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9
4,7 von 5 Sternen
Rom, offene Stadt
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2003
"Rom, offene Stadt" ist einer der ersten Filme, die in Europa nach dem 2. Weltkrieg gedreht wurden. Er spielt im Jahr 1944, als Rom von deutschen Faschisten kontrolliert wurde, und ist eine heftige Anklage an deren Schreckensherrschaft.
Die Verlobten Francesco und Pina verstecken den Widerstandskämpfer Manfredi bei sich zu Hause. Doch die SS macht eine Razzia in deren Wohnung und verhaftet Francesco. Als Pina dem Gefangenenwagen hinterherläuft, wird sie auf offener Straße erschossen. Francesco wird befreit, und ein Priester bietet Manfredi nun Schutz, doch die SS fasst sie beide und unterzieht sie einem Verhör mit furchtbarer Folter.
Roberto Rossellini begründete mit diesem (eigentlich zu dramatischen) Werk den italienischen Neorealismus, der solche Filme bezeichnet, die sehr unverfälscht auf soziale/politische Missstände aufmerksam machten und so das Kino zum Protest nutzten.
Bemerkenswert ist, dass der Umgang der Deutschen mit diesem Film mehr mit Verdrängung als mit Vergangenheitsbewältigung zu tun hat: Die deutsche Fassung ist erst 1961 uraufgeführt worden - 16 Jahre lang war der Film verboten! Außerdem verharmlost die deutsche Synchronisation z. B. die Schmerzensschreie von Gefolterten; die Übersetzung macht die (im Film bösen) "Deutschen" zu "Nazis" und die (im Film guten) "Kommunisten" zu "Sozialisten"; die eigentliche Folterszene wurde herausgeschnitten.
Auf dieser DVD befindet sich die (gekürzte) deutsche Fassung, aber auch die italienische Sprachversion ist drauf, die man mit deutschen Untertiteln ansehen kann. Ich empfehle die italienische Sprache, da sie dem Film die Ausdruckskraft verleiht, die ihm am meisten gerecht wird.
Ein beeindruckendes Zeitdokument, nicht nur für Cineasten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2015
In seiner "Faschistischen Trilogie" drehte Roberto Rossellini von 1941-1943 Filme, die von der Regierung Mussolini als Propaganda in Auftrag gegeben wurden, jedoch war es ihm in bewundernswerter Weise gelungen, das propagandistische Element zu umgehen und stattdessen in lakonischem Stil die Absurdität des Krieges zu zeigen. Cineastisch und technisch hatte er dabei einiges gelernt das er nun auch in Roma verwenden konnte, ausserdem war der katholische Humanist 1945 bei Erscheinen von Roma, città aperta kein Unbekannter. Der Begriff Neorealismus war noch unter Mussolini entstanden, aber bereits 1943 hatte Luchino Visconti mit Ossessione (nach dem Roman The Postman Always Rings Twice von James M. Cain) den ersten neorealistischen Film vorgestellt, bevor der Begriff überhaupt geboren wurde. Der Neorealismus kann als italienische Reaktion auf den französischen poetischen Realismus gesehen werden, ist aber auch die marxistisch geprägte Antwort auf den Faschismus. Rossellini betrat mit diesem Film eine neue Dimension des Kinos, nicht nur des Nachkriegskinos, da er die vor 1945 herrschenden Erzählstrukturen und Genrekonventionen wie die eskapistische Welt der Telefoni Bianchi Filme ignorierte und sich in diesem Film wie auch in dem 1946 entstanden Paisà auf die Befreiung Italiens konzentrierte.

Kaum hatten die Deutschen im Jahr 1944 Rom geräumt, legte Rossellini los, er benutzte geliehene Kameras, Filmmaterial war ebenso knapp wie finanzielle Mittel, weshalb ohne Sound-Equipment gedreht werden musste. Da die von Mussolini erbauten Filmstudios noch nicht benutzbar waren, mietete er Wohnungen, einen alten Saal oder drehte einfach auf der Strasse wo er auch oft seine Darsteller fand. Er engagierte ganz bewusst etliche Laiendarsteller, da er mit deren von Erfahrung gezeichneten Gesichtern und ihrer sozial determinierten Gestik und Redeweise ein Höchstmass an Authentizität zu erreichen versuchte. So kann Rosselinis Dramatisierung des Partisanenkampfs als neorealistisches Grundmuster oder Konzept angesehen werden: ein karges, dokumentarisch wirkendes Kino, das durch die Vielfalt menschlicher Erfahrung um so prägnanter wird und die Persönlichkeit des Darstellers aus Rolle und Text hervortritt. Im September 1945, weniger als fünf Monate nach VE-Day, konnte er seinen Film vorführen. Der schonungslose Realismus schreckte zunächst viele italienische Zuschauer ab, da sie verständlicherweise Trost und Zuspruch, vielleicht etwas Eskapismus erwarteten.

