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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 2. März 2004
Jim Carrey ist unumstritten einer der besten (wenn nicht DER beste) Comedy Schauspieler aller Zeiten, was er mit „Der Dummschwätzer" wieder mal beweist. Ich kann glaube ich mit gutem Gewissen sagen, dass mir so gut wie alle Filme von Carrey gefallen. Natürlich gibt es bessere und schlechtere, aber trotz allem kann man sich seine Filme eigentlich immer anschauen. Der Dummschwätzer gehört jedoch wieder mal zu den besseren Carrey Filmen, und ENDLICH mal eine Komödie, die nicht eine 0815-Story bietet. Carrey spielt den Anwalt Fletcher Reede, dessen Leben zu 90% aus Lügerei besteht. Seien es nur kleine Notlügen, oder richtig satte Lügen - er sagt so gut wie nie die Wahrheit. Sogar seinen Sohn schwindelt er an, indem er Ausreden erfindet, wenn er ihn immer und immer wieder versetzt. Das möchte der kleine Max ändern, und so wünscht er sich an seinem Geburtstag beim Kerzen ausblasen, dass sein Daddy mal einen Tag lang nicht lügen kann. Und prompt geht dieser Wunsch auch in Erfüllung. Pech für Fletcher, dass er zu diesem Zeitpunkt gerade mit einer Eroberung (die gleichzeitig seine Chefin ist) im Bett liegt, sie ihn fragt „That was wonderful. Was it good for you?" und Fletcher mit süffisantem Lächeln antwortet „I've had better." Tja, da habt ihr's. Das ist der Fluch nicht lügen zu können, und der bringt Fletcher in alle möglichen Schwierigkeiten - bei der Arbeit, zuhause und sogar mit komplett Fremden.
Während die Atmosphäre und die Charaktere dieses Films förmlich „Familie" schreien, tut dies das Script nicht. Mit Sprüchen wie „I've had better" werden dem Zuschauer geniale Schenkelklopfer geboten, und so ist die Story nicht ganz so schnulzig, wie sie hätte werden können (was dem Film auch wirklich nicht gut getan hätte). Die Grimassen die Carrey schneidet (und Fans des Films werden wissen, dass sich Carrey auch selbst auf den Arm nimmt im Film), spielen wieder eine wichtige Rolle, und seine Sprüche und Verzweiflungsattacken über sein Nicht-Lügen-Können (vor allem im Gerichtssaal) sind absolute spitzenklasse! Doch damit es nicht zu platt wird, ist auch die richtige Portion Schnulz dabei, eben richtig was fürs Herz. Somit ist also die perfekte Kombination gelungen, im genau richtigen Maße. Sehr schön und auch ein Highlight ist natürlich der Abspann, der vollgestopft ist mit Outtakes, und das war wirklich überaus clever, denn so kann man am Schluss noch mal richtig herzhaft lachen, und das Grinsen bleibt noch eine ganze Weile im Gesicht, nachdem der Film schon lange fertig ist. Bleibt eigentlich nur noch zu sagen - rundum ein super Film, für Carrey Fans sowieso ein Must-Have für alle anderen eine tolle Komödie, bei der kein Auge trocken bleiben wird!
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am 7. August 2007
Zur Story: Jim Carrey spielt den Anwalt Fletcher Reede, der dank zahlreicher Lügen praktisch jeden Fall gewinnt. Leider ist er auch privat nicht in der Lage, die Wahrheit zu sagen und beschwindelt regelmäßig seinen Sohn. Dieser wünscht sich zu seinem Geburtstag, dass sein Vater einen Tag lang nicht lügen kann - und der Wunsch erfüllt sich. Fletcher sieht sich zum ersten Mal in seiner Karriere gezwungen, seine Klientin ehrlich zu vertreten...

"Der Dummschwätzer" ist einer der ernsteren Filme mit Jim Carrey, in denen er ohne Slapstick, aber mit (nicht übertriebener) Gesichtsgymnastik glaubhaft wirken will. Wie in "Cable-Guy", "die Truman-Show" und "Vergiss mein nicht" wird hier ein relativ ernstes Thema behandelt. Trotzdem stellt er seine Rolle lustig dar, was den Film nicht langweilig wirken lässt.

