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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2001
Über den Film ansich kann man sich streiten. Ich persönlich finde Originale meist besser, so auch in diesem Fall. Aber das dies wieder einmal eine der FSK 16 ausgaben ist, bei denen der Film zerstückelt wird um diese Freigabe zu erreichen bleibt unbestritten. Alle die den Film ungeschnitten kennen, werden sich ärgern diese Ausgabe gekauft zu haben, die die ihn nicht kennen, werden ihn kaum verstehen und deswegen nicht mögen. Also, Hände weg von dieser Ausgabe...
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am 14. November 2002
Völlig zusammenhanglos geschnitten.
Diese Version ist reif für die Mülltonne, im Fernsehen
lief dagegen eine Top-Version.
Finger weg, lieber eine ungeschnittene Version kaufen...
Ich ärgere mich jedenfalls sehr, daß ich fast 15 Euro
in dem Mülleimer werfen kann!
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am 17. Dezember 2015
The premise of this movie is largely absurd, Maggie is a young woman that is part of an extremely violent gang and is herself a cold-blooded killer. Sentenced to die by lethal injection, she is saved by a shadowy but highly resourced covert government agency that specializes in assassination. She is given a simple binary choice, either become an elite assassin or die for real. At first, her sociopathic personality causes her to resist her training, which includes being able to pass as a sophisticated and intelligent woman. When she is down to her last chance she relents and becomes the assassin that her mentor knew she could be.
As Maggie becomes a person with something to live for, she begins to evolve into a person that wants to fit into the world. She reaches the point where she wants out, but of course government agencies that specialize in assassinations find the premise of assassin retirees a bit absurd.
One of the main difficulties I have with the movie is the contradiction between the sophistication of the government operation in training and processing and the enormous amount of collateral damage in some of the targeted killings. Destroying an entire floor of a hotel in order to kill one man is not something an organization with such sophistication would do.
The action of the movie is average for that of a super soldier/operative, Bridget Fonda plays the part very well. However, there is literally and figuratively too much overkill.
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am 6. Dezember 2005
Dieser Film ist ein Musterbeispiel für total überflüssige Remakes. Das Original von Luc Besson (Nikita) ist der Hammer und lebt vor allem von seinem düsteren, kalten Flair, des wunderschön gezeichneten, verzweifelten Charakters Nikita. Dieser Film lässt alles, was das Original ausgemacht hat, missen. So eine beispiellose Verschandelung eines Originals habe ich selten gesehen. Fazit: Finger weg!
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"Codename: Nina" ist bekanntlich ein US-Remake des Besson-Thrillers "Nikita". Es ist ja nun nicht so, dass Remakes grundsätzlich besser oder schlechter wären. Im Idealfall kann man beide Versionen ganz gut anschauen. Ich denke da z.B. an die beiden "Thomas Crown" - Filme.

Aber in letzter Zeit scheinen die amerikanischen Produzenten wirklich übel drauf zu sein. Die "Bella Martha" - Kopie hat nicht nur wie üblich alles eingeseicht und verflacht, sondern sogar die Handlung zerstört. Ich hätte nicht gedacht, dass man es noch schlimmer machen könnte, aber John Badham ist das mit "Codename: Nina" wahrhaftig gelungen.

Die Schauspieler erscheinen entweder fehlbesetzt oder miserabel geführt - keinem der Hauptdarsteller gelingt es, eine glaubhafte Figur auf die Leinwand zu bringen. Schlimm genug, wie einfallslos die Kamera ist - dann wird noch mit Bildschleiern gearbeitet, als wollte man einen Softporno toppen. Dazu nervt schleimige Supermarkt-Hintergrundmusik.

Nun, es gibt für alles ein Publikum - aber ich muss hier ja meinen Geschmack vertreten, und der sagt: nein, nein, nein, nein, nein. Wer den Film mag, dem sei's natürlich gegönnt. Von mir gibt es die selten verliehene schlechteste Bewertung.