Aber gerade dieser Rohzustand katalysierte die italienische neorealistische Bewegung und Rossellinis kompromisslose Vision einer stolzen Stadt in trostlosen Zeiten gewann schnell weltweite Anerkennung - ausser bei den gestrengen Zensoren der FSK in der Bundesrepublik Deutschland, hier wurde dem Film, obwohl er bereits in verschiedenen Lexika als filmhistorischen Werk stand und bedeutende Filmpreise gewonnen hatte, 1950 sozusagen die Einreise verweigert, die offizielle Begründung lautete: "Heute jedoch, in einer neuen europäischen Situation, müssen von einer öffentlichen Vorführung völkerverhetzende Wirkungen befürchtet werden, die im Interesse einer allgemeinen, besonders einer europäischen Völkerverständigung unbedingt zu vermeiden sind." Die sensiblen Neu-Europäer wollten offenbar jede Störung des jungen, noch zarten Verhältnisses zwischen Deutschland, und Italien vermeiden. Bedeutend unverständlicher ist es jedoch, dass sogar noch heute keine ungekürzte deutsche Fassung des Films zu erwerben ist, vor allem weil Rossellini mit seiner einer halb dokumentarischen Kameraführung und dem Einsatz von realen Schauplätzen keineswegs völkerverhetzende Wirkungen anstrebte.

Rossellini, Federico Fellini und Sergio Amidei hatten bereits 1943-44 mit dem Entwurf des Drehbuchs begonnen, das in mehreren Episoden den Widerstand beschreibt und in verführerischer Weise einfach strukturiert ist. Das im Film gezeigte Rom wirkt leer, desorientiert, fast staatenlos und damit vergleichbar mit dem Wien von Carol Reeds The Third Man (1949). Der Zeitrahmen ist der Winter 1943-44 der "offenen Stadt", ein Status der im Kriegsrecht eine Stadt definiert, die nicht verteidigt wird und deshalb nicht angegriffen oder bombardiert werden darf. Dies war auch eine Konzession an die Alliierten, Nazi Deutschland hielt sich jedoch nicht an diese Vereinbarung, besetzte im September 1943 Rom und befreite Mussolini aus seiner Gefangenschaft im Hotel Campo Imperatore. Wenig später übernahm dieser eine Marionetten-Regierung in Norditalien - die sogenannte Repubblica de Salò (was Pier Paolo Pasolini zu seinem Film Salò oder die 120 Tage von Sodom inspirierte).

Die Handlung besteht aus mehreren sich teilweise überschneidenden Episoden, in denen Kommunisten, Sozialisten und sogar einige italienische Faschisten in einer Stadt verbündet sind, die unter der gnadenlosen Härte und Willkür der Deutschen Besatzer leidet, Verhaftungen und Folter sind ebenso an der Tagesordnung wie Angst und Hunger. Aber trotz allem blickt Pina (Anna Magnani) erwartungsvoll ihrem grossen Tag entgegen, der Heirat mit ihrem Verlobten Francesco. Doch am Hochzeitsmorgen wird der heimliche Widerstandskämpfer von der SS verhaftet. Pina ist wahnsinnig vor Angst und rennt hinter dem Lkw her, der Francesco abtransportiert. In diesem Moment wird die militärisch völlig harmlose, unbewaffnete und schwangere Frau von deutschen Soldaten feige von hinten abgeknallt. Die meisten Regisseure hätten sich mit dieser starken szenischen Aussage zufriedengegeben. Nicht so Rossellini, als Pina mit enblössten Schenkeln, Strapsen und Nylon-Strümpfen auf der Strasse liegt, wird die Szene zunächst erotisch-weiblich konnotiert, aber dies ändert sich schnell mit dem Eintreffen des Priesters, der Pinas Oberkörper anhebt und so eine Pietà-ähnliche Komposition schafft. Dadurch lässt der Tod einer wichtigen Hauptdarstellerin mitten im Film den Zuschauer nicht mit dem Wunsch nach Rache und Vergeltung zurück, sondern mit einem Gefühl des stummen Schmerzes.