Fazit: "Der Dummschwätzer" ist kein purer Klamauk, sondern ein Film für die ganze Familie mit regelmäßigen Lachern. Dass Väter ihre Kinder für die Karriere vernachlässigen kommt nicht selten vor, daher ist die Story, wenn auch utopisch, nachvollziehbar. Es ist nicht der witzigste Streifen mit Jim Carrey, aber trotzdem sein Geld wert. Viele Gefühle mischen mit und meiner Meinung nach zählt er trotzdem zu den Besten mit Jim Carrey.
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am 12. Februar 2004
Neben der wie immer brillianten Komik des Hauptdarstellers tauchen auch hier wieder nachdenkliche Passagen auf, die die Menschen bewegen, ihr Innerliches zu überdenken. Eine großartige Leistung des Drehbuchautors neben der nicht ganz "unschuldigen" Leistung von Mr. Carrey!
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am 1. April 2013
Feiertage wie Ostern eignen sich doch immer wieder dazu, mit den Lieben zu entspannen, die Alltagsaggressionen für eine kurze Zeit zu vergessen und einfach mal abzuschalten. Was für mich eigentlich der erste Grilltag im Jahr ist, fällt dieses Mal dank gefühlten acht Monaten Eiszeit flach und was eignet sich da besser, als die alten Filme hervorzukramen. Filme die man immer wieder gerne sieht.
Darunter fällt bei mir auch "Der Dummschwätzer", der genialen Slapstick mit moralischen Botschaften vereint, es aber nicht ganz auslassen kann, an manchen Stellen zu übertreiben.

Fletcher Reede (Jim Carrey) ist ein wortgewandter Rechtsanwalt und es stört ihn nicht im geringsten, bei seinen Fällen zu lügen bis die Schwarte kracht, so dass er das Urteil für seine Mandanten entscheiden kann. Unter seinen Lügen leidet jedoch auch seine Familie, vorallem sein Sohn Max (Justin Cooper). Als Max sich an seinem 5. Geburtstag die Kerzen auf seiner Torte ausbläst, hat er nur einen Wunsch - sein Vater soll für 24 Stunden aufhören zu lügen. Als Max' Wunsch auf wundersame Weise Wirklichkeit wird, entdeckt Fletcher, dass sein größtes Kapital, sein verlogenes Mundwerk, nicht mehr funktioniert - er kann nicht mehr lügen! Während Fletcher versucht, seine Ex-Frau (Maura Tierney) davon abzubringen, mit ihrem gemeinsamen Sohn und Neu-Lover Jerry (Cary Elwes) nach Boston zu ziehen, muss er den millionenschweren Fall der notorischen Fremdgeherin Samantha Cole (Jennifer Tilly) gewinnen, um in seiner Anwaltskanzlei ganz weit nach oben zu steigen.

Jim Carrey - ein Name und ein Mann, bei dem sich die Geister scheiden. Ich geb mich mal als Fanboy des irren Grimassenschneiders aus, da er viele Filme abgedreht hat, die ich mir immer wieder ansehen kann und vor lauter Lachen keine Luft mehr bekomme.
1994 war das Geburtsjahr mit "Die Maske" und "Dumm und dümmer" - im selben Jahr gelang ihm der Durchbruch mit der Komödie "Ace Ventura".

Von da an bestimmten seine Filme vorallem ein Element: Grimassen schneiden und Slapstick der komplett beknackten Art. Auch drei Jahre später blieb man dem Motto treu, verpackte Jim Carrey als Rechtsanwalt in eine marginale Story, um das Maximum an Slapstick rauszuholen. Und auch hier ist es gelungen.

Die ersten zwanzig Minuten laufen noch normal mit Lügen ab, doch schon hier fährt Jim Carrey zur Hochform auf. Dies liegt aber eher an seinem Charakter, der zynisch und wortgewandt daherkommt und man ihn einfach liebhaben muss. Die verpassten "Dates" mit seinem Filmsohn Max kann man in irgendeiner Art nachvollziehen. Auch wenn er seinen Sohn liebt, ist der Job ihm wichtiger wie alles andere.
Erst als man in die minimale Fantasy-Schiene abrutscht und Carrey das Lügen durch einen Zauberwunsch verbietet, läuft er zur gewohnten Hochform auf. Es gibt etliche Szenen, die einfach episch sind, für Lachflash sorgen. Das Tempo bleibt irre hoch und nur selten nimmt Regisseur Tom Shadyac das Tempo raus.

Solche Komödien werden natürlich erst perfekt, wenn man die gewisse Dosis Schmalz hinzufügt, was hier auch gelungen ist (Rabenvater & Co).
Dennoch verhaspelt sich der Film gerade im Finale mit der "Flugzeugshow", diese ist sehr weit hergeholt und da muss man ein Auge zudrücken, um dieses Finale genießen zu können. Ich sag mal, das hätte man auch anders lösen können.

