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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übersinnlicher Thriller in vollendeter Form
Denzel Washington scheint fast alles spielen zu können. In diesem Mystery Thriller liefert er wieder eine hervorragende Leistung ab.
Und auch ansonsten hat Gregory Hoblit mit diesem Film eine sehr gute Arbeit abgeliefert.
Zwar ist die Story eines körperlosen Dämons, der von Menschen Besitz ergreift und von Körper zu Körper wechselt,...
Veröffentlicht am 26. August 2004 von JaredK

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen I believe in Angels....
Der "Dämon" Azazel der Eigenname eines Wüstendämons, dem beim jüdischen Sühnenfest, mittels des sprichwörtlichen Sündenbocks, die Sünden des Volkes Israel aufgeladen wurden.
In Gregory Hoblits etwas sonderbarem Serienkillerfilm spielt er eine tragende Rolle.
Eigentlich ist der Serienkiller Edgar Reese (Elias Koteas)...
Veröffentlicht am 19. Februar 2011 von Ray


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übersinnlicher Thriller in vollendeter Form, 26. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Denzel Washington scheint fast alles spielen zu können. In diesem Mystery Thriller liefert er wieder eine hervorragende Leistung ab.
Und auch ansonsten hat Gregory Hoblit mit diesem Film eine sehr gute Arbeit abgeliefert.
Zwar ist die Story eines körperlosen Dämons, der von Menschen Besitz ergreift und von Körper zu Körper wechselt, nicht neu, aber sie wurde für mich noch nie so fesselnd umgesetzt.
Dazu kommt, dass die Story bis auf einige ganz kleine Logikfehler sehr flüssig erzählt wird und die Spannung auf hohem Niveau gehalten wird.
Wenn man dann noch John Goodman und Donald Sutherland als weitere Darsteller hat, beide hier in guter Form, ist ein wirklich unterhaltender und fesselnder Filmgenuss garantiert.
Die deutsche DVD glänzt durch gutes Bild und anständigen Ton, leider gibt es kein Bonusmaterial.
Ich würde ich mich über eine Special Edition freuen, die aber wohl eher unwahrscheinlich ist.
Falsch macht man mit dem Kauf aber auch nichts, die DVD ist günstig zu kriegen.
Und den Fans von Mystery-Thrillern sei dieser auch ans Herz gelegt, der Film ist wirklich richtig gut.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen subtiler Horror, 31. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Dies ist eine subtile Widerverfilmung von "Shocker" (Regisseur Wes Cravens) aus dem Jahr 1989, jedoch ohne die billigen, fast lächerlich wirkenden Shockeffekte. Diese Version der Geschichte besticht durch subtile Alptraum-Effekte. Der Polizist Hobbes, gespielt vom wunderbaren Denzel Washington, will einem Serienkiller das Handwerk legen, der scheinbar nicht totzukriegen ist. Dabei kämpft er allein auf weiter Flur, denn niemand glaubt ihm seine Geschichte, dass die böse Seele des Killers von Mensch zu Mensch weitergegeben werden soll. Die Spannung wird über den ganzen Film aufrechterhalten bis zum aufregenden finalen Showdown zwischen dem Serienkiller und dem Polizisten. Wer gewinnt, soll hier aber nicht verraten werden. Seht euch den Film am besten selber an!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was ein Ende!!! Zwischenzeitlich denkt man an Langeweile, 25. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Der Film ist ein richtig guter in seinem Genre. Die Spannung ist eigentlich immer da, auch wenn man zwischenzeitlich überlegt wann es endlich mal vorwärts geht, zum Finale kommt, etwas passiert. Denzel Washington überzeugt, auch wenn es keine solche Superrolle für ihn ist.
Das Ende ist so wie es sich für einen Film dieser Art gehört überraschend und dann kommt noch das besondere Sahnehäppchen der Überraschungen. Am Ende hat man einen klasse Film gesehen und denkt nur wenig über die langgezogenen Phasen des nicht-Geschehens nach.
Gut...
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den zweiten Blick absolut genial, 19. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Wer Filme wie "The sixth sense" oder "The others" liebt, wird auch von diesem Film begeistert sein. Aber man braucht dafür schon die Geduld den Film bis ans Ende zu sehen, erst dann kommt die sagenhafte "Belohnung", der absolute Geniestreich. Was beim ersten Sehen als langweilig und durchschaubar gilt, bekommt beim zweiten mal eine ganz neue Perspektive. Den wer den Film zum ersten mal sieht, glaubt immer alles zu wissen, weil ja immer klar ist, wo sich der Dämon gerade befindet. Aber das ist ja nicht der Sinn der Geschichte. Und deshalb heißt es hier: Dran bleiben und abwarten! Es lohnt sich!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Stoff und gutes Acting, 24. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Ich hielt den Film mehrere Male in der Hand, bevor ich in der Internet Movie Database dann nachlas, worum es ging - ich kaufte die DVD dann einfach so, weil mich der Film interessierte. Das Thema ist einfach: Ein Dämon kann durch Berührung Menschenkörper wechseln und begeht darin Morde. Denzel Washington und John Goodmann (glänzendes Team, erinnerte mich an "Ricochet" bzw. "The Big Lebowsky") gehen der Sache nach und finden heraus, dass es gar nicht um die Morde geht, sondern um einen Kampf zwischen Menschen und Dämonen. Die Kameraeinstellungen sind superb, die Musik untermalt alles ziemlich gelungen. Ohne Sex, ohne Blut (nur ein ganz klein wenig) und mit viel Suspense fesselte mich dieser Thriller mehr als einmal (vor allem, wenn ich ihn Nachts sehe). Muss dazu anmerken: Sehe Filme nur Englisch und lese meistens Reviews und Scripts (falls vorhanden) vorher und nicht nachher - bin also meistens biased.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Mystery-Thriller "vor" der großen Welle!, 3. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Bevor sich Bruce Willis als Kinderpsychologe mit einem Geister sehenden Kind beschäftigte, war die Sparte des Mystery-Thrillers eher ein Nischengeschäft für Hollywoods große Filmfirmen.
Auch war Denzel Washington zu damaliger Zeit zwar schon ein großartiger Schauspieler, aber zählte noch nicht zu den absoluten Topstars. Umso erfreulicher also eigentlich, hier einen nett gemeinten Gruselfilm verpackt als Thriller zu sehen. Wobei sich der Gruselanteil dann doch in Grenzen hält.

