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am 7. Juni 2007
Eastwick ist eine Kleinstadt wie zahllose andere in Amerika: Schulkonzerte, brave Kirchgänger, ein paar Kleinstadtperverse, eine amerikanisch-bornierte, heile Welt. Bis ein rätselhafter Fremder namens Deril van Horn auftaucht, die alte Villa der Stadt bezieht und das Leben dreier Frauen, die allesamt eine Ehe hinter sich haben, radikal verändert. Aber der Neuankömmling wartet mit mehr auf als mit Poolpartys, Diners und einem geradezu telepatischen Verständnis für die Nöte und Bedürfnisse der drei Frauen...bald geschehen Dinge, die hinter Deril mehr vermuten lassen als nur einen begnadeten Verführer und Frauenversteher...

Diese Verfilmung des gleichnamigen Romans des amerikanischen Schriftstellers und ewigen Nobelpreisanwärters John Updike ist ein Schuss ins Schwarze. Das missglückte Möchtegernverständnis eines Mannes für die Frauen, das Buch und Autor vorgeworfen wurde, stört im Film kein bisschen. Hier kann man die durchaus zahlreich vorhandenen Passagen über das Wesen der Frauen getrost als Teil der märchenhaften Handlung sehen.

Was den Film neben der Spannung, dem gelungenen Text (Wenn ich sterbe, dann möchte ich krank sein und nicht gesund.") und der geglückten Inszenierung sehenswert macht, sind aber vor allem die Darsteller: Mit Cher, Susan Sarandon und Michelle Pfeifer sind die Hexen von Eastwick prominent und fähig besetzt. Heraus sticht aber, wie in all seinen Filmen, der geniale Jack Nickolson, der, wenn man der Academy Glauben schenken will, beste Schauspieler unserer Zeit, als Deril van Horn, seine vielleicht teuflischste Rolle, und das will bei diesem Schauspieler schon etwas heißen.

Humor, Spannung, Magie, gelungene Vorlage und Umsetzung, gute Schauspieler: Was will man mehr? Die Hexen von Eastwick sind alles andere als fauler Zauber sonder beste Unterhaltung.
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am 1. Juni 2004
Sukie, Alex and Jane, 3 Frauen im besten Alter, leben in Eastwick, einem Paradebespiel für amerikanisches Pseudoglück. Weiße Häuschen, ein bezaubernde Landschaft und der sonntagliche Gang zur Kirche prägen die Idylle, deren Fassade nach und nach bröckelt, als ein Fremder namens Darryl van Horn die Lennoxvilla kauft. Dass er Satan persönlich ist und von ihnen herbeibeschworen wurde, wissen die 3 einsamen Freundinnen zunächst nicht. Nur Stadträtin Felicia, tief religiös und konservativ leidet unter shcrecklichen Visionen, kann aber nicht verhindern, dass erst Alex, dann Jane und schließlich auch Sukie in Darryls Bann gezogen werden und aus der Kleinstadtfassade ausbrechen. Nachdem Felicia mehr oder minder freiwillig aus dem Weg geräumt wurde, bekommen es die 3 mit der Angst zu tun und versuchen das Übel, was sie heraufbeschworen haben, wieder loszuwerden.
Weder Humor, noch Spannung, noch sarkastische Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft kommen in diesem durchweg gut besetzten Film zu kurz. Cher als Alex, Susan Sarandon als Jane, Michelle Pfeiffer als Sukie und Jack Nicholson als das verführerische Teufelchen sind zum Schreien komisch. Veronica Cartwright als Felicia ist gewohnt durchdringend ( diese Frau hat einen Blick, da kann man sich gruseln ).
Kurz zusammengefasst: Ein Film, der sich lohnt ihn wieder und wieder zu sehen!!!!!
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am 6. August 2013
Jawohl und richtig-dieser Film ist schon arg angestaubt und daß,man staune,
er aus dem Jahre anno 1987 entsprang,ja dafür werde ich Regisseur und
"Mad Max "-Schöpfer George Miller bis an mein Lebensende dankbar sein.
Er nutzte die Vorlage des gleichnamigen Romans von John Updike für den
überzeugenden Versuch ,das Horror-Genre mit dem der Komödie zu vermischen;
auch wer den Roman nicht gelesen hat,spürt hinter dieser Geschichte die
bissige Satire auf den ewigen Kampf der Geschlechter!

