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4.0 von 5 Sternen and that's only the beginning
Ok der film ist top uns connery ist Brilliant, aber die Umsetzung der DVD könnte ein bisschen besser sein. Das Bild geht eigentlich der englische 5.1 Sound der import Version aus England ist recht gut und voluminös. Leider kein bisschen bonus material.
Vor 3 Monaten von Markus Johannes Oberste Beisemann veröffentlicht

versus
68 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mrs. Peel, so werden wir nicht gebraucht
Es bewahrheitet sich immer wieder: Was einmal für alle Zeiten gültig umgesetzt wurde, sollte nicht neu verfilmt werden. Das komplette künstlerische Desaster der "Avengers"-Kino-Adaption ist bestürzend einfach zu begründen: Die Produzenten haben das Original nicht verstanden. "Mit Schirm, Charme und Melone", insbesondere in der Emma Peel-Phase von...
Veröffentlicht am 14. Februar 2006 von Klaus Stocker


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68 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mrs. Peel, so werden wir nicht gebraucht, 14. Februar 2006
Von 
Klaus Stocker "wunderklaus" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
Es bewahrheitet sich immer wieder: Was einmal für alle Zeiten gültig umgesetzt wurde, sollte nicht neu verfilmt werden. Das komplette künstlerische Desaster der "Avengers"-Kino-Adaption ist bestürzend einfach zu begründen: Die Produzenten haben das Original nicht verstanden. "Mit Schirm, Charme und Melone", insbesondere in der Emma Peel-Phase von 1965-1968, ist die bis auf den heutigen Tag vielleicht beste Fernsehserie aller Zeiten. Ganz sicher eine der erfolgreichsten. Optisch innovativ, leichtfüßig ironisch, fantasievoll dramatisch. Ein kreativer Champagner-Cocktail aus Comedy, Crime, Fantasy, Style und Britishness - seinerzeit trickreich inszeniert und ausgestattet, superb gespielt. Patrick MacNee als John Steed und die unvergessliche Diana Rigg als Emma Peel erreichten ihre enorme vereinnahmende Wirkung nicht zuletzt durch Reduktion: Weniger ist mehr, Timing ist alles. Das Britische wurde nicht behauptet, sondern gelebt. Thurman und Fiennes hingegen begehen den Kardinalsfehler, der häufig beispielsweise dann auftritt, wenn man einem Mann sagt, er solle eine Frau spielen. Man steckt ihn in Kleider, lässt ihn die Frau so darstellen, wie Männer die Frauen eben sehen ...und schon ist das Maß der Übertreibungen übervoll. Und ebenso unangemessen legen die hochdotierten Akteure leider ihr Englischsein, ihre britische Coolness an. Sie überzeichnen die Kühle, die wohl irgendwie wohlerzogen-distanziert sein soll, und versteigen sich in unangemessen gezierte Delikatesse. Sie reden nicht ironisch, sondern gespreizt. Und die hilflose Regie, die sich höchst tappsig dem glanzvollen Vorbild nähert, unterstützt und verstärkt diesen Unsinn noch mit unmotiviert eingestreuten technischen Gimmicks. Absolut unverzeihlich wird es dann, wenn eherne "Avengers"-Gesetze gebrochen werden. Steed nackt in der Sauna, Steed und Peel küssen sich, die Peel gleich in den ersten 10 Minuten von einer bösen Doppelgängerin konterkariert ...das ist einfach alles zuviel des Unguten. Die in sich geschlossene "Avengers"-Welt von einst wird bestenfalls zitiert - und das leider falsch. Es gelingt nicht, einen eigenen Kosmos der comicartigen Surrealität zu erzeugen, wie es etwa Tim Burton