Nachdem ein Serienkiller in der Gaskammer hingerichtet wurde, scheint man die Akte für immer schließen zu können. Als jedoch erneut die Morde in der gleichen Art und Weise verübt werden, aber so ziemlich jeder in Frage kommende Täter auch ein Opfer wird, ist die ganze Sache nicht mehr ganz so einfach.
Ein abtrünniger Engel, welcher sich die Seele eines Menschen bemächtigen kann und den Wirt einfach durch Berührung jederzeit Wechseln kann, macht Detective John Hobbes (D.Washington) das Leben zur Hölle.

Hört sich soweit richtig interessant an, und ist es beim einmaligen Schauen auch. Wenn man den Film allerdings mehrfach sieht, fallen einem hier und da schon einige Logiklöcher und Ungereimtheiten auf. Doch bleibt das bei solchen Filmen fast nie aus.
In weiteren Nebenrollen sieht man John Goodman als Denzel Washingtons Partner und Donald Sutherland als beider Chef. Letzterer hat in diesem Film allerdings eine recht austauschbare Rolle bekommen. Aber mit dem Namen einer Altstars sollte wohl die Kinokasse besser klingeln. Diese Rolle ist ihm jedenfalls nicht würdig. Schön allerdings, John Goodman mal wieder in einem Kinofilm zu sehen, auch wenn man ihn irgendwie immer durch die Serie "Roseanne" ganz anders betrachtet.