Heraus kam ein Kassenknüller mit drei wundervollen Frauen,die auf den
Traummann warten und an den teuflischen Jack Nicholson(Einer flog über das Kuckucksnest)
geraten.Absolut hinreissend die Szene,in der Nicholson(dreifach mit dem Oscar ausgezeichnet!)
als arroganter Macho-Teufel in Bermudashorts auftritt!

Zur Story:

Alex(Cher),Jane(Susan Sarandon) und Sukie(Michelle Pfeiffer) drei Freundinnen
im besten Alter,fehlt es an "richtigen" Männern.Statt des ersehnten Traumprinzen
erscheint jedoch-Hokuspokus-ein dreister Luxus-Macho,eher schleimig als charmant,
aber mit gewissen überirdischen Fähigkeiten ausgestattet.
Und während man zu viert lustvoll-verhexte Orgien feiert,kommen Tod und Teufel
über die Stadt........

Ein furioses Teufelswerk ,eine Paraderolle für Jack Nicholson als mysteriöser
Daryl Van Horne.----

Lustvoll aufspielende Darsteller,die elegante Kameraführung und die Musik von
John Williams machen aus dieser turbulenten,witzigen,erotischen und gruseligen
Fantasykomödie einen sehenswerten Höllenspaß!!

5 magisch,verführerische Sternlein sind angemessen-aber viel zu wenig!!
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am 17. Oktober 2003
Hervorragender Fantasy-Klamauk mit Jack Nicholson als verhinderter Satan sowie Cher, Susan Sarandon und Michelle Pfeiffer als liebesbedürftige Hexen.
Die schauspielerischen Leistungen der 4 sind fantastisch, die Wortgefechte einmalig und auch der Schluss äußerst originell.
Uneingeschränkt zu empfehlen!
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am 11. Juli 2009
FILM
Klasse Film! "Die Hexen von Eastwick" aus dem Jahr 1987 (im Original "Witches of Eastwick") ist einer der besten Filme ever! In einigen Szenen stehen die Effekte im Vordergrund, aber der Film ist eine plausible Geschichte über unglaubwürdige Figuren, was die hervorragenden Leistungen der Darsteller wieder wettmachen.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dass die Komödie zu Beginn stimmungsvoll-amüsant und ätzend-ironisch ist, sich aber später eher dem geschmacklosen Teufelsspuk widmet. Was auch immer das heisst...

DARSTELLER
Jack Nicholson in der Rolle des Teufels ist grandios. Zurecht gewann er 1987 den New York Film Critics Circle Award, den Los Angeles Film Critics Association Award und 1988 den Saturn Award. Nicholson ist unvergleichbar und macht den Film zu dem was er ist.
Michelle Pfeiffer, Susan Sarandon und Cher spielen allesamt fabelhaft. Die Chemie stimmt einfach. Man sieht ihnen an das sie beim Drehen Spaß hatten.
Super ist auch Veronica Cartwright (bekannt aus "Alien"), die voller Inbrunst das konservative und gottesfürchtige Gemeindemitglied mimt, die es für ihre Pflicht hält die Bevölkerung auf "das Böse" aufmerksam zu machen. Zum Schreien komisch.

STORY
Die Freundinnen Alexandra Medford, Jane Spofford und Sukie Ridgemont, sind misstrauisch beäugte Außenseiterinnen um die Vierzig, welche ohne Mann in der konservativen Kleinstadt Eastwick leben. Alex ist Bildhauerin, die Musik-Lehrerin Jane gerade geschieden und Sukie mit ihren vielen Kindern schreibt für die Lokalzeitung.
Bei einem ihrer wöchentlichen Treffen kommt ihnen eine Idee: Warum nicht einfach einen Traumprinzen erfinden, der die Bedürfnisse aller drei zufriedenstellen kann? Jede steuert ein paar "Zutaten" bei, und so wird ein geheimnisvoller Fremder heraufbeschworen.
Der mysteriöse Daryl van Horne betritt den Ort des Geschehens. Offiziell gibt sich der Käufer der alten Lennox-Villa als Kunstsammler aus, doch in Wirklichkeit ist er niemand anderer als der Teufel selbst. Teuflisch sind auch die Kräfte, die er einsetzt, um seine Ziele zu erreichen: Jede der drei Frauen verführt er ganz speziell auf die von ihr bevorzugte Weise.
Langsam wird den dreien klar, mit wem sie sich eingelassen haben. Sie machen sie sich ein letztes Mal in die Villa auf, um Daryl zu vernichten. Mithilfe einer Voodoo-Puppe, welche Daryl darstellt, gelingt es ihnen, sich seiner zu entledigen.
Doch das Ganze hat ein Nachspiel: Nach neun Monaten bringt jede der drei Frauen ein Kind von Daryl zur Welt - und so lebt der Teufel im Menschen weiter...

