Kundenrezensionen

29
3,3 von 5 Sternen
Revolution
Format: DVDÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2006
Der Film zeigt unverblümt und in den Grundzügen geschichtlich Authentisch, den heroisch bewegenden Freiheitskampf gegen die Zuchtrute der Engländer, dessen Präpotenz und Selbstgefälligkeit zum Himmel schreit. Das gut ausgerüstete englische Militär unter Sergeant Major Peasy hervorragend gespielt von Donald Sutherland verbreitet Leid und Elend unter der nur spärlich ausgestatteten Bürgerwehr der Amerikaner. Nicht ganz freiwillig werden dabei der Pelzhändler Tom Dobb (Al Pacino) und sein Sohn der kaum ein Junge ist, gegen ihren Willen zum Dienst in der Rebellenarmee verpflichtet. Ein langer, zermürbender und schonungsloser siebenjähriger Krieg beginnt…
Positiv an diesem Film; Der Krieg wird schonungslos und unbeschönigt gezeigt aber auch voller Gefühl der Liebe und der Hoffnung.
Kritikpunkte: Das Bild könnte besser sein, viel mehr stört mich jedoch, dass auf der DVD keinerlei Englische Tonspur zu finden ist. Ich denke mir das wäre wohl zu erwarten gewesen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1776, die "Neue Welt" will unabhängig sein von der "Alten". Die Amerikaner haben es satt, mit Steuern, Abgaben und alten Gesetzen an der Nabelschnur des dekadenten, feudalen Englands zu hängen: Unabhängigkeitskrieg.

Al Pacino zeigt in diesem recht realistischen Kriegsdrama, dass die "kleinen Leute" immer die Dummen sind, wenn es zwischen den Mächtigen eskaliert. Gar nicht hollywoodlike (mit Ausnahme des unwahrscheinlichen Happyends zwischen Al Pacino/Kinski) wird ein Stück amerikanischer Geschichte lebendig gemacht. Bilder und Farben erwecken manchmal den Eindruck, als sei der Film viel älter, als er tatsächlich ist, was dem Thema aber auf merkwürdige Weise zuträglich ist. Obwohl in dem Film immer wieder Kampfszenen zu sehen sind, ist er nicht reißerisch. Er versetzt den Zuschauer gut in die Zeit zurück, als die Unabhängigkeitserklärung noch druckfrisch war und die Menschen noch fest an die Möglichkeit eines neuen, besseren Lebens glaubten. Amerika ein großes, funkelndes Versprechen - sofern man die richtige Hautfarbe und Einstellung hatte.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2002
Die Schauspieler, die Handlung, die Musik sind klasse.
Wirklich enttäuschend ist nur die schlechte Qualität
der DVD. Jede VHS-Kopie aus der Videothek überzeugt mehr.
Insofern rate ich vom Kauf der DVD ab.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2001
Nun, für mich als Geschichtsfreak ist auch dieser Film ein Muss für meine DVD Sammlung gewesen. Und ich bereue den Kauf auch nicht, besonders da die DVD ja nicht besonders tief in die Tasche greift. Einige Mängel sollten aber nicht ungenannt bleiben. So kann man den Film nur auf Deutsch ansehen und die Gewohnte scharfe DVD Bildqualität ist auch nicht gegeben (allerdings ist der Film auch von 1985!). Fazit: Wer sich nur oberflächlich für das Thema des Unabhängigkeitskrieges interessiert sollte lieber zu Mel Gibsons "Der Patriot" greifen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2007
Dieser Film ist klasse, nicht so "clean" wie Der Patriot !
Denke der Film wurde völlig unterschätzt. Vielleicht auch weil nicht so Patriotisch wie der Mel Gibson Film.
So war der Krieg wirklich!
Die DVD Fassung von Euro Video wiederum ist eine Zumutung!
Hier ist wohl jede TV Ausstrahlung besser !
