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Olympia I - Fest der Völker
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2003
In dem ersten Teil des Filmes von Leni Riefenstahl- Olypmia I Fest der Völker- wird die Olympiade 1936 in Berlin dokumentiert, wobei Riefenstahl insbesondere durch die künstlerische Art der Bilde besticht. Unabhängig von der damaligen Zeit und politischen Situation Deutschlands ist dieses Werk eine Homage an die Kunst des Sportes, der Jugend der Welt und nicht zuletzt an die Verfilmung eines solchen Ereignisses.
Leni Riefenstahl hat filmische künsterlische Akzente gesetzt und für die Zeit mit Neuerungen gearbeitet, die in der technischen Umsetzung gelungen sind.So werden die Sportler zum Beispiel mit einer Kamera auf verlegten Schienen beim Wettkampf gefilmt, Aufnahmen am Abend ohne zusätzliche Filmbeleuchtung gezeigt und durch die Präsenz von Riefenstahl, ihrer Nähe zu den Wettkämpfern zu suchen, faszinierende Bilder der jeweiligen Sportart aus der Nähe betrachtet, was vor allem bei dem spannenden Wettkampf des Stabhochsprunges gelungen ist. Es ist ein wahrliches Fest der Bilder.
Schade fande ich nur, daß der Film gelegentlich durch die Kommentare der Ansager gestört wird und zumindest für meinen Geschmack die Musik, aber darüber läßt sich bekanntlich streiten:-)
Auf jeden Fall sehenswert, ein filmisches Stück Geschichte, immerhin mit Auszeichnung im Ausland belohnt.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2004
Der Film ist äußerst sehenswert. Stellt man Kameraarbeit, Ästhetik und Sinn für Kunst in den Vordergrund, wird man sicherlich auf seine Kosten kommen. Sicherlich darf man einen propagandistischen Aspekt nicht außer acht lassen, jedoch sollte man eher das Kunstwerk als solches betrachten. "TOP GUN" sollte man beispielsweise heutzutage kritischer unter die Lupe nehmen, als diesen Meilenstein der Filmgeschichte. MfG
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2004
The 1936 Olympics brought to life and made immortal. Leni uses every trick in the book and then invents a few to get just the right angle and lighting for each shot and then integrates them into a whole that make you feel that you are there.
The film opens up with a film tribute to the history of Greece and the games. We get to see the names of the nations at the time that the torch passes through as it reached Berlin. A much more realistic torch than today's is ran into the stadium with a few pauses to let everyone see just before the final dash to the Olympic torch at the stadium. It would be great to recapture this in the present day. Some of the tribute leads me to believe that our athletes are overly clothed for the sports.
It may be unique reasons that brought you to this point such as Leni or photography, or interest in history, or, or, or. But once the action starts you feel that you are there and get lost in the "who will win what and how." Even being aware of the outcome does not prepare you to "not bite your nails" as you watch each athlete barley besting the next until it is over too soon. I noticed that instead of placing medals over the winners, they used laurel wreaths.
Any way you cut it, this movie is worth watching.
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am 23. Mai 2015
Ich habe schon viel von dem Film gehört und wollte mich selbst davon überzeugen ob er so gut ist wie erzählt wurde.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2007
Wenn man das politische Motiv und die schrecklichen Folgen ausser Acht lässt und nur das filmische Produkt sieht, sieht man zweifelsohne etwas gelungenes.

Ich denke es ist mittlerweile unstrittig, dass Fr. Riefenstahl etwas konnte und es meisterlich verstand, ihre Werke mit ästethischen Bildern randvoll zu packen.

Etwas entttäuscht bin ich darüber, dass der Film nicht remastered wurde - er wäre auch dann noch authentisch. Auch dachte ich, dass es insgesamt ein Spielfilm wäre - dies betrifft aber nur die ersten 20 Minuten, danach geht es wirklich um die einzelnen Sportdisziplinen.

Übrigens interessant: damals sahen die weiblichen Sportler auch noch nach Frauen aus und wenn man das damalige Publikum beobachtet, sieht man, dass man im schicken Kostüm oder mit Anzug + Krawatte zum OlympiaFEST! ging - schon merkwürdig, wie sich die Sitten in 60 Jahren (zum schlechteren) geändert haben.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2005
If "Triumph of the Will" is about the tyranny of massed bodies, "Olympia" is its redemptive sequel: the freeing of the body from the moorings of group activity, to be replaced by a pure celebration of the movements of practiced and disciplined forms. To thus single this film out as "fascist" is a mistake, as any portrayal of the body has the possiblitity of fascisation, just as it has the possibility of eroticisation.
Therefore, the only choice left to make when we watch a body in movement is to decide whether it engenders the possibility of individuality; or instead, if it circumscribes individuality in favour of the regimentation and organisation of the body into massed ranks... The first is merely the chance each of us carries within us -that is, the chance of pure and unfettered expression; the second is not only the basis for fascism, but for all organised displays of unity-as-strength -a particular unity based on the lie that the body is not its own end but is instead the basis of the State.
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