in "Bat-Man" mit Gotham City schaffte. Mit ein wenig Pop Art und zaghaft angedeutetem Retro-Schick allein kann die 60-er-Idee nicht in die 90-er zu transportiert werden. Im Gegensatz zu damals wirkt heute alles aufgesetzt und deplaziert. Das fängt schon damit an, dass einem nicht glaubhaft vermittelt wird, warum heute noch jemand einen Bowler trägt. Das "innere Selbstverständnis" fehlt völlig. Und dann bleibt noch die unappetitliche Frage, was man zu den Darstellern sagen soll. Nicht von ungefähr haben sich Fiennes, Thurman und Connery nach Abschluss der Dreharbeiten kaum noch über ihre Rollen geäußert. Betretenes Schweigen überall. War es das Wissen um das eigene Scheitern? Patrick MacNee war ein breitschultriger, väterlicher Typ, dessen Physis allein schon Verlässlichkeit und Gesetztheit ausstrahlte. Fiennes ist eher ein drahtiger Windhund, schmalschultrig und transparent. Dennoch macht er seine Sache von allen noch so ziemlich am besten. Die Thurman war nie so blass. Sie guckt wahlweise erstaunt oder herablassend. Sie strahlt nicht, ironisiert nicht, erreicht nicht einmal den Stiefelabsatz von Diana Rigg. Connery kommt über glatte Schurken-Routine nicht hinaus, was aber eher dem Drehbuch als seiner Darstellung anzulasten ist. Außer ein paar hübschen Kulissen und Kostümen gibt der Streifen nicht viel her. Ein absoluter Frevel. Und Versäumnis einer enormen Erfolgschance. Denn viele Fans rund um den Globus warteten schon lange auf die Wiedergeburt von Emma und John. "Mrs Peel, wir werden gebraucht!" Schon allein dieser Satz läßt einen wehmütig an vergangene Fernsehsternstunden denken. In der vorliegenden Filmfassung braucht die Welt Mrs. Peel leider gar nicht. Es ist ein Fantasy-Actionfilm unter vielen, der kaum weiter vom Original entfernt sein könnte. In die Kamera gehaltener Schirm und Melone beleben noch lange nicht den Charme von einst wieder. Eine Mogelpackung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Versuch, der Mut erfordert, 27. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
Die Avengers waren wohl die Kultserie der 60iger Jahre und noch heute begeistern die skurrilen Ideen, die oft absurden Einfälle, der britische Humor und vor allem das Traumpaar Emma Peel und John Steed. Mich hat auch immer beeindruckt, mit wie wenig Aufwand an Requisite die zumeist wohl sehr günstig produzierten Folgen auskommen.
Und gut 30 Jahre später also dieser Versuch, aus der Serie neue Funken zu schlagen und mit Uma Thurman und Ralph Fiennes als Peel und Steed sowie Sean Connery als Gegenspieler einen abendfüllenden Spielfilm vorzulegen, der dem Charme der Serie gerecht wird. An der Besetzung hat man also schon einmal gar nicht gespart, und im Gegensatz zur Serie wurde sehr viel Wert auf eine aufwendig gestaltete Szenerie und etliche Special FX gelegt.
Mir persönlich haben die vielen kleinen Verbeugungen vor dem Original gut gefallen, sei es die Fechtszene, die der ersten Folge mit Emma Peel, "The Town of no Return", entlehnt ist, sei es der five o'clock tea im Oldtimer (in der Originalfolge im Zugabteil eingenommen, mit eigenem Wasserkocher, Etagere und allem, von Steed in seiner Reisetasche mitgeführt, eine unsterbliche Szene) oder auch die vielen anderen Referenzen. Und auch die gesamte Handlung ist der Serie nicht wesensfremd, sondern ganz im Gegenteil angeleht an die Folge "A Surfeit of H2O" von 1965.