Doch dann verrät die drogensüchtige Marina ihren Ex-Geliebten Giorgio Manfredi (Marcello Pagliero) zur Erlangung von luxuriösem Tand an die Gestapo. Mit ihrer Geliebten Ingrid wird sie in einer lesbisch-vampirischen Pose gezeigt und Nazis als Homosexuelle bilden die Gleichsetzung des Nationalsozialismus mit Dekadenz. Der Pfarrer Don Pietro (Aldo Fabrizi) und ein Deserteur, der sich bei ihm versteckt, werden verhaftet. Der Deserteur hält nicht durch und erhängt sich noch vor der befürchteten Folter, der Rebellenführer Giorgio Manfredi hält dem Lötkolben und anderen Folterwerkzeigen stand, aber er stirbt noch während der Tortur. Der Pfarrer wird am nächsten Morgen erschossen, wenn auch nicht ohne Hindernisse da das italienische Exekutionskommando in den Sand zielt und eine zweiten Schiessbefehl verweigert. SS-Sturmbannführer Hartmann (Joop van Hulzen) greift deshalb kurzentschlossen zur Dienstpistole und richtet den Pfarrer per Kopfschuss hin. Am Ende sind alle Protagonisten tot: von den Nazis hinterrücks erschossen, in den Tod getrieben, zu Tode gefoltert, oder exekutiert.

Nach der Exekution setzt Rossellini den Schlussakkord indem er die Kinder zurückkehren lässt. Vor der Kulisse des Petersdoms stellt er ganz bewusst den Marsch auf Rom (Marcia su Roma) nach, mit dem Mussolini 1922 die Macht übernahm und stellt damit den Anfang und das Ende des Faschismus dar.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Thematisiert werden die Perfidie und Menschenverachtung von Nazi-Schergen und der heldenhafte Mut von Widerständlern in jener Zeit. Rom war 1944 von den Nazis besetzt. Täglich mussten die Menschen mit Razzien, Verhaftungen und Folter rechnen.

Der Widerstandskämpfer Manfredi (Marcello Pagliero)- einer der Köpfe des italienischen Widerstands- findet Unterschlupf bei seinem Freund Francesco und dessen schwangeren Verlobten Pina (Anna Magnani). Bei einer Razzia wird Pina erschossen und Francesco verhaftet. Manfredi kann fliehen. Ein Priester (Aldo Fabrizi) versucht ihn vor den Nazis zu verstecken. Die beiden werden jedoch verraten und Manfredi wird daraufhin unsäglich gefoltert. Der Priester muss bei der Folter zusehen. Man erhoffte auf diese Weise das Versteck von Hunderten von Widerständlern herauszufinden...

Die Folterszenen - Manfredis Körper wird dem Feuer ausgesetzt, er wird getreten und seine Fingernägel werden ausgerissen - zeigen die ganze Perfidie des Naziterrors.

Wie viel Niedertracht und Sadismus steckt in Menschen, die ihren Mitmenschen soviel Schmerz zufügen?

Die Ignoranz, Borniertheit und Kaltschnäuzigkeit der Befehlshaber, dargestellt im Film durch den Gestapochef Bergmann, war tägliche Realität überall wo das braune Pack zugange war und die Menschen in Angst und Schrecken versetzte.

Gezeigt werden auch die gewissenlose Profiteure und Verräter, die eines kleinen Vorteils wegen solch großartige Menschen, wie den Widerständler Manfredi unsäglicher Folter ausgesetzt haben.

Wie konnten solche Menschen nach dem Krieg weiterleben?

Weshalb tun Menschen ihren Mitmenschen immer wieder so viel Grausames an? Wann endlich endet die Schlechtigkeit in dieser Welt? Wann erkennen alle Menschen den Wert der Nächstenliebe und beginnen ihn zu leben?

Die Ton - und die Bildqualität sind bestens.

