund Harry Lime Im Wien der Nachkriegszeit. Der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein, denn sein Freund ist tot und Martins erscheint gerade rechtzeitig zu dessen Begräbnis. Doch der Verblichene hinterläßt ein Rätsel um sein Ableben und verwebt seinen Freund in ein Netz von Intriegen. Immer mehr zweifelt Martins an der Tugendhaftigkeit seines Freundes und immer lebendiger scheint der Totgesagte im Verlaufe des Filmes.
Bei allem Lob gilt es aber noch dem Film die Krone aufzusetzen:
Orson Welles bahnbrechende schauspielerische Leistung (insbesondere die Szene am Riesenrad) bleibt für mich bis heute unübertroffen. Der Mann ist eine Inspiration! Leider gilt hier uneingeschränkt: englische Version ist Pflicht!
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Filmqualität unter VHS-Niveau, 27. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der dritte Mann (DVD)
Dieser hervorragende Klassiker hat eine solch miese Bildqualität
überhaupt nicht verdient. Das Bild ist durchweg grieselig und weit unter VHS-Niveau. Ich habe mir diese DVD von fnac Paris zum Vergleich schicken lassen; hier hat man den Film digital gemastert; das Bild ist Klasse. Von der renommierten Firma "arthaus" hätte ich etwas Besseres erwartet. Vielleicht kommt nochmals eine digital gemasterte Version für Deutschland heraus; das bleibt zu hoffen.
Übrigens: meine VHS-Aufnahme vom Fernsehen ist um einiges besser als diese hingeschluderte DVD. Grade wegen der miesen Bildqualität gibts nur 3 Sterne für diesen hervorragenden, unsterblichen Film
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Der dritte Mann
Der dritte Mann von Sir Carol Reed (DVD - 2001)
EUR 8,99
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