DVD
Bild und Ton sind super. Der Film ist in der deutsch synchronisierten und der englischen Originalfassung zu sehen / hören. Erwähnenswerte Extras sind nicht vorhanden, was diese DVD nicht weniger empfehlenswert macht.

FAZIT
Der Film wurde 1988 zweimal für den Oscar nominiert, für die Beste Filmmusik von John Williams und für den Besten Ton. Das hat er auch verdient. Weder Humor, noch Spannung, noch sarkastische Seitenhiebe auf die Gesellschaft kommen in diesem durchweg gut besetzten Film zu kurz. Cher, Susan Sarandon, Michelle Pfeiffer und Jack Nicholson sind zum Schreien komisch. "Die Hexen von Eastwick" muss man gesehen haben! Einfach teuflich gute Unterhaltung.
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am 4. Januar 2016
Die Lieferzeit war sehr lange. Leider war in der Artikelbeschreibung nicht ersichtlich, daß der Film nicht in deutscher Sprache erhältlich ist. Das sollte besser erkennbar sein!!!
Ich habe den Film vor Weihnachten zurück nach GB geschickt. Leider habe ich noch keine Bestätigung über die Rücksendung erhalten.
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HALL OF FAMEam 12. November 2000
Selbst wenn Jack Nicholson in der Rolle des Satans nicht teuflisch gut glänzen würde, wären diese drei Hexen Grund genug, den Film nicht zu verpassen. Unterschiedlicher könnten die drei Freundinnen nicht sein, die gemeinsam Mr. Daryl van Horn heraufbeschwören, und jede von ihnen ist bezaubernd (über die mißlungene Nase von Cher wollen wir mal großzügig hinwegsehen). Wenn überhaupt, muß man wieder einmal Susan Sarandon herausheben, in einer großartigen Verwandlung von der verklemmten Lehrerin zum Vamp. Mad-Max-Regisseur George Miller hat den Stoff sehr unterhaltsam verfilmt (keine Ahnung, wieviel davon vom Romanautor Updike stammt) und durfte fürs Finale tief in die Trickkiste greifen. Allzu viel Tiefgang sollte man sich von der Geschichte allerdings nicht erwarten. Insgesamt 8/10 Sterne. Die DVD ist in Ordnung, das beste daran ist der Ton (5.1); das Bild ist manchmal recht unscharf. Keine Extras.
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am 4. März 2012
Bizarr kunterbunte Hexenkomödie mit ein paar Horrormomenten, die nie richtig schocken, sondern eher amüsieren. Jack Nicholson als Schwerenöter, Frauenversteher und Frauenverbraucher lässt's so richtig krachen und spielt teuflisch komödiantisch, die drei gutaussehenden Hauptdarstellerinnen bleiben blass gegen ihn.

Die Dinge entwickeln sich hier viel zu unvermittelt. John Updikes exzellente Romanvorlage wurde gekürzt, umarrangiert und auf Bildzeitungsniveau heruntergebrochen. Aber das kann ja auch Spaß machen. Einige Kinotricks wirken reichlich künstlich; ansonsten zeigt die Kamera schöne, dezent klischierte Bilder von Neuengland und typischen Interieurs.
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am 19. März 2016
Vielleicht muss ich Frau sein , um das so zu verstehen . Aber die Dialoge viel zu lang und zu langweilig . Im Ganzem einfach nichts Besonderes . Auch wenn die Schauspieler sehr gut waren !
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am 5. Dezember 2015
Wie lange habe ich gewartet das der Film endlich bezahlbar wird! Er ist jedoch jeden Cent wert. Ich finde ihn einfach klasse und bin froh das er jetzt in meiner Sammlung ist.
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