4 Sterne "nur", weil mir der Film an sich ganz gut gefällt, auch das Ende ist mal schön Hollywood untypisch. Allerdings ist der Film etwas zu harmlos für meinen Gechmack. Nicht das ich irgendwelchen Splatter vermissen würde, aber er ist einfach nicht konsequent genug. Einzig die Hinrichtungsszene am Anfang ist schön spannend in Szene gesetzt.
Der Blick aus den Augenwinkeln des Engels, oder wenn er seinen Wirt wechselt, ist mir zu unspäktakulär. Insgesamt arbeitet der komplette Film auch eher mit Handarbeit, was schon einmal als positiv gezählt werden muß. Denn heutzutage geht ohne CGI ja schon fast gar nichts mehr.
Und doch vermisse ich einen kleinen Happen Action in dem Film. Ausser zwei, drei kleineren Schußwechseln passiert nämlich gar nichts. Braucht so ein Film ja eigentlich auch nicht, aber von der Story her hätte man da mit Sicherheit noch viel mehr herauskitzeln können.
Obwohl ein ganz anderes Genre, hat der Regisseur mit "Zwielicht" bewiesen, das es auch spannender gehen kann.

Also im Großen und Ganzen ein recht typischer Mystery-Thriller, der vor der Welle schwimmt und gut zu unterhalten weiß. Er verliert bei mehrmaligem ansehen jedoch viel von seiner Atmosphäre und Spannung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller mit unkonventionellem Ende, 15. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Mich wundert es das Dämon bei den Kritikern durchgefallen ist. Eine spannende Geschichte wird duch tolle Schauspielerleistungen (obwohl John Goodman leider ein wenig unterfordert ist, man sollte sich mal Barton Fink ansehen) noch untermauert. Die Geschichte wirkt dadurch glaubhaft und überrascht mit einem unkonventionellen Ende, mit dem die Kritiker wohl ihre Probleme hatten. Aufjeden Fall sehr zu empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen I believe in Angels...., 19. Februar 2011
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Der "Dämon" Azazel der Eigenname eines Wüstendämons, dem beim jüdischen Sühnenfest, mittels des sprichwörtlichen Sündenbocks, die Sünden des Volkes Israel aufgeladen wurden.
In Gregory Hoblits etwas sonderbarem Serienkillerfilm spielt er eine tragende Rolle.
Eigentlich ist der Serienkiller Edgar Reese (Elias Koteas) bereits vom ermittelnden Detective John Hobbes (Denzel Washington) dingfest gemacht worden und die Geschichte beginnt kurz vor seiner Hinrichtung in der Gaskammer.
Der Schurke stirbt qualvoll, doch die Kamera schwenkt in einer Art Vogelperspektive in diesem Moment zur Decke und beobachtet den ganzen Raum, so als wäre eben die Seele des Verstorbenen im Moment seines Ablebens aus ihm herausgefahren und unsichtbar für die Umwelt schwebt sie in diesem Zustand durch den Raum.
Interessanterweise gehen die Morde nach Reeses Handschrift weiter. Hobbes und sein Kollege Jonesey (John Houseman) ermitteln weiter und kommen zum Schluß, dass ein weiterer Perverser Reese kopiert. Doch sehr bald wird die neue Serie von Morden immer mysteriöser. Was Hobbes Chef Lt. Stanton (Donald Sutherland) bald auf die Palme bringt, denn die Polizei braucht Erfolge und keine unaufklärbaren Mysterien.
Beim Durchforsten des Videobandes der Hinrichtung fällt auf, dass Reese etwas in fließend Alt-Aramäisch murmelt, dass schliesslich ein Bibelforscher übersetzt und schon ist Hobbes einem Geist und einem lange unaufgeklärten Polizistensuizid auf der Spur. Von der Tochter dieses Mannes (Embeth Davidtz) erhält er aber eindringliche Warnungen nicht weiter nach Aufklärung zu suchen...
Ein etwas anderer Serienkillerfilm, der in eine Geistergeschichte mündet und einen Dämon thematisiert, der von Mensch zu Mensch wandert und Morde begeht.
Am Ende gibts dann einen echten fiesen Brüller, was den Film natürlich gesamthaft aufwertet.
Natürlich ist die Story reichlich absurd, aber sehr versiert dargeboten, dass man sich ganz gut unterhalten fühlt.
"Dämon" entstand 1998 und ist nicht ganz so gelungen wie Hoblits Gerichtsfilme "Zwielicht" oder "Ein perfektes Verbrechen", aber er hat durchaus spannende Anteile.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dämonisch gut!, 14. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Dämon (DVD)
Der Titel ist Programm! Schnappen sie sich ne Tüte Popkorn, dunkeln sie das Zimmer ab und ich verspreche ihnen - sie werden von diesem Film mitgerissen. Er ist zwar nicht so gut wie vergleichbare Thriller (z.B "Sieben"), aber man kann durchaus eine Gänsehaut von ihm bekommen. Vor allem das überraschende Ende ist gut gelungen - weniger hingegen die Charaktere: Ausser der Hauptperson Denzel Washington wird eigentlich kein Charakter genauer ausgeführt - vor allem sein Neffe beleibt extrem schwach!
Aber das macht die Spannung des Film wieder wett!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathy for the devil, 18. November 2012
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dämon [Blu-ray] (Blu-ray)
Dämon (im Original "Fallen") ist ein spannender Thriller, der fast komplett ohne Action auskommt. Die Geschichte eines Dämons, der sein Spiel mit Detective Hobbes spielt, wird sehr ruhig erzählt. Kann Hobbes den Dämon besiegen, der von Mensch zu Mensch springen kann?