Und doch: das Experiment misslingt, der Film scheitert weitestgehend. Was ist los mit Ralph Fiennes? Obschon Engländer, nehme ich ihm die Rolle des John Steed überhaupt nicht ab. Die Kauzigkeit und das Schlitzohrige werden allenfalls angedeutet und die meiste Zeit wirkt Fiennes, als wenn er sich Fehl am Platze fühlt oder unter Medikamenteneinfluß steht. Und Uma Thurman, die ich sehr gerne sehe, bleibt leider gegen Diana Rigg vom ersten Moment an chancenlos. Was damals cool und emanzipiert war, wirkt hier nur noch ironisch. Vielleicht sollte der Film gar eine Parodie auf die Original Avengers werden, und ich habe es nicht bemerkt?
Die Handlung, die sich hier über knapp 90 Minuten streckt, hätte im Serienformat auf 45 Minuten eingedampft deutlich an Tempo gewonnen, während so die ein oder andere Länge entsteht.
Es war mutig, sich mit einem Spielfilm an die Avengers heranzuwagen und das Risiko des Scheiterns war hoch. Dass trotz der hochkarätigen Besetzung keine Stimmung aufkommt, ist schade. Nur Sean Connery spielt seine Rolle überzeugend und mit Spaß an der Sache. Inhaltlich hat man nicht unbedingt viel falsch gemacht und versucht, sich an das ursprüngliche Muster zu halten. Trotzdem reißt der Film nicht mit, und ich vermute, dass es jeder Spielfilm schwer hätte, dem Serienformat das Wasser zu reichen.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schirm und Melone reichen eben nicht aus, 12. Februar 2003
Von 
Peter-Thilo Hasler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
Das Desaster fängt schon mit dem Filmtitel an: Hatte doch der hiesige Verleih für den deutschsprachigen Raum ursprünglich den Originaltitel "The Avengers" vorgesehen, bis offensichtlich irgendwer den amerikanischen Kinofilmtitelnamensgebern gesteckt haben muss, dass "Mit Schirm, Charme und Melone" angesichts einer innigen Fangemeinde der TV-Serie hierzulande einen deutlich höheren Wiedererkennungswert haben dürfte.
Weiter geht es mit der Story. Da arbeitet eine Wissenschaftlerin an einer Erfindung, die alle Meteorologen arbeitslos machen dürfte, da mit ihrer Hilfe das Wetter kein Zufall mehr sein wird. Leider macht sich ein Bösewicht diese Erfindung zu eigen, um sie zu seinen erpresserischen Zwecken zu missbrauchen. Eine Schlechtwetterfront zieht über das schlechtwetter-erfahrene England hinweg und begräbt das Königreich unter einer dicken Eisschicht. Natürlich gewinnen am Ende Peel und Steel, und der typische Nebel bekommt wieder seine faire Chance. Was in der Kurzfassung verlockend klingt, ist im Film nur eine Ansammlung von billigen Spezialeffekten, die sofort als solche durchschaut werden. Die Handlung erweist sich als halbherziger Abklatsch alter Bond-Filme. Leider, leider zeigen sich auch die beiden Hauptdarsteller von ihrer schwächsten Seite. Ralph Fiennes als John Steed kann dem Rollenvorbild Patrick Macnee (im Film in einem Cameo-Auftritt zu bewundern) nicht das Wasser reichen, sein englischer Gentleman wirkt affektiert, konturlos und uncharmant. Und Uma Thurman als androgyne Wissenschaftlerin (!) Emma Peel macht nicht mal in Ganzkörper-Lackstiefeln eine gute Figur, sondern langweilt sich orientierungslos durch die eineinhalb Stunden.