Was Kinowelt mit der Neuauflage bietet würde mich mal interessieren.
Mehr wie 10 Euro würde ich aber nicht hinlegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2012
Tom Dobb (Al Pacino) läuft mit seinem Boot und seinem 14-jährigen Sohn Ned gerade im Hafen von New York ein, um dort Pelze zu verkaufen, als das Unheil über die beiden hereinbricht. Es ist das Jahr 1776 und der amerikanische Unabhängigkeitskrieg ist gerade ausgebrochen. Somit wird Toms Boot kurzerhand beschlagnahmt und ist dies nicht schon schlimm genug für den Trapper, so fällt sein Sohn auch noch auf einen Rekrutierungsoffizier rein und schreibt sich in die amerikanische Armee ein. Tom, der verzweifelt versucht seinen Sohn vor der Armee zu schützen, hat keine andere Wahl als sich ebenfalls den Aufständischen anzuschließen. So erleben die beiden, den Schrecken des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges aus nächster Nähe von den Brooklyn Heights bis zur Schlacht bei Yorktown....

Die Story in "Revolution" lieferte gewiss auch für Roland Emmerichs Film "Der Patriot" mit Mel Gibson eine mehr als brauchbare Vorlage. Denn trotz der Jahre zwischen den beiden Filmen, entdeckt man hier und da doch gewisse Parallelen. Nichtsdestotrotz ist "Der Patriot" zwar der bombastischere Film, liefert "Revolution" allerdings mehr Tiefe und seine ganz eigene Sicht auf den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Es wäre vielleicht sogar einer der besten Filme zu diesem Thema, wenn die Umsetzung auf DVD nicht so miserabel wäre. Die deutsche Tonspur ist einfach nur grausam, so dass es einem schwer fällt dem Film auch wirklich nonstop bis zum Ende zu folgen. Das Bild ist unscharf und hat die klassische Videoqualität. Schade, eigentlich hat es die durchaus gute und spannende Story, mit guten Schauspielern wie Al Pacino, Donald Sutherland oder Nastassja Kinski nicht verdient auf so einer schlechten Scheibe gepresst zu werden. Von daher gibt es für die Filmqualität leider einen deutlichen Sternabzug - auch wenn ich nicht pingelig bei diesem Thema bin, hier ist die DVD-Qualität leider völlig ungenügend - 2 Sterne für die Story und das Ensemble.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2011
Der Film zeigt den Freiheitskrieg der Amerikaner von der englischen Besatzungsmacht. Tom kämpft mit, weil sein Sohn zwangsverpflichtet worden ist. Aber der Krieg wird zwischendurch von den Siegen der militärisch überlegenen Engländer unterbrochen. Sein Sohn wird gefangengenommen und gefoltert. Tom kann ihn aber befreien. Die Engländer versuchen durch Zugeständnisse des Königs die Bevölkerung zur Rückkehr zu Ruhe und Ordnung zu bewegen. Aber die Kämpfe werden aber später wieder neu entfacht. Beide Seite zitieren auch Bibelausschnitte aus den Psalmen und fühlen Gott auf ihrer Seite. Nun greift auch Frankreich Partei für die Rebellen. Und Indianer mischen ebenso im Kriegsgeschehen mit. Das erst bringt die entscheidende Wende im Kampf gegen die Engländer. Es fehlen auch nicht die amerikanischen Frauen, die von den Engländern als Huren und Yankees beschimpft werden.
Der Film zeigt das Kampfgeschehen nur kurz und ansatzweise. Viel mehr Augenmerk wird auf die Toten und schwer Verletzten gelegt. Es gibt lange Szenen mit Trauer um die gefallenen Soldaten. Am Ende jedoch gerät das im Siegestaumel in Vergessenheit. Aber nun kommt die Inflation. Die Kämpfer kommen sich um ihre Belohnung für ihre Kriegsbeteiligung betrogen vor. Sie erhalten nur einen Hungerlohn für 7 Jahre Krieg. Die ungeliebten Engländer wurden erfolgreich bekämpft. Aber nun kommt der US Kongress und herrscht ebenso gegen den Willen der Bevölkerung.