Das Besondere an dieser Geschichte sind ihre Details. Ohne zu viel zu verraten: Den ganzen Film über werden Brotkrumen gesät, die man beim ersten Mal schauen überhaupt nicht wahrnimmt. Man hält diese Informationen für irrelevant oder ordnet sie gar falsch ein. Erst beim zweiten Schauen erkennt man, wie eindeutig diese Hinweise eigentlich waren. Das Ende ist überraschend und genial.

Erwähnenswert ist auch die Kameraarbeit von Thomas Newton Sigel. Er gilt als sehr mutig, was den Look betrifft. Neben interessanten Blickwinkel und Kamerabewegungen, verwendet er auch gerne spezielle Objektive und Negative. Die Subjektive des Dämon (Demon-Vision) zum Beispiel kommt von speziellem Filmmaterial, das eigentlich für Dia-Fotografie gedacht ist. Wer sich für Filmtechnik interessiert, der wird an diesem Film seinen Spaß haben.

Und wer mehr davon will: Newton Thomas Sigel war zum Beispiel auch Kameramann bei Three Kings [Blu-ray]. Dort ist er sogar noch mutiger, was Objektive und Filmmaterial betrifft. Und auf der Blu-Ray/DVD zu Three Kings gibt er ein ausführliches, äußerst informatives Interview zu seinen Tricks!

- = Blu-Ray = -

Das Bild überzeugt auf ganzer Linie. Im Vergleich mit der DVD, wirkt es wie ein anderer Film. (Die DVD war eine zweiseitige DVD. Auf der einen Seite war der Film in 4:3 und auf der anderen Seite in 16:9.) Die DVD rauschte sehr stark, das Bild war weich und kontrastarm. In dunklen Bildbereichen war die Zeichnung sehr bescheiden.

Bei der Blu-Ray sind diese Mängel ausgemerzt. Der Film wird dem Medium Blu-Ray gerecht. Man erkennt viel mehr Details als auf der DVD. Insbesondere, wenn Buchseiten (Schrift) oder Bilder zu sehen sind, zeigt die Blu-Ray, was sie kann. Auf DVD war vieles nur zu erahnen.

Dafür fallen die Extras mager aus. Es gibt einen Audiokommentar mit dem Regisseur, dem Drehbuchautor und dem Produzenten. Das war's. (Immerhin ist der Audiokommentar interessant!)
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Dämon
Dämon von Gregory Hoblit (DVD - 1999)
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