In den 60er Jahren war "Mit Schirm, Charme und Melone" eine Kultserie. Als Kontrastprogramm zu James Bond wurden ausnahmsweise keine Feinde des Systems gejagt, denn der Kalte Krieg spielte hier keine Rolle. Statt dessen bekämpften eine katzengleiche Karate-Dame und ihr englischer Gentleman leicht versponnene Einzelgänger und ihre surrealen Erfindungen. Humor, Intelligenz und gutes Benehmen spielten eine wesentliche Rolle. Davon ist hier leider nichts übrig geblieben. Die Dialoge sind aufgesetzt und übertrieben witzig, von britischem Understatement keine Spur. Schirm und Melone allein reichen eben nicht aus.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 4. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
Als Fan der Serie war ich mehr als enttäuscht von der filmischen Umsetzung.Ist die Story an sich gut durchdacht,verhindern die beiden Hauptdarsteller,daß dabei ein sehenswerter Film herauskommt:Emma Peel wird durch Uma Thurman als eingebildete Zicke dargestellt,die sich gerne mit "Dr. Peel" anreden läßt und mit der Original-Emma aus den 60ern so gar nichts gemeinsam hat.Ralph Fiennes macht John Steed zu einem spießigen Langweiler und läßt den Charme und Wortwitz des Seriendarstellers Patrick McNee schmerzlich vermissen.
Fazit:Der Versuch,Emma Peel und John Steed auf der Leinwand wiederauferstehen zu lassen,ist nicht mehr als ein schaler Aufguß des Originals,an das ohnehin nie etwas heranreichen wird.Besser die Serie schauen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Trotz Schirm und Melone - schamlos daneben!!, 23. August 2003
Von 
Tegtmeier, Sönke (Oranienburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
Wer kennt nicht die alte TV-Serie um John Steed und (Karate-)Emma Peel mit ihrem Knautschlacklederanzug. Absoluter Kult - aber eben NUR die alte TV-Serie, das Original.
Die hier vorliegende Kinoadaption ist langweilig, humorlos und bietet wenig von dem was das Werbeplakat verspricht. Die "Action" ist unterstes Niveau, die Sprüche und Witze kommen noch ein gutes Stück tiefer und selbst ein "Klassiker" wie Sean Connery kann aus der flachen Rolle des Bösewichts nicht wirklich etwas herausholen.
Als Fazit bleibt: 90 min die man bestens anders verbringen kann - z.B. mit dem angucken eines Testbilds, da wird man wenigstens nicht alle Naselang durch nervige Dialoge am Einschlafen gehindert!
Die Ausstattung der DVD entspricht dem "hohen" Niveau des Films. Als einziges "Goodie" ist immerhin eine direkte Kapitelanwahl möglich, wie beeindruckend!
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3.0 von 5 Sternen Der nächste Versuch bitte, 27. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
In Ansätzen war dieser Neuversuch nicht so schlecht, aber etwas mehr Detail-Verliebtheit/-Treue wäre angebrachter gewesen.

Warum moderne Gegenwart? Schirm, Charme und Melone gehören einfach in die 60er, den kalten Krieg, wo die Emanzipation von Emma Peel durchaus noch keine Selbstverständlichkeit ist und in keine andere Zeit.

Skurrilität wie Sitzungs-Bärchen und Killerhornissen JA. Lieblose Surrealität wie aus dem Zweikampf wegteleportierende Erzbösewichte oder kindisches Escher-Treppensaal-Labyrinth NEIN.

Kompletter Reset aller Charaktere!? Emma Peel als Doktor Irgendwas-Firlefanz, die Steed nie getroffen hat? Was bei der Göttin soll denn das? Allein um diesen dummen überflüssigen Beziehungsknoten in meinem Kopf zu lösen, musste ich eine halbe Stunde des viel zu kurzen Films verschwenden. Ich habe nicht die geringste Lust alles zu vergessen, was ich zuvor über Schirm, Charme und Melone wusste, um mich in diesen Film einzufühlen. Wirklich nicht!

Es gibt keine Extras auf der DVD. Und das bei einem eh schon sehr kurzen Film. Auch nicht die feine englische Art.