Definitiv zählt "Der Dummschwätzer" zu Jim Carrey's besten Komödien.

Hier reicht es, bei der DVD zu bleiben, da die Blu Ray nur ein aufpoliertes Bild bietet.
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am 3. Dezember 2009
Gibt es etwas Schlimmeres für einen Anwalt (der von Berufswegen dazu verflucht ist, die Wahrheit zu strapazieren), als einen Tag lang keinen Scheiß erzählen zu können, sondern immer nur die reine Wahrheit ? Jim Carrey muss das in dieser hinreißend ulkigen Komödie aushalten.

Die Grundidee ist nicht neu: bereits 1960 gab es in der Episode "The Whole Truth" der Mysteryserie "The Twilight Zone" einen Gebrauchtwagenhändler, der im Besitz eines Spuk-Autos war, und der unfähig zu lügen war und von einer höheren Gewalt zur Wahrheit gezwungen wurde. Aber die Idee ist so gut - warum sollte man sie nicht einmal heimlich plagiieren dürfen ?

Eigentlich mag ich die Grimassenschneiderei von Mr.Carrey nicht, aber hier ist sie mal am Platz; hier kann er sein Gesichtsmuskelakrobatik-Talent mal voll ausnutzen; diese Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben. Ich musste schallend lachen, wohlwissend dass ich unter meinem Niveau lache - aber ich konnte nicht anders. Es war einfach zu komisch.

Auch die herzigen letzten zehn Minuten des Films gefallen mir: da ist dann Schluss mit der Albernheit und es wird eine Ecke ernsthafter - und familienfreundlich.
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am 16. Juli 2002
Dieser Film ist echt geil. Manche Witze sind hier zwar ein bisschen übertrieben aber das macht den Film ja auch so lustig. Gerade hat man die Lachtränen weggewicht kommt schon der nächste Gag. Also wer sich kaputt Lachen will: KAUFEN.
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am 3. Februar 2013
Mit der Blu-ray an sich ist alles in Ordnung und sie ist wie beschrieben, allerdings lohnt es sich nicht, den Film auf einer Blu-ray zu kaufen, da man sieht, das er nur aufbereitet wurde. Wirklich "scharf" ist das Bild nicht - also nicht zu vergleichen mit echtem HD.
Der unterschied zur DVD-Qualität ist nicht wirklich groß, der preisliche Unterschied allerdings schon.

Der Unterschied liegt wohl in den Extras und dem Menü.
Der Kauf ist also ein reiner Luxus-Kauf...
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am 1. November 2006
In der "Dummschwätzer" spielt Jim Carrey zum ersten mal eine ernst zu nehmende Rolle, in der es nicht nur darum geht, zu zeigen wie komisch er sein kann, sondern in der es vor allem darum geht zu vermitteln wie wichtig es doch ist, in der heutigen Berufshektik die Familie nicht zu vergessen. Jim Carrey brilliert in der Rolle des Fletcher Reid, da er m.E. gefühlvolles mit komischem vermischt.

"Der Dummschwätzer" ist eine gefühlvolle, komische und unterhaltsame Familienkommödie.
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am 1. April 2013
Feiertage wie Ostern eignen sich doch immer wieder dazu, mit den Lieben zu entspannen, die Alltagsaggressionen für eine kurze Zeit zu vergessen und einfach mal abzuschalten. Was für mich eigentlich der erste Grilltag im Jahr ist, fällt dieses Mal dank gefühlten acht Monaten Eiszeit flach und was eignet sich da besser, als die alten Filme hervorzukramen. Filme die man immer wieder gerne sieht.
Darunter fällt bei mir auch "Der Dummschwätzer", der genialen Slapstick mit moralischen Botschaften vereint, es aber nicht ganz auslassen kann, an manchen Stellen zu übertreiben.

Fletcher Reede (Jim Carrey) ist ein wortgewandter Rechtsanwalt und es stört ihn nicht im geringsten, bei seinen Fällen zu lügen bis die Schwarte kracht, so dass er das Urteil für seine Mandanten entscheiden kann. Unter seinen Lügen leidet jedoch auch seine Familie, vorallem sein Sohn Max (Justin Cooper). Als Max sich an seinem 5. Geburtstag die Kerzen auf seiner Torte ausbläst, hat er nur einen Wunsch - sein Vater soll für 24 Stunden aufhören zu lügen. Als Max' Wunsch auf wundersame Weise Wirklichkeit wird, entdeckt Fletcher, dass sein größtes Kapital, sein verlogenes Mundwerk, nicht mehr funktioniert - er kann nicht mehr lügen! Während Fletcher versucht, seine Ex-Frau (Maura Tierney) davon abzubringen, mit ihrem gemeinsamen Sohn und Neu-Lover Jerry (Cary Elwes) nach Boston zu ziehen, muss er den millionenschweren Fall der notorischen Fremdgeherin Samantha Cole (Jennifer Tilly) gewinnen, um in seiner Anwaltskanzlei ganz weit nach oben zu steigen.