film-jury 1* A1023 © 18.1.2013eg Genre: Remake
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am 26. Dezember 2003
Natürlich hat der Film längst nicht die Klasse des französischen Originals "Nikita". Bridget Fonda allerdings schon. (Ein Jammer, dass diese hochtalentierte Darstellerin nach zahllosen Flops mittlerweile als Kassengift gilt. Nicht unverdient, da ihre Rollenauswahl oft wirklich befremdlich ist.) "Codename: Nina" ist ein passabel gemachter Action-Film, der ein bißchen mehr Zorn als verdient auf sich gezogen hat, da er zwangsläufig mit Bessons Meisterwerk verglichen wird.
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am 27. April 2009
Codename: Nina oder "Point of no Return" im Original ist das US-Remake des französischen Kultthrillers "la femme nikita" von Luc Besson. Wegen des hohen Stellenwerts des Originals wurde das Remake vor allem in Deutschland eher zurückhaltend bewertet und wahrgenommen.
Nüchtern betrachtet steht die US-Version dem Original in nichts nach, sondern ist sogar in einigen Belangen überlegen. Vor allem die Besetzung der Hauptrolle mit Bridget Fonda ist ein wirklicher Glücksgriff, denn sie spielt alsolut genial und überzeugend den Wandel von dem total fertigen Junkie, dem Leben, insbesondere das eigene Leben nichts mehr bedeutet, zur Auftragskillerin und schließlich zum das Leben liebenden Menschen.
Sehr positiv fällt auch die etwas straffere und effektvollere Inszenierung und Dramaturgie auf. Beeindruckend auch der Score von Hans Zimmer, der zum Teil wunderschöne, zarte und gefühlvolle Melodien im nächsten Augenblick in einen kühlen, emotionslosen Technoscore wandeln kann. Dabei läßt er den Stil und die Klänge der für die Handlung bedeutenden Musik von Nina Simone immer wieder einfließen. Einzig Harvey Keitel fällt in der Rolle des Cleaners gegen Jean Reno deutlich ab.

Die Blu-ray präsentiert den Film UNCUT und bietet ein sehr gutes und scharfes Bild, welches absolut gefallen kann und auch auf Großbild-Screens sehr gut aussieht. Der Ton (in Deutsch leider nur in Dolby Digital 5.1 und nicht in TrueHD) bietet gegenüber der DVD-VÖ keine Verbesserung. Man merkt deutlich, dass es sich um einen 5.1 Upmix des ursprüglichen Dolby Surround Tons handelt.
Als Extras ist nur der Trailer in mäßiger Qualität enthalten. Dafür auch der klare Punktabzug.
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am 6. Dezember 2000
Ein Film der wieder einmal nur gedreht wurde weil das amerikanische Publikum keine Filme schaut die nicht aus dem eigenen Land kommen. Es handelt sich hier wirklich um eine Kopie des sehr guten Films von Luc Besson "Nikita". Wobei hier wirklich eine Kopie entstanden ist, da nicht nur die Geschichte, sondern sogar ganze Szenen, inklusive Kameraeinstellungen und Dialoge eins zu eins nachgespielt wurden und dabei leider nie die Qualitaet und die Atmosphaere des Originals erreicht. Lieber den Griff zum Original wagen
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am 8. November 2009
Ich vergleiche diesen Film mit dem hier: Nikita - Steelbook (2 DVDs), dem Original
Fangen wir mal mit den Darstellern an.
Hier kann wirklich niemand überzeugen: Nina (Bridget Fonda) ist in jeder Beziehung eine völlige Fehlbesetzung. Nicht nur, das sie völlig unsysmpathisch in diesem Film ist, die Albernheiten, die Gefühlszenen, die Actionzenen, einfach alles wirkt bei der Frau äußerst gekünstelt. Auch ihre Mimik passt überhaupt nicht zu den Geschehnissen im Film.
J.P. (Dermot Mulroney) gefällt mir persönlich nicht als Liebhaber, er ist einfach zu steif, auch bei ihm vermisst man das Herz, das Gefühl
Bob (Gabriel Byrne), nee, das Jüngchen würde eher in eine Nachmittagsnovelle passen.
Victor (Harvey Keitel) der im Original von Jean Reno gespielt wurde, denke das sich da jeder Kommentar erübrigt.

Handlungen, Dialoge, einfach ALLES wurde zu 95% aus dem Original übernommen und offenbar völlig lustlos nachgedreht.
Auch wenn ich Nikita (das Original) nicht empfehlen kann, da er im letzten Drittel extem vermurkst wurde, so ist er immer noch viel besser, als dieser Möchtegern-Thriller.

Fazit:
Wiedermal zeigt sich, das die Ammies nichts anders können, als sich mit den Lorbeeren anderer zu schmücken, was Gott sei Dank selten Erfolg hat.
Ganz klar, keine Kaufempfehlung
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am 4. Januar 2010
Also ich muß sagen,Remakes sind immer so eine Sache.
Doch dieses ist nicht schlechter als das Original ( Nikita ).
Es sollte sich jeder selbst eine Meinung darüber bilden.
Anschauen kann man ihn sich schon.Aber dann bitte die FSK 18.
Da die FSK 16 um gute 2min gekürzt ist!
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