Die Bildqualität ist schlecht. Einige Aufnahmen von Kampf und Flucht sind im Dunkeln kaum zu erkennen. Es gibt weder eine englische Tonspur noch Untertitel. Dafür gebe ich 2 Sterne Abzug für einen ansonsten sehr gelungenen Film.
Zum Abschluss gibt es ein "Gott schütze Amerika!". Die Revolution hat gesiegt, sodass der Krieg für sie nicht umsonst gewesen ist. Die Botschaft des Films ist auch heute aktueller denn je. Prädikat: Sehenswert
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2004
Also der Film ist gar nicht mal so mies leider ist er am Anfang etwas langweilig nach ungefähr einer 3/4 Stunde wird er aber dann ganz gut. Die Handlung ist leider nicht sehr flüssig und wird fast nur durch irgendwelche Zufälle vorangetrieben und die Liebesgeschichte zwischen Al Pacino un Nastassja Kinski passt überhaupt nicht hinein. Toll finde ich aber das in dem Film die Amis nicht als die super tapferen Überhelden dargestellt werden wie in manch anderen Kriegsfilmen und dass nicht Partei ergriffen wird. Also der Film hat einmal 4 Sterne verdient.
Nun zur DVD, die ist die reinste Katastrophe. Mein 600 € DVD Player hat die DVD erst beim 3. Einlegen erkannt, dass ist mir noch nie vorgekommen!!! Das Bild ist auch ziemlich schlecht wie auf einer Videokassette, dafür ist der Sound ganz gut. 1 Stern für die DVD.
Also finde ich das in Summe 3 Sterne gerechtfertigt sind.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2005
Was will der geneigte Zuseher eigentlich, eine geschönte Fassung aller dem lobhudelnden "Patriot" oder eine wirkliche Schilderung über den Befreiungskampf der USA, gegen den scheinbar übermächtigen Gegner England auch wenn manche Einstellungen einfach weh tun? Al Pacino spielt den verwirrten Vater einfach hervorragend, und auch eine N. Kinski schließt sich dem an. Ein Donald Sutherland gibt einen Feind mit Gefühl und das war meine eigentliche Überraschung. Schöne Kameraeinstellungen und recht eindringliche Bilder, eben nicht der leichte Konsum sondern eine wirkliche Auseinadersetzung mit den geschichtlichen Tatsachen. Wer sich für das wirkliche damals interessiert, zugreifen und nachvollziehen, auch wenn es manchmal nicht so ganz einfach ist. Aber ist die historische Wahrheit irgendwann einfach?
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2001
Der Trapper Dobb (Al Pacino) verpflichtet sich in den Wirren des Unabhängigkeitskriegs mit seinem Sohn unfreiwillig als Soldat für die Unabhängigkeit. Ab jetzt gilt es zu überleben, und Dobb will vor allem seinen Sohn schützen. Leider kann sich der Film nicht entscheiden, was er denn nun sein möchte. Historienfilm - dazu liefert er viel zu wenig geschichtlichen Hintergrund, was möglicherweise auch der Sicht des üblicherweise unwissenden Soldaten entspricht. Vater Sohn Konflikt - Dazu dominiert Al Pacino seine Rolle als Vater zu sehr, an seinen Handlungen wird keine Selbstkritik geübt. Liebesgeschichte - Die große Leidenschaft ist es nicht gerade. Sehr positiv: Der Krieg wird nicht als Heldentum gefeiert, sondern als das was er ist: Verheizen von Menschenmaterial in politisch-writschaftlich begründeten Konflikten. Kein wirklich schlechter Film, muss aber nicht in eine Sammlung. Schlechter Ton, kein englisches Original.
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