Fazit: Kann man einmal ausleihen und schauen, da die Protagonisten sich durchaus Mühe geben und die eine oder andere Szene durchaus Niveau hat, aber ich hoffe der nächste Revival-Versuch wird sich deutlich mehr am Original richten. Dann wäre es sogar erstrebenswert, daraus einen Pilotfilm mit anschließender Serie zu machen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein völlig überflüssiges Sequel, ohne den Hauch einer Chance, 16. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
Nichts gegen Uma Thurman und Ralph Fiennes. Allerdings haben die Macher dieses schlappen 1998er Kino-Sequels der Avengers wohl das Original nicht gesehen, denn sonst wäre ihnen klar gewesen, dass sie gegen den Charme und den Sex-Appeal von Diana Rigg & Patrick MacNee nicht den Hauch einer Chance hatten! Außerdem: Wie konnten sie so unsensibel sein anzunehmen, sie könnten das Feeling der roaring Sixties auch nur annähernd imitieren? An dieser Aufgabe sind letztlich auch die Austin-Powers-Filme gescheitert, allerdings viel amüsanter.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider..., 27. April 2002
Von 
robotgeorgie "robotgeorgie" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
...typischer Fall von in-den-Sand-gesetzt: Die Kinoadaption des originellen TV-Serie darf man ohneweiteres in die Kategorie "Trash, noch dazu unnötiger" entsorgen. Schade, wirklich schade, das das hat sich das (TV) Original nicht verdient. Warner muß von allen guten Geistern verlassen gewesen sein, als sie einem völlig unbedarften Nachwuchs-un-talent die Regie überließen.
Okay, die Schauspieler sind voll in Ordnung, und werden sich für ohr Mitwirken ohnehin genug schämen.
Einziger Trost: Bild & Ton der DVD haben Referenzstatus, ideal also für Heimkinobesitzer zum austesten ihrer Anlage. Das ist aber auch schon alles ;-).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Whats that?, 5. September 2008
Auch wenn ich den Film völlig unabhängig von der Originalserie und den Originalprotagonisten bewerte - die Serie kenne ich nicht, das war sozusagen vor meiner fernsehaktiven Zeit: Was will mir dieser Film sagen? Was ist das? Eine Liebesgeschichte? Ein Drama? Ein Krimi? Ein Actionthriller? Eine Komödie? Passt alles nicht, so wie der ganze Film irgendwie zerfällt. Hier wurde wohl versucht, eine eierlegende Wollmilchsau zu kreieren und das ging daneben. Kopfschüttelnd, der Handlung(?) nur schwer folgen könnend, quälte ich mich durch den ganzen langweiligen Plot, der zum Glück nur 89 Minuten dauerte.
Mein Tipp: macht es euch auf dem Sofa gemütlich und lest das Telefonbuch, das hat mehr Inhalt und mehr Handlung.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein Reinfall erster Güte, 4. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mit Schirm, Charme und Melone (DVD)
Als Fan der Originalserie habe ich mir nun den Film auf DVD angesehen und bin entsetzt: Okay, es gibt etliche gute Ideen, aber davon ist praktisch keine richtig ordentlich umgesetzt! Hervorragende Schauspieler (Fiennes, Thurman, Connery) werden ziemlich blödsinnig verheizt und können den Film auch nicht retten. Selbst das Umschalten auf Originalton bringt nicht wirklich eine Besserung. Der Film ist auch verdächtig kurz (86 Minuten einschließlich Vor- und Nachspann!), so dass der Verdacht geäußert werden darf, dass am Schnittpult das Beste (wenn es das je gab) wieder herausgeflogen ist. Das einzige Highlight ist die Musik: Hier hat man zum Glück das Thema der Serie aufgenommen.
Die Ausstattung der DVD ist ebenfalls grenzwertig: Es gibt nämlich keine! Wo andere wenigstens die Trailer für weitere Filme auf das Medium gepresst haben, herrscht hier gähnende Leere. Die Möglichkeiten der DVD wurden damit verschenkt.
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Mit Schirm, Charme und Melone
Mit Schirm, Charme und Melone von Jeremiah S. Chechik (DVD - 1999)
EUR 17,49
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