Jim Carrey - ein Name und ein Mann, bei dem sich die Geister scheiden. Ich geb mich mal als Fanboy des irren Grimassenschneiders aus, da er viele Filme abgedreht hat, die ich mir immer wieder ansehen kann und vor lauter Lachen keine Luft mehr bekomme.
1994 war das Geburtsjahr mit "Die Maske" und "Dumm und dümmer" - im selben Jahr gelang ihm der Durchbruch mit der Komödie "Ace Ventura".

Von da an bestimmten seine Filme vorallem ein Element: Grimassen schneiden und Slapstick der komplett beknackten Art. Auch drei Jahre später blieb man dem Motto treu, verpackte Jim Carrey als Rechtsanwalt in eine marginale Story, um das Maximum an Slapstick rauszuholen. Und auch hier ist es gelungen.

Die ersten zwanzig Minuten laufen noch normal mit Lügen ab, doch schon hier fährt Jim Carrey zur Hochform auf. Dies liegt aber eher an seinem Charakter, der zynisch und wortgewandt daherkommt und man ihn einfach liebhaben muss. Die verpassten "Dates" mit seinem Filmsohn Max kann man in irgendeiner Art nachvollziehen. Auch wenn er seinen Sohn liebt, ist der Job ihm wichtiger wie alles andere.
Erst als man in die minimale Fantasy-Schiene abrutscht und Carrey das Lügen durch einen Zauberwunsch verbietet, läuft er zur gewohnten Hochform auf. Es gibt etliche Szenen, die einfach episch sind, für Lachflash sorgen. Das Tempo bleibt irre hoch und nur selten nimmt Regisseur Tom Shadyac das Tempo raus.

Solche Komödien werden natürlich erst perfekt, wenn man die gewisse Dosis Schmalz hinzufügt, was hier auch gelungen ist (Rabenvater & Co).
Dennoch verhaspelt sich der Film gerade im Finale mit der "Flugzeugshow", diese ist sehr weit hergeholt und da muss man ein Auge zudrücken, um dieses Finale genießen zu können. Ich sag mal, das hätte man auch anders lösen können.

Definitiv zählt "Der Dummschwätzer" zu Jim Carrey's besten Komödien.

Bemerkung zur Blu Ray: Der Kauf lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich. Besitzt man die DVD, so kann man sich die Blu Ray sparen.
Man merkt, dass das Bild nur aufpoliert wurde und minimal ein besseres Bild bietet wie die DVD. So sollte mit dem Medium Blu Ray nicht umgegangen werden.
Das kann man schon Abzocke nennen.
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am 11. Februar 2004
Ein erfolgssüchtiger Rechtsanwalt, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, nur damit er seine Prozesse gewinnt und damit in Kauf nimmt, dass selbst Verbrecher freigesprochen werden und Ehebrecherinnen bei einer Scheidung mächtig abkassieren, wird von durch einen Geburtstagswunsch seines Sohnes - natürlich in Wirklichkeit unmöglich - gezwungen einen Tag lang nur die Wahrheit zu sagen.
Eine interessantes Verwicklungsdrama entsteht, bei dem der Rechtsanwalt eine Niederlage nach der anderen einstecken muss. Es geht in dem Film nicht nur um den Sinn und Unsinn von Lügen, sondern er beleuchtet auch die Ehe des Anwalts, die schon fast zerbricht, aufgrund der Karrieresucht des Mannes (Eine Liebesszene mit einer Vorgesetzten fand ich etwas überflüssig, aber eben typisch Hollywood). Außerdem schöne Szenen zwischen ihm und seinem Sohn, die auch zum Nachdenken anregen. Ein humorvoller Film (Jim Carrey wirklich in Hochform, wenn auch manche Reaktion von ihm übertrieben wirkt) der nicht nur unterhält, sondern auch ein Stück Lebensweisheit vermittelt.
Etwas zu den Extras: im Making Of wird klar, dass Jim Carry einige schauspielerische Freiheit in dem Film genutzt hat, die Story etwas interessanter zu machen (sonst wäre sie langweiliger geworden). War ganz nett das Extra dabei zu haben.
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