Sehr empfehlenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2013
Die Arthaus-Version ist gekürzt, zum Beispiel gegenüber der bei Amazon France erhältlichen Fassung um 4 wichtige Minuten und entscheidende Bilder aus der langen Folterszene gekürzt. Eigentlich ist das unerträglich, gerade bei einem so wichtigen Film. Das Original ist übrigens mehrsprachig. Die Dialoge zwischen den Deutschen sind, auch wenn sie von italienischen Schauspielern dargestellt werden, in Deutsch gesprochen. Das macht einen ganz anderen Film!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 25. Februar 2013
Rom, offene Stadt" ist ein 1945 von Roberto Rossellini gedrehtes Kriegsdrama, dem mit "Paisa" und "Deutschland im Jahre Null" zwei weitere Werke des gleichen Themenkreises folgen sollten.
Mit stark dokumentarischem Charakter gelang dem Filmemacher ein sehr authentisches Werk, das damals auf der Straße gedreht wurde, dort wo sich ähnliche Ereignisse kurz zuvor abgespielt hatten.
"Rom, offene Stadt" spielt 1944 während der Besetzung der Deutschen in Rom, wo auch der Widerstand sehr aktiv ist.
Pina (Anna Magnani) und Marcello (Vito Annichiarico) wollen demnächst heiraten, doch Pina macht sich Sorgen, weil ihr Verlobter als Drucker bei der Herstellung illegaler Zeitungen eine große Rolle spielt. Anführer dieser Organisation ist Manfredi (Marcello Pagliero), der allerdings auch schon vor der Polizei flüchten muss.
Immer mehr sympathisiert auch der Priester Don Pietro (Aldo Fabrizi) mit der Bewegung, er unterstützt sie und sieht dies auch als Glaubenspflicht. Auch ein desertierter deutscher Soldat kann sich bei ihm verstecken. Der Gestapo Führer und SS-Mann (Harry Feist) kann auf die Hilfe von Ingrid (Giovanna Galletti) und Marina (Maria Michi) bauen, die für Geld. Drogen und Pelzmäntel Verrat begehen.
Es kommt zu Razzien, Folterungen und Exekutionen...
Als Zeitdokument ist "Rom, offene Stadt" äusserst interessant und punktet mit Echtheit und Spontaneität.
Das Drehbuch entstand unter Mitwirkung von Federico Fellini
Obgleich der Film schon 1944/45 realisiert wurde, durften die deutsche Kinogänger ihn erstmals 1961 sehen. Denn nachdem das Umsturz-Opus bereits begeisterte Kritiken und begehrte Filmpreise eingeheimst hatte, wurde dieser Siegeszug 1950 von der deutschen Filmzensur in Wiesbaden gestoppt. Die sahen "völkerverhetzende Wirkungen", genauso wie schon bei Billy Wilders "Stalag 17", der aus gleicher Argumetation jahrelang verboten war. Allerdings war die 61er Fassung in der deutschen Synchronfassung verharmlost und verfälscht. Der Film wurde zum Schlüsselwerk des Neorealismus.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rom, 1944. Wenige Stunden noch, und die Stadt ist frei. Die Nazis, die auf dem letzten Drücker noch ins Herz der Widerstandsbewegung vordringen wollen, verhören und foltern Verbindungsleute, die sich opfern und nichts verraten.

Rossellini vergisst den Alltag im besetzten Rom nicht, wo es geradeso genug zu essen gibt. So alt, wie der Film auch ist, verdient Anna Magnani ein besonderes Lob als tragische Braut und Mutter. Sie ist die einzige Frau in diesem Film, zu der man sich liebend gern an den Tisch setzen möchte.

Obschon um etliche Minuten gekürzt, sind die Szenen eines Widerstands immer noch atemberaubend. Freischärler aus den Bergen suchen das direkte Feuergefecht mit den Nazis, und waghalsige Kinder, die zum Dank von ihren Eltern, die von alldem nichts wissen, versohlt werden, weil sie so spät nach Hause gekommen sind, sprengen einen großen Treibstofftank.

Daneben Anna Magnani, die einen neuen Vater haben will für ihre Kinder, ein bewegender Film.
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am 17. September 2014
wichtig für die Nachgeborenen, noch einmal zu sehen, wie Faschismus funktioniert! Gerade heute, 70 Jahre später, scheint man das inzwischen vergessen zu haben.
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am 6. Dezember 2014
da is ja alles ganz oke historisches; ein wahrhaftes film document das mir ganz gefallen hat eerste nach kriegs produktion
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2013
Ich wollte etwas Italienisches Rom sehen , jedoch ist alles anders als grausamkeit des Krieges.
Es sollte Grausamkeit des Krieg heissen.
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